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	<title>Max Daunderer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T13:28:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Daunderer&amp;diff=1377565&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Veröffentlichen (Auswahl) */</title>
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		<updated>2026-03-31T14:29:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Veröffentlichen (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Daunderer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. September]] [[1943]] in [[Landshut]]; † [[7. Juni]] [[2013]]&amp;lt;ref&amp;gt;Traueranzeige in der &amp;#039;&amp;#039;Süddeutschen Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 11. Juni 2013, Nr. 132, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Innere Medizin|Internist]], klinischer [[Toxikologie|Toxikologe]], [[Umweltmedizin]]er und [[Autor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Daunderer entstammte einer alten [[München|Münchner]] Arztfamilie. Das [[Medizinstudium]] absolvierte er in München (Doktorarbeit 1969: &amp;#039;&amp;#039;Das Carcinom in situ als Vorstadium des Collumcarcinoms aus der Sicht der Weltliteratur&amp;#039;&amp;#039;). Im Jahr 1974 eröffnete er die erste Intensivstation für Vergiftungen und gab bereits ein Jahr später ein Giftlexikon in Taschenbuchform für Klinikärzte heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Daunderer: &amp;#039;&amp;#039;Akute Intoxikationen. Hausärztliche und klinische Therapie.&amp;#039;&amp;#039;  Urban &amp;amp; Schwarzenberg, München-Berlin-Wien 1974.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er veröffentlichte mit dem Chemiker Lutz Roth ein Chemikalienlexikon zur Ersten Hilfe bei akuten Vergiftungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Lutz Roth, Max Daunderer: &amp;#039;&amp;#039;Giftliste.&amp;#039;&amp;#039; 5 Bände, 116 Ergänzungslieferungen. ISBN 3-609-73120-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daunderer war leitender Notfalltoxikologe beim [[Sevesounglück|Dioxinunglück in Seveso]] (Italien) 1976.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ba26-29&amp;quot;&amp;gt;A. Baumeister: &amp;#039;&amp;#039;HotDoc.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Magazin&amp;#039;&amp;#039; Nr. 7 2007, S. 26–29.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1984 behandelte er mehrere tausend Vergiftete nach der [[Katastrophe von Bhopal]], bei der [[Methylisocyanat]] austrat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ba26-29&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Max Daunderer: &amp;#039;&amp;#039;Bhopal – Augenzeugenbericht.&amp;#039;&amp;#039; In: E. Ungeheuer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Katastrophenmedizin. Probleme des Massenanfalls Kranker und Verletzter.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1986, ISBN 978-3-7691-0122-5, S. 109–111.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1985 [[Habilitation|habilitierte]] er sich als Klinischer Toxikologe an der Technischen Universität München mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Klinische Erfahrungen mit dem Antidot 4-DMAP, einem Methämoglobinbildner zur Behandlung von Vergiftungen mit Blausäure und ihren Salzen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Engagement gegen Gifte aller Art (u.&amp;amp;nbsp;a. gegen die Verwendung von [[Pflanzenschutzmittel]]n und [[Holzschutzmittel]]n wegen ihrer bioziden Wirkstoffe) fiel er besonders durch seinen Kampf gegen [[Amalgamfüllung]]en wegen der Exposition von Quecksilberdämpfen auf; seit 1989 setzte er [[kaugummi]]aktivierte Speicheltests sowie einen [[Dimercaptopropansulfonsäure|DMPS]]-Test zum Nachweis der Aufnahme von Quecksilber aus [[Amalgamfüllung|Amalgam-Zahnfüllungen]] in den menschlichen Organismus ein.&amp;lt;ref&amp;gt;J. G. D. Birkmayer, Max Daunderer, E. Reschendorfer: &amp;#039;&amp;#039;Quecksilberdepots im Organismus korrelieren mit der Anzahl der Amalgamfüllungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zeitschrift für Biologische Zahnmedizin&amp;#039;&amp;#039; 6/1990 {{ISSN|0178-7276}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;H.-W. Schiwara, M. Daunderer, H. Kirchherr et al.: &amp;#039;&amp;#039;Bestimmung von Kupfer, Quecksilber, Methylquecksilber, Zinn, Methylzinn und Silber in Körpermaterial von Amalgamträgern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Klinisches Labor&amp;#039;&amp;#039; 38/1992, S. 391–403. {{ISSN|0941-2131}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Daunderer trat in der Kontroverse über dieses Thema Ende der 1980er Jahre mehrfach im Fernsehen auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://video.google.com/videoplay?docid=2553555480866851496&amp;amp;hl=de |text=Archivierte Kopie |wayback=20110625125848 |archiv-bot=2019-04-30 17:36:57 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Daunderer lebte in [[Grünwald]] bei München. Er war Vater von drei Söhnen und einer Tochter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Während Daunderers frühere Veröffentlichungen in Fachzeitschriften akzeptiert wurden (bis ca. 1992) und einige seiner Bücher als Standardwerke der [[Toxikologie]] galten, war seine spätere, auf den Kampf gegen [[Umweltgift]]e und [[Amalgamfüllung]]en ausgerichtete Tätigkeit die eines Außenseiters mit geringer Unterstützung der Fachöffentlichkeit. Über den &amp;#039;&amp;#039;Atlas der Giftherde&amp;#039;&amp;#039; (mit Kernspin- und Röntgenbildern, die Daunderer zufolge Giftablagerungen zeigen sollen) rezensierte Thomas Zilker im &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Ärzteblatt|Deutschen Ärzteblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, dass „dieser vorwiegend radiologische Atlas von einem Autor verfaßt wurde, der offensichtlich keine ausreichende Kenntnis in der Neuroradiologie, Neuropathologie und in der Interpretation von Kernspinaufnahmen des Gehirns besitzt“. Es sei „unmöglich, den im Buch enthaltenen Unsinn im Einzelnen zu widerlegen, da hierfür ein weiteres Buch mit doppeltem Umfang geschrieben werden müßte“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Zilker |url=https://www.aerzteblatt.de/archiv/8190/Atlas-der-Giftherde-Roentgen-und-Kernspintomographie |titel=Max Daunderer: Atlas der Giftherde Röntgen und Kernspintomographie |hrsg=[[Deutsches Ärzteblatt]] |datum=1997-10-24 |abruf=2019-08-29 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu einem ähnlichen Urteil gelangte auch der Berliner Toxikologe Axel Hahn im &amp;#039;&amp;#039;[[Bundesgesundheitsblatt]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=A. Hahn, G. Milde, H. Michalak |Titel=Bücherumschau |Sammelwerk=[[Bundesgesundheitsblatt]] |Band=40 |Nummer=12 |Datum=1997-12-01 |ISSN=0007-5914 |Seiten=503–504 |DOI=10.1007/BF03042938}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Daunderer eingesetzten Kaugummitests sind nach Einschätzung des deutschen [[Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte|Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte]] ungeeignet für diagnostische Zwecke. Kaugummitests lösen nur Legierungspartikel ab, die kaum [[Resorption|resorbierbar]] sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte: {{Webarchiv |url=http://www.bfarm.de/cae/servlet/contentblob/1013568/publicationFile/66029/broschuere-amalgame.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Amalgame in der zahnärztlichen Therapie&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20120402194028 |archiv-bot=2019-04-30 17:36:57 InternetArchiveBot}} (PDF; 286&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Dimercaptopropansulfonsäure|DMPS]], von ihm zur Diagnose und Behandlung der postulierten chronischen Quecksilbervergiftungen durch Amalgamfüllungen eingesetzt, ist nur zur kurzdauernden Therapie von akuten [[Quecksilbervergiftung]]en [[Indikation|indiziert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;awmf-hg&amp;quot;&amp;gt;{{AWMF|http://www.uni-duesseldorf.de/WWW/AWMF/ll/002-023.htm|Umweltmedizinische Leitlinie: Quecksilber|S1|Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.&amp;amp;nbsp;V. (DGAUM)|08/2005}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Fachinformation zu Dimaval, Fa. Heyl GmbH, Stand 9/2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Gerhard Lehnert]] [[Et alii|et al.]] schrieben mit Bezug auf Daunderer 1996: „Auch einzelne Ärzte und selbsternannte Experten tragen mit falschen Befundinterpretationen und zum Teil noch nicht einmal behördlich zugelassenen therapeutischen Maßnahmen […] zu weiterer Verängstigung und Fixierung auf eine generell krankmachende Wirkung bestimmter Substanzen bei.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Lehnert, Renate Wrbitzky, Hans Drexler, Stephan Letzel, Walter Gräf |Titel=Umweltmedizin – eine Standortbestimmung |Sammelwerk=[[Deutsches Ärzteblatt]] |Band=93 |Nummer=39 |Verlag=[[Deutscher Ärzte-Verlag]] |Datum=1996-09-27 |Seiten=A-2456 / B-2097 / C-1965 |Online=http://www.aerzteblatt.de/archiv/2845/Umweltmedizin-eine-Standortbestimmung}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein „Ökologische Ärztebund – Deutsche Sektion der [[International Society of Doctors for the Environment]] (ISDE)“ würdigte ihn in einem Nachruf als Vorkämpfer der [[Umweltmedizin]] und seine „unerbittliche Geduld im Kampf gegen Umweltgifte aller Art“: „Er scheute sich nicht Ross und Reiter zu nennen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oekologischer-aerztebund.de/index.php/14-verband/105-nachruf-max-daunderer &amp;#039;&amp;#039;Nachruf Max Daunderer.&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 17. Dezember 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
(Die Publikationen &amp;#039;&amp;#039;Giftliste&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Umweltgifte&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Drogenhandbuch&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Amalgamvergiftung&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Giftpflanzen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Klinische Toxikologie&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Atlas der Giftherde&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Klinische Toxikologie in der Zahnheilkunde&amp;#039;&amp;#039; sind als Loseblattwerke in einheitlicher Gestaltung unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Toxikologische Enzyklopädie&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;ecomed, Landsberg am Lech&amp;#039;&amp;#039; erschienen, weitere wie &amp;#039;&amp;#039;Holzgifte&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Wohnraumgifte&amp;#039;&amp;#039; u.&amp;amp;nbsp;a. in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Kompendium der Klinischen Toxikologie&amp;#039;&amp;#039;. Die Reihen wurden mit Ausnahme der „Giftliste“ 2006 eingestellt.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Giftpflanzen – Pflanzengifte. Vorkommen, Wirkung, Therapie, Allergische und phototoxische Reaktionen; neu: mit Sonderteil über Gifttiere.&amp;#039;&amp;#039; mit Lutz Roth und Kurt Kormann, 6. Auflage, Nikol, Hamburg 2012, ISBN 978-3-86820-009-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klinische Toxikologie. Giftinformation, Giftnachweis, Vergiftungstherapie.&amp;#039;&amp;#039; 14 Bände, 183 Ergänzungslieferungen. ecomed, Landsberg am Lech 1995 bis Dez. 2006, ISBN 3-609-70000-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drogenhandbuch. Für Klinik und Praxis, Diagnose, Therapie, Nachweis, Prophylaxe, Recht, Drogenprofile.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bde., 37 Ergänzungslieferungen. ecomed, Landsberg am Lech 1990–2006, ISBN 3-609-71101-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Umweltgifte. Klinische Umwelttoxikologie für die Praxis.&amp;#039;&amp;#039; 7 Bände, 86 Ergänzungslieferungen. ecomed, Landsberg am Lech 1990–2006, ISBN 3-609-71120-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gifte im Alltag. Wo sie herkommen, wie sie wirken, wie man sich dagegen schützt.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2005, ISBN 3-406-42095-8 (kritische Rezension im Deutschlandfunk: [http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/387128/ dradio.de]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erste Hilfe bei Chemikalienunfällen.&amp;#039;&amp;#039; 7., erweiterte und aktualisierte Auflage. Ko-Autoren: Lutz Roth, Gabriele Rupp, ecomed Sicherheit, Landsberg am Lech 2004, ISBN 3-609-64447-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Amalgam.&amp;#039;&amp;#039; 6., völlig überarbeitete Auflage. ecomed, Landsberg am Lech 2000, ISBN 3-609-63496-0, Sonderdruck aus &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Amalgamvergiftung&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Amalgamvergiftung. Diagnostik, Therapie, Recht.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände, 15 Ergänzungslieferungen. ecomed, Landsberg am Lech 1992–1999, ISBN 3-609-71750-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Atlas der Giftherde. Röntgen und Kernspintomographie.&amp;#039;&amp;#039; ecomed, Landsberg am Lech 1998, ISBN 3-609-64050-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Passivrauchen.&amp;#039;&amp;#039; ecomed, Landsberg am Lech 1997, ISBN 3-609-51040-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pestizid-Vergiftungen. Diagnostik und Therapie.&amp;#039;&amp;#039; ecomed, Landsberg am Lech 1997, ISBN 3-609-51260-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wohnraumgifte, Diagnostik, Therapie.&amp;#039;&amp;#039; ecomed, Landsberg am Lech 1996, ISBN 3-609-62820-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Holzgifte. Diagnostik Therapie Recht.&amp;#039;&amp;#039; ecomed, Landsberg am Lech 1995, ISBN 3-609-64100-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klinische Toxikologie in der Zahnheilkunde.&amp;#039;&amp;#039; 1&amp;amp;nbsp;Band, 3 Ergänzungslieferungen. ecomed, Landsberg am Lech 1995, ISBN 3-609-70311-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Pflanzen- und Tiergifte.&amp;#039;&amp;#039; Nikol, Hamburg 1995, ISBN 3-933203-41-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drogen. Diagnostik, Therapie.&amp;#039;&amp;#039; ecomed, Landsberg am Lech 1991, ISBN 3-609-63750-1.&lt;br /&gt;
* mit N. Weger: &amp;#039;&amp;#039;Vergiftungen. Erste-Hilfe-Maßnahmen des behandelnden Arztes.&amp;#039;&amp;#039; 3., neubearbeitete Auflage. Springer-Verlag, Berlin / Heidelberg / New York 1982, ISBN 3-540-11093-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Giftliste. Giftige, krebserzeugende, gesundheitsschädliche und reizende Stoffe.&amp;#039;&amp;#039; 5&amp;amp;nbsp;Bände, 109 Ergänzungslieferungen. ecomed, Landsberg am Lech 1976, ISBN 3-609-73120-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Akute Intoxikationen. Hausärztliche und klinische Therapie.&amp;#039;&amp;#039; Urban &amp;amp; Schwarzenberg, München / Berlin / Wien 1974, ISBN 3-541-06371-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115402322}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.toxcenter.de/ |text=toxcenter.de |wayback=20100507205723}} ehemalige Internetseite von Max Daunderer&lt;br /&gt;
* [http://www.toxcenter.org/ toxcenter.org] Internetseite von drei ehemaligen Mitarbeitern, teilweise als Fortführung von toxcenter.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115402322|LCCN=n89627114|VIAF=268461188}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Daunderer, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Toxikologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Daunderer, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Internist und Umweltarzt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. September 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Landshut]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Juni 2013&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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