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	<title>Max Danz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Crazy1880: linkfix</title>
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		<updated>2026-02-07T08:47:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Danz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. September]] [[1908]] in [[Kassel]]; † [[20. Juni]] [[2000]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Internist]] und [[Sport]]funktionär. 1949 war er Mitbegründer und zugleich erster Vorsitzender des [[Deutscher Leichtathletik-Verband|Deutschen Leichtathletik-Verbandes]], ab 1970 dessen Ehrenvorsitzender. Für seine Verdienste wurde er mit dem [[Bundesverdienstkreuz|Großen Bundesverdienstkreuz mit Stern und Schulterband]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Übergabe Olympiahafen Schilksee an die Stadt Kiel zur Kieler Woche 1966 (Kiel 38.540).jpg|mini|Max Danz 2. v. r. im weißen Anzug]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Sportliche Laufbahn ===&lt;br /&gt;
In den 1920er-Jahren war Max Danz Mitglied in einer Turnerbewegung. Erst war Danz Mitglied im TG Kassel und später von Hessen Kassel. Bereits in dieser Zeit zählte er zu den besten Läufern über [[400-Meter-Lauf|400]] und [[800-Meter-Lauf|800 Meter]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.leichtathletik.de/index.php?NavID=1&amp;amp;SiteID=28&amp;amp;NewsID=19137 Biografie von leichtathletik.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1930 nahm er an den Universitätsfestspielen teil und wurde über 800 Meter Dritter. 1931 nahm er an den deutschen Meisterschaften teil und gewann auf der [[Staffellauf|3-mal-1000-Meter-Strecke]]. 1932 nahm er an den [[Olympische Sommerspiele 1932|Olympischen Spielen in Los Angeles]] teil. Im November 1933 trat Danz in die [[Schutzstaffel|SS]] ein (SS-Nummer 144.085), wurde jedoch bereits im September 1934 wegen „moralischer Minderwertigkeit“ wieder entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-III/267797&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 12. November 1937 beantragte er die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1.&amp;amp;nbsp;Mai desselben Jahres aufgenommen ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 5.917.387).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/5810315&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Winfried Joch]], [[K. Wilhelm Köster]]: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Max Danz. Eine biographische Skizze.&amp;#039;&amp;#039; Arete, Hildesheim 2017, S. 14–19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund eines [[Achillessehne]]nenrisses beendete er seine aktive sportliche Karriere 1934.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Mediziner ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1930 und 1936 studierte Danz [[Medizin]] an den Universitäten in [[Berlin]] und [[Marburg]]. Nach seinem Medizinstudium wurde er 1937 zum Dr.&amp;amp;nbsp;med. promoviert. Er war evangelisch und heiratete Elisabeth Prinz. Da er aus seinen Verpflichtungen gegenüber der [[Wehrmacht]] 1937 „wegen mangelnder Eignung“ entlassen wurde, arbeitete er zunächst in verschiedenen Berliner Krankenhäusern (zuletzt als Internist und Oberarzt), dann machte er sich 1941 mit einer internistischen Arztpraxis am Kurfürstendamm selbständig. Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Danz von der Wehrmacht eingezogen und arbeitete in Hessen in Lazaretten. Hier kam er in amerikanische Kriegsgefangenschaft, aus der er nach drei Monaten im Herbst 1945 entlassen wurde. Er kehrte nach Kassel zurück und eröffnete dort eine eigene Praxis als Internist im unzerstörten Elternhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laufbahn als Sportfunktionär ===&lt;br /&gt;
Früh entnazifiziert, war Danz eine der treibenden Kräfte im Sport Kassels, wo er sich als Abteilungsleiter [[Fußball]] und in der [[Leichtathletik]]abteilung des [[KSV Hessen Kassel]] einen Namen machte. 1946 war er einer der Mitinitiatoren des neu entstehenden [[Hessischer Leichtathletik-Verband|Hessischen Leichtathletik-Verbandes]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://dms.bildung.hessen.de/ereignisse/gedenktage/september/hist_9-6-1908_1220431422.html |text=Informationen zu Max Danz beim hessischen Bildungsserver |wayback=20140908230649 |archiv-bot=2019-04-30 17:36:49 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kristina Jost-Hardt konnte in ihrer Dissertation zeigen, dass er gezielt am Wiederaufbau der deutschen Leichtathletik als einheitlichen Verband arbeitete. Als kurz vor der Wiedergründung in den Westzonen der letzte Präsident (bis 1945) [[Karl von Halt]] aus einem sowjetischen Internierungslager zurückkehrte, schob er diesen auf den bedeutungslosen Posten des Ehrenpräsidenten ab, um selbst den geplanten Vorsitz nicht aufgeben zu müssen. 1949 war er Mitbegründer des Deutschen Leichtathletik-Verbandes und wurde zugleich dessen Vorsitzender bis 1970. Danz setzte sich dafür ein, dass Deutschland nach dem Krieg wieder in den Internationalen Leichtathletikverband ([[World Athletics|IAAF]]) aufgenommen wurde. Er war Präsidialmitglied des [[Deutschen Sportbundes]] (DSB) und des Internationalen Leichtathletikverbandes. Zwischen 1952 und 1976 war er der Delegationsleiter der deutschen [[Nationalmannschaft|Olympiamannschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kristina Jost-Hardt: &amp;#039;&amp;#039;Die Reorganisation der Leichtathletik in den westlichen Besatzungszonen Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation Universität Göttingen, 1987.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danz war zudem Vizepräsident des [[Nationales Olympisches Komitee für Deutschland|Nationalen Olympischen Komitees]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 wurde er Mitglied im Europakomitee des IAAF und 1981 dessen Ehren-Vizepräsident. Aus dieser Vereinigung ging 1970 die [[European Athletic Association]] hervor. Im selben Jahr wurde er Ehrenvorsitzender des Deutschen Leichtathletik-Verbande. Danz hat durch Verhandlungen mit der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] dazu beigetragen, dass in den Jahren 1956, 1960 und 1964, sowie bei den [[Leichtathletik-Europameisterschaften|Europameisterschaften]] von 1958 und 1962 Deutschland mit einer [[Gesamtdeutsche Mannschaft|gemeinsamen Mannschaft]] antrat. Nach dem Boykott bei den [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1969|Europameisterschaften 1969 in Athen]] kandidierte Danz 1970 nicht mehr als DLV-Vorsitzender und wurde zum Ehrenpräsidenten ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arnd Krüger]]: &amp;#039;&amp;#039;A Cultural Revolution? The Boycott of the European Athletics Championships by the West German Team in Athens 1969.&amp;#039;&amp;#039; In: [[European Committee for Sports History]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Proceedings Fourth Annual Conference.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Universitá, Florenz 1999, S. 162–166.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod ==&lt;br /&gt;
Max Danz lebte in seiner Geburtsstadt Kassel und starb dort am 20. Juni 2000 im Alter von 91&amp;amp;nbsp;Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Max Danz erhielt insgesamt 24 verschiedene Ehrungen, darunter den [[Olympischer Orden|Olympischen Orden]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dosb.de/de/organisation/verbands-news/detail/news/vom_internationalen_spitzensportler_zum_internationalen_sportfuehrer/ Daten zu Danz beim Deutschen Olympischen Sportbund]&amp;lt;/ref&amp;gt; und das Große [[Bundesverdienstkreuz]] (1967) mit Stern (1973) und Schulterband (1989). 1976 erhielt er den Dr. Hans-Heinrich Sievert-Preis. Des Weiteren wurde er 1989 zum [[Liste der Ehrenbürger von Kassel|Ehrenbürger von Kassel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritische Würdigung ==&lt;br /&gt;
Ob seiner Verdienste hatte die Stadt Kassel im Jahr 2011 angedacht, den bisher namenlosen Platz vor dem [[Auestadion]] Max-Danz-Platz zu benennen. Der dazu befragte Ortsbeirat lehnte dieses Ansinnen wegen Danz’ &amp;#039;&amp;#039;undurchsichtiger NS-Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039; ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;extra&amp;quot;&amp;gt;Thomas Lange: {{Webarchiv |url=http://extratip.de/2011/04/19/zoff-um-platz-namen |text=&amp;#039;&amp;#039;Zoff um Platz-Namen.&amp;#039;&amp;#039; |archive-is=20130429}} In: &amp;#039;&amp;#039;Extra-Tip.&amp;#039;&amp;#039; 19. April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danz war NSDAP-Mitglied&amp;lt;ref name=&amp;quot;extra&amp;quot; /&amp;gt; gewesen und nach 1945 lenkte er die Geschicke des olympischen Sports in der Bundesrepublik gemeinsam mit ehemaligen hohen Sportfunktionären des Dritten Reichs. Dazu gehörten u.&amp;amp;nbsp;a. [[Karl von Halt|Karl Ritter von Halt]], ehemaliges Mitglied des [[Freundeskreis Reichsführer SS|Freundeskreises Reichsführer SS]], sowie [[Adolf Friedrich zu Mecklenburg]], der letzte Reichssportführer des Hitlerregimes. Über Halt konnte er auch lange nach 1945 nur anmerken, dass er jenen „nie als Propagandisten für den Nationalsozialismus“ erlebt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Winfried Joch: &amp;#039;&amp;#039;Schneller, Höher, Weiter. Facetten des Sports&amp;#039;&amp;#039;. LIT, Münster 2000, S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Südafrika von den Olympischen Spielen in Tokio 1964 und Mexiko 1968 wegen seiner Forderung nach Rassentrennung mit den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Südafrikanischen Spielen&amp;#039;&amp;#039; 1969 reagierte, begründete Danz die Teilnahme Deutschlands an diesen Spielen mit den Worten: &amp;#039;&amp;#039;Uns verbindet eine alte Freundschaft mit Südafrika.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsches Sportecho.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 19. März 1969. Zit. n.: Lothar Kalb: &amp;#039;&amp;#039;Sendboten Olympias. Die Geschichte des Ausländerstudiums an der DHfK Leipzig&amp;#039;&amp;#039;. LUV, Leipzig 2008, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf welcher Basis diese Freundschaft gründete, ließ Danz bereits im Jahr 1959 auf einer Südafrika-Tournee verlautbaren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Rassentrennung wird im Ausland vielfach mißverstanden. Apartheid ist notwendig, weil die Weißen in der Minderheit sind und weil sie die Verantwortung für die Entwicklung des Landes tragen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42623417.html &amp;#039;&amp;#039;Max Danz.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel.&amp;#039;&amp;#039; 48/1959.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Anabolika-Missbrauch zahlreicher westdeutscher Athleten während der Olympischen Spiele 1968 in Mexiko-Stadt bekannte er, dass Anabolika nicht schädlich seien und lediglich den Organismus stimulierten.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Latzel, Lutz Niethammer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hormone und Hochleistung. Doping in Ost und West.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln/Weimar 2008, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Äußerung hatte die deutsche Diskuswerferin und Kugelstoßerin [[Brigitte Berendonk]] nach den Olympischen Spielen zu einem kritischen Artikel über den verbreiteten Anabolikamissbrauch ([[Doping]]) in der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; bewogen.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Latzel, Lutz Niethammer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hormone und Hochleistung. Doping in Ost und West.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln / Weimar 2008, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Winfried Joch, K. Wilhelm Köster: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Max Danz – Eine biographische Skizze.&amp;#039;&amp;#039; Hildesheim 2017, ISBN 978-3-942468-83-1.&lt;br /&gt;
* Klaus Amrhein: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch zur Geschichte der Deutschen Leichtathletik 1898–2005.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Darmstadt 2005, {{DNB|1012731138}}. (publiziert über Deutsche Leichtathletik Promotion- und Projektgesellschaft).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Danz, Max.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 205.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|70197}}&lt;br /&gt;
* [http://www.leichtathletik.de/index.php?NavID=1&amp;amp;SiteID=28&amp;amp;NewsID=19137 Biografie bei Leichtathletik.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.dosb.de/de/organisation/verbands-news/detail/news/vom_internationalen_spitzensportler_zum_internationalen_sportfuehrer Biografie beim Deutschen Olympischen Sportbund]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=108876696X|VIAF=15720560}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Danz, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hessischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Kassel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelstreckenläufer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Leichtathletik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident (DLV)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Danz, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Arzt, Vorsitzender des Deutschen Leichtathletik-Verbandes&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. September 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kassel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Juni 2000&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kassel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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