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	<title>Max Daetwyler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T02:33:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;WAGNER1813: /* Leben */ Überflüssiges Leerzeichen entfernt</title>
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		<updated>2025-11-12T20:15:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Überflüssiges Leerzeichen entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Max Daetwyler Hochzeitsbild.jpg|mini|Max Daetwyler bei seiner Hochzeit mit Klara Brechbühl, 1918&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|13415|Max Daetwyler|Autor=Markus Bürgi|Datum=2011-06-16|Zugriff=2018-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Com A1004-02-01 Max Daetwyler.jpg|mini|Max Daetwyler als «Friedensapostel» in Lausanne, 1969]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MaxDaetwyler01.JPG|mini|Porträt Daetwylers von Theo Dannecker, Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Frieden schaffen&amp;#039;&amp;#039;, Zürich 2008]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Daetwyler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. September]] [[1886]] in [[Arbon]] [[Kanton Thurgau|TG]]; † [[26. Januar]] [[1976]] in [[Zumikon]]) war ein [[Schweiz]]er [[Kriegsdienstverweigerung|Kriegsdienstverweigerer]] und [[Pazifismus|Pazifist]]. Er gilt als eines der grossen Schweizer [[Original (Person)|Originale]] des 20. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Ruedi Brassel-Moser]] |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=new-001:1999:93::130#130 |titel=Max Daetwyler |werk= |hrsg=ETH Zürich, [[E-Periodica]] |datum= |abruf=2019-09-02 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Max Daetwyler wuchs in Arbon am [[Bodensee]] als jüngstes von zwölf Kindern eines Hoteliers auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Im Hotel Baer au lac; seit 1965 befindet sich dort das Hotel Metropol. Vgl. Hans Geisser: &amp;#039;&amp;#039;Geschichten erzählen Geschichte. Ein Streifzug durch Arbons Vergangenheit.&amp;#039;&amp;#039; Museumsgesellschaft Arbon, Arbon 2005, ISBN 978-3-033-00580-8, S. 181&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner Schulzeit in Arbon und einer kaufmännischen Lehre in [[Wattwil]] arbeitete er als Kellner in [[Rom]], [[Paris]] und [[London]], bevor er in [[Bern]] [[Geschäftsführung (Schweiz)|Gerant]] wurde. Bei der [[Schweiz im Ersten Weltkrieg|Schweizer]] [[Mobilmachung]] 1914 verweigerte er auf dem Kasernenplatz in [[Frauenfeld]] aus Protest gegen den Krieg den [[Fahneneid]]. Er wurde deshalb in die [[Psychiatrie]] eingewiesen und aus der [[Schweizer Armee|Armee]] ausgeschlossen. Mehrere Male wollten die Behörden ihn aufgrund des psychiatrischen Gutachtens [[Entmündigung|entmündigen]]. Dank der Weigerung seiner Heimatgemeinde Zumikon kam es jedoch nie dazu. Nach seiner Entlassung nach drei Monaten gründete er 1915 in Bern den Verein &amp;#039;&amp;#039;Friedensarmee&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. November 1917 organisierte er mit Max Rotter eine Kundgebung zur Beendigung des Krieges.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vierzig&amp;quot;&amp;gt;[https://www.nzz.ch/zuerich/bei-den-zuercher-jugendunruhen-vor-hundert-jahren-starben-vier-menschen-ld.1319350 &amp;#039;&amp;#039;Bei den Zürcher «Jugendunruhen» vor hundert Jahren starben vier Menschen.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 30. September 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Arbeiter von zwei Munitionsfabriken wurden überzeugt, ihre Arbeit niederzulegen. Daetwyler wurde verhaftet und nach Polizeigewahrsam erneut im [[Burghölzli]] psychiatrisch abgeklärt. Eine aufgebrachte Menge wollte ihn sofort nach der Festnahme befreien, es kam zu einer Strassenschlacht. Am folgenden Tag, während seiner Zeit in Polizeigewahrsam, kamen bei erneuten Krawallen ein Polizist, zwei Demonstranten und eine unbeteiligte Hausfrau ums Leben&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Rudolf Kurz]]: [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=arl-001:1985:58::811#328 &amp;#039;&amp;#039;Friedensapostel Max Daetwyler.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Der Fourier,&amp;#039;&amp;#039; Band 58, 1985&amp;lt;/ref&amp;gt; nebst 40 zum Teil schwer Verletzten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vierzig&amp;quot;/&amp;gt; Nach seiner Entlassung heiratete Daetwyler Klara Brechbühl und zog nach Zumikon. Dort bestritt er mit einer Hühnerfarm, &amp;lt;!--Herstellung? Handel?--&amp;gt; Strickwaren, Zucht von Gemüse und Blumen sowie Bienenhaltung den Lebensunterhalt für seine Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 marschierte er von Zürich aus an eine Abrüstungskonferenz des Völkerbundes nach Genf, erhielt dort jedoch keinen Einlass. Stattdessen kam es zu einer Begegnung mit [[Mohandas Karamchand Gandhi|Mahatma Gandhi]] in [[Romain Rolland]]s Haus am [[Genfersee]]. Nach einem Vorfall in einer Kirche in Zürich ein Jahr später wehrte er sich gegen ein psychiatrisches Gutachten, auch die Gemeinde Zumikon schrieb, es könne «in keiner Weise etwas Nachteiliges ausgesagt werden. Er verhält sich hier sehr ruhig und zurückgezogen, ist solid und arbeitsam. Wir sind im weiteren der Ansicht, dass Max Daetwyler weder geistesschwach noch geistesgestört ist.» Nach der Machtergreifung der Nazis reiste er nach München, verpasste Hitler aber um einen Tag. Er schrieb Hitler mehrere Briefe, ohne je eine Antwort zu erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rauswurf&amp;quot;&amp;gt;[https://www.nzz.ch/schweiz/hitler-kennedy-chruschtschow-wie-der-schweizer-max-daetwyler-die-maechtigen-der-welt-zum-frieden-bewegen-wollte-ld.1724317 Hitler, Kennedy, Chruschtschow – wie der Schweizer Max Daetwyler die Mächtigen der Welt zum Frieden bewegen wollte], NZZ, 13. Februar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Zweiten Weltkrieg war die [[Parlamentärsflagge|weisse Fahne]] seine ständige Begleiterin. 1950 trat Daetwyler aus der reformierten Landeskirche aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|13415|Daetwyler, Max|Autor=Markus Bürgi}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er reiste insbesondere nach dem Tod seiner Frau 1959 zu den Machtzentren und Krisenherden der Welt und trat für den Weltfrieden und die Abrüstung ein. Obwohl ihn Regierungsvertreter nur selten empfingen, wurde er als «Friedensapostel mit der weissen Fahne» zu einer weltbekannten Symbolfigur des Pazifismus. Gleichwohl wurde er auch in Österreich in eine Klinik eingewiesen, als er 1956 versucht hatte, nach [[Ungarischer Volksaufstand|Ungarn]] zu gelangen, dasselbe geschah in Frankreich, als er Präsident [[Charles de Gaulle|De Gaulle]] treffen wollte. Er reiste auch nach England, Ägypten und Israel. 1961 reiste er in die USA, wo er vom Presseattaché von [[John F. Kennedy|Präsident Kennedy]] empfangen wurde, während er in Kuba wiederum keinen Erfolg hatte. Sein Angebot an [[Walter Ulbricht]], die [[Berliner Mauer]] zu kaufen, wurde nicht, sein Besuch vor Ort mit Tränengas beantwortet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rauswurf&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Daetwylers Pazifismus beruhte auf der christlichen Botschaft der [[Nächstenliebe]] und der [[Versöhnung]] der Völker nach einem Krieg. Er kämpfte für die Auflösung von Widersprüchen und der [[Doppelmoral]] des Staates, der nur existieren könne, wenn er [[Gewalt]] anwenden dürfe, während das [[Christentum]] jede Gewalt verbiete. Diese Doppelmoral sei der Auslöser des Ersten Weltkrieges gewesen. Er war ein Verfechter der konsequenten Gewaltlosigkeit nach dem Vorbild Gandhis. In dessen Sinne rief er in Europa für eine gewaltlose Lebensführung auf, zu der jeder einzelne durch passive Resistenz beitragen könne, zur Aufrichtung des «Vaterlandes aller Menschen», einer Einheit in politischer, wirtschaftlicher, religiöser Beziehung durch ein Leben in geistiger Harmonie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitat ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Der Krieg beginnt wie alles andere nicht dann, wenn er äusserlich in Erscheinung tritt, durch Fabrikation von Waffen, durch Militarisierung des Volkes, sondern er hat seinen Ursprung in der [[Gesinnung]] des Menschen, die verdorben sein muss, ehe sie die Vorbereitung des Krieges erlaubt.|Max Daetwyler|1916}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/play/tv/me_schonvergessen/video/max-daetwyler?id=054f0ea2-55ed-433f-9830-b76d7b73d122 Ausstellung im Schweizerischen Bundesarchiv Bern] vom 16. Oktober–22. Dezember 1996. Anschliessend übernommen von der Museumsgesellschaft Arbon im Jahr 1997 sowie der Stadt Zürich mit der Gemeinde Zumikon im Jahr 1999.&lt;br /&gt;
* 2004 errichtete seine Wohngemeinde Zumikon ein Denkmal zum Gedenken an den &amp;#039;&amp;#039;Helden des Friedens&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.integrale-politik.ch/wp-content/uploads/2014/04/daet.jpg |wayback=20151117022228 |text=Denkmal auf dem Dorfplatz in Zumikon für Max Daetwiler |archiv-bot=2022-03-24 23:41:06 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zur [[Fußball-Europameisterschaft 2008]] wurde der &amp;#039;&amp;#039;Max-Daetwyler-Platz&amp;#039;&amp;#039; bei der S-Bahn-Station des [[Stadion Wankdorf (2005)|Stade de Suisse]] in Bern fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie kann der Friedensschluss befördert werden?&amp;#039;&amp;#039; Vortrag, Vereinigung Friedens-Armee, Arbeitsstelle (Bern), H. Jent, Bern 1915, {{OCLC|81594236}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Friedensarmee, ein Programm zu Beseitigung des Krieges.&amp;#039;&amp;#039; 1916&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach: Wilhelm Kosch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039; [[Deutsches Literatur-Lexikon|Deutsches Literaturlexikon des 20. Jahrhunderts]],&amp;#039;&amp;#039; Band 5, &amp;#039;&amp;#039;Butenschön – Deko.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / Boston MA 2003, ISBN 3-908255-05-8, S. 495.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Friedens-Zeitung: Organ der schweizerischen Friedensarmee.&amp;#039;&amp;#039; Zeitschrift, Daetwyler, Zürich Januar 1915 – April 1917, {{DNB|587184256}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das christliche Prinzip als Grundlage zur Beendigung des Krieges und zur Versöhnung der Völker nach dem Kriege.&amp;#039;&amp;#039; Friedens-Predigt. [[Neue Zürcher Zeitung]], Zürich 1916 {{OCLC|699528628}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Daetwyler als Dienstverweigerer.&amp;#039;&amp;#039; Trösch, Olten 1919, {{DNB|572659458}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erlebnisse in der Irrenanstalt.&amp;#039;&amp;#039; Internationale Friedens-Armee, Zumikon 1919, {{OCLC|79815561}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Also spricht Daetwyler.&amp;#039;&amp;#039; Internationale Friedens-Armee, Zumikon 1930, {{OCLC|77981289}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Max Daetwyler Holzschnitte Ernst Ludwig Kirchner 1.jpg|mini|zentriert|Holzschnitte von [[Ernst Ludwig Kirchner]] aus dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Neben der Heerstrasse&amp;#039;&amp;#039;, Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Der Friedensapostel&amp;#039;&amp;#039; von Jakob Bosshart]]&lt;br /&gt;
Verschiedene Schweizer Schriftsteller setzten Daetwyler ein Denkmal: [[Jakob Bosshart]] zeichnete ihn 1918 als «Werner Gütikofer» in der Novelle &amp;#039;&amp;#039;Der Friedensapostel&amp;#039;&amp;#039;, [[Meinrad Inglin]] im Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerspiegel]]&amp;#039;&amp;#039; und [[Kurt Guggenheim]] in seiner Romantetralogie &amp;#039;&amp;#039;Alles in allem&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Huonker: &amp;#039;&amp;#039;Literaturszene Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Unionsverlag, Zürich 1985.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* [[Werner Wollenberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Max Daetwyler (geb. 1886): wohnhaft in Zumikon-Zürich, der Prophet mit der weissen Fahne (Friedensapostel), die Daetwyler-Story.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zürcher Woche|Die Zürcher Woche]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 40–45, Zürich 1963, {{OCLC|610666090}}, {{ISSN|0044-541X}} (erschien noch 1964 und 1967).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Max Daetwyler jun. |Titel=Max Daetwyler, 1886–1976, zum Gedenken |Ort=Genf |Datum=1976 |ISBN= |DNB=910760314}}&lt;br /&gt;
* [[Hans-Rudolf Kurz]]: [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=arl-001:1985:58::811#328 &amp;#039;&amp;#039;Friedensapostel Max Daetwyler.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Der Fourier,&amp;#039;&amp;#039; Band 58, 1985&lt;br /&gt;
* [[Jürg Amann]]: [http://www.srf.ch/play/radio/hoerspielarchiv-srf-1/audio/max-daetwyler-friedensapostel?id=4673aaa5-55d0-4548-a9bf-771754b38ff3 &amp;#039;&amp;#039;Max Daetwyler, Friedensapostel oder Der lange Weg nach Genf.&amp;#039;&amp;#039;] Hörspiel, 1986.&lt;br /&gt;
* Ursina Lüthi, Max Trostel (Illustrator): &amp;#039;&amp;#039;Zürcher Originale.&amp;#039;&amp;#039; Zürcher Kantonalbank, Zürich 1990, {{OCLC|749588226}}.&lt;br /&gt;
* [[Harald Szeemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Visionäre Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Sauerländer, 1992, ISBN 3-7941-3437-0, S. 113–115.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hans von Rütte (Redaktion) |Hrsg=Schweizerischen Bundesarchiv |Titel=Max Daetwyler – Friedensapostel, apôtre de la paix : 1886–1976 |TitelErg=Publikation zur Ausstellung im Schweizerischen Bundesarchiv Bern, 16. Oktober – 22. Dezember 1996 |Reihe=Schweizerisches Bundesarchiv (Bern): Dossier |BandReihe=2 |Verlag=EDMZ |Datum=1996 |ISBN=3-9520503-1-8 |Kommentar=teilweise deutsch, teilweise englisch, teilweise französisch |Online=[{{Toter Link|inline=ja|date=2017-06-11|url=http://www.bar.admin.ch/dokumentation/00445/01624/01630/01724/index.html?lang=de}} Max Daetwyler. Friedensapostel – Apôtre de la paix. 1886–1976]}}&lt;br /&gt;
* Renate White: &amp;#039;&amp;#039;Max Daetwyler : 1886–1976 : Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Renate White, Zumikon, 29. August 2002.&lt;br /&gt;
* Stephan Bosch: &amp;#039;&amp;#039;Max Daetwyler – Der Friedensapostel.&amp;#039;&amp;#039; Rüffer &amp;amp; Rub, Zürich 2007, ISBN 978-3-907625-33-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Max Daetwyler (1886–1976), Friedensaktivist.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;«Arme Teufel sind wir alle...» Briefe von und an [[Robert Mächler]] über Gott und die Welt.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben und eingeleitet von Gabriele Röwer. Haupt Verlag, Bern u.&amp;amp;nbsp;a. 2010: [https://www.haupt.ch/verlagdownload/zusatzmaterial/9783258075310_Langfassung_Maechler_Briefwechsel.pdf#page=293 &amp;#039;&amp;#039;Wo das Gute in Erscheinung tritt, ist das Böse schon gerichtet.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* Nils Röller, Stephan Bosch, Ute Christiane Hoefert, Patrick Kull (Illustrationen): &amp;#039;&amp;#039;Max Daetwyler 1886–1976, Was wa(h)r.&amp;#039;&amp;#039; Anlässlich der Ausstellung von Patrick Kull im Kunstraum Kreuzlingen &amp;amp; Tiefparterre, 9. November 2012 bis 27. Januar 2013. Kunstraum Kreuzlingen, Thurgauische Kunstgesellschaft, Kreuzlingen 2012, {{DNB|1046652214}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://nb-helveticat.primo.exlibrisgroup.com/discovery/search?query=any,contains,%22Max%20Daetwyler%22%20OR%20%22Daetwyler%20Max%22&amp;amp;tab=LibraryCatalog&amp;amp;search_scope=MyInstitution&amp;amp;vid=41SNL_51_INST:helveticat&amp;amp;offset=0 Publikationen von und über Max Daetwyler] im Katalog Helveticat der [[Schweizerische Nationalbibliothek|Schweizerischen Nationalbibliothek]]&lt;br /&gt;
* {{HLS|13415|Max Daetwyler|Autor=Markus Bürgi}}&lt;br /&gt;
* [http://freepages.genealogy.rootsweb.com/~dettweiler/genbild/860907/75a.jpg Porträtbild Max Daetwyler (um 1975)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Max Daetwyler. Friedensapostel – Apôtre de la paix. 1886–1976.&amp;#039;&amp;#039; Publikation des [[Schweizerisches Bundesarchiv|Schweizerischen Bundesarchivs]] zu Ausstellung 16. Oktober – 22. Dezember 1996 ([https://www.bar.admin.ch/dam/bar/de/dokumente/publikationen/dossier_2_daetwyler.pdf.download.pdf/dossier_2_daetwyler.pdf PDF], 102 MB).&lt;br /&gt;
* {{BAR-CH|4152}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119510308|LCCN=n/98/97548|VIAF=10657535}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Daetwyler, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Friedensbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtoriginal (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kanton Thurgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Daetwyler, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=erster Schweizer Kriegsdienstverweigerer 1914&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. September 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Arbon]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Januar 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zumikon]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WAGNER1813</name></author>
	</entry>
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