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	<title>Max Colpet - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Colpet&amp;diff=378640&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ WP:LIT</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; WP:LIT&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Colpet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[19. Juli]] [[1905]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]], [[Ostpreußen]]; gestorben [[2. Januar]] [[1998]] in [[München]]; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Max Kolpenitzky&amp;#039;&amp;#039;, weiteres Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Max Kolpe&amp;#039;&amp;#039;) war ein staatenloser, ab 1954 [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Schriftsteller]], [[Drehbuchautor]] und [[Liedtexter]]. Sein bekanntestes Werk ist der deutsche Text von &amp;#039;&amp;#039;[[Where Have All the Flowers Gone]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Sag mir, wo die Blumen sind)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Max Kolpenitzkys Vater stammte aus [[Wilna]], seine Mutter aus [[Dünaburg]], sie waren als [[Russisches Kaiserreich|russische Staatsbürger]] ins Deutsche Reich gekommen, galten hier aber als [[staatenlos]]. Die Familie wurde wegen ihrer russischen Herkunft zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] in [[Bad Liebenstein]] in [[Thüringen]] [[Internierung|interniert]]. 1920 zog sie nach [[Hamburg]], wo Max die [[Cheder|Talmud-Thora-Schule]] besuchte und auf einem Gymnasium das Abitur machte. Er war im [[Wandervogel]] und in der [[Zionismus|zionistischen]] Jugendbewegung aktiv. Das Ingenieursstudium an der [[Technische Hochschule Berlin|Technischen Hochschule Berlin]] führte er nicht zu Ende, sondern lebte in [[Berlin]] von feuilletonistischen Zeitungsbeiträgen im &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Der Querschnitt|Querschnitt]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Tempo (Zeitung)|Tempo]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Simplicissimus]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Stachelschwein&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Der Weltspiegel (Zeitung)|Weltspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;. Er arbeitete auch fürs Radio und für den Film.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit [[Erik Ode]] gründete er 1928 in Berlin das [[Kabarett]] „Anti“ und war 1929 an der Gründung von [[Werner Finck]]s [[Die Katakombe|Katakomben-Kabarett]] beteiligt. 1932 begann Colpet Filmdrehbücher zu verfassen, bei einigen dieser Manuskripte (&amp;#039;&amp;#039;Scampolo, ein Kind der Straße, Das Blaue vom Himmel, Madame wünscht keine Kinder&amp;#039;&amp;#039;) kam es zur Zusammenarbeit mit dem fast gleichaltrigen Nachwuchsautor [[Billy Wilder]], aus der eine lebenslange Freundschaft erwachsen sollte. Nach der [[Machtergreifung|Machtübergabe an die Nationalsozialisten]] 1933 musste er sich verbergen und konnte mit einem französischen Visum fliehen, seine Eltern wurden Opfer des [[Holocaust]]. In Paris kam es 1934 bei Wilders Regiedebüt &amp;#039;&amp;#039;[[Mauvaise graine]]&amp;#039;&amp;#039; erneut zu einer Zusammenarbeit. 1935 ging er nach Österreich, für das [[Theater an der Wien]] schrieb er 1937 das [[Musical]] &amp;#039;&amp;#039;Pam-Pam&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Anschluss Österreichs]] 1938 floh Max Colpet erneut nach Frankreich, die französische Armee akzeptierte seine Freiwilligenmeldung nicht. Mit [[Max Ophüls]] produzierte er das Radiodrama &amp;#039;&amp;#039;Les sept crimes d’Adolf Hitler&amp;#039;&amp;#039;. In Vichy-Frankreich wurde er interniert, entkam aber 1943 in die Schweiz, wo er die Kriegszeit wieder interniert wurde. 1945 ging er wieder nach Paris und beteiligte sich an [[Roberto Rosselini]]s Film &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschland im Jahre Null]]&amp;#039;&amp;#039;. Billy Wilder lud ihn 1948 nach [[Hollywood]] ein, wo er 1954 schließlich die amerikanische Staatsbürgerschaft erhielt. Noch im selben Jahr ging Colpet in die Bundesrepublik Deutschland und lebte fortan in [[München]]. Dort arbeitete er u.&amp;amp;nbsp;a. als Texter für die [[Münchner Lach- und Schießgesellschaft]] und übersetzte die Musicals &amp;#039;&amp;#039;[[West Side Story]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Irma la Douce]]&amp;#039;&amp;#039; ins Deutsche. Er lebte seit 1966 in der Schweiz, auch wegen rassistischer Anfeindungen in Deutschland. Eine enge Freundschaft verband Colpet nicht nur mit Wilder, sondern auch mit [[Marlene Dietrich]], für die er Liedtexte schrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein bekanntestes Werk ist der deutsche Text &amp;#039;&amp;#039;[[Where Have All the Flowers Gone|Sag mir, wo die Blumen sind]]&amp;#039;&amp;#039; auf das Antikriegslied von [[Pete Seeger]], das die Dietrich in der deutschen Fassung weltbekannt machte. Außerdem schrieb er einen deutschen Text zu [[Donovan (Musiker)|Donovans]] [[Protestsong]] &amp;#039;&amp;#039;Universal Soldier&amp;#039;&amp;#039; unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Der ewige Soldat&amp;#039;&amp;#039;, der ebenfalls für Marlene Dietrich vorgesehen war. Die von [[Buffy Sainte-Marie]] komponierte Melodie wurde dann jedoch auf Wunsch des [[Musikproduzent]]en [[Gerhard Mendelson]] mit dessen Entdeckung [[Isoldé Elchlepp|Dominique]] 1965 aufgenommen – allerdings ohne messbaren Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Liedtexte (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
==== Eigene Texte ====&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allein in einer großen Stadt&amp;#039;&amp;#039; (Musik: [[Franz Waxman|Franz Wachsmann]]; Interpretin: [[Marlene Dietrich]], [[Lale Andersen]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allein und doch nicht allein&amp;#039;&amp;#039; (Musik: [[Erwin Halletz]]; Interpret: [[Thomas Fritsch (Schauspieler)|Thomas Fritsch]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bescheiden&amp;#039;&amp;#039; (Musik: [[Mischa Spoliansky]]; Interpreten: [[Friedel Hensch und die Cyprys]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Boss ist nicht hier&amp;#039;&amp;#039; (Musik: [[Lotar Olias]]; Interpret: [[Freddy Quinn]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Charley’s Tante&amp;#039;&amp;#039; (Musical nach dem [[Charleys Tante|Theaterstück]] von Brandon Thomas; Musik: [[Ralph Maria Siegel]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Du hast so etwas, Billy&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Lotar Olias; Interpretin: Hanne Wieder)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein heißer Kuß, ein süßer Blick&amp;#039;&amp;#039; (als Max Kolpe; Musik: [[Theo Mackeben]]; Interpret: [[Curt Bois]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben ohne Liebe&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Lotar Olias; Interpretin: [[Zarah Leander]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Reise nach dem Süden&amp;#039;&amp;#039; (Musik: [[Charly Niessen]]; Interpret: [[Gus Backus]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einmal möcht’ ich erwachen&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Lotar Olias; Interpretin: Violetta Ferrari)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erfolgssong (Heut muss ein Mann seinen Mann steh’n)&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Robert Gilbert]]; Musik: [[Werner Richard Heymann]]; Interpret: [[Hans Albers]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Halleluja 2000&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Lotar Olias; Interpret: [[Bruce Low]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herr Meier&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Lotar Olias; Interpret: Freddy Quinn)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich möcht’ so gerne treu sein&amp;#039;&amp;#039; (Musik: [[Ralph Maria Siegel]]; Interpretin: [[Margit Saad]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In der Rue Royal&amp;#039;&amp;#039; (Musik: [[Michel Emer]]; Interpretin: Margit Saad)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ist das die Welt, die wir mal erben sollen?&amp;#039;&amp;#039; (Musik: [[Werner Scharfenberger]]; Interpretin: [[Isoldé Elchlepp|Dominique]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Komm, laß uns einen kleinen Rumba tanzen&amp;#039;&amp;#039; (als Max Kolpe; Musik: Theo Mackeben; Interpret: Curt Bois)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Crise est finie&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Jean Lenoir (Komponist)|Jean Lenoir]]; Musik: [[Franz Waxman]]; Interpret: [[Albert Préjean]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Mann, der fährt zur See&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Lotar Olias; Interpret: Bruce Low)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;On ne voit ça qu’a Paris&amp;#039;&amp;#039; (mit Jean Lenoir; Musik: Franz Waxman; Interpret: Albert Préjean)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Und wieder steht der Sonntag vor der Tür&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Erwin Halletz; Interpretin: Dominique)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verliebt muß man sein&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Erwin Halletz; Interpret: Thomas Fritsch)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wann kommt das Glück auch zu mir?&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Lotar Olias; Interpret: Freddy Quinn)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Welt ist doch für alle da&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Lotar Olias; Interpretin: [[Violetta Ferrari]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenn ich diese Platte spiel’&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Lotar Olias; Interpretin: Lale Andersen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wo ist der Mann?&amp;#039;&amp;#039; (als Max Kolpe; Musik: [[Peter Kreuder (Komponist)|Peter Kreuder]]; Interpretin: Marlene Dietrich, [[Jayne Mansfield]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zeitfurie&amp;#039;&amp;#039; (als Max Kolpe; Musik: [[Ralph Maria Siegel]]; Interpretin: [[Hilde Hildebrand]], [[Hanne Wieder]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Übertragungen ====&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bitte geh nicht fort&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;[[Ne me quitte pas]]&amp;#039;&amp;#039; (Musik und Originaltext: [[Jacques Brel]]; Interpretin: Marlene Dietrich)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der ewige Soldat&amp;#039;&amp;#039; – [[Donovan (Musiker)|Donovan]]: &amp;#039;&amp;#039;Universal Soldier&amp;#039;&amp;#039; (Musik und Originaltext: [[Buffy Sainte-Marie]]; Interpretin: [[Isolde Elchlepp|Dominique]], [[Juliane Werding]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Für alles kommt die Zeit&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;Turn! Turn! Turn! (To Everything There Is a Season)&amp;#039;&amp;#039; (Musik und Originaltext: [[Pete Seeger]]; Interpretin: Marlene Dietrich)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Herz einer Frau&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;The Love of a Boy&amp;#039;&amp;#039; (Musik: [[Burt Bacharach]], Originaltext: [[Hal David]]; Interpretin: Zarah Leander)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich erwarte dich&amp;#039;&amp;#039; – [[Gilbert Bécaud]]: &amp;#039;&amp;#039;Je t’attends&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Gilbert Bécaud, Originaltext: [[Charles Aznavour]]; Interpret: [[Günther Schramm]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jimmy und Joe&amp;#039;&amp;#039; – [[Billy Murray]]: &amp;#039;&amp;#039;Two Little Boys&amp;#039;&amp;#039; (Musik: [[Theodore F. Morse]], Originaltext: [[Edward Madden]]; Interpret: [[Peter Alexander]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine treue Nachtigall&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;Message to Martha / Michael&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Burt Bacharach, Originaltext: Hal David; Interpretin: Marlene Dietrich)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lumpi&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;Mirza&amp;#039;&amp;#039; (Musik und Originaltext: [[Nino Ferrer]]; Interpret: [[Lou van Burg]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marie – Marie&amp;#039;&amp;#039; – Gilbert Bécaud: &amp;#039;&amp;#039;Marie, Marie&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Gilbert Bécaud, Originaltext: [[Pierre Delanoë]]; Interpretin: Marlene Dietrich)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mich stört kein Regen und kein Wind&amp;#039;&amp;#039; – [[B. J. Thomas]]: &amp;#039;&amp;#039;Raindrops Keep Fallin’ on My Head&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Burt Bacharach, Originaltext: Hal David; Interpret: [[Fred Bertelmann]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nein, ich verliebe mich nicht mehr&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;I’ll Never Fall in Love Again&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Burt Bacharach, Originaltext: Hal David; Interpretin: [[Liesbeth List]] u.&amp;amp;nbsp;a.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Sag mir, wo die Blumen sind]]&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;Where Have All the Flowers Gone&amp;#039;&amp;#039; (Musik und Originaltext: Pete Seeger; Interpretin: Marlene Dietrich u.&amp;amp;nbsp;a.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tausendmal am Tag&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;Mille fois par jour &amp;#039;&amp;#039; (Musik: [[Raymond Bernard (Orchesterleiter)|Raymond Bernard]], Originaltext: [[Frank Gérald]]; Interpretin: [[Hildegard Knef]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;This World of Ours&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;Cette nuit-là&amp;#039;&amp;#039; (Musik und Originaltext: [[Jean-Jacques Debout]]; Interpretin: Marlene Dietrich u.&amp;amp;nbsp;a.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Welt war jung&amp;#039;&amp;#039; – [[Edith Piaf]]: &amp;#039;&amp;#039;Le Chevalier de Paris&amp;#039;&amp;#039; (Musik: [[Philippe-Gérard]], Originaltext: [[Angèle Vannier]]; Interpretin: Marlene Dietrich u.&amp;amp;nbsp;a.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[West Side Story]]&amp;#039;&amp;#039; (deutscher Text des Musicals von [[Leonard Bernstein]] [Musik] und [[Stephen Sondheim]] [Text])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmografie (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:25em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1932: Einmal möcht’ ich keine Sorgen haben &lt;br /&gt;
* 1932: Es geht um alles &lt;br /&gt;
* 1932: [[Scampolo, ein Kind der Straße]]&lt;br /&gt;
* 1932: Das Blaue vom Himmel &lt;br /&gt;
* 1933: Madame wünscht keine Kinder &lt;br /&gt;
* 1934: [[Mauvaise graine]]&lt;br /&gt;
* 1934: Die Krise ist vorbei &amp;#039;&amp;#039;(La Crise est finie)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1936: Der kleine Kavalier &amp;#039;&amp;#039;(Mircha)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1938: Place de la Concorde &lt;br /&gt;
* 1938: Die Zehnte soll es sein &amp;#039;&amp;#039;(Accord final)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1938: Geheimnis im Hinterhaus &amp;#039;&amp;#039;(Derrière la façade)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1939: Aber mein Hans, der kann’s &amp;#039;&amp;#039;(Le grand élan)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1939: [[Diebe und Liebe]] &amp;#039;&amp;#039;(Battement de cœur)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1941: [[Ihr erstes Rendezvous (1941)|Ihr erstes Rendezvous]] &amp;#039;&amp;#039;(Premier rendez-vous)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1946: Heartbeat &lt;br /&gt;
* 1948: [[Deutschland im Jahre Null]] &amp;#039;&amp;#039;(Germania in anno zero)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1955: [[Ihr erstes Rendezvous (1955)|Ihr erstes Rendezvous]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Liebe ohne Illusion]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Der Mann, der nicht nein sagen konnte]] &amp;#039;&amp;#039;(Manden, der ikke ku’ sige nej)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1960: [[… und noch frech dazu!]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Nie hab ich nie gesagt]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufnahmen/Tonträger ==&lt;br /&gt;
* Max Colpet (Kolpe) – Autorenporträt in historischen Aufnahmen 1930–1937: &amp;#039;&amp;#039;Hoppla, jetzt komm’ ich!&amp;#039;&amp;#039; Interpreten: Marlene Dietrich; Hans Albers; Hilde Hildebrand; Willi Forst u.&amp;amp;nbsp;a. Duo-phon-Musikverlag, Berlin 2005: Edition Berliner Musenkinder 05523&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sag mir, wo die Jahre sind. Erinnerungen eines unverbesserlichen Optimisten.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Frankfurt am Main und Berlin 1991, ISBN 3-548-22011-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Sandmeer der Zeit. 60 Jahre Filmschaffen – eine moderne Odyssee.&amp;#039;&amp;#039; Logos, Saarbrücken 1995, ISBN 3-928598-49-X (Rezension: [https://www.welt.de/print-welt/article662157/Wie-ein-Kartengruss-aus-irgendwo-oder-Erstaunen-ueber-Max-Colpet.html Klaus Geitel: &amp;#039;&amp;#039;Wie ein Kartengruß aus irgendwo oder Erstaunen über Max Colpet&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]],&amp;#039;&amp;#039; 16. September 1995, abgerufen: 6. Oktober 2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933 / International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band II, 1. Saur, München 1983, S. 193.&lt;br /&gt;
* [[Volker Kühn (Regisseur)|Volker Kühn]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Erwachen : Kabarett unterm Hakenkreuz ; 1933 - 1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 3. Weinheim : Quadriga, 1989, ISBN 3-88679-163-7, S. 370&lt;br /&gt;
* Raoul Konezni: Booklet mit einer Kurzbiografie, den Musicals, einem chronologischen Verzeichnis aller Kinofilme (Liedtexte, Drehbuch, Dialoge, Idee, Übersetzung, Regieassistenz) und einem chronologischen Verzeichnis der Fernsehfilme/shows in: &amp;#039;&amp;#039;Max Colpet (Kolpe) – Autorenporträt in historischen Aufnahmen 1930–1937: Hoppla, jetzt komm’ ich!&amp;#039;&amp;#039;, 2005&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;C – F. John Paddy Carstairs – Peter Fitz.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;125 f.&lt;br /&gt;
* Kay Weniger: &amp;#039;&amp;#039;„Es wird im Leben dir mehr genommen als gegeben …“. Lexikon der aus Deutschland und Österreich emigrierten Filmschaffenden 1933 bis 1945. Eine Gesamtübersicht.&amp;#039;&amp;#039; ACABUS Verlag, Hamburg 2011, ISBN 978-3-86282-049-8, S. 126.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118521632}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0464378}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|f8d9828b18ef4ea385d28a40e4dad97d}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ticinarte.ch/index.php/colpet-max.html &amp;#039;&amp;#039;Max Colpet&amp;#039;&amp;#039;], bei ticinarte.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118521632|LCCN=no/91/17492|VIAF=262906971}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Colpet, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liedtexter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Englischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Französischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatenloser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lotar Olias]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Colpet, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kolpenitzky, Max (wirklicher Name); Kolpe, Max&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Schriftsteller, Drehbuchautor und Schlagertexter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Juli 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königsberg (Preußen)|Königsberg]], Ostpreußen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Januar 1998&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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