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	<title>Max Butting - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 24. Dezember 2024 um 09:00 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Butting&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Oktober]] [[1888]] in [[Berlin]]; † [[13. Juli]] [[1976]] ebenda) war ein deutscher [[Komponist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin- Brunnenstraße- Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach- von der Brunnenstraße aus 8.8.2014.jpg|mini|Max Buttings Geburtshaus in der [[Brunnenstraße (Berlin)|Brunnenstraße]] 148]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Brunnenstr 148 (Mitte) Max Butting.JPG|mini|Gedenktafel am Haus Brunnenstraße 148, in [[Berlin-Mitte]]]]&lt;br /&gt;
Max Butting war der Sohn eines Eisenhändlers und einer Klavierlehrerin. Ersten Musikunterricht erhielt er von seiner Mutter sowie später von dem Organisten Arnold Dreyer. Nach dem Besuch des Realgymnasiums studierte er von 1908 bis 1914 an der [[Hochschule für Musik und Theater München|Akademie der Tonkunst]] in [[München]]. Dort nahm er Unterricht in Komposition bei [[Friedrich Klose]] und [[Walter Courvoisier]],&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kurze biographische Notizen: Max Butting&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Programm-Buch der Abendmusiken im Grotrian Steinweg-Saal&amp;#039;&amp;#039;, Heft 6, 15. Dezember 1924, S. 99.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Dirigieren bei [[Felix Mottl]] und [[Paul Prill]], sowie in Gesang bei [[Karl Erler (Gesangspädagoge)|Karl Erler]]. Zeitweilig besuchte er Vorlesungen in [[Psychologie]], [[Philosophie]], [[Kunstgeschichte|Kunst-]] und [[Literaturgeschichte]] an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]]. Zu seinen Professoren gehörten [[Alexander Pfänder]], [[Theodor Lipps]] und Wilhelm Specht. Buttings Ausbildung zum Komponisten erfolgte größtenteils in Privatstunden bei Walter Courvoisier, dies hatte ihm Klose nach einem Zerwürfnis nahegelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde Butting wegen seines schlechten Gesundheitszustandes nicht zum Militärdienst eingezogen. Als er 1919 nach Berlin zurückkehrte, trat er auf Drängen seines Vaters als Gehilfe in dessen Geschäft ein, wo er bis 1923 arbeitete. Für seine kompositorische Betätigung wurden ihm aber ausreichend Freiräume gelassen. Er fand Kontakt zu anderen jungen Künstlern und befreundete sich unter anderem mit [[Walter Ruttmann]] und [[Philipp Jarnach]]. 1921 wurde Butting in die linksorientierte [[Novembergruppe]] aufgenommen, deren musikalische Veranstaltungen er bis 1927 leitete. 1925 war er in den „Sozialistischen Monatsheften“ als Musikjournalist tätig. Größere Bekanntheit erlangten seine Werke durch Aufführungen auf den Musikfesten der [[Gesellschaft für Neue Musik]], in deren deutscher Sektion Butting zwischen 1925 und 1933 als Vorstandsmitglied arbeitete. In diesem Rahmen beteiligte er sich auch an den [[Donaueschinger Musiktage]]n. 1925 wurden seine 5 Stücke für Streichquartett bei den III. Weltmusiktagen der [[Internationale Gesellschaft für Neue Musik|Internationalen Gesellschaft für Neue Musik]] (ISCM World Music Days) in Venedig aufgeführt, 1929 dirigierte [[Hermann Scherchen]] in [[Genf]] Buttings dritte Sinfonie bei den VII. Weltmusiktagen,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://iscm.org/wnmd-world-new-music-days/previous-festivals/ Programme der ISCM World Music Days von 1922 bis heute.] iscm.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Haefeli: &amp;#039;&amp;#039;Die Internationale Gesellschaft für Neue Musik – Ihre Geschichte von 1922 bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1982, S.&amp;amp;nbsp;480ff&amp;lt;/ref&amp;gt; was diesem auch auf internationaler Ebene Anerkennung einbrachte. Im gleichen Jahr wurde der Komponist stellvertretender Vorsitzender der Genossenschaft deutscher Tonkünstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Butting gehörte zu den ersten Komponisten, die sich intensiv mit dem Medium [[Rundfunk]] auseinandersetzten. So war er zwischen 1926 und 1933 Mitglied des Kulturbeirates der Funkstunde und von 1928 bis 1933 Leiter eines Studios für Rundfunkinterpretation am [[Klindworth-Scharwenka-Konservatorium]]. Daneben hielt er an der Rundfunkversuchsstelle der [[Universität der Künste Berlin|Berliner Hochschule für Musik]] Meisterkurse für Hörspielkomposition ab. Einer seiner dortigen Schüler war [[Ernst Hermann Meyer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1933 wurde Butting zum Mitglied der [[Preußische Akademie der Künste|Preußischen Akademie der Künste]] ernannt. Allerdings zeigte sich bald nach der [[Machtergreifung|„Machtübernahme“]] Hitlers, dass er den [[Zeit des Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] als „Musik-Bolschewist“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Amt Rosenberg#Abteilungen und Personen|Amt für Kunstpflege]], Rundschreiben Nr. 6 vom 26. Juli 1935, [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv]] NS 15/187; zitiert nach: [[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 922.&amp;lt;/ref&amp;gt; unerwünscht war, „da er zu den Musikern gehörte, die in den Jahren des Verfalls führend an der Zersetzung des deutschen Musiklebens mitgearbeitet hat.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Amt Rosenberg|Amt Reichsleiter Rosenberg]], Hauptstelle Musik an Amt Feierabend, 22. September 1939, Bundesarchiv NS 15/29; zitiert nach: Fred K. Prieberg: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 922.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch bis 1938 konnte Butting in der Urheberrechtsgesellschaft STAGMA als Direktor der Vermittlungsabteilung mitarbeiten. Ab 1939 musste er wieder von der Eisenwarenhandlung seines Vaters existieren, die er nach dessen Tod 1932 zunächst einem Teilhaber überlassen hatte. Am 20. Februar 1940 beantragte er die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde zum 1. Juni desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 7.623.597).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/5360500&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Fred K. Prieberg: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 922.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Butting Grab in Pankow.jpg|mini|Grab auf dem [[Friedhof Pankow III]], Abt. UWG]]&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gab Butting diese kaufmännische Tätigkeit auf, lebte in Ost-Berlin wieder als freier Komponist und wirkte am Wiederaufbau der STAGMA/GEMA und der Interessengemeinschaft Deutscher Komponisten (IDK) mit.&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht Dümling: Musik hat ihren Wert. 100 Jahre musikalische Verwertungsgesellschaft in Deutschland. Regensburg 2003, S. 248.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1948 wurde er in den [[Kulturbund der DDR|Kulturbund]] aufgenommen und zum Cheflektor im Staatlichen Rundfunkkomitee der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] ernannt. 1950 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der [[Deutsche Akademie der Künste|Deutschen Akademie der Künste]], als deren Vizepräsident er von 1956 bis 1959 amtierte. Ab 1951 war er Vorstandsmitglied des Verbandes Deutscher Komponisten und Tonsetzer (VdK der DDR), sowie Vorsitzender des Beirates der [[Anstalt zur Wahrung der Aufführungs- und Vervielfältigungsrechte auf dem Gebiet der Musik]] (AWA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der DDR erhielt Butting zahlreiche Ehrungen:&lt;br /&gt;
* 1954: [[Nationalpreis der DDR]] III. Klasse für Kunst und Literatur&lt;br /&gt;
* 1961: [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Silber und 1970 in Gold&lt;br /&gt;
* 1968: [[Ehrendoktor]]titel der philosophischen Fakultät der [[Humboldt-Universität zu Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1973: Nationalpreis der DDR II. Klasse für Kunst und Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Ruhe fand Max Butting auf dem [[Friedhof Pankow III#Grabstätten bekannter Persönlichkeiten|Friedhof Pankow III]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tonsprache ==&lt;br /&gt;
Buttings Musik knüpfte zunächst stilistisch an [[Anton Bruckner]] und [[Max Reger]] an. In den 1920er Jahren näherte er sich moderneren Strömungen an. So gelang es ihm allmählich, einen ausgeprägten persönlichen Stil zu entwickeln. Vorrangig von kontrapunktischer Arbeit geprägt, steht dieser dem musikalischen [[Neoklassizismus (Musik)|Neoklassizismus]] sowie dem [[Expressionismus (Musik)|Expressionismus]] nahe. Die metrisch-rhythmische Gestaltung ist meist sehr differenziert und enthält häufig Wechsel der Taktart. Die Harmonik bewegt sich innerhalb einer oft dissonant geschärften Tonalität. Gelegentlich finden sich auch zwölftönige Themen, so zum Beispiel in der Sinfonie Nr. 9. Allerdings entwickelte Butting aus diesem Material nie eine echte [[Zwölftonmusik|Dodekaphonie]] im Sinne des von ihm kritisch bewunderten [[Arnold Schönberg]]. Formal orientierte sich der Komponist zwar an traditionellen Modellen, wie dem [[Sonatenhauptsatzform|Sonatensatz]], variierte diese jedoch häufig oder gab sie in nicht wenigen Werken zugunsten durchkomponierter Entwicklungsformen ganz auf. Er zeigte sich stets darum bemüht, für jedes Werk eine individuelle Formlösung zu finden. Hierin kann sein Sinfonieschaffen als exemplarisch angesehen werden, in welchem von der Einsätzigkeit bis zur Fünfsätzigkeit alle Möglichkeiten der zyklischen Gestaltung vertreten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War er vor 1945 eher mäßig produktiv und in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] fast völlig verstummt, so erlebte Butting nach Kriegsende einen neuen Schaffensschub. Die Tatsache, dass die bei weitem größte Anzahl seiner Werke in der DDR entstand, ist daraus zu erklären, dass der Komponist es sich nun zu einer seiner Aufgaben machte, auch „Gebrauchsmusik“ zu schreiben, welche die staatliche Forderung nach einer volksnahen, leicht verständlichen Kunst erfüllen sollte. Er knüpfte damit an einige von ihm bereits Ende der 1920er Jahre speziell für den Rundfunk geschriebene Werke an, die stilistisch der gehobenen Unterhaltungsmusik nahestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum von Buttings Schaffen stehen seine zehn Sinfonien, die ihn als einen der bedeutendsten deutschen Sinfoniker seiner Generation ausweisen. Hinzu kommen eine [[Kammersinfonie]] für dreizehn Soloinstrumente, zwei [[Sinfonietta|Sinfonietten]] und ein Triptychon für großes Orchester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben hat er vor allem Kammermusikwerke geschrieben, unter denen zehn [[Streichquartett]]e hervorheben sind. Weiterhin gehören ein [[Klavierkonzert|Klavier-]], ein [[Querflöte|Flötenkonzert]], zahlreiche kürzere Orchesterstücke und überwiegend kleinformatige Klavierwerke zu seinem Schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buttings wichtigste Vokalkompositionen sind das [[Oratorium]] &amp;#039;&amp;#039;Das Memorandum&amp;#039;&amp;#039;, die [[Oper]] &amp;#039;&amp;#039;[[Plautus im Nonnenkloster]]&amp;#039;&amp;#039; nach [[Conrad Ferdinand Meyer]] und mehrere [[Kantate]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Orchesterwerke ===&lt;br /&gt;
* Trauermusik op. 12 (1916)&lt;br /&gt;
* Sinfonie Nr. 1 op. 21 für 16 Instrumente (1922)&lt;br /&gt;
* Kammersinfonie op. 25 für 13 Instrumente (1923)&lt;br /&gt;
* Sinfonie Nr. 2 op. 29 (1926)&lt;br /&gt;
* Sinfonie Nr. 3 op. 34 (1928)&lt;br /&gt;
* Sinfonietta mit Banjo op. 37 (1929)&lt;br /&gt;
* Heitere Musik op. 38 (1929)&lt;br /&gt;
* Sinfonie Nr. 4 op. 42 (1942)&lt;br /&gt;
* Sinfonie Nr. 5 op. 43 (1943)&lt;br /&gt;
* [[6. Sinfonie (Butting)|Sinfonie Nr. 6 op. 44]] (1953, Erstfassung 1945)&lt;br /&gt;
* Totentanzpassacaglia op. 51 (1947)&lt;br /&gt;
* [[7. Sinfonie (Butting)|Sinfonie Nr. 7 op. 67]] (1949)&lt;br /&gt;
* Sonatine für Streichorchester op. 68 (1949)&lt;br /&gt;
* Konzert für Flöte und Orchester op. 72 (1950)&lt;br /&gt;
* [[8. Sinfonie (Butting)|Sinfonie Nr. 8 &amp;#039;&amp;#039;Die Urlaubsreise&amp;#039;&amp;#039; op. 84]] (1952)&lt;br /&gt;
* Sinfonische Variationen op. 89 (1953)&lt;br /&gt;
* Fünf ernste Stücke nach [[Albrecht Dürer|Dürer]] op. 92 (1955)&lt;br /&gt;
* Sinfonie Nr. 9 op. 94 (1956)&lt;br /&gt;
* Sinfonietta op. 100 (1960)&lt;br /&gt;
* Sinfonie Nr. 10 op. 108 (1963)&lt;br /&gt;
* Konzert für Klavier und Orchester op. 110 (1964)&lt;br /&gt;
* Triptychon op. 112 (1967)&lt;br /&gt;
* Stationen, op. 117 (1970)&lt;br /&gt;
* Gespenster besuchten mich, op. 120 (1972)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kammermusik ===&lt;br /&gt;
* Streichquartett Nr. 1 A-Dur op. 8 (1914)&lt;br /&gt;
* Streichquintett c-Moll op. 10 (1915)&lt;br /&gt;
* Streichquartett Nr. 2 a-Moll op. 16 (1917)&lt;br /&gt;
* Streichquartett Nr. 3 f-Moll op. 18 (1918)&lt;br /&gt;
* Streichquartett Nr. 4 cis-Moll op. 20 (1919)&lt;br /&gt;
* Quintett für Violine, Viola, Violoncello, Oboe und Klarinette op. 22 (1922)&lt;br /&gt;
* Kleine Stücke für Streichquartett op. 26 (1923)&lt;br /&gt;
* Streichquartett Nr. 5 op. 53 (1947)&lt;br /&gt;
* Klaviertrio op. 54 (1947)&lt;br /&gt;
* Streichquartett Nr. 6 op. 90 (1953)&lt;br /&gt;
* Streichquartett Nr. 7 op. 95 (1956)&lt;br /&gt;
* Streichquartett Nr. 8 &amp;#039;&amp;#039;Die Nachgeburt&amp;#039;&amp;#039; op. 96 (1957)&lt;br /&gt;
* Streichquartett Nr. 9 op. 97 (1957)&lt;br /&gt;
* Streichquartett Nr. 10 op. 118 (1971)&lt;br /&gt;
* Drei Stücke für Violine-Solo op. 11 (1915)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klaviermusik ===&lt;br /&gt;
* Sonate op. 82 (1951)&lt;br /&gt;
* Sonatine für Gretl op. 87 (1952)&lt;br /&gt;
* Zwei Toccaten op. 88 (1953)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vokalmusik ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Memorandum&amp;#039;&amp;#039; op. 52, Oratorium (1949; Text: Max Butting)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An den Frühling&amp;#039;&amp;#039; op. 59, Kantate (1948; Text: Max Butting)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Sommer&amp;#039;&amp;#039; op. 61, Kantate (1948; Text: Max Butting)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Herbst&amp;#039;&amp;#039; op. 62, Kantate (1948; Text: Max Butting)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Winter&amp;#039;&amp;#039; op. 63, Kantate (1948; Text: Max Butting)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lügengeschichte vom schwarzen Pferd&amp;#039;&amp;#039; op. 71, Kantate (1949; Text: Alex Eckener)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Plautus im Nonnenkloster&amp;#039;&amp;#039; op. 98, Oper (1958; Text: [[Hedda Zinner]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Oktoberschritt&amp;#039;&amp;#039;, Zum 100. Geburtstag [[Lenin]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musikgeschichte, die ich miterlebte&amp;#039;&amp;#039;. Henschel, Berlin 1955.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dietrich Brennecke: &amp;#039;&amp;#039;Das Lebenswerk Max Buttings&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Verlag für Musik, Leipzig 1973.&lt;br /&gt;
* Dietrich Brennecke: &amp;#039;&amp;#039;Max Butting&amp;#039;&amp;#039;. In: Dietrich Brennecke, Hannelore Gerlach, Mathias Hansen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Musiker in unserer Zeit. Mitglieder der Sektion Musik der Akademie der Künste der DDR&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Verlag für Musik, Leipzig 1979, S. 22 ff.&lt;br /&gt;
* Vera Grützner: &amp;#039;&amp;#039;Max Butting&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Komponisten der Gegenwart]]&amp;#039;&amp;#039; (KDG). Edition Text &amp;amp; Kritik, München, Loseblattsammlung.&lt;br /&gt;
* [[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 921–923. [https://archive.org/details/handbuch-ns-musiker-prieberg online]&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=max-butting|lemma=Butting, Max|autor=Torsten Musial, [[Bernd-Rainer Barth]]|band=1|idNum=478}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118665596|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|17000000681|Max Butting || KDG – Komponisten der Gegenwart}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jstor.org/view/00402982/ap030131/03a00120/0 Artikel über Butting von seinem Schüler Christian Darnton (englisch)]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschefotothek.de/ SLUB Deutsche Fotothek, enthält Bilder Max Buttings]&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/6459 Max-Butting-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Präsidenten der Gesellschaft für Neue Musik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118665596|LCCN=n90642941|VIAF=35250429}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Butting, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Max Butting| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Chor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlagslektor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität der Künste Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Klindworth-Scharwenka-Konservatorium)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Hochschule für Musik und Theater München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Humboldt-Universität zu Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassische Musik (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Butting, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Oktober 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Juli 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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