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	<title>Max Burwitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T01:05:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Burwitz&amp;diff=1235342&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Altaripensis2: keine besonderen Funktionen in der SED</title>
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		<updated>2023-03-04T21:58:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;keine besonderen Funktionen in der SED&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Burwitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*&amp;amp;nbsp;[[9. Februar]] [[1896]] in [[Anklam]]; †&amp;amp;nbsp;[[22. März]] [[1974]] in [[Rostock]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Kommunalpolitik]]er ([[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]). Er war von 1947 bis 1949 Oberbürgermeister der Stadt [[Greifswald]] und danach bis 1952 Oberbürgermeister von Rostock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Max Burwitz besuchte nach der Volksschule und dem Gymnasium von 1910 bis 1914 das Lehrerseminar in Anklam. Er leistete im Ersten Weltkrieg Militärdienst und geriet in englische Gefangenschaft. 1919/20 besuchte er erneut das Lehrerseminar und war bis 1922 Hilfslehrer in Anklam. Nach dem Besuch des Gewerbelehrerseminars in Berlin-Charlottenburg 1922/23 war er bis 1933 Gewerbeoberlehrer in der Städtischen Berufsschule Anklam. 1924 trat er in die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] (SPD) ein, für die er in der Folgezeit als Stadtverordneter und Mitglied im Kreisausschuss wirkte. Wegen seiner antifaschistischen Einstellung wurde Max Burwitz in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] aus dem Staatsdienst entlassen und war in der Industrie tätig. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] leistete er 1939/40 Militärdienst und war danach [[Dienstverpflichtung|dienstverpflichtet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 wurde er Bürgermeister von [[Eldena (Greifswald)|Greifswald-Eldena]] sowie Stadtrat und Kulturdezernent der Stadt [[Greifswald]]. 1946 wurde er mit der [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED|Zwangsvereinigung von SPD und KPD]] Mitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands]] (SED). Von 1947 bis 1949 war er [[Oberbürgermeister]] von Greifswald, von 1949 bis 1952 Oberbürgermeister in Rostock. Anschließend war er bis 1961 Leiter des [[Staatliches Vertragsgericht|Staatlichen Vertragsgericht]] des [[Bezirk Rostock|Bezirks Rostock]] und Mitglied der SED-Bezirksleitung Rostock. Von 1961 bis 1965 war er Lehrer für [[Staatsbürgerkunde]] an der ersten [[Erweiterte Oberschule|Erweiterten Oberschule]] in Rostock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Burwitz starb 1974 in Rostock und wurde auf dem Neuen Friedhof beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod wurden [[Polytechnische Oberschule]]n in Rostock und in [[Neuenkirchen (bei Greifswald)|Neuenkirchen bei Greifswald]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Burwitz, Max.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Martin Broszat]], Hermann Weber, Gerhard Braas: &amp;#039;&amp;#039;SBZ-Handbuch: Staatliche Verwaltungen, Parteien, gesellschaftliche Organisationen und ihre Führungskräfte in der Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands 1945–1949.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 1993, ISBN 3-48-655262-7, S.&amp;amp;nbsp;882&lt;br /&gt;
* {{WWW-MV|1672}}&lt;br /&gt;
* Roman Guski, Johanna Jawinsky, Hannelore Rabe: &amp;#039;&amp;#039;Gedenkstätten für Opfer und Verfolgte des Naziregimes auf dem Neuen Friedhof in Rostock.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der VVN-BdA Mecklenburg-Vorpommern, Rostock 2011. ISBN 978-300-0350-375&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=max-burwitz|lemma=Burwitz, Max|autor=|band=1|idNum=472}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|236432982}}&lt;br /&gt;
* Bestand [https://www.stadtarchiv-rostock.findbuch.net/php/main.php?ar_id=3722#322e342e312e &amp;#039;&amp;#039;Max Burwitz&amp;#039;&amp;#039;] im Stadtarchiv Rostock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1023852640|VIAF=253958794}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Burwitz, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Greifswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Burwitz, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG= Oberbürgermeister der Stadt Greifswald (1947–1949), Oberbürgermeister der Stadt Rostock (1949–1952)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Februar 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Anklam]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. März 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rostock]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Altaripensis2</name></author>
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