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	<title>Max Bruhn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T06:05:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Bruhn&amp;diff=1983956&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Vorlage:Worldcat id entfernt (toter Link), siehe WP:BOT/A und Löschdiskussion</title>
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		<updated>2023-04-13T19:35:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Vorlage:Worldcat_id&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Vorlage:Worldcat id (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Vorlage:Worldcat id&lt;/a&gt; entfernt (toter Link), siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:BOT/A&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:BOT/A (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:BOT/A&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:L%C3%B6schkandidaten/27._M%C3%A4rz_2023&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:Löschkandidaten/27. März 2023 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Löschdiskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|handelt von dem Heimatforscher. Für den gleichnamigen Verleger siehe [[Max Bruhn (Verleger)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Johann Wilhelm Bruhn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. September]] [[1902]] in [[Siedenbrünzow|Sanzkow]]; † [[6. Februar]] [[1987]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher Lehrer, [[Philologe]], [[Genealoge]] und [[Heimatforscher]]. Er widmete sich der [[Geschichte Pommerns|pommerschen Geschichte]] und [[Ahnenforschung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Bauernhofbesitzers ging in [[Demmin]] und [[Stettin]] zur Schule. Er absolvierte das Lehrerseminar in [[Anklam]] und legte die Prüfung zum Mittelschullehrer in [[Englische Sprache|Englisch]] und [[Geographie]] ab. In den folgenden Jahren war er als Lehrer tätig. Zunächst in [[Wilmshagen (Sundhagen)|Wilmshagen]], ab 1931 in [[Stralsund]], ab 1933 in Stettin und von 1938 bis 1945 in [[Waren (Müritz)]]. An der [[Universität Greifswald]] erlangte er 1936 die [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum Doktor der Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] fand er Beschäftigung als Waldarbeiter. 1950 wurde er als Fachlehrer an der [[Richard-Wossidlo-Gymnasium (Waren)|Oberschule Waren]] angestellt. Er wechselte 1953 an die [[Goethe-Gymnasium Demmin|Goethe-Oberschule]] in Demmin. Anlässlich des Schuljubiläums gab er 1957 eine Festschrift mit Hinweisen auf Genealogien und Biographien der Lehrer heraus. Diese entsprach jedoch nicht der damaligen Politik in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] und wurde zu großen Teilen beschlagnahmt. Weil die staatliche Kontrolle des Bildungswesens zunahm, ging Max Bruhn noch im selben Jahr mit seiner Familie nach [[West-Berlin]]. Dort unterrichtete er am [[Goethe-Gymnasium (Berlin-Wilmersdorf)|Goethe-Gymnasium]] in [[Berlin-Wilmersdorf|Wilmersdorf]]. Nach seiner Pensionierung zog er nach [[Hanstedt (Nordheide)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Bruhn publizierte zur pommerschen Geschichte und vor allem zur Genealogie und bearbeitete unter anderem mehrere Pommern-Bände des [[Deutsches Geschlechterbuch|Deutschen Geschlechterbuchs]]. Ab 1962 veröffentlichte er Arbeiten zur Personengeschichte Pommerns in der &amp;#039;&amp;#039;Ostdeutschen Familienkunde&amp;#039;&amp;#039;. 1963 wurde er Mitglied des [[Herold (Verein)|Herold]]. Bis 1984 gehörte er dem Heroldsausschuss der [[Deutsche Wappenrolle|Deutschen Wappenrolle]] als genealogischer Beisitzer an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er übernahm 1972 die Schriftleitung der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Sedina-Archiv: Familiengeschichtliche Mitteilungen Pommerns&amp;#039;&amp;#039;. Diese einzige speziell mit [[Pommern]] befasste genealogische Zeitschrift gab er ab 1984 zusammen mit seinem Sohn Elmar Bruhn auf eigene Kosten heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.sedina-archiv.de/|titel=Sedina-Archiv|zugriff=2010-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Max Bruhn war genealogischer Kurator der [[Gesellschaft für pommersche Geschichte, Altertumskunde und Kunst]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://hinterpommern.de/Wegweiser/node110.html|autor=Elmar Bruhn|titel=Geschichte der pomm. familienkundlichen Vereinigungen|zugriff=2010-05-25|archiv-url=https://web.archive.org/web/20101123094817/http://hinterpommern.de/Wegweiser/node110.html|archiv-datum=2010-11-23|offline=1|archiv-bot=2022-03-24 23:27:01 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen Schwerpunkt seiner historischen Forschungen stellten die Stadt Demmin und deren Umland dar. Er veröffentlichte zahlreiche Beiträge in der Pommerschen Zeitung und der Zeitschrift Pommern, darunter Kurzgeschichten, Rezensionen und Aufsätze zur Sprachgeschichte des [[Ostniederdeutsch|pommerschen Platts]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Siedlungsgeographische Untersuchungen im Kreise Demmin und in der Grenzzone Pommern-Mecklenburg.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universität Greifswald 1936 (Saunier, Stettin 1936).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die höhere Schule in Demmin und ihre Lehrer.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Demmin und Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Pommerscher Buchversand, Hamburg 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bürgermeister Pommerns in 700 Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Sedina-Archiv, Hamburg und Lübeck, 1981–1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bruhn, Max.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Grete Grewolls]]: &amp;#039;&amp;#039;Wer war wer in Mecklenburg-Vorpommern? Ein Personenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Edition Temmen, Bremen 1995, ISBN 3-86108-282-9, S. 70.&lt;br /&gt;
*{{Balt|N87|140|141|Rita Scheller|In memoriam Dr. phil. Max Bruhn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|27106739X}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN4PER|572755260}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=135960142|VIAF=80387107}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bruhn, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genealoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher (Pommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schullehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bruhn, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bruhn, Max Johann Wilhelm (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Lehrer, Philologe, Genealoge und Heimatforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. September 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Siedenbrünzow|Sanzkow]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Februar 1987&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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