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	<title>Max Brose - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T20:47:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 19. November 2025 um 17:27 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-19T17:27:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Brose&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Januar]] [[1884]] in [[Osnabrück]]; † [[11. April]] [[1968]] in [[Coburg]]) war ein deutscher Kaufmann und [[Industrieller]]. Er gründete im Jahre 1908 das Unternehmen [[Brose Fahrzeugteile GmbH]] und leitete es bis zu seinem Tode. Seit 1933 war er Mitglied der [[NSDAP]] und seit 1938 [[Wehrwirtschaftsführer]]. Brose stellte sein Unternehmen auf Rüstungsgüter (Granaten und Aufschlagzünder) um und beschäftigte Zwangsarbeiter. Nach dem Krieg wurde er als Mitläufer eingestuft. In den 1990er Jahren wurde in [[Hallstadt]] und 2015 in Coburg eine Straße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Max Broses Eltern waren Karl Brose, ein Wagenbauer, und Maria Brose, geborene Bußmann. Er wuchs in [[Elberfeld]] auf und besuchte dort die [[Oberrealschule]], die er nach den erfolgreich abgelegten Prüfungen der [[Untersekunda]] im Jahr 1900 verließ. Es folgte eine [[Kaufmann|kaufmännische Ausbildung]], unter anderem im elterlichen Betrieb, bevor er ab 1906 seinen Militärdienst absolvierte. Anschließend eröffnete Max Brose am 4.&amp;amp;nbsp;März 1908 in [[Berlin]] ein Handelshaus für [[Automobil]]-Beschläge.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch |1910|341| Brose, Max |Teil=Teil 1 |Seite=322 |Zitat=Automobil-Beschläge, Berlin SW68, Charlottenstraße 87}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1911 heiratete der katholische Brose die evangelische Pfarrerstochter Elfriede Lehmann (*&amp;amp;nbsp;12.&amp;amp;nbsp;Februar 1885; †&amp;amp;nbsp;16.&amp;amp;nbsp;Januar 1965). Im Jahr 1912 kam die erste Tochter Gisela zur Welt, 1918 folgte Christa. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde Brose als Reserveoffizier bei den Kraftfahrtruppen an der Ost- und der Westfront eingesetzt und unter anderem mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz 1.&amp;amp;nbsp;Klasse]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. November 1921 wurde Brose als Mitglied der [[Nationalliberalismus|nationalliberalen]] [[Deutsche Volkspartei|DVP]] in den Coburger [[Stadtrat]] gewählt, legte aber schon im Juni 1924 sein Mandat nieder. Im Spruchkammerverfahren gab er an, zu Zeiten der Weimarer Republik auch der [[Antisemitismus|antisemitischen]] und [[Nationalkonservatismus|nationalkonservativen]] [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]] angehört zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Coburg Spruchkammer Coburg-Stadt B&amp;amp;nbsp;312, Bl. 12 und 703v&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 1926 erfolgte erstmals seine Wahl in die [[Industrie- und Handelskammer zu Coburg]]. Nach der [[Gleichschaltung]] der IHK durch die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] und der Unterwerfung der Kammer unter dem [[Führerprinzip]] ernannte das [[Reichswirtschaftsministerium]] Anfang 1935 Brose zum Präsidenten der IHK zu Coburg, nachdem er zuletzt am 20.&amp;amp;nbsp;Mai 1933 in die IHK gewählt worden war. Das Amt des Präsidenten hatte er bis zur Auflösung der Coburger IHK im April 1943 inne. Aufgrund seines Antrages vom 8.&amp;amp;nbsp;Juni 1933 trat Brose rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 3.059.434),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-II/119334&amp;lt;/ref&amp;gt; dem [[Nationalsozialistisches Kraftfahrkorps|NSKK]] schloss er sich Herbst 1933 an. Am 20.&amp;amp;nbsp;April 1938 ernannte ihn das Wehrwirtschafts- und Rüstungsamt zum [[Wehrwirtschaftsführer]], eine Auszeichnung für Leiter von rüstungswichtigen Unternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brose erwarb zudem, ebenfalls 1935, zusammen mit seinem Geschäftspartner Ernst Jühling bei einer Zwangsversteigerung die Villa des jüdischen Geschäftsmanns [[Abraham Friedmann]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fromm&amp;quot;&amp;gt;Hubert Fromm: &amp;#039;&amp;#039;Die Coburger Juden. Geduldet – Geächtet – Vernichtet&amp;#039;&amp;#039;. Evangelisches Bildungswerk Coburg e.&amp;amp;nbsp;V. und Initiative Stadtmuseum Coburg e.&amp;amp;nbsp;V., 3. überarbeitete und erweiterte Auflage, Coburg 2012, ISBN 978-3-938536-01-8, S. 230.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen der [[Arisierung]] wurden formell ordnungsgemäße „Verkäufe“ inszeniert, dies geschah jedoch unter erheblichen faktischen und/oder behördlichen Zwängen, sodass der Verkäufer nur selten einen angemessenen Preis erzielen konnte. Ebenso wurde Brose zum „Abwehrbeauftragten“ seines Unternehmens ernannt. Verbrieft ist ein von Brose unterschriebener Aufruf an die eigenen Mitarbeiter im Umgang mit den zwangsarbeitenden Kriegsgefangenen mit den Worten „Humanitätserscheinungen sind keineswegs am Platze!“&amp;lt;ref name=&amp;quot;rbb001&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rbb-online.de/kontraste/ueber_den_tag_hinaus/diktaturen/gekaufte-strassenschilder.html |titel=Gekaufte Straßenschilder? - Coburg will NS-Wehrwirtschaftsführer ehren |werk=[[Kontraste]] |hrsg=[[Rundfunk Berlin-Brandenburg]] |abruf=2021-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Abwehrbeauftragte wurden vom [[Reichsführer&amp;amp;nbsp;SS]] oder dem [[Oberkommando der Wehrmacht]] ernannt, arbeiteten eng mit der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] zusammen und sollten die Belegschaft kontrollieren. Ihnen unterstanden auch die Lagerführer der betriebseigenen Zwangsarbeiterlager.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bpb.de/geschichte/nationalsozialismus/ns-zwangsarbeit/227271/profiteure-helfer-handlungsspielraeume |titel=Profiteure, Helfer, Handlungsspielräume |hrsg=[[Bundeszentrale für politische Bildung]] |sprache=de |abruf=2021-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Geschichtsprofessor [[Andreas Dornheim]] bestätigte in einem Interview, dass es Indizien gäbe, dass Brose als „Hilfsorgan der Gestapo“ fungierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/bayern/geschichtsprofessor-hilfsorgan-der-gestapo-1.2485554 |titel=Geschichtsprofessor - „Hilfsorgan der Gestapo“ |werk=[[Süddeutsche Zeitung]] |sprache=de |abruf=2021-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Entnazifizierung]]sverfahren nach 1945 reihte die Spruchkammer Coburg-Stadt Brose nach der Anklage als Belasteter am 22.&amp;amp;nbsp;März 1948 in die „Gruppe der Minderbelasteten“ ein. Nach Berufung folgte die letztinstanzliche Einstufung als [[Mitläufer]] durch die Hauptkammer Nürnberg, Zweigstelle Ansbach am 23.&amp;amp;nbsp;Juli 1949 und die Leistung eines Sühnebetrags von 2000 Mark. Jedoch gab es nach dem Zweiten Weltkrieg Bemühungen, die alten Eliten in den Wiederaufbau Deutschlands mit einzubinden. In diesem Kontext wurden immer wieder Aussagen von Entlastungszeugen mit zweifelhaften Wahrheitsgehalt akzeptiert. Daher werden Entnazifizierungsverfahren von Historikern häufig als fragwürdig angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brose starb 1968. Seine Nachfolge in der Unternehmensleitung übernahm zunächst seine Tochter Gisela Brose, dann 1971 sein Enkel [[Michael Stoschek]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-HLB-00000000HLB45950 |titel=Brose Fahrzeugteile GmbH &amp;amp; Co. KG {{!}} bavarikon |abruf=2022-12-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brose-Unternehmen ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Brose Fahrzeugteile GmbH}}&lt;br /&gt;
Das im Jahr 1904 im späteren [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Moabit|Moabit]] gegründete Handelshaus für Fahrzeugteile wuchs stetig. Das Management verstand es, sich den neueren technischen Entwicklungen immer wieder anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Juni 1919 gründete Max Brose zusammen mit dem [[Chemie|Chemiker]] Ernst Jühling, den er gegen Kriegsende zufällig kennengelernt hatte, in [[Coburg]] durch Übernahme der Firma Haußknecht die Gesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Metallwerk Max Brose &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; 1928 begann er die Entwicklung und Herstellung von [[Fensterheber]]n für Automobile, ab 1936 wurde die Produktion auf den 20-Liter-[[Wehrmacht-Einheitskanister]] und im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] auf [[Aufschlagzünder]] und [[Granate|Sprenggranaten]] umgestellt und galt damit als kriegswichtiger Betrieb. In dieser Zeit waren bei Brose bis zu 900 Mitarbeiter beschäftigt, unter anderem auch gegen Ende des Krieges 200 sowjetische [[Kriegsgefangene]], für die ein Lager direkt neben dem Werk von der [[Wehrmacht]] unterhalten wurde. Der Einsatz von Kriegsgefangenen in der Kriegswirtschaft gilt im völkerrechtlichen Sinne als [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeit]]. Im Staatsarchiv Coburg finden sich in den Akten zu Brose belastende Aussagen über die Misshandlungen von Zwangsarbeitern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rbb001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Krieges, als Berlin [[Viersektorenstadt]] wurde, verlegte Brose den Hauptsitz des Handelsunternehmens nach Coburg, wo sich bereits das Metallwerk &amp;#039;&amp;#039;Max Brose &amp;amp; Co&amp;#039;&amp;#039; befand. Die Zweigniederlassung blieb jedoch in Berlin bis 1956 erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gregor Schöllgen: &amp;#039;&amp;#039;brose – Ein deutsches Familienunternehmen 1908–2008&amp;#039;&amp;#039;. S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1951 ließ Max Brose eine portable [[Schreibmaschine]] bauen, verließ aber dieses Geschäftsfeld 1959 wieder. Am 3. September 1956 starb Ernst Jühling, seine Erben wurden von Max Brose ausbezahlt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-HLB-00000000HLB45950 |titel=Brose Fahrzeugteile GmbH &amp;amp; Co. KG {{!}} bavarikon |abruf=2022-12-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1968, dem Todesjahr von Brose, wuchs sein Unternehmen unter anderem durch die Markteinführung des elektrischen Fensterhebers auf rund 1000 Mitarbeiter bei 50&amp;amp;nbsp;Millionen&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Mark|DM]] Umsatz. Es war neben der Firma [[Waldrich Coburg]] der wichtigste industrielle Arbeitgeber in Coburg und entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten als [[Brose Fahrzeugteile GmbH]] weiter zu einem bedeutenden Zulieferer der Automobilindustrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontroverse um Ehrung ==&lt;br /&gt;
In den Jahren 2004 bis 2015 sorgte die Möglichkeit einer Straßenbenennung nach Max Brose für kontroverse Diskussionen. Mit dem Hinweis auf „die unklare Rolle Max Broses im Nationalsozialismus“, er war NSDAP-Mitglied, Wehrwirtschaftsführer und beschäftigte Zwangsarbeiter,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/regionales/bayern/article138381007/Zentralrat-der-Juden-kritisiert-Strassenumbenennung-in-Coburg.html &amp;#039;&amp;#039;Zentralrat der Juden kritisiert Straßenumbenennung in Coburg&amp;#039;&amp;#039;.] [[Die Welt|Welt Online]]; abgerufen am 8. Mai 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; folgte der Coburger Stadtrat nicht der Initiative seiner [[CSU]]-Fraktion zur Umwidmung der &amp;#039;&amp;#039;Von-Schultes-Straße&amp;#039;&amp;#039;, die am Firmensitz der Brose Fahrzeugteile GmbH in Coburg vorbeiführt. Dies fasste Broses Enkel [[Michael Stoschek]] als Beleidigung auf, worauf das Unternehmen seine Zuwendungen an örtliche Vereine und soziale Einrichtung stark kürzte. Nachdem dieser Sachverhalt in einem Kommentar der [[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]] (&amp;#039;&amp;#039;Der beleidigte Weltkonzern&amp;#039;&amp;#039;) zu Beginn des Jahres 2015 aufgegriffen wurde, kam erneut Bewegung in die Angelegenheit. In der folgenden, auch in überregionalen Medien geführten, Diskussion stützte sich Stoschek auf die von ihm beauftragte und finanzierte Firmenchronik von [[Gregor Schöllgen]] sowie die Akte des Spruchkammerverfahrens gegen Max Brose aus dem Jahr 1948, um einen Vorbildcharakter seines Großvaters zu belegen. Kritik wurde etwa von Seiten des [[Zentralrat der Juden in Deutschland|Zentralrats der Juden]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.focus.de/regional/bayern/kommunen-zentralrat-der-juden-kritisiert-strassenumbenennung-in-coburg_id_4543048.html &amp;#039;&amp;#039;Zentralrat der Juden kritisiert Straßenumbenennung in Coburg&amp;#039;&amp;#039;.] [[Focus]], 13. März 2015; abgerufen am 8. Mai 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder der evangelischen Kirche laut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/bayern/entscheidung-in-coburg-stadtrat-stimmt-fuer-max-brose-strasse-1.2488663 |titel=Coburg bekommt eine Max-Brose-Straße |werk=[[Süddeutsche Zeitung]] |abruf=2020-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese sahen die Vergangenheit Broses als noch nicht ausreichend aufgearbeitet. Ebenso gelte die von Schöllgen geschriebene und als Entlastungsbeweis aufgeführte Firmenchronik als unwissenschaftlich, da sie ohne Fußnoten auskäme, zu einseitig sei und den Stand der NS-Forschung ignoriere.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rbb001&amp;quot; /&amp;gt; In seiner Sitzung vom 21. Mai 2015 stimmte der Coburger Stadtrat auf Antrag von [[Oberbürgermeister|OB]] Tessmer erneut über eine Umwidmung ab und bestätigte diese mit 26:11 Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Glosse beschreibt &amp;#039;&amp;#039;SZ&amp;#039;&amp;#039;-Autor Olaf Przybillav im November 2020, wie es zur Idee einer Benennung einer Straße nach Max Brose gekommen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Olaf Przybilla: [https://www.sueddeutsche.de/bayern/coburg-streit-strasse-boehmermann-kolumne-1.5126996 &amp;#039;&amp;#039;Wie Max Brose wirklich zu seiner Straße kam&amp;#039;&amp;#039;.] SZ.de, 25. November 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Thomas Schuler: &amp;#039;&amp;#039;Die NS-Belastung des Coburger Unternehmers Max Brose und der Umgang damit.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Proske]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Täter Helfer Trittbrettfahrer. NS-Belastete in Oberfranken, Band 20.&amp;#039;&amp;#039; Kugelberg Verlag, Gerstetten 2025, S. 36–62, ISBN 978-3-945893-28-9.&lt;br /&gt;
* [[Gregor Schöllgen]]: &amp;#039;&amp;#039;brose – Ein deutsches Familienunternehmen 1908–2008&amp;#039;&amp;#039;. ECON, Berlin 2008, ISBN 978-3-430-20053-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[Jan Böhmermann]]: [https://www.youtube.com/watch?v=89Ey9BrfCuI Die ganz große Verschwörung!] ZDF Magazin Royale. YouTube (ab Minute 14:00), 6. November 2020; abgerufen am 25. November 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=106527825X|VIAF=313432578}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brose, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industrieller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehrwirtschaftsführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSKK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Coburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brose, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Kaufmann und Industrieller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Januar 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Osnabrück]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. April 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Coburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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