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	<title>Max Borrack - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T08:25:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Borrack&amp;diff=1532076&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tsor: zur Anzeige gebracht --&gt; angezeigt</title>
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		<updated>2025-04-07T19:38:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;zur Anzeige gebracht --&amp;gt; angezeigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Borrack&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. August]] [[1901]]; † [[19. Februar]] [[1945]] im [[Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel|Zuchthaus Brandenburg]]) war ein deutscher [[Sozialist]] und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Max Borrack.JPG|mini|Denkmal in Domsdorf zu Ehren von Max Borrack]]&lt;br /&gt;
Max Borrack, Sohn einer Bergarbeiterfamilie, wuchs in der [[Brandenburg|südbrandenburgischen]] Gemeinde [[Domsdorf (Uebigau-Wahrenbrück)|Domsdorf]] mit elf Geschwistern auf. Bevor er Mitte der 1920er Jahre nach [[Berlin]] verzog, wo er als [[Handelsvertreter]] tätig war, arbeitete er nach seinem Schulabschluss im Domsdorfer Bergbau. Später heiratete er Marta, die Tochter eines [[Bad Liebenwerda]]er Bahnwärters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt nach der [[Machtergreifung]] [[Adolf Hitler|Hitlers]] Anfang 1933 wurde Borrack, welcher Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] war, am 30. Januar 1933 für zwei Tage in Haft genommen. Als er nach der im März 1935 erfolgenden Wiedereinführung der [[Allgemeine Wehrpflicht|allgemeinen Wehrpflicht]] in Deutschland Kritik übte, wurde er erneut verhaftet und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Januar 1945 stand Borrack gemeinsam mit seiner Frau Marta vor dem [[Volksgerichtshof]]. Die Anklage lautete „Vorbereitung zum [[Hochverrat]]“. Beide sollen [[Paul Hinze (Widerstandskämpfer)|Paul Hinze]], einem aus dem [[Oderbruch]] stammenden [[Kommunist]]en, den Borrack bereits seit längerer Zeit kannte, zeitweise Unterkunft und Begünstigung gewährt haben. Außerdem soll Borrack im November 1943 auf einer Geschäftsreise das Flugblatt „Die Anklage“ in einem Wagenabteil, welches er von Hinze erhalten hatte, an einen Feldwebel weitergereicht haben. Daraufhin wurde er sofort verhaftet, kurze Zeit später aber wieder auf freien Fuß gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Borrack wurde im Zusammenhang mit der Festnahme Hinzes im April 1944 erneut verhaftet, da vermutet wurde, dass beide Verbindung zu den Widerstandsgruppen von [[Robert Uhrig]] und [[Anton Saefkow]] hatten, beziehungsweise ihnen angehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Vorsitz des Senatspräsidenten [[Kurt Albrecht (Richter)|Kurt Albrecht]] wurde Max Borrack wegen „Vorbereitung zum Hochverrat in erschwerter Form“ sowie [[Wehrkraftzersetzung]] zum Tode verurteilt. Am 19. Februar 1945 wurde er im [[Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel|Zuchthaus Brandenburg]] hingerichtet. Borracks Urne wurde seinem Wunsch entsprechend später in Domsdorf beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fritz Wilhelm |Titel=Sie kämpften für ein besseres Deutschland-Aufzeichnungen über den antifaschistischen Widerstandskampf im Kreis Liebenwerda |Datum= |Seiten=92}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Frau Marta erhielt eine zweijährige Gefängnisstrafe, da sie Paul Hinze und ihren Mann nicht angezeigt hatte. Hinze wurde kurz vor Kriegsende am 20. April 1945 im Alter von 39 Jahren in Brandenburg-Görden hingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://collections.arolsen-archives.org/de/document/12115872 |titel=Arolsen Archives – International Center on Nazi Persecution {{!}} 10010571 – Vollstreckungslisten und Mitteilungen verschiedener Gerichte über Todesurteile von Gefangenen des Zuchthauses Brandenburg-Görden |werk=collections.arolsen-archives.org |sprache=de |abruf=2022-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fritz Wilhelm |Hrsg=Arbeitskreis für Heimatliteratur im Deutschen Kulturbund |Titel=Zum ehrenden Gedenken – Max Borrack |Sammelwerk=Heimatkalender für den Kreis Bad Liebenwerda 1965/1966 |Ort=Bad Liebenwerda |Datum= |Seiten=86 bis 88}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://letschin.sozi.info/index.php?mod=content&amp;amp;menu=15&amp;amp;page_id=2048 |wayback=20090924012758 |text=SPD Letschin: Verlegung des Stolpersteins für Paul Hinze in Letschin mit dessen Lebenslauf }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigungen ==&lt;br /&gt;
* In seiner Heimatgemeinde Domsdorf erinnert seit 1985 ein Denkmal an Max Borrack.&lt;br /&gt;
* Borracks Name steht auch auf einer im Jahr 1947 zum Tag der Opfer des Faschismus enthüllten Gedenktafel, die im 1. Stock des früheren Rathauses Kreuzberg in der Yorckstraße 4 in Berlin zu sehen ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Unser Blatt&amp;quot;&amp;gt;[https://berlin.vvn-bda.de/wp-content/uploads/sites/3/2015/09/UB-60.pdf berlin.vvn-bda.de: &amp;#039;&amp;#039;Euch der Lorbeer …&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 1,3 MB) In: &amp;#039;&amp;#039;Unser Blatt&amp;#039;&amp;#039; (VVN), Nr. 60, September 2015, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-10-17}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Borrack, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saefkow-Jacob-Bästlein-Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Borrack, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Widerstandskämpfer und Sozialist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. August 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Februar 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel|Zuchthaus Brandenburg]], Brandenburg an der Havel&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tsor</name></author>
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