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	<title>Max Bernuth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2023-06-12T16:40:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Redundante &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Zeichner_(Deutschland)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Zeichner (Deutschland) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Zeichner (Deutschland)&lt;/a&gt; entfernt, ist in &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Illustrator_(Deutschland)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Illustrator (Deutschland) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Illustrator (Deutschland)&lt;/a&gt; enthalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Albin Max Bernuth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Juli]] [[1872]] in [[Leipzig]]; † [[1. April]] [[1960]] in [[Bayerisch Gmain]], [[Landkreis Berchtesgadener Land]], [[Oberbayern]]) war ein [[Deutsche|deutscher]] [[Malerei|Kunstmaler]], [[Illustrator|Buchillustrator]] und Professor an der [[Handwerker- und Kunstgewerbeschule Elberfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schon in jungen Jahren wurde Bernuths Begabung für Malerei erkannt, so dass er nach dem Abschluss der [[Bürgerschule]] in Leipzig eine [[Lithograf]]enlehre antreten konnte. Danach erhielt er von der [[Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig|Leipziger Akademie]] ein [[Stipendium]]. Durch Vermittlung von [[Max Klinger]] (1859–1920) fand sich ein [[Mäzen]], der ihm das Studium an der angesehenen [[Akademie der Bildenden Künste München|Münchener Akademie]] bei Professor [[Alexander von Liezen-Mayer]] (1839–1898) ermöglichte. Seine Zeit in [[München]] und [[Innsbruck]] von 1894 bis 1902 gilt als wichtigste Epoche seines künstlerischen Schaffens. Als Mitarbeiter der Kunstzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Jugend (Zeitschrift)|Jugend]]&amp;#039;&amp;#039; erlangte er allgemeine Bekanntheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Jugend&amp;#039;&amp;#039; – „Münchner illustrierte Wochenschrift für Kunst und Leben“ war eine 1896 vom Verleger [[Georg Hirth]] gegründete Kunstzeitschrift, die über neue Strömungen und Entwicklungen in der Kunst berichtete und diese förderte. Daher haben beinahe alle Münchner [[Jugendstil]]künstler von Rang Arbeiten für die &amp;#039;&amp;#039;Jugend&amp;#039;&amp;#039; geschaffen. Die Zeitschrift wurde dadurch zur Namensgeberin für die deutsche „Art nouveau“, den Jugendstil, der aber nur eine der von ihr propagierten Kunstströmungen war. Max Bernuth unternahm unter anderem Studienreisen in den [[Bayerischer Wald|Bayerischen Wald]], wo er unter [[Glasmacher]]n und Holzhauern Lithographien und Zeichnungen schuf, die in der &amp;#039;&amp;#039;Jugend&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später ging er nach Innsbruck, wo er am 5. November 1901 Emilie Beate Elise Pötter (* 25. August 1876 in [[Hann. Münden|Hannoversch Münden]]; † 25. Februar 1963 in Bayerisch Gmain) heiratete, die Tochter des Tischlers Christoph Pötter und der Albertine Hulda Zwade. Das Ehepaar hatte die beiden Söhne Walter (1902–1987) und Fritz (1904–1979) sowie Tochter Rosel (1910–??). Walter wurde ebenfalls als Maler bekannt und war wie sein Vater Lehrer an der Elberfelder Kunstgewerbeschule; [[Fritz Bernuth|Fritz]] wurde ein bedeutender [[Bildhauerei|Bildhauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1902 wirkte Max Bernuth als Professor der figürlichen Klasse an der [[Handwerker- und Kunstgewerbeschule Elberfeld]]. Zu seinen Schülern zählten unter anderem [[Otto Friedrich Weber]], [[Carl Moritz Schreiner]], [[Arno Breker]] und [[Karl Schrage]]. Bernuth war in Wuppertal außerdem an zahlreichen Ausstellungen beteiligt, die von Fachleuten und Presse gleichermaßen positiv beurteilt wurden. Im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts nahm er in der regen Wuppertaler Kunstszene einen bedeutenden Platz ein. Max Bernuth begeisterte sich für die Alpen und den Bayerischen Wald. Daher übersiedelte er im Oktober 1932 nach [[Bad Reichenhall]]. 1939 bezog er dann das „Kochhäusl“ in Bayerisch Gmain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Bernuth war Mitglied im [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbund]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |wayback=20160304050724 |text=kuenstlerbund.de: &amp;#039;&amp;#039;Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903 / Bernuth, Max&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=}} (abgerufen am 6. Februar 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Künstler ließ er sich von [[Max Klinger]], dem Lithographen [[Otto Greiner]] (1869–1916) und [[Adolph Menzel]] (1815–1905) beeinflussen. Er war ein gefragter Porträtist (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Friedrich Bayer (Unternehmer, 1825)|Friedrich Bayer]], Gründer der heutigen [[Bayer AG]]) und bekannt für seine [[Genre]]- und Tierbilder. Berühmt aber wurde er durch seinen Buchschmuck. Besonders in seiner frühen Phase gehörte er zu den namhaften Buchillustratoren in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Philosophie-Ideal war [[Arthur Schopenhauer|Schopenhauer]], literarisch interessierte er sich außer für die [[Klassiker]] besonders für [[William Shakespeare|Shakespeare]], [[Homer]], [[Dante Alighieri|Dante]], [[Miguel de Cervantes|Cervantes]] und [[Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen|Grimmelshausen]]. Auswendig deklamierte er &amp;#039;&amp;#039;[[Faust. Eine Tragödie|Faust I]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]] oder Teile von Dante und Shakespeare. Jede Woche gab es Hauskonzerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernuth war zeit seines Lebens ein guter Sportler und ausgezeichneter Schlittschuhläufer. Noch im Alter von 80 Jahren wagte er sich als Kunstläufer auf das Eis, weshalb er den Spitznamen „Eisprofessor“ erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Autor= |Lemma=Bernuth, Max|Band=1 |Seite=191}}&lt;br /&gt;
* Wolf Dietloff von Bernuth: &amp;#039;&amp;#039;Das Bernuth-Buch&amp;#039;&amp;#039;. In: Bibliothek familiengeschichtlicher Arbeiten, Band 47, Verlag Degener &amp;amp; Co., Neustadt (Aisch) 1986, ISBN 3-7686-5077-4.&lt;br /&gt;
* Udo Garweg/Sabine Fehlemann: &amp;#039;&amp;#039;Wuppertaler Künstlerverzeichnis&amp;#039;&amp;#039;, Von der Heydt-Museum Wuppertal 2000. ISBN 3-89202-042-6, S. ?.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://stabikat.de/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=1016&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=Bernuth%2C+Max Literaturliste im Online-Katalog] der [[Staatsbibliothek zu Berlin]]&lt;br /&gt;
* [http://www.von-bernuth.de/BB-K1.html Das Bernuth-Buch. Genealogie der Familie von Bernuth]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115767045|VIAF=52428129}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bernuth, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustrator (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Werkkunstschule Wuppertal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Wuppertal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Landkreis Berchtesgadener Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bayerisch Gmain)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1872]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bernuth, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bernuth, Friedrich Albin Max (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Zeichner und Kunstprofessor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Juli 1872&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. April 1960&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bayerisch Gmain]], [[Landkreis Berchtesgadener Land]], [[Oberbayern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GT1976</name></author>
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