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	<title>Max Baur (Fotograf) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T04:54:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Baur_(Fotograf)&amp;diff=502860&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-56238-0: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-01-26T11:29:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 170-094, Potsdam, Friedenskirche.jpg|mini|[[Deutsches Bundesarchiv]]: «Moses, gestützt von Aaron und Hur, im Gebet für sein Volk im Kampf gegen die Amalekiter. Entwurf: [[Christian Daniel Rauch]] nach einer Skizze von [[Friedrich Wilhelm IV.]], 1848–1857. Ausführung: [[Albert Wolff (Bildhauer)|Albert Wolff]], 1857–1863.» Foto von Max Baur (vor 1944) vor der [[Friedenskirche (Potsdam)|Friedenskirche]] in [[Potsdam]].]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Baur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Februar]] [[1898]] in [[Günzburg]]; † [[16. Dezember]] [[1988]] in [[Aschau im Chiemgau]]) war ein deutscher [[Fotograf]] und Verleger von Ansichtskarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Von 1914 bis 1916 absolvierte Baur eine Ausbildung als Buchhändler, bevor er 1917 die Einberufung zum [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] erhielt, aus dem er 1918 nach einer Verwundung eine Woche vor Ausbruch der [[Novemberrevolution]] zurückkehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste fotografische Tätigkeiten folgten ab 1924. 1928 gründete er ein Atelier und einen Ansichtskartenverlag in [[Wernigerode]]. Zeitweilig arbeitete Baur dort mit dem österreichischen Landschaftsfotografen [[Adalbert Defner]] (1884–1969) zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhardt Köhn: &amp;#039;&amp;#039;Die Fotografin Valerie Wizlsperger. Biographische Notizen.&amp;#039;&amp;#039; In: Iris Fischer, Eckhardt Köhn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lichtbildwerkstatt Loheland. Fotografien einer neuen Generation Weib. Fotografien 1919–1939.&amp;#039;&amp;#039; Bauhaus-Archiv, Berlin 2007, ISBN 978-3-922613-25-1&amp;lt;!-- auch mit falscher ISBN 9-783922-613251-X --&amp;gt;, S. 54–57, S. 55.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1930 absolvierte er die Gesellen- und Meisterprüfung und wurde in die [[Gesellschaft Deutscher Lichtbildner]] berufen. Ab 1933 machte er Bekanntschaft mit [[Hermann Hesse]], der ein Sammler seiner Fotografien wurde, und bat ihn in ihrer Korrespondenz, für ihn einige Dinge in Berlin zu erledigen. 1934 zog Baur nach [[Potsdam]], wo er einen Verlag mit Atelier gründete. Um der Einziehung zum [[Volkssturm]] zu entgehen, tauchte er Herbst 1944 bei seiner Mutter in Süddeutschland unter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baur kehrte nach dem Krieg nach Potsdam zurück und gründete dort 1946 erneut einen Ansichtskartenverlag. Es entstanden Architektur-, Industrie-, Sach-, Landschafts-, Porträt- und Werbeaufnahmen. Während dieser Zeit machte er auch die Bekanntschaft des Potsdamer [[Philosoph]]en [[Otfried Eberz]] und der [[Schriftsteller]] [[Hermann Kasack]] und [[Werner Wilk]] sowie des [[Musiker]]s [[Wilhelm Kempff]]. Die Fotografin Ursula Pomplitz, später [[Ursula Edelmann]], war seine Schülerin, die 1945 bis 1948 bei ihm in Potsdam in die Lehre ging. Baur [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|flüchtete]] 1953 mit der Familie aus der DDR nach [[Aschau im Chiemgau]], verbunden mit einem wirtschaftlichen Neubeginn. 1954 gründete er dort einen Laden für Fotografie und betrieb ihn bis zu seinem Tod am 16. Dezember 1988. Fotografische Schwerpunkte dieser Zeit waren Aufnahmen bayerischer Landschaften und Barockkirchen, die Arbeiten der historischen Bildhauer [[Tilman Riemenschneider]] und [[Ignaz Günther]] sowie die Publikation von Kalendern und Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schauspieler [[Reimar Johannes Baur]] (1928–2023) war sein Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Mit seiner eigenwilligen künstlerischen Arbeit wie auch mit seiner Auftragsfotografie für [[Werbung|Werbeindustrie]] und Industrie etablierte Baur neue, eigene Sichtweisen. In seiner Architektur- und Industriefotografie nimmt Max Baur die formalen Ausdrucksmittel heutiger, zeitgenössischer Fotografen voraus. Teile von Baurs Werk erinnern an die Stilrichtung der „[[Neue Sachlichkeit (Fotografie)|Neue Sachlichkeit]]“. Als einer der wenigen europäischen Landschaftsfotografen aber blieb Baur bis heute weitgehend unentdeckt, obwohl sie an die große Zeit der amerikanischen [[Landschaftsfotografie]] erinnern. Seine [[Stillleben]] erinnern an die für das Bauhaus prägende [[Sachfotografie]]. Es waren für die damalige Zeit provokante, formatfüllende Abbildungen einzelner Objekte von Schlichtheit und Eleganz, dargestellt in Lichtführung und [[Perspektive]].&lt;br /&gt;
Da die Fotografie die grafischen Künste in den [[1920er]] Jahren zunehmend aus dem Bereich der Bildwerbung verdrängte, entwickelte sich die [[Werbung|Werbeindustrie]] zu einem lukrativen Auftraggeber vieler Fotografen. Max Baur arbeitete u.&amp;amp;nbsp;a. für [[Kodak]], [[Siemens]] und zahlreiche andere Firmen sowie für verschiedene namhafte Architekturbüros.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
William A. Ewing, Direktor des Musée de l´Elysée Lausanne, schreibt: „&amp;#039;&amp;#039;Mit Licht zu „schreiben“ erforderte Gewandtheit und Geschick; dass Baur [[Kalligrafie]] liebte und als Hobby betrieb, sagt viel über ihn aus. Sorgfalt, größte Aufmerksamkeit für Details und schwungvolle Linien waren Kennzeichen seiner Fotografie.&amp;#039;&amp;#039;“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Max Baur. Fotografien 1925–1960 Im Geist des Bauhaus.&amp;#039;&amp;#039; Stephan Steins (Herausgeber). Essay von William A. Ewing, Stemmle 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiße Rose ==&lt;br /&gt;
Wie der Name der antifaschistischen Widerstandsgruppe [[Weiße Rose]] zustande kam, ist bis heute nicht vollständig geklärt. Es gibt mehrere überlieferte Erklärungsversuche. Einer davon bezieht sich auf ein Foto von Max Baur: So inspirierte die Abbildung einer weißen Rose aus dem Postkarten-[[Verlag]] Max Baurs im Oktober 1941 den Soldaten Fritz Rook zu einem Text über das, was eine weiße Rose für ihn ausdrückt. Dieser Text wiederum, ursprünglich adressiert an [[Lilo Ramdohr]], gefiel [[Alexander Schmorell]] so gut, dass er sie bat, diesen abschreiben zu dürfen, um ihn seinem Freund [[Hans Scholl]] zu zeigen. Ramdohr berichtet dies in ihren 1995 erschienenen Erinnerungen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Quelle: Lilo Fürst-Ramdohr „Freundschaften in der Weißen Rose“, Verlag Geschichtswerkstatt Neuhausen, München 1995, ISBN 3-931231-00-3&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| ! width=&amp;quot;25%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
=== Mappenwerke ===&lt;br /&gt;
* Potsdam / Sanssouci&lt;br /&gt;
* Das alte Potsdam&lt;br /&gt;
* Potsdam wie es war (Text [[Friedrich Mielke]])&lt;br /&gt;
* Die Garnisonkirche zu Potsdam&lt;br /&gt;
* Schöne deutsche Städte&lt;br /&gt;
* Schönheit der Landschaft&lt;br /&gt;
* Das schöne Deutschland&lt;br /&gt;
* Gruß aus Deutschland&lt;br /&gt;
* Architekturbüro von Estorff und Winkler Bauten&lt;br /&gt;
* Röntgeninstitut Dr. Joachim Hintze, Berlin&lt;br /&gt;
* Berlin&lt;br /&gt;
* Dresden&lt;br /&gt;
* Wernigerode&lt;br /&gt;
* Die Insel Rügen&lt;br /&gt;
* Hiddensee&lt;br /&gt;
* Rothenburg o.T.&lt;br /&gt;
* Kirchen&lt;br /&gt;
* Riemenschneider&lt;br /&gt;
* Kunst im Chiemgau&lt;br /&gt;
* Die Wartburg&lt;br /&gt;
* Blumen und Blüten&lt;br /&gt;
* Kleiner Querschnitt&lt;br /&gt;
| ! width=&amp;quot;25%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Publikationen ===&lt;br /&gt;
* 1928 Postkarten-Verlag Max Baur, Wernigerode&lt;br /&gt;
* {{Literatur&amp;lt;!--|Autor= Max Baur--&amp;gt; |Titel=Die schöne Welt |Verlag=Werner Plaut |Ort=Wuppertal-Barmen |Datum=1932 |Kommentar=Vorwort Manfred Hausmann |DNB=571734030}}&lt;br /&gt;
* 1934 Erster Max Baur Kalender&lt;br /&gt;
* {{Literatur&amp;lt;!--|Autor= Max Baur--&amp;gt; |Titel=Potsdam |TitelErg=Ein Bilderwerk |Verlag=Carl Specht |Ort=Berlin |Datum=1937 |Kommentar=Einleitung Hans Kania |DNB=579152006}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&amp;lt;!--|Autor= Max Mezger--&amp;gt; |Titel=Mandi |TitelErg=Ein Kinderleben in Bildern |Verlag=Carl Specht |Ort=Berlin |Datum=1937 |Kommentar=Text von Max Mezger |DNB=571734022}}&lt;br /&gt;
* 1940 Potsdam, Verkehrsverein Potsdam, Verlag Rütten &amp;amp; Loenig&lt;br /&gt;
* {{Literatur&amp;lt;!--|Autor= Ernst Gall--&amp;gt; |Titel=Sanssouci |Verlag=Langewiesche |Ort=Königstein/Ts. |Datum=1954 |Kommentar=Text von Ernst Gall |DNB=451423976}}&lt;br /&gt;
* 1957 Berlin Unvergessene Stadt, Kalender, W. Flechsig Verlag, Darmstadt&lt;br /&gt;
* 1960 Tilman Riemenschneider, Flechsig-Verlag, München&lt;br /&gt;
* {{Literatur&amp;lt;!--|Autor= Max Baur--&amp;gt; |Titel=Potsdam wie es war |TitelErg=Ein Bilderwerk |Verlag=Rembrandt |Ort=Berlin |Datum=1963 |Kommentar=Einführung von Friedrich Mielke |DNB=450278239}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ulrich Häusermann |Titel=Der Chiemgau |TitelErg=Kunst und Landschaft - Aufnahmen von Max Baur |Verlag=DuMont |Ort=Köln |Datum=1967 |DNB=456857265}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&amp;lt;!--|Autor= Max Baur--&amp;gt; |Titel=Ignatz Günther |Verlag=Pannonia |Ort=Freilassing |Datum=1970 |Kommentar=Text von Wolfgang Steinitz. Es sind weitere Auflagen erschienen. |DNB=458228230}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&amp;lt;!--|Autor= Max Baur--&amp;gt; |Titel=Potsdam, Sanssouci |TitelErg=Bilder d. Erinnerung, fotogr. 1934-1939 |Verlag=Rembrandt |Ort=Berlin |Datum=1981 |ISBN=3-7925-0277-1 |Kommentar=Einleitung von Martin Gosebruch}}&lt;br /&gt;
* 1985 Die Schwäbische Alb – Bilder einer Landschaft, {{Falsche ISBN|3-921580-53-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Wolfgang Schulz |Hrsg=Klaus Arlt |Titel=Das alte Potsdam |TitelErg=Photographien von Max Baur |Verlag=Potsdamer Verlags-Buchhandlung |Ort=Potsdam |Datum=1991 |ISBN=3-910196-02-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&amp;lt;!--|Autor= Max Baur--&amp;gt; |Hrsg=Stephan Steins |Titel=Max Baur, im Geist des Bauhaus |TitelErg=Fotografien 1925-1960 |Verlag=Edition Stemmle |Ort=Zürich, New York |Datum=2001 |ISBN=3-908163-22-6 |Kommentar=Essay von William A. Ewing. Texte von Max Baur und Ursula Edelmann-Pomplitz.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Literatur |Autor= |Titel= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten=}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 2018: &amp;#039;&amp;#039;Potsdam, ein Paradies für meine Kamera – Max Baur. Fotografie&amp;#039;&amp;#039; im [[Potsdam Museum]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Potsdam, ein Paradies für meine Kamera – Max Baur. Fotografie |Sammelwerk=ART{{!}}DATES |Online=https://www.artdates.de/kunstmuseen-in-deutschland/potsdam/potsdam-museum/potsdam-ein-paradies-fuer-meine-kamera-max-baur-fotografie |Abruf=2018-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* 1929 Das Deutsche Lichtbild, Jahresschau 1930, Verlag Robert &amp;amp; Bruno Schultz, Berlin, S. 36.&lt;br /&gt;
* 1932 Das Deutsche Kind, Verlag der Eiserne Hammer, Karl Robert Langewische, Königstein und Leipzig, S. 28.&lt;br /&gt;
* 1933 Licht ist dein Kleid, M. Feesche Verlag, Hannover, S. 9, 19.&lt;br /&gt;
* 1933 Werkbund „Die Form“, Wilhelm Lotz, Verlag W.u.S.Loewenthal, Berlin, 1. Ausg.&lt;br /&gt;
* 1937 Das Deutsche Lichtbild, Bruno Schultz Verlag Berlin, S. 8.&lt;br /&gt;
* 1938 Der Autotourist, Verlag Gebr. Jänecke Hannover, S. 155, 279.&lt;br /&gt;
* 1938 Einweihung des Neubaues der Reichskanzlei Berlin, 3 Abb.&lt;br /&gt;
* 1939 Architektur und Bauplastik der Gegenwart von [[Werner Rittich]], Rembrandt-Verlag, Berlin, S. 68, 75.&lt;br /&gt;
* 1941 Photo-Illustrierte, Berlin, 6. Jhrg. Nr. 11, S. 2.&lt;br /&gt;
* 1948 Die Photographie, Nr. 1, Verlag Wilhelm Knapp, Halle/Saale, S. 14.&lt;br /&gt;
* 1951 Die Photographie, Febr.-Ausgabe, Verlag Wilh. Knapp, Halle/Saale, S. 43.&lt;br /&gt;
* 1957 Die schöne Heimat, Verlag Karl Robert Langewiesche, Königstein/Ts, S. 126, 137, 174, Deutsche Burgen, Verlag Karl Robert Langewiesche, Königstein/Ts, S. 87.&lt;br /&gt;
* 1961 Barocke Kunst um Ulm, Adolf Herrmann, S. 29, 30, 32, 33, Oberammergau, Vorwort Hans Obergethmann, Verlag Ludwig Simon, München, S. 56, 57, 63, 66, 67.&lt;br /&gt;
* 1995 &amp;#039;&amp;#039;Freundschaften in der Weißen Rose.&amp;#039;&amp;#039; [[Lilo Fürst-Ramdohr]], Verlag [[Geschichtswerkstatt Neuhausen]], S. 13.&lt;br /&gt;
* 1998 100 Jahre Kunst im Aufbruch, Berlinische Galerie zu Gast in Bonn, Katalog S. 158, 159.&lt;br /&gt;
* 2001 Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Mitteilungen 1/2001, Mit dem Jahrhundert – Ausstellung zum 100. Geburtstag von Werner Wilk, S. 1, 6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Max Baur}}&lt;br /&gt;
* [https://lichtbild-archiv-max-baur.de/ Lichtbildarchiv Max Baur]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119008440}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|119008440}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|Max Baur}}&lt;br /&gt;
* {{artfacts|38307}}&lt;br /&gt;
* [http://www.argus-fotokunst.de/de/exhibition/baur.html Ausstellung von Max Baur in der Galerie argus fotokunst]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119008440|LCCN=n82001764|VIAF=64808261}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baur, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehrmachtsdeserteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ansichtskartenverleger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Chiemgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Aschau im Chiemgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Flüchtling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Baur, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fotograf und Ansichtskartenverleger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Februar 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Günzburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Dezember 1988&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Aschau im Chiemgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-56238-0</name></author>
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