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	<title>Max Baumberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T12:46:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Baumberg&amp;diff=1505738&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-28587-01: Einige Sätze sind umzustellen, am schlimmsten aber ist ein Kasusfehler!</title>
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		<updated>2025-10-20T15:29:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einige Sätze sind umzustellen, am schlimmsten aber ist ein Kasusfehler!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Baumberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. März]] [[1906]] in [[Arnstadt]]; † [[8. November]] [[1978]] in [[Halle (Saale)]]) war ein deutscher [[Eisenbahn]]-[[Ingenieur]] und Lokomotivkonstrukteur, der die Entwicklung der Dampflokomotivtraktion bei der [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|Deutschen Reichsbahn]] (DR) maßgeblich beeinflusste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Max Baumberg wuchs in einfachen Verhältnissen auf und konnte mit einem [[Stipendium]] seiner Heimatstadt die höhere Schule besuchen. Nach Abschluss des Abiturs in Arnstadt im Jahr 1926 studierte Baumberg [[Maschinenbau]] an der [[Technische Universität München#Geschichte|Technischen Hochschule München]], absolvierte danach ein einjähriges Praktikum im [[Dampflokwerk Meiningen|Reichsbahn-Ausbesserungswerk (RAW) Meiningen]] und schloss sein Studium 1933 an der [[Technische Universität Danzig|Technischen Hochschule Danzig]] mit dem [[Akademischer Grad|akademischen Grad]] eines &amp;#039;&amp;#039;Diplom-Ingenieurs&amp;#039;&amp;#039; ab. Bereits zum 1. August 1932 trat er in die [[NSDAP]] ein (Mitgliedsnummer 1.203.945).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/1791232&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alfred Gottwaldt]]: &amp;#039;&amp;#039;Max Baumberg, letzte große und imponierende Gestalt der deutschen Dampflokomotiv-Entwicklung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bahn-Epoche&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe Sommer 2014, S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 absolvierte er in Erfurt erfolgreich die Prüfung als [[Lokomotivführer]] für [[Dampflokomotive]]n. 1935 erlangte er in Nürnberg die Berechtigung, [[Elektrolokomotive]]n zu führen. Er wurde technischer Leiter beim Reichsbahnausbesserungswerk Glückstadt; ab 1940 war er Betriebsleiter im [[Reichsbahnausbesserungswerk Stendal]]. Während des Zweiten Weltkriegs leitete er das Ausbesserungswerk im besetzten belgischen [[Namur]] und konnte dort Erfahrungen mit der Vierzylinder-Verbundtechnik französischer Dampflokomotiven&amp;lt;!--Vierzylinder-Heißdampf? Gibt&amp;#039;s dazu schon was?--&amp;gt; sammeln. Anschließend kehrte er in das RAW Stendal zurück. Dort befasste er sich unter anderem unter der Leitung von [[Hans Wendler]] mit Konstruktionsarbeiten für [[Kohlenstaub]]tender. 1949 wurde er aus politischen Gründen – weil er seine NSDAP-Mitgliedschaft verschwiegen hatte – entlassen. Er konnte nach kurzer Zeit zunächst als Lokomotivführer und später – nach einer Intervention von Hans Wendler – wieder in seiner alten Tätigkeit arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 wurde er vom DR-Generaldirektor [[Erwin Kramer]] zum Leiter der neu gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Fahrzeug- und Versuchs-Anstalt&amp;#039;&amp;#039; in Halle (FVA Halle) ernannt. Diese wurde 1960 in die &amp;#039;&amp;#039;Versuchs- und Entwicklung-Stelle Maschinenwirtschaft&amp;#039;&amp;#039; der Deutschen Reichsbahn ([[VES-M Halle]]) umgewandelt. 1971 wurde Max Baumberg zum [[Dienstränge der Deutschen Reichsbahn|Reichsbahndirektor]] ernannt und kurze Zeit später in den [[Ruhestand]] verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistung ==&lt;br /&gt;
Max Baumberg gilt als der Vater der [[Traditionslokomotive]]n der Deutschen Reichsbahn in der DDR. Seinem Schaffen ist es zu verdanken, dass ein ansehnlicher Park an betriebsfähigen und nicht betriebsfähigen Lokomotiven für die Nachwelt erhalten werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist Max Baumberg dadurch, dass er unter Vermittlung seines Freundes Theodor Düring, des Leiters des [[Bundesbahn-Zentralamt|Bundesbahn-Versuchsamts]] in Minden, die ehemals badische Vierzylinder-Verbund-Dampflokomotive [[Badische IV h|18 314]] gegen die im Gebiet der Deutschen Reichsbahn aufgefundene Lokomotive [[Bayerische S 3/6|18 434]] tauschen konnte. Er plante im Wesentlichen den Umbau der [[DR 18 201]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erster Leiter der [[VES-M Halle]] beeinflusste er den Neubau und die Rekonstruktion von Dampflokomotiven der Deutschen Reichsbahn, deren Erprobung und Einsatz wesentlich. Über deren Gestaltung lieferte er sich in den Jahren bis 1960 wiederholt Auseinandersetzungen mit [[Hans Schulze (Ingenieur)|Hans Schulze]] vom &amp;#039;&amp;#039;Technischen Zentralamt&amp;#039;&amp;#039;, der in der Hauptverwaltung der Deutschen Reichsbahn die Verantwortung für die Entwicklung der Neubau- und [[Reko-Lokomotive]]n hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Gottwaldt: &amp;#039;&amp;#039;Wagners Einheitslokomotiven. Die Dampflokomotiven der Reichsbahn und ihre Schöpfer.&amp;#039;&amp;#039; [[EK-Verlag]], Freiburg 2012, ISBN 978-3-88255-738-1, S. 170.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Lokomotiven gehören u. a.:&lt;br /&gt;
; Neubaulokomotiven&lt;br /&gt;
* [[DR-Baureihe 65.10|BR 65.10]]&lt;br /&gt;
* [[DR-Baureihe 83.10|BR 83.10]]&lt;br /&gt;
* [[DR-Baureihe 50.40|BR 50.40]]&lt;br /&gt;
* [[DR-Baureihe 23.10|BR 23.10]]&lt;br /&gt;
; Rekolokomotiven&lt;br /&gt;
* [[DR-Baureihe 58.30|BR 58.30]]&lt;br /&gt;
* [[DR-Baureihe 41#Baureihe 41 der Deutschen Reichsbahn und Rekolok DR|BR 41-Reko]]&lt;br /&gt;
* [[DR-Baureihe 01.5|BR 01.5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Stammlokomotiven der VES 18 201, [[Sächsische XX HV#Rekonstruktion|19 015]] und 19 022 trugen unverkennbar Baumbergs Handschrift. In der [[DB Museum Halle (Saale)|Außenstelle Halle des DB Museums]] befindet sich eine Dauerausstellung über die VES-M Halle mit ihrem Leiter Max Baumberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1054709084}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=http://www.verlagshaus.de/text-1113-793-07_1001_08_1001_79_001_der_dampflokzirkus.html | titel=07 1001, 08 1001, 79 001: Der Dampflokzirkus | titelerg= | autor= | hrsg=GeraNova Bruckmann Verlagshaus GmbH | werk= | seiten= | datum= | archiv-url= | archiv-datum= | zugriff=2015-09-23 | sprache= | format= | kommentar= | zitat= | offline=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1054709084|VIAF=309657224}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baumberg, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenbahningenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutsche Reichsbahn 1945–1993)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutsche Reichsbahn 1920–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Baumberg, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Eisenbahningenieur bei der Deutschen Reichsbahn&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. März 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Arnstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. November 1978&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-28587-01</name></author>
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