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	<title>Max Bauer (Offizier) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:OberstleutnantMaxBauer.jpg|mini|Oberstleutnant Max Bauer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Hermann Bauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Januar]] [[1869]] in [[Quedlinburg]]; † [[6. Mai]] [[1929]] in [[Shanghai]]) war ein deutscher [[Offizier]], zuletzt (1918) [[Oberst]]. Er spielte während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] eine bedeutende Rolle im deutschen Generalstab und wurde als [[Artillerie]]fachmann für nahezu unentbehrlich gehalten. Ab 1916 gewann er als Berater [[Erich Ludendorff]]s auch politischen Einfluss. In der [[Weimarer Republik]], die er als Befürworter eines gegenrevolutionären „[[Weißer Terror|Weißen Terrors]]“ militant bekämpfte,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bruno Thoß]]: Art. [https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Wei%C3%9Fer_Terror,_1919 &amp;#039;&amp;#039;Weißer Terror, 1919&amp;#039;&amp;#039;.] In: [[Historisches Lexikon Bayerns]], Onlinepublikation, Version vom 11. September 2012, abgerufen am 4. November 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; war er am [[Kapp-Putsch]] beteiligt und später als [[Waffenhandel|Waffenhändler]] und [[Militärberater]] in [[Spanien]], [[Argentinien]], der [[Sowjetunion]] und [[Republik China (1912–1949)|China]] tätig. Seine in publizistischen Schriften und politischen Aktivitäten besonders zu Beginn der 1920er Jahre offenbarten kruden politischen Ansichten lassen Parallelen zur Weltanschauung des [[Nationalsozialismus]] erkennen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Holger Afflerbach]]: Art. &amp;#039;&amp;#039;Bauer, Max.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gerd Krumeich]], [[Gerhard Hirschfeld]], Irina Renz u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Erster Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage (UTB-Studienausgabe). Ferdinand Schöningh, Paderborn 2014, S. 373&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bauer erhielt sein Abitur am 14. März 1888 und begann [[Rechtswissenschaft|Jura]] zu studieren. Wirtschaftliche Verluste seines Vaters, des [[Stadtrat]]es Friedrich Carl Bauer, zwangen ihn, am 12. Oktober 1888 als [[Offizieranwärter|Offiziersaspirant]] in das [[Fußartillerie-Regiment „von Hindersin“ (1.&amp;amp;nbsp;Pommersches) Nr.&amp;amp;nbsp;2]] in [[Świnoujście|Swinemünde]] einzutreten. Von April bis Dezember 1889 besuchte er die [[Kriegsschule]] in [[Hannover]] als [[Fähnrich]]. Im Januar 1890 wurde er zum [[Leutnant|Sekondeleutnant]] und im Januar 1895 zum [[Premierleutnant]] ernannt. Zwischen 1. Januar 1893 und 31. Dezember 1898 war Bauer bei Fußartillerieregimentern in Danzig-Neufahrwasser, Swinemünde und [[Metz]]. Zwischen Januar 1899 und September 1902 war er bei der [[Artillerieprüfungskommission]] (APK). Die Artillerieprüfungskommission wurde 1809 gegründet. Sie war ein wöchentlich tagendes Fachgremium der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] und [[Kaiserliche Marine|Kaiserlichen Marine]] und bestand aus einem Präsidium und einer Feld- sowie einer Fußartillerieabteilung. Ihr Schießplatz war das [[Kummersdorf-Gut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von September 1902 bis Oktober 1907 kommandierte Bauer eine Batterie beim [[Westfälisches Fußartillerie-Regiment Nr. 7|Westfälischen Fußartillerie-Regiment Nr.&amp;amp;nbsp;7]] in [[Köln]]. Im Oktober 1907 wurde er als Sachverständiger für Artillerie zum [[Großer Generalstab|Großen Generalstab]] abkommandiert. (Adolf Vogt berichtet, Bauer sei bei der VII. Abteilung gewesen, einer seiner Zeugen war [[Waldemar Pabst]].) Bauer befasste sich mit den Festungen im Osten, speziell im zaristischen Russland. Er analysierte den Stellungskrieg in der [[Mandschurei]] im [[Russisch-Japanischer Krieg|Russisch-Japanischen Krieg]] und fertigte eine Studie über [[Lüshunkou|Port Arthur]] an, dessen Befestigung in den späten 1880er Jahren teilweise im Auftrag der chinesischen Regierung durch die Firma Krupp durchgeführt wurde (vgl. [[Chinesisch-Deutsche Kooperation (1911–1941)]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zar [[Nikolaus II. (Russland)|Nikolaus&amp;amp;nbsp;II.]] ließ die westliche Grenze [[Weichselland|Russisch-Polens]] gegen Deutschland am [[Narew]] befestigen. Bauer machte in [[Warschau]] als Holzhändler Quartier und begutachtete in [[Vilnius|Wilna]], [[Kaunas|Kowno]], [[Hrodna|Grodno]] und [[Łomża]] das Holz der russischen Festungsanlagen. Im Frühsommer 1907 informierte er sich als Zeitungsreporter über die zaristische [[152-mm-Haubitze M1909/30|Artillerie]]. Später 1907 besichtigte er für die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Woche (1899–1944)|Die Woche]]&amp;#039;&amp;#039; belgische Festungsanlagen: [[Festungsring Lüttich]], [[Namur]] und [[Antwerpen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb des [[Dienstweg]]es erörterte Bauer mit [[Friedrich Krupp AG|Krupp]] Möglichkeiten des Geschützbaus.&lt;br /&gt;
Krupp hatte 1886 eine Küstenkanone mit kurzem Rohr und dem Kaliber 24&amp;amp;nbsp;cm gefertigt. Bauer initiierte die Forderung nach der Erhöhung des höchsten Feldgeschützkalibers über 30&amp;amp;nbsp;cm. Er begründete diese mit der Feststellung, dass die Verteidigung Port Arthurs zusammengebrochen sei, nachdem eine japanische [[28-cm-Haubitze L/10|28-cm-Granate]] den Kommandanten im Bunker getötet hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VogtS1&amp;quot;&amp;gt;Adolf Vogt: &amp;#039;&amp;#039;Oberst Max Bauer, Generalstabsoffizier im Zwielicht, 1869–1929&amp;#039;&amp;#039;. Biblio Verlag, Osnabrück 1974 (Seitenzahl?).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Von 1914 bis 1918 war Bauer Mitglied der Operationsabteilung der [[Oberste Heeresleitung|Obersten Heeresleitung]] (OHL) und Leiter der Sektion II für schwere Artillerie, Minenwerfer, Festungen und Munition der Obersten Heeresleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Bauer war bei Krupp an der Entwicklung der „[[Dicke Bertha|Dicken Bertha]]“ beteiligt. Diese war allerdings ungeeignet, moderne Festungsanlagen zu zerstören. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurden, entsprechend dem [[Schlieffen-Plan]], die modernen Festungen von [[Verdun]] bis [[Toul]] umgangen und die Neutralität Belgiens verletzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Strachan&amp;quot;&amp;gt;Hew Strachan: [http://books.google.com/books?id=zv8Zrrt6vqgC&amp;amp;pg=PA1035&amp;amp;lpg=PA1035&amp;amp;dq=%22Max+Bauer%22+Krupp&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=gFNKft_q0h&amp;amp;sig=qi_TmrThfYZazRUdn7Q3ZFQ8k58&amp;amp;hl=en&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;resnum=3&amp;amp;ct=result &amp;#039;&amp;#039;The First World War&amp;#039;&amp;#039;.] Oxford University Press, 2001 (Seitenzahl?).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1914 leitete Bauer die Zerstörung des [[Festungsring Lüttich]]s unter anderem mit von der [[Österreichisch-Ungarische Artillerie|österreichisch-ungarischen Artillerie]] geliehenen [[30,5-cm-M.11-Mörser|Skoda-305-mm-Mörsern]]. Im Juli 1915 wurde er in die Oberste Heeresleitung berufen. Im Generalstab intrigierte er mit Unterstützung von [[Erich Ludendorff]] gegen [[Erich von Falkenhayn]]. Falkenhayn wurde schließlich als Chef des [[Großer Generalstab|Großen Generalstabs]] am 29. August 1916 durch [[Paul von Hindenburg]] abgelöst. Bauer zeichnete für Neuentwicklungen wie den [[Flammenwerfer]] verantwortlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pawly&amp;quot;&amp;gt;Ronald Pawly, Patrice Courcelle: [http://books.google.com/books?id=Pw_sGotJ4ooC&amp;amp;pg=PA20&amp;amp;lpg=PA20&amp;amp;dq=%22Max+Hermann+Bauer%22&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=xgjpjrZu31&amp;amp;sig=9maTLv-NXyKBrtpJRCWV7JQOgR0&amp;amp;hl=en&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;resnum=4&amp;amp;ct=result &amp;#039;&amp;#039;The Kaiser’s Warlords: German Commanders of World War&amp;amp;nbsp;I&amp;#039;&amp;#039;.] Osprey Publishing, Oxford 2003 (Seitenzahl?).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit September 1914 ging Bauers Sektion II der Möglichkeit nach, eine bei längerer Kriegsdauer zu befürchtende „Sprengstofflücke“ dadurch zu kompensieren, dass man ohnehin bei der Sprengstoffproduktion anfallende Vorprodukte als chemische Waffen einsetzte. In der zweiten Septemberhälfte 1914 schlug Bauer dem preußischen Kriegsminister und Chef des Großen Generalstabs [[Erich von Falkenhayn]] vor, chemische Waffen im Grabenkrieg zu prüfen. Dabei dachte Bauer an Geschosse, die „durch eingeschlossene feste, flüssige oder gasförmige Stoffe den Gegner schädigen oder kampfunfähig machen“ sollten. Das war auf deutscher Seite der Einstieg in den [[Gaskrieg während des Ersten Weltkrieges|Einsatz chemischer Kampfstoffe]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roth 2009&amp;quot;&amp;gt;[[Karl Heinz Roth]]: [http://www.wollheim-memorial.de/files/999/original/pdf_Karl_Heinz_Roth_Die_Geschichte_der_IG_Farbenindustrie_AG_von_der_Gruendung_bis_zum_Ende_der_Weimarer_Republik.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der IG Farbenindustrie AG von der Gründung bis zum Ende der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 333&amp;amp;nbsp;kB) In: Norbert Wollheim Memorial an der J.W. Goethe-Universität, 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Szöllösi-Janze 1998&amp;quot;&amp;gt;[[Margit Szöllösi-Janze]]: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Haber, 1868–1934: Eine Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Verlag C.H.Beck, 1998, ISBN 3-406-43548-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Bauer war Verbindungsmann zwischen [[Gustav Stresemann]] und Erich Ludendorff.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weber&amp;quot;&amp;gt;Max Weber, Wolfgang J. Mommsen, [[Wolfgang Schwentker]]: [http://books.google.com/books?id=kwUce4gRiTMC&amp;amp;pg=PA175&amp;amp;lpg=PA175&amp;amp;dq=%22Max+Hermann+Bauer+galt+als+politischer+Vertrauensmann+Ludendorffs+in+der+OHL+und+besa%C3%9F+enge+%22&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=XNxLt6j2sj&amp;amp;sig=NjFDrhrRQSGLJl9cjHWaVFCKY1U&amp;amp;hl=en&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ct=result#PPA176,M1 &amp;#039;&amp;#039;Zur Neuordnung Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;.] Mohr Siebeck, Tübingen 1984.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Entwurf des [[Hindenburg-Programm]]s, das die Mobilisierung sämtlicher verfügbarerer Arbeitskräfte zur Fokussierung auf Kriegsmaterial regelte, ging, obwohl es [[Paul von Hindenburg|Hindenburgs]] Namen trug, auf Bauer zurück, da dieser enge Beziehungen zur Schwerindustrie pflegte und das Vertrauen [[Erich Ludendorff|Ludendorffs]] genoss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Otto Köhler |Titel=Die Stahlhelme Ernst Jüngers – „Wer leitet den Krieg mit strategischem Blick?“ |Sammelwerk=Der Freitag |ISSN=0945-2095 |Online=https://www.freitag.de/autoren/otto-koehler/wer-leitet-den-krieg-mit-strategischem-blick |Abruf=2023-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ludendorff-Intimus war außerdem Verbindungsmann zwischen Oberster Heeresleitung und [[Alldeutscher Verband|Alldeutschem Verband]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfred Messerschmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Ideologie und Befehlsgehorsam im Vernichtungskrieg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (1953)|Zeitschrift für Geschichtswissenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band 49 (2001), S.&amp;amp;nbsp;905–926, hier S.&amp;amp;nbsp;912.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 19. Dezember 1916 wurde ihm der Orden [[Pour le Mérite]] verliehen, und am 28. März 1918 erhielt er das Eichenlaub dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationale Vereinigung ===&lt;br /&gt;
Im August 1919 organisierte Bauer die [[Nationale Vereinigung]] zur Koordination von Aktionen gegen die [[Weimarer Republik]]. Geschäftsführer war [[Waldemar Pabst]], der nach einem Putschversuch im Juni 1919 die [[Reichswehr]] im Dezember verlassen musste. Durch die &amp;#039;&amp;#039;Nationale Vereinigung&amp;#039;&amp;#039; wurden [[Freikorps]]soldaten aus dem Baltikum an [[Ostelbien|ostelbische]] Güter als Landarbeiter vermittelt, womit die militärischen Strukturen erhalten blieben bzw. reorganisiert wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reif&amp;quot;&amp;gt;Heinz Reif: [http://books.google.com/books?id=bvJJtTzTqMcC&amp;amp;pg=PA120&amp;amp;lpg=PA120&amp;amp;dq=DNVP+%22Max+Bauer%22&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=SkZd2QV1lT&amp;amp;sig=YbzZ0Z-DM2eC8Tx4R_vcjnNoYHk&amp;amp;hl=en&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;resnum=8&amp;amp;ct=result &amp;#039;&amp;#039;Adel und Bürgertum in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;.] Akademie Verlag, Berlin 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kapp-Putsch ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kapp-Putsch}}&lt;br /&gt;
Am 12. März 1920 meuterte die [[Marine-Brigade Ehrhardt]], als sie nach den Bestimmungen des [[Friedensvertrag von Versailles|Versailler Vertrages]] aufgelöst und Kriegsverbrecher aus dem [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] ausgeliefert werden sollten. Die &amp;#039;&amp;#039;Eiserne Brigade&amp;#039;&amp;#039; stand unter dem Kommando von [[Walther von Lüttwitz]]. Eine Gruppe um Bauer, Lüttwitz, [[Waldemar Pabst]], [[Erich Ludendorff]] und [[Hermann Ehrhardt]] wollte [[Friedrich Ebert]] sowie den Reichskanzler [[Gustav Bauer]] stürzen. Der Pressechef der Reichskanzlei, Ministerialdirigent [[Ulrich Rauscher]], hatte vor der Flucht der Reichsregierung aus Berlin einen Aufruf drucken lassen, in dem die Arbeitermassen zum [[Generalstreik]] aufgerufen wurden. [[Wolfgang Kapp]] konnte kein Geld von der [[Reichsbank]] abheben, da Unterstaatssekretär im [[Reichsfinanzministerium]] [[Franz Schroeder (Staatssekretär)|Franz Schroeder]] seine Unterschrift auf dem Scheck verweigerte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hirschberg&amp;quot;&amp;gt;Max Hirschberg, Reinhard Weber: [http://books.google.com/books?id=1YzHjWHXWboC&amp;amp;pg=PA149&amp;amp;lpg=PA149&amp;amp;dq=%22Max+Hermann+Bauer%22&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=UeOkETUUUm&amp;amp;sig=YoSXzUYv00Qr6ShaA6ihLrMOzcg&amp;amp;hl=en&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;resnum=7&amp;amp;ct=result#PPA149,M1 &amp;#039;&amp;#039;Jude und Demokrat: Erinnerungen eines Münchener Rechtsanwalts 1883 bis 1939&amp;#039;&amp;#039;.] Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der „Kapp-Regierung“ war Bauer anfangs Leiter der Reichskanzlei. Nach dem Scheitern des Putsches wurde er polizeilich gesucht und floh nach [[München]], wo er Schutz bei [[Ernst Pöhner]], [[Georg Escherich]] und dessen &amp;#039;&amp;#039;[[Georg Escherich#Die „Organisation Escherich (Orgesch)“|Organisation Escherich]]&amp;#039;&amp;#039; (Orgesch) fand. Im August 1920 ging er nach [[Wien]], wo er erfolglos versuchte, die [[Heimwehr]] zu einen. Er vertrat auch Ludendorffs Interessen in Wien und Ungarn und beteiligte sich an Putschversuchen gegen die Regierung von [[Karl Renner]]. Nach der Auflösung der bayerischen [[Einwohnerwehr]]en wurden diese durch die verdeckt agierende &amp;#039;&amp;#039;Organisation Pittinger&amp;#039;&amp;#039; [[Otto Pittinger]]s (1878–1926) ersetzt. Die &amp;#039;&amp;#039;Organisation Pittinger&amp;#039;&amp;#039; verdrängte die &amp;#039;&amp;#039;[[Organisation Kanzler]]&amp;#039;&amp;#039; (Orka) in Österreich, zu der Bauer Kontakte hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bayerns&amp;quot;&amp;gt;Christoph Hübner: [https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44559 &amp;#039;&amp;#039;Organisation Kanzler (Orka), 1920/21&amp;#039;&amp;#039;]. Historisches Lexikon Bayerns, 28. Februar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Clay&amp;quot;&amp;gt;David Clay Large: [http://books.google.com/books?id=wlALAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA48&amp;amp;lpg=PA48&amp;amp;dq=Argenina+%22Max+Bauer%22&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=6SoljmAnSm&amp;amp;sig=_hzAoVrSvKZIKh5WNqIUj4PYn9U&amp;amp;hl=en&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ct=result &amp;#039;&amp;#039;The politics of law and order: a history of the Bavarian Einwohnerwehr, 1918–1921, Volume 70&amp;#039;&amp;#039;.] American Philosophical Society, 1980.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärberater ===&lt;br /&gt;
Bauer verfasste 1922 eine Taktik des Gaskrieges, die von Bruno Miller der sowjetischen Regierung zugespielt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Bruno Miller: geboren 1881 in der deutschen Kolonie Warenburg, Wiesenseite der Wolga, Gouvernement Saratow, gestorben 1964 in Reinfeld bei Oldesloe, ehemaliger Staatsrat, Gutsbesitzer, Sohn von Getreidehändlern, gelangte etwa Anfang 1919 durch die Ukraine mit dem Rückzug der deutschen Armee nach Deutschland. Biographie der Saratower Familie Miller: „Die Deutschen Russlands, Encyclopaedia“, Band 2 (K–O), ERD, Moskau 2004, ISBN 5-93227-002-0, Seite 516–517.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folge veröffentlichte Bauer in &amp;#039;&amp;#039;Voina i mir Viestnik voennoi nauki i tekhniki&amp;#039;&amp;#039; („Krieg und Frieden: ein Informationsblatt über die Militärwissenschaft und Technik“) drei Aufsätze. Im Sommer 1923 erhielt er über Miller eine Einladung von [[Leo Trotzki]] nach Moskau, um sich persönlich ein Bild über die [[Sowjetunion]] zu machen und um über wirtschaftliche und industrielle Angelegenheiten in Besprechungen zu treten. Ende November 1923 reiste Bauer, da er im Deutschen Reich, in [[Zweite Polnische Republik|Polen]] und der [[Tschechoslowakei]] polizeilich gesucht wurde, über Venedig, Istanbul, Odessa und Kiew nach Moskau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er blieb bis Februar 1924 und veröffentlichte 1925 sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Das Land der roten Zaren&amp;#039;&amp;#039;. Aus einem Gespräch mit Trotzki erfuhr der deutsche Botschafter [[Ulrich von Brockdorff-Rantzau]] im Juni 1924 von nahen Verhandlungen über die Errichtung einer chemischen Fabrik mit Hilfe deutscher Firmen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;VogtS392&amp;quot;&amp;gt;Adolf Vogt: 1974, S. 392.&amp;lt;/ref&amp;gt; womit ein Auftrag für die [[Hugo Stoltzenberg|Chemische Fabrik Stoltzenberg]] (CFS) gemeint war, sowie dass die Sowjets noch mit Bauer zusammenarbeiten würden. Neben der CFS war Bauer auch für ein Fixum von 900 [[Reichsmark]] monatlich als Vertreter der [[Junkers Flugzeug- und Motorenwerke|Flugzeugwerke Junkers Dessau]] tätig. Ein weiterer Vertreter von Junkers, [[Wilhelm Schubert (General)|Wilhelm Schubert]], bezeichnete in einem Brief vom 16. August 1965 an Adolf Vogt die Reise Bauers in die Sowjetunion als eine von Trotzki veranlasste und von der deutschen Industrie bezahlte Propagandareise.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VogtS395&amp;quot;&amp;gt;Adolf Vogt: 1974, S. 395&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Vertrag von Rapallo#Vertragsinhalt|deutsch-sowjetischen Militärkooperation]] wurden Panzer, schwere Artillerie, Luftlandeunternehmen und der Gaskrieg in der Sowjetunion getestet. Als Scheinbetrieb der Reichswehr gründete Friedrich Tschunke die &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft zur Förderung gewerblicher Unternehmungen mbH&amp;#039;&amp;#039; (GEFU), über welche die Reichswehr ihre wirtschaftlichen und rechtlichen Außenbeziehungen für die Konzessionsverträge mit der Sowjetunion kanalisierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1924 erhielt Bauer auf Fürsprache von [[Wilhelm Franz von Habsburg-Lothringen]] eine Einladung nach Madrid. Ab Anfang Juli 1924 betrieb er aus einem Madrider Hotel mit Luise Engler und Oberbaurat Pliegl aus Wien Akquisition. Er lieferte für &amp;#039;&amp;#039;[[Experiencias Industriales]]&amp;#039;&amp;#039; von ihm selbst entworfene Konstruktionspläne. Er vermittelte Kontakte für [[Walther Nernst]] vom [[Reichsverband der Deutschen Industrie]] und für [[Manfred von Killinger]], der als Vertreter für Junkers nach Madrid kam. Junkers, Dornier, [[Rohrbach Metallflugzeugbau]] und Heinkel gründeten Anfang 1927 die &amp;#039;&amp;#039;[[Iberia Líneas Aéreas de España|Unión Aérea Española]]&amp;#039;&amp;#039; (UAE).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Madrid war ab 1921 das Chemiewaffenlabor &amp;#039;&amp;#039;Fabrica Nacional de Productos Químicos de Alfonso XIII&amp;#039;&amp;#039; erstellt worden, wo Bauer für die deutsch-spanische Chemiewaffenentwicklung unter [[Hugo Stoltzenberg]] während eines Jahres Gas- und Nebelmunition weiterentwickelte. Wie Stoltzenberg schon 1923 erhielt auch Bauer eine Audienz von [[Alfons XIII.|Alfonso&amp;amp;nbsp;XIII.]], dessen Sommerresidenz [[Aranjuez]] in der Nähe des Chemielabors liegt. Alfonso war eine treibende Kraft des spanischen Giftgasprojektes. Auf einer Fotografie der Audienz sind der [[Senfgas|Lost]]-Spezialist Dr. Anton Cmentek, Apelt, Bauer und Alfonso identifiziert. Bauer erklärte seinem Sohn Ernst (Hannover), bei dieser Audienz sei Schädlingsbekämpfung mit Ultragiften vorgeführt worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunz&amp;quot;&amp;gt;Rudibert Kunz/Rolf-Dieter Müller: &amp;#039;&amp;#039;Giftgas gegen [[Abd el Krim]]: Deutschland, Spanien und der Gaskrieg in Spanisch-Marokko, 1922–1927&amp;#039;&amp;#039;. Rombach, 1990, S. 92.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich gab es im Frühjahr 1925 in Spanien eine Heuschreckenplage. Über den Einsatz der Ultragifte gegen diese sei der argentinische Militärattaché in Madrid informiert worden, und er habe daraufhin Bauer eine halbjährige Anstellung als Inspektor beim argentinischen Landwirtschaftsministerium zur Bekämpfung von Heuschrecken, Ameisen und Baumwollkäfern vermittelt. Die Darstellung war für die [[Interalliierte Militär-Kontrollkommission|Interalliierte Militär-Kontroll-Kommission]] (IMKK), welche die Einhaltung des Versailler Vertrages ab 22. Februar 1920 überwachte, nicht für die Produzenten und Konsumenten von besprühten Nahrungsmitteln gedacht. Bauer war auch in Argentinien wieder als Vertreter für die CFS unterwegs. Bei der [[Argentinisch-Deutsche Militärkooperation|argentinisch-deutschen Militärkooperation]] war das Anwerben von Militärberatern Aufgabe des argentinischen Militärattachés. Im Frühjahr 1926 kehrte Bauer zu seiner Familie nach [[Potsdam]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1925 genoss er Amnestie für seine maßgebliche Beteiligung am [[Kapp-Putsch]]. 1926 drängten jedoch Verkehrs- und Reichswehrministerium die Junkerswerke, die Zusammenarbeit mit Bauer einzustellen. Bauer arbeitete weiter für Junkers im schwedischen Tochterwerk [[Malmö (Gemeinde)|Limhamn]]. Daneben akquirierte er für [[Oerlikon-Bührle]] und die holländische Industrie- und Handelsgesellschaft HAIHA in Den Haag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den 1923 zurückgetretenen Schweizer Generalstabschef, Oberstdivisionär [[Emil Sonderegger]], der von 1924 bis 1934 für [[SIG Group|SIG]] arbeitete, entwickelte Bauer an der [[Becker-Kanone]] mit und akquirierte entscheidende Aufträge in China.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schweiz&amp;quot;&amp;gt;Unabhängige Expertenkommission Schweiz–Zweiter Weltkrieg: [https://www.uek.ch/de/schlussbericht/synthese/uekd.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Schweiz, der Nationalsozialismus und der Zweite Weltkrieg, Schlussbericht&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 1,8&amp;amp;nbsp;MB) Pendo Verlag, Zürich 2002, ISBN 3-85842-601-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauer wurde 1923 von einer chinesischen Studienkommission in Europa eine Stelle als Militärberater der Provinzialregierung von [[Zhejiang|Chekiang]] und [[Jiangxi|Kiangsi]] angeboten. In einem Vorvertrag sagte Bauer auf Vermittlung von [[Ignaz Trebitsch-Lincoln]] zu, im Frühjahr 1924 Militärberater eines Warlords, Super-[[Dujun|Tuchun]] ({{zh|c=督軍|p=Dū&amp;amp;#x200A;jūn|kurz=1}}, Militärgouverneur einer Provinz), zu werden. Dieser Super-Tuchun wurde im Frühjahr 1923 gestürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühsommer 1927 vermittelten wahrscheinlich deutsche Industriekreise Bauer an Prof. Matschoß in Berlin. Dieser war von Chu Chia-hua, dem einzigen in Deutschland ausgebildeten [[Kuomintang]]-Führer in [[Guangzhou]] (Kanton), um seinen Rat bezüglich deutscher Experten für China gebeten worden. General Ludendorff war wohl an dieser Vermittlung nicht aktiv beteiligt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martin&amp;quot;&amp;gt;Bernd Martin: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Beraterschaft Vorgeschichte – Entstehung – Struktur – Tätigkeitsfelder&amp;#039;&amp;#039;. In: Bernd Martin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Beraterschaft in China 1927–1938&amp;#039;&amp;#039;. Droste, 1981, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bauer lud daraufhin umgehend die in Deutschland weilende Kommission zu Akquisitionsgesprächen bei deutschen Rüstungsbetrieben ein. Nach fünf Wochen Schiffsreise traf Bauer am 15. November 1927 in Guangzhou ein. Er wurde im Rahmen der [[Chinesisch-Deutsche Kooperation (1911–1941)|chinesisch-deutschen Kooperation]] Berater von [[Chiang Kai-shek]]. Er erhielt als Bezahlung 1400 Shanghai-Dollar im Monat, was etwa 4000 Reichsmark entsprach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ds19890626&amp;quot;&amp;gt;Siegfried Kogelfranz: {{Der Spiegel |ID=13495521 |Titel=Die Barbaren – unbedeutend und widerwärtig |Jahr=1989 |Nr=26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauer starb im englischen Militärhospital von [[Shanghai]] an [[Pocken]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;VogtS1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der 13. März 1920.&amp;#039;&amp;#039; Riehn. München 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der große Krieg in Feld und Heimat. Erinnerungen und Betrachtungen.&amp;#039;&amp;#039; Osiandersche Buchhandlung. Tübingen 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Land der roten Zaren. Eindrücke und Erlebnisse.&amp;#039;&amp;#039; Drachen-Verlag. Hamburg 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heiko Suhr]]: &amp;#039;&amp;#039;Oberst Max Bauer.&amp;#039;&amp;#039; In: Lukas Grawe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die militärische Elite des Kaiserreichs. 24 Lebensläufe.&amp;#039;&amp;#039; wbg Theiss, Darmstadt 2020, ISBN 978-3-8062-4018-4, Seite 17–28.&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|643|644|Bauer, Max|[[Bernhard Schwertfeger]]|118657593}}&lt;br /&gt;
* Adolf Vogt: &amp;#039;&amp;#039;Oberst Max Bauer. Generalstabsoffizier im Zwielicht. 1869–1929&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Militärgeschichte, Militärwissenschaft und Konfliktforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Biblio Verlag, Osnabrück 1974, ISBN 3-7648-0946-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118657593|NAME=Max Bauer}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/001161}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/a433aeab-d3ba-4916-b1f2-da28ede0db72/ Nachlass Bundesarchiv N 1022]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118657593|LCCN=n90657452|VIAF=100227113}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bauer, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalstabsoffizier (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Ordens Pour le Mérite mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artillerist (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waffenhändler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (China)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Kapp-Putsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Quedlinburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1869]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bauer, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bauer, Max Hermann (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier, zuletzt (1918) Oberst&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Januar 1869&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Quedlinburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Mai 1929&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Shanghai]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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