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	<title>Max Bächer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_B%C3%A4cher&amp;diff=408476&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Brutarchitekt: /* Bauten */</title>
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		<updated>2026-02-02T14:17:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Bächer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. April]] [[1925]] in [[Stuttgart]]; † [[11. Dezember]] [[2011]] in [[Darmstadt]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zum_Tod_von_Max_Baecher_2405431.html „Der große Vorsitzende: Zum Tod von Max Bächer“, baunetz.de vom 13. Dezember 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;echo&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv| url=http://www.echo-online.de/nachrichten/kunstundkultur/Zum-Tod-von-Max-Baecher-Bauen-mit-Beton-und-Buchstaben;art1161,2435008| wayback=20120203141849| text=Stefan Benz: „Zum Tod von Max Bächer: Bauen mit Beton und Buchstaben“}}, [[Darmstädter Echo]] vom 12. Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Architekt]] und [[Hochschullehrer]]. Er galt im Rahmen von Architektenwettbewerben als [[Doyen]] unter den deutschen [[Grundsätze und Richtlinien für Wettbewerbe auf den Gebieten der Raumplanung, des Städtebaus und des Bauwesens#Die Preisrichter|Preisrichtern]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.aedes-arc.de/sixcms/detail.php?template=det_aedes_ausstellung_artikel_2000&amp;amp;id=365548&amp;amp;menu_id=2 „Max Bächer, Darmstadt - Gebaute Orte aus fünf Jahrzehnten“], [[Architekturforum Aedes|Aedes Berlin]], 25. Oktober 2002&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Max Bächer, Sohn eines Stuttgarter Arztes, wurde nach dem Notabitur 1943 als Soldat im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] 1944 in Italien schwer am linken Arm verletzt. 1945 kehrte er zurück und wurde von der amerikanischen Militärregierung mit der Reorganisation der von den Nationalsozialisten aufgelösten Jugendbewegungen beauftragt. Er war Mitbegründer des Stuttgarter Stadtjugendrings und Mitglied im Kulturbund Stuttgart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cottbus&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.tu-cottbus.de/theoriederarchitektur/wolke/deu/namen/baecher.htm |wayback=20111109164657 |text=Max Bächer |archiv-bot=2019-04-30 17:32:59 InternetArchiveBot }} auf den Seiten der [[TU Cottbus]], abgerufen am 12. Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1946 studierte Max Bächer Architektur an der [[Universität Stuttgart|Technischen Hochschule Stuttgart]] mit den Nebenfächern Kunst- und Literaturgeschichte, unter anderen bei [[Otto Schmitt (Kunsthistoriker)|Otto Schmitt]] und [[Fritz Martini]]. Seinen Studienschwerpunkt legte er auf Entwerfen und Städtebau bei [[Richard Döcker]] und [[Rolf Gutbier]]. Er war Hilfsassistent bei [[Hans Hildebrandt (Kunsthistoriker)|Hans Hildebrandt]], Lehrstuhl für Kunst des 20. Jahrhunderts und lernte [[Willi Baumeister]], [[Max Bill]], [[Hugo Häring]], [[Hans Scharoun]], [[Walter Gropius]], [[Alfred Roth (Architekt)|Alfred Roth]], [[Tut Schlemmer]] und [[Wilhelm Wagenfeld]] kennen. 1949 konnte er als Stipendiat am [[Georgia Institute of Technology]] in [[Atlanta]] studieren, wo er Gastkorrekturen bei [[Ieoh Ming Pei]] und [[Hugh Stubbins]] hatte. Bei einer 18-monatigen Studienreise durch die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] begegnete er [[Charles Eames]], [[Craig Ellwood]], [[Ludwig Hilberseimer]], [[Louis I. Kahn|Louis Kahn]], [[Erich Mendelsohn]], [[Ludwig Mies van der Rohe]], [[Richard Neutra]] und [[Frank Lloyd Wright]]. 1951 legte er bei [[Rolf Gutbrod]] an der Technischen Hochschule Stuttgart die Diplom-Prüfung ab. 1951 bis 1952 arbeitete Max Bächer bei [[Bodo Rasch]] in Stuttgart, ab 1955 war er freier Mitarbeiter und 1955/56 Partner bei [[Paul Stohrer]] in Stuttgart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cottbus&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1956 führte er sein eigenes Architekturbüro in Stuttgart und war zudem ab 1960 Lehrbeauftragter am Institut für [[Städtebau]] der TH Stuttgart bei Rolf Gutbier. 1964 erhielt er einen [[Berufung (Amt)|Ruf]] auf den [[Lehrstuhl]] für [[Entwerfen]] und [[Raumgestaltung]] an die [[Technische Universität Darmstadt|Technische Hochschule Darmstadt]]. Von 1966 bis 1970 war er Vorsitzender des [[Deutscher Werkbund|Deutschen Werkbundes Baden-Württemberg]]. 1975 eröffnete er in Darmstadt ein Büro; 1980 übergab Max Bächer das Stuttgarter Büro an seinen langjährigen Büropartner (seit 1965) [[Harry G. H. Lie]] und zog auch privat nach Darmstadt. Als Gastprofessor unterrichtete er 1981 an der [[Tongji-Universität]] in [[Shanghai]]. Über 20 Jahre lang war er Vorsitzender der Studienreform-Kommission für Architektur und Städtebau bei der [[Kultusministerkonferenz]]. 1994 wurde er [[Emeritierung|emeritiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bächer lebte in Stuttgart, Darmstadt und am [[Gardasee]]. Er war in erster Ehe mit Brigitte Bächer (geb. Schairer) (1925–2012) verheiratet. In zweiter Ehe war er mit der Architektin Marianne Bächer-von Simson liiert; aus erster Ehe hatte er drei Töchter. Bächer starb an den Folgen eines Unfalls aus dem Frühjahr 2011; er wurde in Stuttgart beigesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;echo&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Max Bächer war renommierter Preisrichter bei zahlreichen Wettbewerben im In- und Ausland und als „König der Wettbewerbe“ bekannt.&amp;lt;ref &amp;gt;[https://www.welt.de/print-welt/article583818/Glueckwunsch-Max-Baecher.html Dankwart Guratzsch: „Glückwunsch Max Bächer“], [[Die Welt|Welt online]], 7. April 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1997 war er Vorsitzender des Gestaltungsbeirats [[Salzburg]], von 2000 bis 2003 Beiratsmitglied. Er wirkte als Planungsbeirat von [[Dresden]] über [[Bremen]] bis [[Frankfurt am Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Bau- und Lehrtätigkeit veröffentlichte Max Bächer über 100 Publikationen, Festschriften, Buchbeiträge zu Architektur und Städtebau und war 20 Jahre lang Redaktionsmitglied der [[Bund Deutscher Architekten|BDA]]-Zeitschrift „der architekt“. Er engagierte sich langjährig für das [[Deutsches Architekturmuseum|Deutsche Architekturmuseum DAM]] und war langjähriger Vorsitzender des Vereins der Freunde des Deutschen Architekturmuseums in Frankfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die private Bibliothek von Max Bächer wurde 2012 an die [[Universitätsbibliothek Weimar|Universitätsbibliothek der Bauhaus-Universität Weimar]] übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Preise und Prämierungen, mehrfach Paul-Bonatz-Preis und [[Hugo-Häring-Preis|Hugo Häring-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Ehrendoktor]]würde der [[Bauhaus-Universität Weimar]]&lt;br /&gt;
* 2007: Literaturpreis der Deutschen Architekten- und Ingenieurverbände [[DAIV]] für sein schriftstellerisches Werk&amp;lt;ref name=&amp;quot;dai&amp;quot;&amp;gt;[https://www.dai.org/oeffentlichkeitsarbeit/meldungen/303-max-baecher BDA-Ehrenmitgliedschaft für Max Bächer], DAI, abgerufen am 12. Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009: Ehrenmitgliedschaft des BDA Hessen für sein lebenslanges Engagement für Bau- und Stadtbaukultur&amp;lt;ref name=&amp;quot;dai&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
* 1958: Haus [[Hans Luz|Luz]] in Stuttgart&amp;lt;ref name=&amp;quot;DB1964&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Bauzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 4/1963&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1959: Haus Windstosser in Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1963: Kindergarten und Volksschule der Waldsiedlung bei [[Gerlingen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DB1966&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Bauzeitung&amp;#039;&amp;#039;, Heft 8/1966&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1968: [[Kleiner Schloßplatz]] in Stuttgart&lt;br /&gt;
* vor 1969: Altenheim in Stuttgart&amp;lt;ref name=&amp;quot;BAUM1969&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Baumeister (Zeitschrift)|Der Baumeister]]&amp;#039;&amp;#039; Heft 1/1969, Callwey Verlag, München&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1971–73: Krematorium auf dem Waldfriedhof Leinfelden, [[Leinfelden-Echterdingen]]&lt;br /&gt;
* 1974: Radio- und Musikhaus „Lerche“ in Stuttgart (umgebaut 2006 durch [[Lederer+Ragnarsdóttir+Oei]])&lt;br /&gt;
* vor 1976: Altenheim in Stuttgart-Mönchsfeld (mit Harry G. H. Lie)&amp;lt;ref name=&amp;quot;BAUM1976&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Baumeister&amp;#039;&amp;#039; Heft 2/1976, Callwey Verlag, München&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1976: Einfamilienhaus in Gerlingen&amp;lt;ref name=&amp;quot;DVA1976&amp;quot;&amp;gt;Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;Einfamilienhäuser – Neubauten und Umbauten&amp;#039;&amp;#039;, DVA 1976&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1977: „Berger Sprudler“ in Stuttgart mit [[Hans Luz]]&lt;br /&gt;
* 1983–86: Wohnhaus Gondert in [[Bingen am Rhein|Bingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{archINFORM|projekte|11738|Haus Gondert|2022-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1986: Justizgebäude in [[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Parkfriedhof Heiligenstock]] in [[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
* 1992: „Zentrum für Wildwassermeisterschaften“ für die [[Olympische Sommerspiele 1992|Olympischen Sommerspiele 1992]], [[Barcelona]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das kleine und das große Grün.&amp;#039;&amp;#039; Eine Ausstellung von Max Bächer, Walter Belz, Hans Kammerer, Hans Luz, Wolfgang Miller, Klaus Zimmermann. Karlsruhe 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Praktische Betontechnik. Ein Ratgeber für Architekten und Ingenieure.&amp;#039;&amp;#039; Einführung, Beton Verlag, Düsseldorf 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Aufgaben für die City, Platz und Bauwerk als Beitrag zur Erhaltung und Gestaltung der Innenstädte&amp;#039;&amp;#039;, Christian Fahrenholtz, Max Bächer, Alain Trapenard, Hans Christians Verlag, Hamburg 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bauen in Sichtbeton&amp;#039;&amp;#039;, Max Bächer und Erwin Heinle. Julius Hoffmann, Stuttgart 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Frau Architekt: Eine [[Damenrede]].&amp;#039;&amp;#039; Forum Verlag, Stuttgart 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunstmuseum Bonn&amp;#039;&amp;#039;, Essay von Max Bächer, Max Bächer und Axel Schultes, Edition Kristin Feireiss, Ernst und Sohn, Berlin 1994.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mehr als umbaute Luft. Betrachtungen über Architektur und Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Hohenheim Verlag, Stuttgart und Leipzig 2008, ISBN 978-3-89850-155-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Es kommt drauf an, was man draus macht. Abschied von der Gegenständlichkeit&amp;#039;&amp;#039;, Architektur-Galerie am Weißenhof, Stuttgart, 2001.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeppelin Carré Stuttgart. Die Verwandlung eines innerstädtischen Quartiers.&amp;#039;&amp;#039; Wasmuth, Tübingen/Berlin 1999.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anhand von Bildern. Bauten aus 5 Jahrzehnten&amp;#039;&amp;#039;, Architektur-Galerie am Weißenhof, Spurbuch-Verlag, Baunach 2000, ISBN 3-88778-248-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben im öffentlichen Raum&amp;#039;&amp;#039;, Otto Herbert Hajek, Max Bächer, Max Verlag, Hohenheim 2002.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwäbisch-Dialektisches und Stuttgarter Skizzen&amp;#039;&amp;#039;, Hohenheim Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Körper verdrängt Raum. Raum verdrängt Körper. Raum und Körper sind Gegensätze, die einander bedingen. Raum wird durch seine Leere nutzbar. Sie ist seine entscheidende Qualität.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Frederike Lausch: &amp;#039;&amp;#039;Faschismus und Architektur. Max Bächers Auseinandersetzung mit Albert Speer&amp;#039;&amp;#039;, Weimar: M Books 2021 (CCSA Topics; 2), ISBN 978-3-944425-15-3. ([http://www.criticalarchitecture.org/CCSA_Topics02_Baecher_Speer_dnb.pdf Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Frederike Lausch u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Max Bächer. 50 Meter Archiv. Ausstellung von Studierenden der Kunstgeschichte sowie der Curatorial Studies der Goethe Universität Frankfurt am Main und Architekturstudierenden der Technischen Universität Darmstadt im Rahmen des Center for Critical Studes in Architecture (CCSA)&amp;#039;&amp;#039;, Weimar: M BOOKS 2019, ISBN 978-3-944425-14-6. ([https://www.architekturtexte.de/CCSA_Max_Baecher_DNB.pdf Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Andreas Josef Mühlbauer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stadtsanierung in Eichstätt: öffentlich geförderte Objekte seit 1980.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag Stadtbauamt Eichstätt, 1992&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121927024}}&lt;br /&gt;
* {{archINFORM|arch|385}}&lt;br /&gt;
* http://photo-document.com/windstosser/index.htm Fotodokumentation der Villa Windstosser&lt;br /&gt;
* http://www.tu-cottbus.de/theoriederarchitektur/Wolke/deu/namen/baecher.htm Biografie&lt;br /&gt;
* [http://www.vvs.de/download/freizeitportal/bilder/12_stgt.jpg Bild Berger Sprudler, Stuttgart]&lt;br /&gt;
* [http://stimmederarchitektur.de/index.php/de/archiv/21-interview-mit-prof-max-baecher.html Audio-Interview mit Max Bächer auf: Stimme der Architektur, 10. November 2009]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=121927024|titel=Bächer, Max|datum=2022-04-07}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121927024|LCCN=no/95/18911|VIAF=95811241}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bacher, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Darmstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Darmstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Bauhaus-Universität Weimar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Werkbundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bächer, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. April 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Dezember 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Brutarchitekt</name></author>
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