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	<title>Max Adenauer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Adenauer&amp;diff=518662&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SK Sturm Fan: + Kategorie:Person (Rotary International) mit AWB</title>
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		<updated>2026-04-23T17:39:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Person_(Rotary_International)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Person (Rotary International) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Person (Rotary International)&lt;/a&gt; mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Adenauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. September]] [[1910]] in [[Köln]]; † [[6. Januar]] [[2004]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] Jurist und [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) und von 1953 bis 1965 [[Oberstadtdirektor]] von Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Max Adenauer wurde als zweites Kind des späteren [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzlers]] [[Konrad Adenauer]] und dessen erster Ehefrau [[Emma Adenauer]], geborene Weyer, geboren. Sein Bruder war der 1906 geborene Jurist und unter anderem im Braunkohlenbergbau tätige Unternehmensfunktionär [[Konrad Adenauer (Jurist, 1906)|Konrad Adenauer]] (1906–1993). Der CDU-Politiker [[Sven-Georg Adenauer]] ist ein Neffe von Max Adenauer. Max Adenauer war katholisch und heiratete 1941 die promovierte Gisela Klein (1919–1992). Aus dieser Ehe gingen vier Kinder hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Berufstätigkeit ===&lt;br /&gt;
Zunächst besuchte Max Adenauer das Abendgymnasium und studierte nach dem Abitur von 1929 bis 1933 Jura an den Universitäten Freiburg, München und Köln. Wie sein Vater wurde er Mitglied von [[Studentenverbindung]]en des [[Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine|KV]], in Freiburg des [[KStV Flamberg Bonn|K.St.V. Flamberg]] und in Köln des K.St.V. Rheinpfalz. Nach seinem Referendarexamen im Jahre 1933 promovierte Adenauer im Jahre 1937 zum Dr. jur. und hielt sich nach der Assessorprüfung 1937/1938 zu Studienzwecken in den USA auf. Seit 1938 war er als [[Assessor]] in der Rechts- und Verwaltungsabteilung der Humboldt-Werke in Duisburg tätig. Von 1938 bis 1939 war er juristischer Mitarbeiter der [[Klöckner-Werke AG]] in Duisburg. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Adenauer von 1945 bis 1948 Prokurist der [[Klöckner-Humboldt-Deutz AG]] in Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungstätigkeit und Oberstadtdirektor von Köln ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F038929-0001A, Rhöndorf, Deutsch-Französische Kulturstiftung.jpg|mini|Max Adenauer (links), 1973]]&lt;br /&gt;
Max Adenauer gehört zu den bedeutendsten Kommunalpolitikern der Nachkriegsgeschichte in Nordrhein-Westfalen. Von 1948 bis 1965 war er gewählter Beigeordneter für im Dezernat für Wirtschaft und Häfen. Von 1953 bis 1965 war er Oberstadtdirektor und von 1969 bis 1975 Mitglied des Rates der Stadt Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;konservativer Modernisierer&amp;#039;&amp;#039; prägte Max Adenauer als Oberstadtdirektor in einer zweiten Kölner &amp;#039;&amp;#039;Ära Adenauer&amp;#039;&amp;#039; die Stadtpolitik Kölns in der Aufbauphase der [[Nachkriegszeit nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland|Nachkriegszeit]] und legte dadurch den Grundstein für das heutige Köln. Insbesondere setzte er sich dafür ein, dass die historische Altstadt wieder so hergestellt wurde, wie sie heute ist.&lt;br /&gt;
Dank seiner auf die Zukunft ausgerichteten Wirtschaftspolitik entwickelte sich Köln zu einer bedeutenden Wirtschaftsmetropole.&lt;br /&gt;
[[Datei:Max Adenauer -grave.jpg|mini|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Max Adenauer stand für die Ansiedlung und den raschen Ausbau des [[Flughafen Köln/Bonn|Flughafens Köln-Bonn]], die Integration der Vertriebenen und betrieb nachhaltig die [[Versöhnung|Aussöhnung]] mit [[Israel]] und [[Frankreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem 1919 – wenige Monate nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] – durch den damaligen Oberbürgermeister und späteren Bundeskanzler Konrad Adenauer die [[Universität zu Köln]] wieder gegründet worden war, war es sein Sohn Max, der als Oberstadtdirektor an dem 1954 abgeschlossenen neuen Universitätsvertrag maßgeblich beteiligt war, der die Voraussetzungen dafür schaffte, dass die Universität Köln heute mit über 40.000 Studierenden eine der größten deutschen Hochschulen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Zeit als Oberstadtdirektor war Max Adenauer von 1956 bis 1965 zugleich Präsident des [[Verband kommunaler Unternehmen|Verbandes kommunaler Unternehmen]] (VKU), dem Interessenverband kommunaler Wirtschaftsbetriebe. Von 1965 bis 1977 war er Vorstandsmitglied der [[Aareal Beteiligungen#Geschichte|Rheinisch-Westfälischen Boden-Credit-Bank]] in Köln. 1966 gründete er die [[Deutsch-Koreanische Gesellschaft]]. Er hatte zudem Aufsichts- und Beiratsmandate sowie verschiedene Ehrenstellungen inne und war [[Rotarier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
Max Adenauer starb 2004 im Alter von 93 Jahren und wurde im Familiengrab seiner Frau auf dem Kölner [[Melaten-Friedhof|Friedhof Melaten]] (Flur 19 (D)) beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1956: [[Falkenorden|Kommandeur mit Stern des Falkenordens]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Ritter]] des [[Gregoriusorden|Päpstlichen Ritterordens des heiligen Gregors des Großen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Acta Apostolicae Sedis|AAS]] 50 (1958), Nr. 5, S. 246.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1964: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,6&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1976: Großes [[Bundesverdienstkreuz]]&lt;br /&gt;
* Ehrensenator der Universität Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117732885}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000004602}}&lt;br /&gt;
* {{Zeugen des Jahrhunderts |Zeitzeuge=Max Adenauer |Interviewer=[[Gustav Trampe]] |ID=5PrEOPcy858 |Datum=27. Mai 1998 |Teil= |Laufzeit=59:33 |hm=m }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117732885|VIAF=72178986}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Oberstadtdirektoren von Köln}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Adenauer, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstadtdirektor (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beigeordneter (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrat (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Falkenordens (Kommandeur mit Stern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Gregoriusordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Universität zu Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied (Konrad Adenauer)|Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rotary International)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Adenauer, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. September 1910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Januar 2004&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SK Sturm Fan</name></author>
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