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	<title>Max Ackermann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Ackermann&amp;diff=429552&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kunstmuseum Karlsruhe am 29. Januar 2026 um 10:13 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Max Ackermann (links) und Kommilitonen beim ›Abendakt‹ von Prof. Hans Olde (rechts, vorne) .tif|mini|Max Ackerman (links) und Kommilitonen beim „Abendakt“ von Professor Hans Olde (rechts), 1906]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Ackermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Oktober]] [[1887]] in [[Berlin]]; † [[14. November]] [[1975]] in [[Bad Liebenzell]]-Unterlengenhardt, [[Schwarzwald]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Malerei|Maler]] und [[Grafiker]]. Er war ein Schüler von [[Adolf Hölzel]] und gilt als Wegbereiter der [[Abstrakte Malerei|abstrakten Malerei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Max Arthur Ackermann wurde als Sohn der Eheleute Adalbert Reinhold und Marie Pauline Louise Ackermann (geb. Ossan) geboren. Sein Vater war Bildhauer, der an der Nürnberger Kunstgewerbeschule studiert hatte. Nach der Übersiedlung der Familie nach Thüringen 1891, eröffnete der Vater eine Möbel- und Rahmenwerkstatt in [[Ilmenau]]. Hier wuchs Ackermann auf. Nach dem Besuch der Ilmenauer Volksschule begann er eine Lehre als Porzellanmodelleur. Auf Empfehlung von [[Henry van de Velde]] erhielt Ackermann 1906 eine einjährige Freistelle am Großherzoglichen Kunstgewerblichen Seminar in Weimar, wo van de Velde Lehrer war. 1907 brach er das Studium ab, zeichnete und bearbeitete Marmor in seinem „Freilichtatelier für Steinarbeiten“. Ab Ostern 1908 besuchte er in Dresden die Zeichenklasse von [[Richard Müller (Künstler)|Richard Müller]], danach war er ab 1909 in München bei [[Franz von Stuck]] an der Akademie der Bildenden Künste. 1912 ging er nach Stuttgart, wo er an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart|Kgl. Akademie der bildenden Künste]] in den Schülerkreis von [[Adolf Hölzel]] eintrat, dessen Theorien ihn stark beeindruckten. Hier lernte er den Zugang zur abstrakten Malerei, die für ihn die &amp;#039;&amp;#039;absolute&amp;#039;&amp;#039; war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Kunststudium wurde Ackermann als [[Landsturm]]mann im zweiten Kriegsjahr des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] zum Heer eingezogen. Nach Verwundung und Lazarettaufenthalt wurde er nach zwei Jahren als untauglich entlassen. &amp;lt;!-- Von 1918 bis 1919 war er Mitglied des [[Der Blaue Reiter|Blauen Reiter]] - &amp;#039;&amp;#039;sollte gestrichen werden, diese Künstlergemeinschaft endete vorher.&amp;#039;&amp;#039;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den zwanziger Jahren arbeitete er als Maler in Stuttgart und gründete eine Lehrwerkstatt für Neue Kunst. Es folgten eine kurzzeitige Zusammenarbeit mit dem Tänzer und Choreographen [[Rudolf von Laban]] vom [[Monte Verità]] sowie Aufenthalte in der Landkommune am Grünen Weg bei Urach. 1924 trat er der [[Leichtathletik]]mannschaft der [[Stuttgarter Kickers]] bei, was ihn in Stil und Inhalten beeinflusste. Eine Reihe von Sportbildern entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1926 unternahm er eine Studienreise nach Paris. Dort lernte er den österreichischen Architekten [[Adolf Loos]] kennen. 1928 traf er im Kunsthaus Schaller in Stuttgart mit [[Wassily Kandinsky]] und [[George Grosz]] zusammen. 1929 nahm er an der Kunstausstellung zum Vagabunden-Kongress in Stuttgart teil. 1930 gründete er an der Volkshochschule in Stuttgart ein Seminar für „Absolute Malerei“ und besuchte den Monte Verità von Ascona. 1932 folgte eine Gemeinschaftsausstellung mit [[Ernst Heinrich Graeser]] und [[Hans Molfenter]] im [[Kunsthaus Schaller]]. 1936 schloss sich Ackermann dem &amp;#039;&amp;#039;[[Höri-Künstler|Höri-Kreis]]&amp;#039;&amp;#039; an&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kunstmuseum-singen.de/fileadmin/Seiteninhalt/Sammlung-Schwerpunkte-Kunstmuseum-Singen-Kuenstler-der-Hoeri.pdf kunstmuseum-singen.de: &amp;#039;&amp;#039;Kunst in Singen. Max Ackermann&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 29. August 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;; er siedelte nach [[Horn (Gaienhofen)|Hornstaad]] am Bodensee um und malte in [[Hemmenhofen (Gaienhofen)|Hemmenhofen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war Ackermann Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. Es ist jedoch nur seine Teilnahme an den Kunstausstellungen des &amp;#039;&amp;#039;Hilfswerks für die deutsche bildende Kunst in der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|NS-Volkswohlfahrt]]&amp;#039;&amp;#039; 1937 in Berlin und Stuttgart sicher belegt. Diese Ausstellungen dienten vor allem der Unterstützung hilfebedürftiger Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurden im Rahmen der deutschlandweiten konzertierten Aktion „[[Entartete Kunst]]“ nachweislich aus der Württembergische Staatsgalerie Stuttgart fünf Bilder Ackermanns beschlagnahmt und anschließend zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, Forschungsstelle &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] pendelte Ackermann zwischen seinem Wohnort am Bodensee und Stuttgart. Max Ackermann war ab 1951 Mitglied im neugegründeten [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbund]]&amp;lt;ref&amp;gt;kuenstlerbund.de: {{Webarchiv|url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/archiv-seit-1950/ausstellungen/1951.html |wayback=20160304061851 |text=&amp;#039;&amp;#039;Archiv seit 1950 / 1. Ausstellung Berlin&amp;#039;&amp;#039; }} (abgerufen am 29. August 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;, an dessen ersten Jahresausstellungen er teilnahm. Nachdem ihm 1957 der Professorentitel ehrenhalber durch das Land Baden-Württemberg verliehen worden war, zog er endgültig nach Stuttgart. Im Jahr 1964 war er Ehrengast der [[Villa Massimo]] in Rom. Hier entstand die römische Pastellserie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1969 lernte er Johanna Strathomeyer kennen, die seinen Haushalt führte und die er 1974 heiratete. Beide zogen in ein zuvor erworbenes Haus in [[Bad Liebenzell]]-Unterlengenhardt. Nach schwerer Krankheit und einem Schlaganfall starb Ackermann in Unterlengenhardt, wo er am 20. November 1975 beigesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bad Liebenzell-Unterlengenhardt ist die &amp;#039;&amp;#039;Max-Ackermann-Straße&amp;#039;&amp;#039; und in Stuttgart am [[Frauenkopf (Berg, Stuttgart)|Frauenkopf]] die &amp;#039;&amp;#039;Max-Ackermann-Staffel&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.joe-bauer-in-der-stadt-legendaer.318749d6-334e-4bb3-a7df-ec0ff63e6c12.html |titel=Stuttgarter Nachrichten: Legendär! Joe Bauer in der Stadt |autor=[[Joe Bauer (Autor)|Joe Bauer]] |werk=stuttgarter-nachrichten.de |hrsg=[[Stuttgarter Nachrichten]] |datum=2009-09-18 |abruf=2023-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil seines schriftlichen Nachlasses befindet sich im [[Deutsches Kunstarchiv|Deutschen Kunstarchiv]] im [[Germanisches Nationalmuseum|Germanischen Nationalmuseum]] in [[Nürnberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg beherrschten [[Verismus|veristische]] und [[Sozialkritik|sozialkritische]] Versuche sein Werk. Seine politische Sympathie galt vorerst dem Kommunismus.&lt;br /&gt;
Zunehmend konzentrierte sich Ackermann auf die abstrakte Malerei und den [[Konstruktivismus (Kunst)|Konstruktivismus]] („absolute Malerei“), bis hin zum Berufsverbot durch die Nationalsozialisten ([[Entartete Kunst]]) 1936. Dennoch gelang es ihm, einige Arbeiten zu verkaufen. Ein Bombenangriff zerstörte 1943 sein Atelier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg waren seine Werke in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in namhaften Kunstinstitutionen in ganz Deutschland zu sehen. Seine Bekanntheit und Popularität verdankt er nicht zuletzt seinem großen druckgrafischen Werk. Allein zwischen 1948 und 1975 entstanden –&amp;amp;nbsp;in enger Zusammenarbeit mit bekannten Druckern wie [[Luitpold Domberger]], [[Hans-Peter Haas]] und [[Roland Geiger]]&amp;amp;nbsp;– mehr als 200 Siebdrucke, wobei der häufig verwendete Titel &amp;#039;&amp;#039;Überbrückte Kontinente&amp;#039;&amp;#039; auf die [[kontrapunkt]]ische Anlage seiner Motive hinwiesen. Zudem gilt er für viele als der „Maler der Farbe Blau“. Er betitelte seine Bilder häufig mit dem Tagesdatum. Als Vertreter der abstrakten Kunst ist seine Bedeutung nicht zu unterschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1937 nachweislich als „entartet“ beschlagnahmte und zerstörte Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ruhende&amp;#039;&amp;#039; (Tafelbild, Öl, 1929)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Obdachloser&amp;#039;&amp;#039; (Bleistift-Zeichnung, 1926)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kinder&amp;#039;&amp;#039; (Bleistift-Zeichnung, 1924)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Straße II&amp;#039;&amp;#039; (Bleistift-Zeichnung)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsloser&amp;#039;&amp;#039; (Bleistift-Zeichnung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke in Museen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;24.VI.1962&amp;#039;&amp;#039;, Staatsgalerie moderner Kunst, München&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herabkunft der Musik&amp;#039;&amp;#039;, 1947, Öl auf Hartfaserplatte, 45:31,5 cm, Kunsthalle Mannheim, Inv.-Nr. M 1078&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;14.V. bis 10.XI.&amp;#039;&amp;#039;, 1961, Öl auf Leinwand, 220 × 100 cm, Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen, Inv.-Nr. 450/538&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Inseln III&amp;#039;&amp;#039;, 1957, Öl auf Holz, 118,5 × 55,7 cm, Kunstmuseum Singen, 1957 erworben&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An die Freude&amp;#039;&amp;#039;, 1953, Öl auf Leinwand, 120 × 75 cm, [[Städelsches Kunstinstitut]] Frankfurt am Main, erworben 2001&amp;lt;ref&amp;gt;Fundstelle: &amp;#039;&amp;#039;[https://sammlung.staedelmuseum.de/de/werk/an-die-freude Sammlung des Städel Museum]&amp;#039;&amp;#039; (abgerufen am 1. August 2022 um 17:00 Uhr)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke in Sammlungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 4 Gemälde und 5 Arbeiten auf Papier als Teil der [[Sammlung Domnick]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.domnick.de/erlebnis-sammlung-domnick/verborgene-schaetze/oelstudie-von-max-ackermann Webseite der Sammlung Domnick], abgerufen am 30. Juli 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Diverse Gemälde und Arbeiten auf Papier als Teil der Sammlung Bunte, initiiert von [[Hermann-Josef Bunte]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sammlung-bunte.de/max-ackermann/ Webseite der Sammlung Bunte], abgerufen am 5. August 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Teil der [[Mercedes-Benz Art Collection]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mercedes-benz.art/artist/max-ackermann/ Webseite der Mercedes-Benz Art Collection], abgerufen am 12. Juli 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Teil der [[Sammlung Würth]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://artkiss.eu/tag/max-ackermann/ Webseite des Magazins Artkiss], abgerufen am 5. August 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Teil der Sammlung der [[UNESCO]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.max-ackermann-archiv.de/seiten/museen.htm Max Ackermann Archiv], abgerufen am 28. August 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1931: &amp;#039;&amp;#039;Max Ackermann&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunstverein Ulm]]; auch: [[Kunstverein Heilbronn]]&lt;br /&gt;
* 1946: &amp;#039;&amp;#039;Max Ackermann&amp;#039;&amp;#039;, [[Württembergischer Malerinnenverein|Malerinnenhaus]], Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Hölzel und Max Ackermann&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunst- und Museumsverein Wuppertal]]&lt;br /&gt;
* 1948: &amp;#039;&amp;#039;Max Ackermann&amp;#039;&amp;#039;, Galerie [[Egon Guenther|Egon Günther]], Mannheim&lt;br /&gt;
* 1950: &amp;#039;&amp;#039;Max Ackermann&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Egon Günther, Mannheim&lt;br /&gt;
* 1952: &amp;#039;&amp;#039;Max Ackermann&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunstverein Freiburg]]&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Max Ackermann&amp;#039;&amp;#039;, [[Staatsgalerie Stuttgart]] (mit Katalog)&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;Max Ackermann, Ölbilder und Pastelle&amp;#039;&amp;#039;, [[Württembergischer Kunstverein Stuttgart|Württembergischer Kunstverein]], Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;Gemälde von 1908 bis 1967&amp;#039;&amp;#039;, [[Mittelrhein-Museum]], Koblenz&lt;br /&gt;
* 1969: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten der letzten drei Jahre&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Christoph Dürr (Stuck-Villa)&lt;br /&gt;
* 1973: &amp;#039;&amp;#039;Max Ackermann Aspekte des abstrakten Werkes 1919 bis 1973&amp;#039;&amp;#039;. [[Württembergischer Kunstverein]], Stuttgart&amp;lt;ref&amp;gt;[[Akademie-Mitteilungen]] 4: Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart: für die Zeit vom 1. April 1973 bis 31. Oktober 1973. Hrsg. von [[Wolfgang Kermer]]. Stuttgart, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, November 1973, S. 28 (Hinweis auf Ausstellung, Ausstellungskatalog mit Textbeiträgen von [[Günther Wirth (Kunstkritiker)|Günther Wirth]], [[Kurt Leonhard]], Dieter Hoffmann, „Sätze“ von Max Ackermann sowie den von Ludwig Langenfeld zum 85. Geburtstag Ackermanns herausgegebenen Jubiläumsband)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1987: &amp;#039;&amp;#039;Zum 100. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunstmuseum Stuttgart|Galerie der Stadt Stuttgart]]&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;Max Ackermann. Klang der Farbe – Spiel der Form&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Neher, Essen&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus siebzig Jahren&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Bayer, Bietigheim-Bissingen&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Ölbilder, Pastelle, Zeichnungen&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Thomas, München&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Ölbilder und Pastelle der 50er, 60er und 70er Jahre&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Geiger, Konstanz&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Die Suche nach dem Ganzen&amp;#039;&amp;#039;, [[Zeppelin Museum]], Friedrichshafen&lt;br /&gt;
* 2011/12: &amp;#039;&amp;#039;Neue Sachlichkeit in Dresden. Malerei der Zwanziger Jahre von Dix bis Querner&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunsthalle im Lipsius-Bau]], Dresden&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Max Ackermann: Die nie gezeigten Bilder 1905–1975&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunsthaus Apolda]], Apolda&lt;br /&gt;
* 2017/18: &amp;#039;&amp;#039;Max Ackermann: Der Motivsucher.&amp;#039;&amp;#039; Zeppelin Museum, Friedrichshafen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeppelin-museum.de/de/ausstellungen/ausstellung?id=131 Internetseite] des Zeppelinmuseums, Friedrichshafen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;Max Ackermann.&amp;#039;&amp;#039; Fritz und Hildegard Ruoff Stiftung, Nürtingen&lt;br /&gt;
* 2021/22: Max Ackermann – Retrospektive, Die Galerie, Frankfurt/Main&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://die-galerie.com/de/news/ |titel=DIE Galerie - News |abruf=2021-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022: &amp;#039;&amp;#039;Max Ackermann und das Informel&amp;#039;&amp;#039;, [[Bode Galerie &amp;amp; Edition]], Nürnberg&amp;lt;ref&amp;gt;Fundstelle: [https://www.artnet.de/galerien/bode-galerie-edition/max-ackermann-und-das-informel/ Pressemitteilung auf Artnet], abgerufen am 27. Juli 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppenausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1947: Eröffnungsausstellung – Werke von Max Ackermann, Willi Baumeister, Rudolf Baerwind, Kunz, Otto Ritschl und traditionelle afrikanische Skulpturen im &amp;#039;&amp;#039;Haus für moderne Kunst und Raumgestaltung&amp;#039;&amp;#039;, Egon Günther, Mannheim&lt;br /&gt;
* 1948: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Abstrakte Malerei&amp;#039;&amp;#039; (Ackermann, Baumeister, Nay, Ritschl), Galerie Egon Günther, Mannheim&lt;br /&gt;
* 1949: &amp;#039;&amp;#039;Eine Schau erlesener Skulpturen und Masken Afrikas und der Südsee verbunden mit einer Ausstellung unter anderem Werke von Ackermann Baumeister Bullinger Geitlinger Herkenrath Ritschl Scharpf Schulze&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Egon Günther, Mannheim&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Stunde Null – Deutsche Kunst der späten vierziger Jahre&amp;#039;&amp;#039;, [[Staatsgalerie Stuttgart]]&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Die Inszenierung der Natur&amp;#039;&amp;#039; (Sammlung Würth), [[Kunsthalle Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Angekommen – die Sammlung im eigenen Haus&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunstmuseum Stuttgart]]&lt;br /&gt;
* 2011: Städtisches Museum, [[Engen]]&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Ackermann bis Zabotin&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunstmuseum Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* 2023: &amp;#039;&amp;#039; Säulen der Moderne&amp;#039;&amp;#039;, [[Galerie &amp;amp; Edition Bode]], [[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
* 2024: &amp;#039;&amp;#039;Max Ackermann und Otto Dix – Die Hört als Refugium&amp;#039;&amp;#039;, [[Galerie &amp;amp; Edition Bode]], [[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
* 2024: &amp;#039;&amp;#039;40 Jahre Bode Galerie&amp;#039;&amp;#039;, [[Bode Galerie &amp;amp; Edition]], [[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dieter Honisch]] (Vorw.): &amp;#039;&amp;#039;1945–1985. Kunst in der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (Nationalgalerie, Staatliche Museen, Preußischer Kulturbesitz, Berlin). Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Berlin 1985, ISBN 3-87584-158-1.&lt;br /&gt;
* Lutz Tittel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Max Ackermann 1887–1975 zum 100. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellungskatalog, Hatje, Stuttgart 1987, ISBN 978-3-7757-0245-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Max Ackermann. Klang der Farbe – Spiel der Form.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog Galerie Neher, Essen 1990, ISBN 3-923806-47-7.&lt;br /&gt;
* Dirk Blübaum (u.&amp;amp;nbsp;a.): &amp;#039;&amp;#039;Max Ackermann (1887–1975) – Die Suche nach dem Ganzen&amp;#039;&amp;#039;. Zeppelin Museum, Friedrichshafen, 2004, ISBN 3-89870-192-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Max Ackermann – Siebdrucke&amp;#039;&amp;#039;. Werkverzeichnis, Max Ackermann-Archiv, Bietigheim-Bissingen 2006, ISBN 978-3-930742-12-7.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Birgit Dalbajewa |Titel=Max Ackermann |Sammelwerk=Neue Sachlichkeit in Dresden |Verlag=Sandstein Verlag |Ort=Dresden |Datum=2011 |ISBN=978-3-942422-57-4 |Seiten=172}}&lt;br /&gt;
* Markus Döbele: &amp;#039;&amp;#039;Max Ackermann (1887–1975) – Strukturbilder&amp;#039;&amp;#039;. Nünnerich-Asmus Verlag, Mainz 2013, ISBN 978-3-943904-47-5.&lt;br /&gt;
* Hans-Cieter Mück: &amp;#039;&amp;#039;Max Ackermann 1887–1975: Leben und Werk 1887–1912: „Mit Goethe fing ich an, mich zu finden ...“ : vom Thüringer Dialekt zur Weltsprache Abstraktion: eine Dokumentation seiner Jahre in Thüringen (1891–1912) nach Quellen.&amp;#039;&amp;#039; Weimarer Verlagsgesellschaft, Weimar 2017, ISBN 978-3-7374-0259-0.&lt;br /&gt;
* Klaus D.Bode (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Max Ackermann – Musik im Bilde&amp;#039;&amp;#039;, Nürnberg 2020, ISBN 978-3-943800-20-3.&lt;br /&gt;
* Markus Döbele: &amp;#039;&amp;#039;Max Ackermann. Eine Annäherung anhand von Werkbeispielen&amp;#039;&amp;#039;. In: Carla Heussler / Christoph Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Kunstgeschichten, von den schwäbischen Impressionisten bis zur Stuttgarter Avantgarde&amp;#039;&amp;#039;. Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2022 (Regensburger Studien zur Kunstgeschichte; 21), ISBN 978-3-7954-2888-4, S. 372–385.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Max Ackermann * 1887 in Berlin; † 1975 in Bad Liebenzell, Schwarzwald.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Eine Frage der Form. Abstrakte und angewandte Kunst aus den städtischen Sammlungen&amp;#039;&amp;#039;. Brandes, Altenried 2022, ISBN 978-3-948818-19-7, S. 4–7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118500473}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=max-ackermann|Titel=Max Ackermann|Autor=Irmgard Zündorf|Archiv=https://web.archive.org/web/20081205033640/http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/AckermannMax/index.html}}&lt;br /&gt;
* [[Hans-Joachim Müller (Kunstkritiker)|Hans-Joachim Müller]]: [https://www.welt.de/kultur/kunst/article172051743/Avantgarde-Max-Ackermann-ist-zurueck-Endlich.html &amp;#039;&amp;#039;Max Ackermann ist zurück. Endlich!&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Die Welt]] vom 31. Dezember 2017&lt;br /&gt;
* [https://www.ackermann-max.de/ ackermann-max.de] Biografie bei ARt Directory GmbH&lt;br /&gt;
* [https://www.ackermann-max.de/images/artist/293.jpg Porträtfoto von Max Ackermann]&lt;br /&gt;
* {{Whoswho}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118500473|LCCN=n/81/26673|VIAF=5721779}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ackermann, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler des Konstruktivismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siebdruckkünstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenprofessor des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ackermann, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Grafiker; Schüler Adolf Hölzels&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Oktober 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. November 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Unterlengenhardt]], Schwarzwald&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kunstmuseum Karlsruhe</name></author>
	</entry>
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