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	<title>Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;FBuHL09: Links hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-02-23T10:42:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Links hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Forschungseinrichtung in Deutschland&lt;br /&gt;
| Titel = Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme&lt;br /&gt;
| Bild = &lt;br /&gt;
| Bildunterschrift = &lt;br /&gt;
| Kategorie = [[Forschungseinrichtung]]&lt;br /&gt;
| Periode = seit 2011 (unter anderen Namen seit 1921)&lt;br /&gt;
| Träger = [[Max-Planck-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
| Rechtsform Träger = [[Eingetragener Verein]]&lt;br /&gt;
| Sitz Träger = [[München]]&lt;br /&gt;
| Mitgliedschaft = &lt;br /&gt;
| Standort Einrichtung = [[Stuttgart]], [[Tübingen]]&lt;br /&gt;
| Außenstelle = &lt;br /&gt;
| Außenstellen = &lt;br /&gt;
| Art der Forschung = [[Grundlagenforschung]]&lt;br /&gt;
| Fächer = [[Naturwissenschaft]]en&lt;br /&gt;
| Fachgebiete = [[Materialwissenschaft und Werkstofftechnik|Materialwissenschaft]], [[Maschinelles Lernen]], [[Maschinelles Sehen]], [[Robotik]]&lt;br /&gt;
| Grundfinanzierung = Bund (50 %), Länder&amp;amp;nbsp;(50 %)&lt;br /&gt;
| Leitung = &lt;br /&gt;
| Mitarbeiter = ca. 600&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme |url=https://is.mpg.de/de/abouts/campus |titel=Campus |hrsg= |datum= |abruf=2024-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Anmerkung = &lt;br /&gt;
| Homepage = [https://is.mpg.de/ is.mpg.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (MPI-IS) trägt seinen Namen seit dem 18. März 2011 und ist ein Forschungsinstitut in der Trägerschaft der [[Max-Planck-Gesellschaft]]. Mit seinen zwei Standorten in [[Stuttgart]] und [[Tübingen]] verbindet es interdisziplinäre Spitzenforschung im wachsenden Forschungsgebiet der intelligenten Systeme.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mpg.de/1157498/intelligente_systeme?c=2191 Neuer Forschungsschwerpunkt &amp;quot;Intelligente Systeme&amp;quot; - Max-Planck-Gesellschaft etabliert hoch innovativen Forschungsbereich in Baden-Württemberg&amp;quot;], auf mpg.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Intelligente Systeme werden in vielen Lebensbereichen immer wichtiger – als virtuelles System im Internet oder als cyber-physisches System in der realen Welt. Künstliche intelligente Systeme werden zum Beispiel in autonom fahrenden Autos oder bei der Diagnose und Bekämpfung von Krankheiten eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaiser-Wilhelm-Institut für Metallforschung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1921 von [[Emil Heyn]] in [[Berlin]] gegründet. Es zog 1934 nach Stuttgart um. 1935 konnte der Neubau in der Seestraße in Stuttgart-Nord bezogen werden. Die unmittelbarer Nähe zur damals noch [[Technische Hochschule Stuttgart|Technischen Hochschule Stuttgart]] war der engen Zusammenarbeit beider Institutionen geschuldet, die bis heute andauert. Bis 1939 kommen eine Reihe von Erweiterungsbauten hinzu. Die Forschungsthemen wurden in der Folge von der NS-Politik bestimmt. Aufgrund der Kategorisierung der Einrichtung als „kriegswichtig“ und der Bombardierungen während des Zweiten Weltkriegs, wurden Teilinstitute von 1943 bis 1945 auf ganz Schwaben verteilt. Das Institutsgebäude in der Seestraße wurde 1944 bei einem Bombenangriff zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Prüfer |url=https://anniversary.is.mpg.de/de/decad/second |titel=10 Jahre MPI-IS &amp;amp; 100 Jahre MPI-MF: 1934-1945 Neuanfang unter dem Hakenkreuz |hrsg= |datum=2021 |abruf=2021-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg beschlagnahmte die französische Militäradministration die Institutseinrichtung und warb Mitarbeiter ab. Die drei Direktoren [[Werner Köster]], [[Richard Glocker]] und [[Georg Grube (Chemiker)|Georg Grube]] wurden in Ludwigsburg interniert. Den verbliebenen Mitarbeitern gelang es, im Februar 1946 den Lehrbetrieb wieder aufzunehmen, bis Herbst 1947 das erste Institutsgebäude instand zu setzen und bis Mitte 1949 auch den Anbau fertig zu stellen. Werner Köster konnte seine Aktivitäten in Bezug auf [[Rüstungsforschung]] und -produktion als [[Grundlagenforschung]] ausgeben  Daher kehrte er nach Entnazifizierung und zweijährigem Berufsverbot im Sommer 1948 als Direktor an das Kaiser-Wilhelm-Institut zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Prüfer |url=https://anniversary.is.mpg.de/de/decad/third |titel=10 Jahre MPI-IS &amp;amp; 100 Jahre MPI-MF: 1945–1949 Im Übergang |hrsg= |datum=2021 |abruf=2021-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 wurde das Kaiser-Wilhelm-Institut in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max-Planck-Institut für Metall-Forschung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (MPI-MF) umbenannt und schaffte damit eine Voraussetzung für den Anschluss an die internationale Forschung. Der Forschungsschwerpunkt entwickelte sich hin zur [[Festkörperphysik]]. 1958 wurde eine Abteilung für Sondermetalle eingerichtet, wodurch das Institut sich an die Spitze der [[Reaktorphysik|Kernreaktorforschung]] in der Bundesrepublik Deutschland setzte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Prüfer |url=https://anniversary.is.mpg.de/de/decad/fourth |titel=10 Jahre MPI-IS &amp;amp; 100 Jahre MPI-MF: 1949-1959 Im Atomzeitalter |hrsg= |datum=2021 |abruf=2021-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1960 wurde als erste Außenstelle das Kernreaktorzentrum in Karlsruhe gegründet. Nach Emeritierung von Werner Köster erhielt das MPI-MF 1965 eine Kollegialverfassung mit nunmehr drei Institutsdirektoren. 1967 wurde in [[Schwäbisch Gmünd]] mit der Forschungsstelle für Reinststoffe die zweite Außenstelle gegründet. 1968 erhielt das MPI-MF das erste Hochspannungs-[[Elektronenmikroskop]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Prüfer |url=https://anniversary.is.mpg.de/de/decad/five |titel=10 Jahre MPI-IS &amp;amp; 100 Jahre MPI-MF: Neue Forschungsgebiete, neue Aufstellung |hrsg= |datum=2021 |abruf=2021-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1953 bis 1964 wirkte der Metallphysiker [[Volkmar Gerold]] (1922–2023) als wissenschaftlicher Mitarbeiter und ab 1958 als Abteilungsleiter am MPI-MF. Er wurde 1968 ordentlicher Professor für Metallkunde an der [[Universität Stuttgart]].&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 372.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1968 wurde in Stuttgart-Büsnau das Pulvermetallurgische Laboratorium eingeweiht. Dieser Standort entwickelte sich zum neuen Campus für das Max-Planck-Institut und die Universität Stuttgart. 1975 bezog das Max-Planck-Institut für Festkörperforschung dort einen Neubau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Prüfer |url=https://anniversary.is.mpg.de/de/decad/sixth |titel=10 Jahre MPI-IS &amp;amp; 100 Jahre MPI-MF: 1968-1980 Die Anfänge in Büsnau |datum=2021 |abruf=2021-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunehmend untersuchte man am MPI-MF nicht metallische, insbesondere keramische Materialien. Gerade im Hinblick auf die „Höchstleistungskeramiken“ haben Forscher am MPI für Metallforschung unter der Führung von [[Günter Petzow]] in den 1970er und 1980er Jahren materialwissenschaftliche Pionierarbeit geleistet. Letztere werden unter anderem in der Luft- und Raumfahrt, im [[Automobilbau]], in der [[Medizintechnik]] oder etwa als Isolatoren in Computern angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem 1990 ein erstes Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied aus den [[Die neuen Bundesländer|neuen Bundesländern]] aufgenommen wurde, wurde dieser Kontakt ausgebaut durch die Betreuung einer Max-Planck-Arbeitsgruppe und 1992 durch den Aufbau des Max-Planck-Instituts für Mikrostrukturphysik in [[Halle (Saale)|Halle]] an der Saale. Seit 1997 gliedert sich das MPI-MF in acht Abteilungen. 1999 wird in [[Shenyang]] (China) eine Partnergruppe und 2001 die &amp;#039;&amp;#039;International Max Planck Research School&amp;#039;&amp;#039; gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Prüfer |url=https://anniversary.is.mpg.de/de/decad/eighth |titel=10 Jahre MPI-IS &amp;amp; 100 Jahre MPI-MF: 1991-2001 Pioniere auf vielen Feldern |datum=2021 |abruf=2021-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem im 2002 der Umzug nach Büsnau abgeschlossen war, wurde die Forschung neu ausgerichtet: Ab der Jahrtausendwende kam die Bio-inspirierte Materialforschung als Schwerpunkt hinzu. Im Laufe der Jahre hatte sich das Spektrum der Materialforschung so stark erweitert, dass der Name &amp;quot;Metallforschung&amp;quot; zum Schluss vor allem von historischem Wert war. Im März 2011 beschloss der Senat der [[Max-Planck-Gesellschaft]] die Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2021 feierte MPI ein Jubiläum unter dem Motto „10 Jahre Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme und 100 Jahre Max-Planck-Institut für Metallforschung“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Prüfer |url=https://anniversary.is.mpg.de/ |titel=10 Jahre MP-IS &amp;amp; 100 Jahre MPI-MF |hrsg=Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme |datum=2021 |abruf=2021-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Die Wissenschaftler am MPI-IS wollen die grundlegenden Prinzipien von Wahrnehmen, Lernen und Handeln in autonomen Systemen verstehen und aus diesem Verständnis heraus künstliche intelligente Systeme entwickeln. Sie erforschen diese Prinzipien in biologischen, hybriden und Computer-Systemen sowie in [[Werkstoff|Materialien]]. Das Spektrum reicht dabei vom Nano- bis zum Makrobereich. Mit ihrer stark interdisziplinären Herangehensweise kombinieren sie mathematische Modelle, Computer- und [[Materialwissenschaft]] sowie [[Biologie]] miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abteilungen ===&lt;br /&gt;
* Empirische Inferenz (Direktor: [[Bernhard Schölkopf]]), Tübingen&lt;br /&gt;
* Haptische Intelligenz (Direktorin: [[Katherine J. Kuchenbecker]]), Stuttgart&lt;br /&gt;
* Perzeptive Systeme (Direktor: [[Michael J. Black]]), Tübingen&lt;br /&gt;
* Robotik-Materialien, Physische Intelligenz (Direktor: [[Christoph Keplinger]]), Stuttgart&lt;br /&gt;
* Soziale Grundlagen der Informatik (Direktor: [[Moritz Hardt]]), Tübingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forschungsgruppen ===&lt;br /&gt;
* AI Safety and Alignment (Maksym Andriushchenko), Tübingen&lt;br /&gt;
* Algorithms and Society (Celestine Mendler-Dünner), Tübingen&lt;br /&gt;
* Biomimetic Materials and Machines (Florian Hartmann), Stuttgart&lt;br /&gt;
* Computational Applied Mathematics &amp;amp; AI Lab (Konstantin Rusch), Tübingen&lt;br /&gt;
* Deep Models and Optimization (Antonio Orvieto), Tübingen&lt;br /&gt;
* Human Aspects of Machine Learning (Samira Samadi), Tübingen&lt;br /&gt;
* Learning and Dynamical Systems (Michael Mühlebach), Tübingen&lt;br /&gt;
* Neuromechanics of Movement (Janneke Schwane), Stuttgart&lt;br /&gt;
* Organizational Leadership and Diversity (Ksenia Keplinger), Stuttgart&lt;br /&gt;
* Robotic Composites and Compositions (Buse Aktaş), Stuttgart&lt;br /&gt;
* Robust Machine Learning (Wieland Brendel), Tübingen&lt;br /&gt;
* Safety- and Efficiency-Aligned Learning (Jonas Geiping), Tübingen&lt;br /&gt;
* Science and Probabilistic Intelligence (Maximilian Dax), Tübingen&lt;br /&gt;
* Wild, Efficient, and Innovative AI Lab (Shiwei Liu), Tübingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Max Planck Fellow Gruppen ===&lt;br /&gt;
* Intelligent Construction and Building Systems (Achim Menges), &lt;br /&gt;
* Interactive Learning ([[Andreas Krause (Informatiker)|Andreas Krause]]), Tübingen/[[ETH Zürich|ETHZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung von Nachwuchswissenschaftlern ==&lt;br /&gt;
Das Institut fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs durch eine interdisziplinäre Ausbildung auf dem Gebiet der intelligenten Systeme und indem es modernste Forschungsmöglichkeiten bietet. Doktoranden aus aller Welt spielen eine Schlüsselrolle in der Forschungstätigkeit des Instituts; sie stellen etwa die Hälfte der Wissenschaftler am MPI-IS.&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu den individuellen Promotionsstipendien nehmen viele Doktoranden am MPI-IS an einem der Graduiertenprogramme teil, die das Institut mit Partneruniversitäten eingerichtet hat. Das bedeutendste ist die International Max Planck Research School for Intelligent Systems (IMPRS-IS), die das Institut 2017 in Partnerschaft mit der [[Universität Stuttgart]] und der [[Universität Tübingen]] gegründet hat. Darüber hinaus gibt es Doktorandenprogramme mit ausländischen Universitätspartnern: der [[ETH Zürich]], Schweiz, der [[University of Cambridge]], Großbritannien, und der [[Carnegie Mellon University]] in Pittsburgh, USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Initiativen und Netzwerke ==&lt;br /&gt;
Das Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme und die [[ETH Zürich]] kooperieren auf dem Forschungsgebiet &amp;quot;Lernende Systeme&amp;quot;. Zu diesem Zweck haben sie das Max-Planck ETH Center for Learning Systems (CLS) gegründet. Es ist das erste gemeinsame Doktorandenprogramm der ETH Zürich und der [[Max-Planck-Gesellschaft]]. Seit der Gründung des Programms im Jahr 2015 wurden 112 Doktoranden und Postdocs als Fellows oder Associated Fellows aufgenommen. CLS zählt derzeit 50 Direktoren, Professoren und Forschungsgruppenleiter zu seinen Mitgliedern oder assoziierten Mitgliedern. Im Juli 2019 haben die Max-Planck-Gesellschaft und die ETH Zürich vereinbart, die Finanzierung des Programms bis 2025 zu verlängern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.miragenews.com/max-planck-eth-center-for-learning-systems-extended-by-five-years/ Max Planck ETH Center for Learning Systems extended by five years], auf miragenews.com, abgerufen am 26. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Dezember 2016 ist das Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme Teil des Forschungsnetzwerks [[Cyber Valley]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.miragenews.com/max-planck-eth-center-for-learning-systems-extended-by-five-years/ Germany&amp;#039;s Cyber Valley aims to become leading AI hub], auf miragenews.com, abgerufen am 26. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Partner sind die [[Universität Stuttgart]], die [[Universität Tübingen]], die [[Fraunhofer-Gesellschaft]], das Land [[Baden-Württemberg]] und sieben Industriepartner: [[Amazon]], [[BMW Group]], [[Daimler AG]], [[IAV GmbH]], [[Porsche AG]], [[Robert Bosch GmbH]] und [[ZF Friedrichshafen AG]]. Cyber Valley wird außerdem von der Christian-Bürkert-Stiftung, der Gips-Schüle-Stiftung, der [[Vector Stiftung]] und der [[Carl-Zeiss-Stiftung]] unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 2018 gegründete [[European Laboratory for Learning and Intelligent Systems|Europäische Laboratorium für lernende und intelligente Systeme]] (ELLIS) soll die Rolle [[Europa]]s in der globalen KI-Forschung stärken,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.theguardian.com/science/2018/apr/23/scientists-plan-huge-european-ai-hub-to-compete-with-us Scientists plan huge European AI hub to compete with US]. The Guardian. Abgerufen am 26. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; indem es herausragenden Wissenschaftlern auf dem Gebiet des maschinellen Lernens die Möglichkeit bietet, Spitzenforschung zu betreiben. Es bietet auch moderne Aus- und Weiterbildung im Bereich des maschinellen Lernens. Die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und Forschern aus der Industrie schafft einen Nährboden für Unternehmensgründungen und [[Technologietransfer]], der die wirtschaftliche Entwicklung fördert. Die ELLIS-Mitglieder fordern eine deutliche Erhöhung der Investitionen in die Forschungsinfrastruktur im Bereich des maschinellen Lernens und den Aufbau von miteinander vernetzten ELLIS-Standorten in ganz Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://is.mpg.de/de Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme] (MPI-IS)&lt;br /&gt;
* [https://imprs.is.mpg.de Max Planck Research School for Intelligent Systems] (IMPRS-IS)&lt;br /&gt;
* [https://learning-systems.org Max Planck ETH Center for Learning Systems] (CLS)&lt;br /&gt;
* [https://www.cyber-valley.de Cyber Valley]&lt;br /&gt;
* [https://ellis.eu European Laboratory for Learning and Intelligent Systems] (ELLIS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/44/48/N |EW=9/4/53/E |type=landmark |region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=16167592-X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maxplanckinstitut fur Intelligente Systeme}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Max-Planck-Institut|Intelligente Systeme]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technisch orientiertes Forschungsinstitut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschungsinstitut in Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschungsinstitut in Stuttgart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vaihingen (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschungseinrichtungsgründung 1921]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FBuHL09</name></author>
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