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	<title>Max-Josef Ibel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max-Josef Ibel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Januar]] [[1896]] in [[München]]; † [[19. März]] [[1981]] in [[Rheinbach]]) war ein deutscher [[Generalmajor]] der Wehrmacht und [[Brigadegeneral]] der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]] der [[Bundeswehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ibel wurde als Sohn eines Regierungsdirektors nd Geometers bei der bayerischen Vermessungsverwaltung geboren. Er trat während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] am 5. Juli 1915 als [[Fahnenjunker]] in das 1. Pionier-Bataillon der [[Bayerische Armee|Bayerischen Armee]] ein. Anfang März 1916 wechselte er zum 3. Feldpionier-Bataillon des [[I. Königlich Bayerisches Armee-Korps|I. Armee-Korps]] über, stieg Mitte Oktober 1916 zum [[Leutnant]] auf und wurde als Kompanieoffizier und [[Zugführer]] verwendet. Zum 30. April 1918 erfolgte seine Versetzung in das 1. Pionier-Ersatz-Bataillon, wo er zum Garde-Reserve-Pionier-Regiment ([[Flammenwerfer]]) abkommandiert wurde. In diesem Regiment blieb Ibel über das Kriegsende hinaus bis zu dessen [[Demobilisierung]] am 25. Februar 1919. Für sein Wirken während des Krieges hatte man ihn mit beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] sowie dem [[Militärverdienstorden (Bayern)|Bayerischen Militärverdienstorden]] IV. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reichswehrministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1924, S. 188.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer mehrmonatigen Beurlaubung, die vom 26. Februar bis zum 5. Mai 1919 andauerte, wurde Ibel von der [[Reichswehr]] übernommen und dem 1. Pionier-Bataillon in [[München]] zugeteilt. Dort stieg er Mitte Juli 1919 zum [[Adjutant]] auf und blieb dort bis Ende März 1920. Anschließend kam er als Zugführer in die 1. Kompanie des Reichswehr-Bataillons 21, welches er Ende September 1920 wieder verließ. Danach wechselte er als Kompanieoffizier zum 7. (Bayerisches) Pionier-Bataillon. Am 6. November 1922 wurde Ibel zum [[19. (Bayerisches) Infanterie-Regiment (Reichswehr)|19. (Bayerisches) Infanterie-Regiment]] kommandiert und kehrte Ende des Monats zu seinem Bataillon zurück. Am 31. Juli 1925 erfolgte seine Beförderung zum [[Oberleutnant]]. Ende Juli 1928 wurde Ibel aus dem Wehrdienst verabschiedet, um anschließend inoffiziell als Zivilist von August 1928 bis September 1931 eine geheime Fliegerausbildung im Ausland zu absolvieren. Im Oktober 1931 kehrte Ibel nach Deutschland zurück, wurde reaktiviert und nach seiner Beförderung zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] am 1. Dezember 1932 als [[Kompaniechef]] erneut im 7. (Bayerisches) Pionier-Bataillon verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1934 trat Ibel zur im geheimen Aufbau befindlichen [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] über, wo er zunächst bis Februar 1935 als Lehrer an der [[Jagdfliegerschule Schleißheim]] fungierte. Danach wurde er nach [[Berlin]] abkommandiert, wo er von März 1935 bis Mitte Mai 1936 als Referent für Flugzeugführer bei der Inspektion der Fliegerschulen arbeitete und am 1. November 1935 zum [[Major]] avancierte. Am 15. Mai 1936 erfolgte seine Abkommandierung zur „Fliegertruppe Dortmund“, einem Vorläufer des späteren [[Jagdgeschwader 134 „Horst Wessel“|Jagdgeschwaders 134]], an dessen Aufbau Ibel maßgeblich beteiligt war. Seine Erweiterung des Flugzeugführerscheins absolvierte Ibel an der [[Blindflugschule]] in [[Celle]] von Oktober bis November 1936. Im Dezember 1936 stieg Ibel zum Staffelkapitän der [[Jagdgeschwader 232|I. Gruppe des Jagdgeschwaders 232]] in [[Bernburg]] auf. Diese Position hielt er bis Februar 1937 inne. Anschließend agierte er bis Oktober 1938 als Kommandeur der I. Gruppe im [[Jagdgeschwader 135]]. Hier erfolgte am 1. Juni 1938 seine Beförderung zum [[Oberstleutnant]]. Zum 1. November 1938 stieg Ibel zum [[Geschwaderkommodore|Kommodore]] des [[Jagdgeschwader 231|Jagdgeschwaders 231]] auf, welches er bis Ende September 1939 leitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Ibel am 27. September 1939 mit dem Aufbau des [[Jagdgeschwader 27|Jagdgeschwaders 27]] betraut, welches er im [[Westfeldzug]] sowie in der [[Luftschlacht um England]] leitete. Nachdem er am 21. Juli 1940 zum [[Oberst]] aufgestiegen war, erhielt er am 22. August 1940 das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]]. Am 12. Oktober 1940 gab er die Leitung des Geschwaders ab und wechselte als Kommandeur der Jagdfliegerschule 4 nach [[Fürth]]. Mit Beginn des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfeldzuges]] wurde Ibel im Juni 1941 zum [[Jagdfliegerführer 3]] sowie am 1. Dezember 1942 zum „[[Höherer Jagdfliegerführer West|Höheren Jagdfliegerführer West]]“ ernannt. Letzteres blieb er bis Mitte September 1943. Anschließend vorübergehend ohne Kommandoeinsatz, wurde er für den Rest des Monats in die [[Führerreserve]] versetzt. Am 1. Oktober 1943 übernahm er als Kommandeur die Leitung der [[2. Jagddivision|2. Jagd-Division]], die er sodann bis Ende 1944 führte. Hier erfolgte am 1. Januar 1944 auch seine Beförderung zum [[Generalmajor]]. Vom 1. Januar bis Mitte Februar 1945 erneut in die Führerreserve versetzt, wurde Ibel am 16. Februar 1945 zum Inspizienten für Strahlereinsatz beim Bevollmächtigten für den [[Düsenjäger|Strahlereinsatz]] ernannt, wo er bis Kriegsende verblieb. Am 5. Mai 1945 geriet er in [[Vereinigtes Königreich|britische]] [[Kriegsgefangenschaft]], aus der er am 4. März 1948 wieder entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Gründung der [[Bundeswehr]], trat Ibel am 1. Oktober 1957, unter gleichzeitiger Ernennung zum Brigadegeneral, der Luftwaffe bei und diente dort bis zu seiner Pensionierung als Kommandeur der [[1. Luftverteidigungs-Division]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archivportal-d.de/item/MQTACYXYDDDO2OWXAKSPCVPEJQG7XMAI?lang=de &amp;#039;&amp;#039;1. Luftwaffen-Division.&amp;#039;&amp;#039; Online: &amp;#039;&amp;#039;archivportal.de.&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 27. Mai 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; 1961 wurde ihm das Große Verdienstkreuz des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]] verliehen und am 30. September 1961 wurde er in den Ruhestand versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ibel war verheiratet mit Eleonore „Lore“ von Unold (1907–1980) und hatte vier Kinder, darunter den späteren Brigadegenerals [[Hugbert Ibel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Generale der Luftwaffe der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Dermot Bradley]], Heinz-Peter Würzenthal, [[Hansgeorg Model]] |Titel=Die Generale und Admirale der Bundeswehr 1955–1997 – Die militärischen Werdegänge |Band=Band 2, Teilband 2, Hoffmann – Kusserow |Reihe=Deutschlands Generale und Admirale |BandReihe=Teil VIb |HrsgReihe=Dermot Bradley |Verlag=Biblio-Verlag |Ort=Osnabrück |Datum=2000 |ISBN=3-7648-2562-6 |Seiten=481–483}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Clemens Range]] |Titel=Kriegsgedient – Die Generale und Admirale der Bundeswehr |Verlag=Translimes Media Verlag |Ort=Müllheim-Britzingen |Datum=2013 |ISBN=978-3-00-043646-8 |Seiten=235}}&lt;br /&gt;
* Dermot Bradley (Hrsg.), Karl Friedrich Hildebrand: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der deutschen Luftwaffe 1935–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Habermehl–Nuber.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1991, ISBN 3-7648-1701-1, S.&amp;amp;nbsp;131–132.&lt;br /&gt;
* Ernst Obermaier: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Jagdflieger.&amp;#039;&amp;#039; Dieter Hoffmann Verlag 1966, S. 144.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1245277405|VIAF=2348163709992829700003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ibel, Maxjosef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brigadegeneral (Luftwaffe der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (IV. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pionier/Ingenieur (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Briten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ibel, Max-Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ibel, Max; Ibel Max Joseph&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Brigadegeneral der Luftwaffe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Januar 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. März 1981&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rheinbach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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