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	<title>Max-Eckart Wolff - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-03-02T09:05:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eduard Hans Martin Max-Eckart Wolff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Februar]] [[1902]] in [[Wernigerode]]; † [[9. November]] [[1988]] in [[Bremen]]) war ein deutscher [[Marineoffizier (Deutschland)|Marineoffizier]], zuletzt [[Flottillenadmiral]] der [[Bundesmarine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nachdem Wolff von Oktober 1913 bis 1921 im [[Kadettenanstalt|Kadettenkorps]] in [[Bensberg]] zugebracht hatte, trat er am 1. April 1922 als [[Gefreiter|Matrosengefreiter]] in die [[Reichsmarine]] ein. Er erhielt seine infanteristische [[Grundausbildung]] in der 3. Kompanie der I. Schiffsstammabteilung der Nordsee. Die anschließende Bordausbildung erfolgte bis März 1923 auf der &amp;#039;&amp;#039;[[Hannover (Schiff, 1907)|Hannover]]&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;[[Niobe (Schiff, 1913)|Niobe]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;[[Berlin (Schiff, 1905)|Berlin]]&amp;#039;&amp;#039;. Mit der Beförderung zum [[Fähnrich zur See]] am 1. April 1923 begann Wolff seinen Fähnrichslehrgang an der [[Marineschule Mürwik]], den er im Jahr darauf abschloss. Im Anschluss hieran absolvierte der am 1. April 1924 zum [[Oberfähnrich zur See]] und am 1. Oktober 1925 zum [[Leutnant zur See]] beförderte Wolff bis Dezember 1925 diverse Fähnrichslehrgänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Vorweihnachtstag 1925 wurde Wolff Sperroffizier auf der &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburg (Schiff, 1904)|Hamburg]]&amp;#039;&amp;#039;, eine Position, die er bis März 1927 innehatte. Im April 1927 kam er als Kompanieoffizier zur III. Marine-Abteilung, wo er im Juli des gleichen Jahres zum [[Oberleutnant zur See]] avancierte. Nach weiteren Lehrgängen wurde Wolff im September 1928 der Torpedobootwaffe zugeteilt, wo er bis September 1931 auf verschiedenen Torpedobooten diente. Anschließend erfolgte seine Delegierung zur Baubelehrung für den im Bau befindlichen Leichten Kreuzer &amp;#039;&amp;#039;[[Leipzig (Schiff, 1931)|Leipzig]]&amp;#039;&amp;#039;. Nach dessen Indienststellung war Wolff Funktechnischer Offizier des Kreuzers, bis er Ende September 1933 wieder zur Torpedobootwaffe versetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort war Wolff, seit Februar 1934 [[Kapitänleutnant]], bis September 1935 Kommandant des Torpedobootes &amp;#039;&amp;#039;[[Tiger (Schiff, 1929)|Tiger]]&amp;#039;&amp;#039;. Am 25. September 1935 kehrte er an die Marineschule Mürwik in [[Flensburg]]-[[Mürwik]] zurück, wo er bis April 1938 als Kompanieführer und Leiter des Torpedomechanikernachwuchses eingesetzt war. Während dieser Zeit erfolgte am 1. Oktober 1937 seine Beförderung zum [[Korvettenkapitän]]. Nach einer kurzen Zeit in der Verfügung beim [[Führer der Torpedoboote]] wurde Wolff am 29. Juli 1938 als Leiter der Ausbildungsabteilung in die [[5. Zerstörerflottille (Kriegsmarine)|5. Zerstörerflottille]] versetzt. Am 28. Oktober 1938 erfolgte seine Ernennung zum Kommandanten des Zerstörers &amp;#039;&amp;#039;[[Z 2 Georg Thiele]]&amp;#039;&amp;#039;. Unter seinem Kommando nahm das Schiff nach Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] am [[Unternehmen Weserübung]] teil. Dabei ging die &amp;#039;&amp;#039;Georg Thiele&amp;#039;&amp;#039; am 13. April 1940 durch Selbstsprengung bei [[Narvik]] verloren. In der anschließenden [[Schlacht um Narvik]] war Wolff Bataillonskommandeur im [[Fritz Antek Berger|Marine-Regiment Berger]]. Seine bei diesen Gefechten erlittene Verwundung wurde ab Juni 1940 im Lazarett von [[Swinemünde]] behandelt. Nach seiner Genesung wurde Wolff im Juli 1940 zum Kommandeur des Torpedo-Erprobungskommandos ernannt; in dieser Dienststellung verblieb der am 1. April 1941 zum [[Fregattenkapitän]] beförderte Wolff bis Februar 1943.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Februar 1943 wurde Wolff zum Chef der 5. Zerstörerflottille ernannt, die er bis zum 15. Februar 1944 befehligte. Während dieser Zeit am 1. April 1943 zum [[Kapitän zur See]] befördert, fungierte er ab 15. November 1943 zugleich vertretungsweise auch als [[Führer der Zerstörer]]. Am 15. Februar 1944 wurde Wolff zum [[Oberkommando der Marine]] versetzt, wo er von Januar 1944 bis Juli 1945 als Chef von MPA I im [[Marinepersonalamt]] diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. April 1956 erfolgte sein Eintritt in die [[Bundesmarine]]. Dort war er zunächst Chef des Stabes beim [[Kommando der Seestreitkräfte]]. Am 30. Juni 1957 erfolgte seine Ernennung zum Kommandeur im [[Kommando der Flottenbasis]]. In dieser Position wurde Wolff am 4. September 1957 zum [[Flottillenadmiral]] befördert. Ende März 1963 wurde er in den Ruhestand verabschiedet und erhielt für seine Verdienste das [[Bundesverdienstkreuz|Große Bundesverdienstkreuz]] verliehen. Im Ruhestand fungierte er ab April 1965 als Bundesbeauftragter für die Seeämter von [[Bremerhaven]] und [[Emden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Dienstauszeichnung (Wehrmacht)|Dienstauszeichnung]] IV. und III. Klasse am 2. Oktober 1936&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr 356&amp;quot;&amp;gt;Dörr S. 356.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1939) II. und I. Klasse am 6. November 1939 bzw. am 12. Mai 1940&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr 356&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Medaille zur Erinnerung an die Heimkehr des Memellandes]] am 21. November 1939&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr 356&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Verwundetenabzeichen (1939)|Verwundetenabzeichen]] in Schwarz am 13. Mai 1940&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr 356&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] am 4. August 1940&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr 356&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zerstörer-Kriegsabzeichen]] am 9. November 1940&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr 356&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Narvikschild]] am 10. November 1940&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr 356&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Großes Bundesverdienstkreuz im März 1963&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr 356&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Manfred Dörr: Die Ritterkreuzträger der Überwasserstreitkräfte der Kriegsmarine. Band 2: L–Z. Biblio Verlag, Osnabrück 1996, S. 355–357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes der Zerstörerwaffe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1246589214|VIAF=6366163813726539110001}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Befehlshaber der Flotte (Deutsche Marine)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wolff, MaxEckart}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Reichsmarine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapitän zur See (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Torpedoboot-Kommandant (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstörer-Kommandant (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flottillenadmiral (Marine der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wolff, Max-Eckart&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wolff, Eduard Hans Martin Max-Eckart (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Marineoffizier, zuletzt Flottillenadmiral der Bundesmarine&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Februar 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wernigerode]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. November 1988&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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