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	<title>Mavrotragano - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T18:46:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mavrotragano&amp;diff=1563790&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schnabeltassentier: typo</title>
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		<updated>2019-06-27T07:49:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die [[Rebsorte|Rotweinsorte]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mavrotragano&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|μαύρος|mavros|de=schwarz}}; τραγανός &amp;#039;&amp;#039;traganos&amp;#039;&amp;#039; ‚knusprig‘, ‚knackig‘) ist auf der [[Griechenland|griechischen]] Insel [[Santorin]], Teil der Inselgruppe der [[Kykladen]], heimisch. In seiner 1943 erschienenen Ampelographie griechischer Rebsorten ordnete V. Krimbas die Sorte Mavrotragano verwandtschaftlich in die Nähe der Sorte [[Mavrud|Mavroudi]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einigen Jahren beinahe ausgestorben, wird Mavrotragano heute bei stark steigender Tendenz auf weniger als 2 % der Anbaufläche des Weinbaugebiets [[Santorin (Wein)|Santorin]] angebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heliotopos.net/SSLConf/fileadmin/dtemplates/ampelos/ampelos2006/speakers_abstracts/Grammatikaki.pdf heliotopos.net] (PDF) &amp;lt;/ref&amp;gt; Vorreiter beim Neuanfang spielte der Winzer Paris Sigalas. Nach ersten Versuchen mit Verschnitten zusammen mit der Rebsorte [[Mandilaria]] bietet er den [[Wein]] mittlerweile auch [[Sortenreinheit|sortenrein]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ampelographische Sortenmerkmale ==&lt;br /&gt;
In der [[Ampelographie]] wird der [[Habitus (Biologie)|Habitus]] folgendermaßen beschrieben:&lt;br /&gt;
* Die Triebspitze ist offen. Sie ist weißwollig behaart. Die bronzefarbenen gefleckten Jungblätter sind nur leicht wollig behaart.&lt;br /&gt;
* Die Blätter sind fünflappig und tief gebuchtet. Die Stielbucht ist lyren-förmig offen. Das Blatt ist stumpf gezahnt. Die Zähne sind im Vergleich der Rebsorten mittelweit gesetzt.&lt;br /&gt;
* Die walzenförmige Traube ist mittelgroß. Die rundlichen Beeren sind mittelgroß und von blau-schwarzer Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die spät austreibende Rebsorte reift ca. 20 Tage nach dem [[Gutedel]] und gilt somit innerhalb der weißen Rebsorten als mittelspät reifend. In Griechenland kann sie meist zwischen dem 20. August und dem 5. September geerntet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Weinbau in Griechenland]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Rebsorten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Pierre Galet]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Dictionnaire encyclopédique des cépages&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hachette&lt;br /&gt;
   |Ort=Paris&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-2-01-236331-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{VIVC|40210}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rotweinsorte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schnabeltassentier</name></author>
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