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	<title>Mautner Markhof - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mautner_Markhof&amp;diff=2782840&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T10:07:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Logo MMF neu.jpg|mini|Logo, wird heute noch von [[Mautner Markhof Feinkost]] verwendet]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mautner Markhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein österreichischer Lebensmittel- und Feinkosthersteller in verschiedenen Sparten und an unterschiedlichen Standorten der [[Mautner Markhof (Familie)|Familie Mautner Markhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den einstmals diversen Unternehmen trägt heute noch die allerdings nicht mehr im Besitz der Familie stehende [[Mautner Markhof Feinkost]] den traditionellen Firmennamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Adolf Ignaz Mautner Litho.JPG|mini|Firmengründer Adolf Ignaz Mautner Ritter von Markhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Ferdinand Ritter Mautner von Markhof 1896 Th. Mayerhofer.png|mini|Carl Ferdinand Mautner von Markhof (gest. 1896)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brauerei Sankt Marx – Pavillon Weltausstellung Wien 1873.jpg|mini|Pavillon auf der [[Weltausstellung 1873|Wiener Weltausstellung 1873]]]]&lt;br /&gt;
Der aus einer böhmischen [[Destillation|Destillateurfamilie]] stammende [[Adolf Ignaz Mautner von Markhof]] (1801–1889) betrieb bereits in seinem Heimatort [[Smiřice]] eine Brauerei und das familiäre Branntweingeschäft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alfred Paleczny |Titel=Mautner Markhof – Der Beginn einer Wiener Familien- und Unternehmensgeschichte |Hrsg=Susanne Claudine Pils |Sammelwerk=Studien zur Wiener Geschichte. Jahrbuch des Vereins für Geschichte der Stadt Wien |Band=74 |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort=Wien |Datum=2018 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1840 übersiedelte er mit seiner Familie nach Wien und pachtete die [[Brauerei Sankt Marx|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brauerei des Sankt Marxer Bürgerspitals&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alfred Paleczny |Titel=Mautner Markhof – Der Beginn einer Wiener Familien- und Unternehmensgeschichte |Hrsg=Susanne Claudine Pils |Sammelwerk=Studien zur Wiener Geschichte. Jahrbuch des Vereins für Geschichte der Stadt Wien |Band=74 |Ort=Wien |Datum=2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Gründungsjahr des Unternehmens wird 1841 angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1846 schrieb Adolf Ignaz weltweit Geschichte, als es ihm gemeinsam mit seinen Schwiegersöhnen, dem Grazer Brauherrn [[Johann Peter von Reininghaus]] und dessen Bruder Julius, gelang, ein Verfahren zu entwickeln, das eine von der Bierproduktion unabhängige Hefeerzeugung ermöglichte („Wiener Abschöpfverfahren“) und 1850 in Produktion ging.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Stadler|Gerhard A. Stadler]]: &amp;#039;&amp;#039;‚Es hat fürchterlich gestunken, grauenhaft!‘ Bürgerprotest gegen Umweltbelastungen aus der Hefefabrik&amp;#039;&amp;#039;, In: Torsten Meyer und Marcus Popplow (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Technik, Arbeit und Umwelt in der Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Münster: Waxmann 2006, S. 395–404, hier S. 396.&amp;lt;/ref&amp;gt; Somit gilt Mautner Markhof als der Erfinder der [[Backhefe|Presshefe]]. 1857 kaufte Mautner um 275.000 Gulden das Brauhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Josef Promitzer |Titel=Dreihundert Jahre Brauhaus Schwechat |Auflage= |Verlag=Selbstverlag der Vereinigten Brauereien A.G. |Ort=Wien |Datum=1932}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den folgenden Jahren entwickelte sich der Betrieb zu einer der größten [[Brauerei]]en Europas.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alfred Paleczny |Titel=Mautner Markhof – Der Beginn einer Wiener Familien- und Unternehmensgeschichte |Hrsg=Susanne Claudine Pils |Sammelwerk=Studien zur Wiener Geschichte. Jahrbuch des Vereins für Geschichte der Stadt Wien. |Band=74 |Ort=Wien |Datum=2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem das Gelände in St. Marx langsam zu klein wurde, ließ Mautner in [[Simmering]] (neben der Brauerei Meichl) einen Filialbetrieb errichten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Mautner Markhof |Titel=Von Irgendwo in alle Welt |Seiten=138 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Eintritt von Mautners 18-jährigem Sohn Carl Ferdinand in das Unternehmen (1858) bekam dieses den Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ad. Ign. Mautner &amp;amp; Sohn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. 1876 übernimmt Carl Ferdinand schließlich von seinem Vater die alleinige Leitung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Mautner Markhof |Titel=Von Irgendwo in alle Welt |Seiten=87}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits 1864 wurde durch Georg Heinrich Mautner (drittältester Sohn von Adolf Ignaz) eine Presshefefabrik und Mälzerei in [[Floridsdorf]] eröffnet, deren Produkte unter dem Namen des väterlichen Betriebes vermarktet wurden. Dieser betrieb somit drei Hefe-Erzeugungsstätten. Ab 1893 befand sich in Floridsdorf mit der [[Brauerei zum St. Georg (Floridsdorf)|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brauerei zum St. Georg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]] die zweite Brauerei der Familie, die Errichtung war nur durch Zahlung einer Konventionalstrafe von 100.000 Gulden (um Rivalitäten zu vermeiden) möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dynastiemautnermarkhof.com/de/unternehmen/brauereien/st-georg/ |titel=St. Georg - Mautner Markhof |sprache=de-DE |abruf=2023-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913 wurde die Nahrungsmittelerzeugung durch Verkauf an die Floridsdorfer Linie in die [[Mautner Markhof Feinkost|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Th. &amp;amp; G. Mautner Markhof KG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]] ausgegliedert, Grund war die Fusionierung der Brauerei Sankt Marx zur &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Brauereien Schwechat, St. Marx, Simmering – Dreher, Mautner, Meichl AG&amp;#039;&amp;#039; durch den am Unternehmen nicht interessierten Erben Viktor Mautner von Markhof. Die drei Hefeerzeugungen werden als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Mautner Markhof’sche Presshefefabriken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; am Standort Simmering konzentriert. 1920 erfolgt die Fusion mit der Hefeerzeugung der Firmen &amp;#039;&amp;#039;Springer&amp;#039;&amp;#039; in Wien und &amp;#039;&amp;#039;Harmer&amp;#039;&amp;#039; in [[Spillern]], wodurch Mautner Markhof auch die Spirituserzeugung übernimmt und das Unternehmen in eine [[Kommanditgesellschaft (Österreich)|Kommanditgesellschaft]] umwandelt. Das Kapital betrug 7,2 Millionen Kronen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Februarkämpfe 1934|Bürgerkrieges 1934]] kommt es in Simmering zu einer gefährlichen Situation, als [[Republikanischer Schutzbund|Schützbündler]] auf der einen und [[Heimwehr]] und [[Bundesheer (1. Republik)|Bundesheer]] auf der anderen Seite Straßenkämpfe am Firmengelände austragen. Um die Schutzbündler zu vertreiben, beschießt das Heer mit Granaten die &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Presshefefabrik&amp;#039;&amp;#039;. Georg Mautner Markhof lässt sich sofort mit dem Kommandanten verbinden und erwirkt mit dem Verweis auf die am Gelände befindlichen Spiritustanks, welche im Zweifelsfalle einen Großbrand in halb Simmering auslösen könnten, die Einstellung des Feuers. Am folgenden Tag besetzte das Heer die Fabrik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Weltwirtschaftskrise]] schwindet das Kapital des Unternehmens beträchtlich und die Liquidität kann nur durch [[Dollar]]-Kredite aufrechterhalten werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem Tod von Georg II. Anton übernehmen die Cousins Gerhard, [[Manfred Mautner Markhof senior|Manfred]], Georg III. und Gustav als sogenannter „Viererzug“ gemeinschaftlich die Führung der familiären Unternehmen. Der als legendär geschilderte Viererzug beinhaltete ausschließlich gemeinsam getroffene Entscheidungen, die wöchentlichen Sitzungen fanden im [[Grand Hotel Wien|Grand Hotel]] statt. Der [[Anschluss Österreichs]] machte diesem Führungsstil ein jähes Ende.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1938 wurde die [[Stamag Stadlauer Malzfabrik|Stadlauer Malzfabrik]] de facto rechtzeitig vor der [[Arisierung|NS-Arisierung]] durch die Familie Mautner Markhof erworben, die jüdischen Firmeninhaber boten das Unternehmen der Familie an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg J. E. Mautner Markhof |Titel=Von Irgendwo in alle Welt}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], der dem Unternehmen herbe Verluste bereitete, werden Teile des Fabriksgeländes durch Kampfhandlungen zerstört; längere Zeit tobten erbitterte Kämpfe zwischen der abziehenden [[Wehrmacht]] und der [[Sowjetarmee]] am bzw. in unmittelbarer Nähe des Firmengeländes. Zu Kriegsende gelingt [[Manfred Mautner Markhof senior|Manfred Mautner Markhof sen.]], oftmals unter Einsatz seines Lebens, sich mit den russischen Besatzern zu verständigen und die Produktion wieder zu starten; er übernimmt dadurch bald eine dominierende Stellung in der Führung der Firma. Bereits Ende April 1945 wurde wieder mit der Erzeugung von Hefe und Spiritus begonnen; das Unternehmen galt als Fabrik in Wien, welche nach Kriegsende wieder die Produktion aufnahm. In der Folgezeit leidet das Unternehmen jedoch unter Arbeitskräfte- und Rohstoffmangel sowie unter hastigen Requirierungen der russischen Soldaten. Nach der definitiven Aufteilung der Besatzungszonen lag der Betrieb in Simmering in der englischen Zone, wodurch es dem Unternehmen deutlich besser erging als der Brauerei in Schwechat und der [[Stamag Stadlauer Malzfabrik|Stadlauer Malzfabrik]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Mautner Markhof |Titel=Von Irgendwo in alle Welt |Seiten=203 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Führung Manfred Mautner Markhofs und seinem später nach Wien zurückgekehrten Cousin Georg III. verdankt Mautner Markhof den erfolgreichen Wiederaufbau und Ausbau zu einem der führenden Betriebe Österreichs. Im Oktober 1949 konstituierte sich erneut ein &amp;quot;Viererzug&amp;quot; als oberstes Leitungsgremium des Unternehmens, welcher vorerst in den Gebäuden des Wiener Trabrennvereins tagte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wirtschaftswunder der 1950er Jahre kommt es zu einer Expansion, in deren Folge u. a. mit der Hefe- und Spiritusfabrik &amp;#039;&amp;#039;Fischl&amp;#039;&amp;#039; in [[Klagenfurt am Wörthersee|Klagenfurt]] auch Konkurrenzunternehmen sukzessive aufgekauft werden. Dem Unternehmen gelingt es dadurch, seine dominante Marktmacht als führender österreichischer Hefeproduzent weiter auszubauen. Um einer sinnlosen Konkurrenz der europäischen Hefeerzeuger zuvorzukommen, wird unter Georg III. Mautner Markhof die &amp;#039;&amp;#039;Groupement d´Etudes des Industries Européens de Fermentation&amp;#039;&amp;#039; als loser, freundschaftlicher Zusammenschluss gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftliche Veränderungen ===&lt;br /&gt;
Der legendäre Führungsstil im &amp;quot;Viererzug&amp;quot; wurde nach zwei Todesfällen von Mitgliedern und zunehmender Zersplitterung der Firmenanteile innerhalb der Familien schließlich 1973 nach der 352. Sitzung aufgegeben. In der Folge musste eine neue Firmenstruktur gefunden werden, der Umwandlung in Aktiengesellschaften stellten sich teilhabende Familienmitglieder zunächst entgegen. Schließlich konnte zur Zusammenführung der &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Hefefabriken Mautner Markhof und Wolfrum&amp;#039;&amp;#039; sowie der &amp;#039;&amp;#039;Th. &amp;amp; G. Mautner Markhof –&amp;#039;&amp;#039; welche alleine zu klein für den sicheren Fortbestand waren – unter gleichzeitiger Umwandlung der beiden Unternehmen in Aktiengesellschaften die &amp;#039;&amp;#039;Simmeringer Nahrungs- und Genussmittel Beteiligungs-Aktiengesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (später &amp;#039;&amp;#039;Mautner Marhof AG&amp;#039;&amp;#039;) als [[Holding]] gegründet werden. Diese besaß 100 % des Aktienkapitals an den &amp;#039;&amp;#039;Vereinigen Hefefabriken&amp;#039;&amp;#039;, welche wiederum alleiniger Besitzer der &amp;#039;&amp;#039;Th. &amp;amp; G. Mautner Markhof&amp;#039;&amp;#039; waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hefefabrik war in den 1970er Jahren Gegenstand früher Bürgerproteste gegen industrielle Umweltbelastung.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard A. Stadler: &amp;#039;&amp;#039;‚Es hat fürchterlich gestunken, grauenhaft!‘ Bürgerprotest gegen Umweltbelastungen aus der Hefefabrik&amp;#039;&amp;#039;, In: Torsten Meyer und Marcus Popplow (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Technik, Arbeit und Umwelt in der Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Münster: Waxmann 2006, S. 395–404.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1978 fusionierten die Brauereien mit der [[Brau Union|Brau AG]] (heute Brau Union). Seit 1984 notierten stimmrechtslose [[Vorzugsaktie]]n der Mautner Markhof AG an der Börse.&amp;lt;ref&amp;gt;{{austriaforum|AEIOU/Mautner_Markhof_AG|Mautner Markhof AG}}, abgerufen am 26. Okt. 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch den Beitritt Österreichs zur [[Europäische Union|Europäischen Union]] 1995 fielen Zollschranken und in der Folge auch das österreichische [[Branntwein]]monopol. Somit wurden bislang von Mautner Markhof erzeugte Lizenzprodukte von den jeweiligen Unternehmen direkt nach Österreich eingeführt und die Eigenmarken des Konzerns standen in direkter Konkurrenz zum Ausland. In den 1990er Jahren konnten noch Tochtergesellschaften in [[Ungarn]], [[Polen]] und [[Kroatien]] gegründet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;http://listofcompanies.co.in/mautner-markhof-nahrungs-und-genussmittel-beteiligungsaktiengesellschaft/, abgerufen am 25. Okt. 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1997 wurde die Vermarktung der Spirituosen abgegeben. 2001 zog sich die Familie aus der [[Mautner Markhof Feinkost|Mautner Markhof Feinkost GmbH]] zurück, die an das bayerische Familienunternehmen [[Develey Management|Develey Senf &amp;amp; Feinkost]] verkauft wurde. 2003 übernahm die niederländische Brauerei [[Heineken]] die Aktienmehrheit der Brau Union.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Pleininger: {{Webarchiv |url=http://wirtschaftsblatt.at/archiv/unternehmen/837122/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Heineken schluckt die BBAG um 1,5 Milliarden&amp;#039;&amp;#039; |archive-is=20130114212546}}. In: &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsblatt&amp;#039;&amp;#039;, 3.&amp;amp;nbsp;Mai 2003&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Stammaktie]]n der zuletzt noch als Holding bestehenden &amp;#039;&amp;#039;Mautner Markhof AG (MMAG)&amp;#039;&amp;#039; befanden sich weiter in Familienbesitz; zuletzt führte [[Manfred Leo Mautner Markhof]] die Geschäfte des Unternehmens. Versuche, mit einer &amp;#039;&amp;#039;Matmar AG&amp;#039;&amp;#039; durch Ankäufe wieder in die Feinkostbranche einzusteigen (u.&amp;amp;nbsp;a. durch Übernahme des Feinkostunternehmens [[Spak]] und des Fischerverarbeitungsunternehmens &amp;#039;&amp;#039;Ozean&amp;#039;&amp;#039;), neben einem Einstieg in die Immobilienbranche, schlugen fehl. Im Jahr 2008 geriet die Familienholding &amp;#039;&amp;#039;Mautner Markhof AG (MMAG)&amp;#039;&amp;#039; in finanzielle Schwierigkeiten. Die Gesellschaft hätte nach einem Ausgleich „still [[Liquidation|liquidiert]]“ werden sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kid Möchel: {{Webarchiv |url=http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/1077758/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Außergerichtlicher Ausgleich geplant: Mautner Markhof AG steckt in finanziellen Schwierigkeiten.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160620083603}} In: [[Wirtschaftsblatt]], 14.&amp;amp;nbsp;November 2008. Abgerufen am 20. Juni 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 23.&amp;amp;nbsp;Dezember 2008 verfügte das Handelsgericht Wien die Eröffnung des [[Insolvenzrecht (Österreich)|Konkurses]] über das Vermögen der &amp;#039;&amp;#039;MMAG&amp;#039;&amp;#039;. Von den damaligen Verbindlichkeiten von rund 27,9 Millionen Euro waren circa 80 Gläubiger betroffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kid Möchel: {{Webarchiv |url=http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/1081884/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Mautner Markhof AG stolpert über Spak-Verkauf.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160620083605}} In: [[WirtschaftsBlatt]] vom 22.&amp;amp;nbsp;Dezember 2008. Abgerufen am 20. Juni 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur Löschung im Mai 2016 existierte noch eine &amp;#039;&amp;#039;HMT Industriebeteiligungs GmbH&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.unternehmen24.at/Firmeninformationen/AUT/307658 Eintrag auf &amp;#039;&amp;#039;unternehmen24.at&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 20. Juni 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2013 übernahm Marcus Mautner Markhof von der Harmer Holding über seine im selben Jahr gegründete &amp;#039;&amp;#039;MM Beteiligungs- und Beratungs GmbH&amp;#039;&amp;#039; (MMBB) mit Sitz in [[Klosterneuburg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MMBB-firmenmonitor&amp;quot;&amp;gt;[https://www.wirtschaft.at/u/399867s &amp;#039;&amp;#039;MM Beteiligungs- und Beratungs GmbH,&amp;#039;&amp;#039; FN&amp;amp;nbsp;399867s.] Firmendetails aus dem [[Firmenbuch]] In: &amp;#039;&amp;#039;wirtschaft.at&amp;#039;&amp;#039; der [[Wiener Zeitung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; die Gesellschaftsanteile an der &amp;#039;&amp;#039;[[Brauerei Grieskirchen|Brauerei Grieskirchen GmbH]]&amp;#039;&amp;#039; und wurde auch deren Geschäftsführer.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ooe.orf.at/v2/news/stories/2600132/ &amp;#039;&amp;#039;Mautner Markhof übernimmt Grieskirchner.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;ooe.[[ORF.at]],&amp;#039;&amp;#039; 26. August 2013, abgerufen am 21. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die restlichen 9,5 Prozent verblieben im Eigentum der 27 lokalen Gesellschafter, konnten aber später übernommen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nachrichten.at/wirtschaft/wirtschaftsraumooe/Grieskirchner-Mautner-Markhof-Alleineigentuemer;art467,1608358 &amp;#039;&amp;#039;Grieskirchner: Mautner Markhof Alleineigentümer.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Oberösterreichische Nachrichten|OÖNachrichten]],&amp;#039;&amp;#039; 17. Jänner 2015, abgerufen am 21. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mitte September 2020 teilte das Unternehmen, mit, aufgrund kräftigen Umsatzrückgangs, die die [[COVID-19-Pandemie in Österreich#Einschränkung des öffentlichen und privaten Lebens|Coronakrise]] in der Gastronomie auslöste, Insolvenz zu beantragen,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ooe.orf.at/stories/3067293/ &amp;#039;&amp;#039;Brauerei Grieskirchen bereitet Insolvenzantrag vor.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;ooe.[[ORF.at]],&amp;#039;&amp;#039; 17. September 2020, abgerufen am 21. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenso die MMBB.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ksv.at/insolvenzfaelle/mm-beteiligungs-und-beratungs-gmbh-177136 &amp;#039;&amp;#039;Insolvenz: MM Beteiligungs- und Beratungs GmbH.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Insolvenzfälle.&amp;#039;&amp;#039; [[Kreditschutzverband von 1870]] (Hrsg.), in der Fassung vom 29. September 2020, abgerufen am 21. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.akv.at/insolvenz/1324145/mm-beteiligungs-und-beratungs-gmbh.php |text=&amp;#039;&amp;#039;36 S 87/20s: Insolvenz MM Beteiligungs- und Beratungs GmbH FN399867s.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20201026041647 |archiv-bot=2022-03-24 22:07:59 InternetArchiveBot}} In: &amp;#039;&amp;#039;AKV Insolvenzinformation.&amp;#039;&amp;#039; [[Alpenländischer Kreditorenverband]] (Hrsg.), 29. September 2020, abgerufen am 21. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 11. November 2020 wurde der Fortbetrieb des Unternehmens gerichtlich genehmigt. Die Gläubigerquote von 30 % binnen 2 Jahren wurde am 16. Dezember 2020 angenommen. Mitte 2021 schrieb das Unternehmen wieder Gewinne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2022-03 |url=https://www.akv.at/akv-aktuelles/presse/insolvenz-brauerei-grieskirchen-gmbh |text=&amp;#039;&amp;#039;Insolvenzsache Brauerei Grieskirchen GmbH&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2022-03-24 22:07:59 InternetArchiveBot}} In: &amp;#039;&amp;#039;AKV Insolvenzinformation.&amp;#039;&amp;#039; [[Alpenländischer Kreditorenverband]] (Hrsg.), abgerufen am 20. Dezember 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Namensträger ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Heinrich Theodor Mautner Markhof]] (1904–1982), österreichischer Unternehmer und Staatsrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produkte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bier ===&lt;br /&gt;
Durch Einführung der [[Dampfmaschine]] 1845 gelang es ihm, die Produktion erheblich zu steigern und eine selbst erfundene Kühlmaschine zu betreiben, mit der das von seinem Konkurrenten [[Anton Dreher senior]] erfolgreich eingeführte [[Untergärige Hefe|untergärige]] Wiener [[Lagerbier]] ganzjährig produziert werden konnte. In der Folge wurden Kühlhäuser unter dem Patentnamen „Normal-Bierlagerkeller System Mautner“ errichtet. Der wirtschaftliche Erfolg des Unternehmens beruhte auf Bier und seinen Nebenprodukten [[Backhefe]] und [[Ethanol|Rohspiritus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Brauerei Sankt Marx]] war unter Carl Ferdinand zur drittgrößten auf dem europäischen Kontinent geworden, unmittelbar nach der [[Brauerei Schwechat]] von [[Anton Dreher junior]], bevor sie unter der weniger erfolgreichen Leitung seines Sohnes Victor Mautner Markhof (1865–1919) im Jahr 1913 mit den Brauereien Schwechat und Simmering (Th. &amp;amp; G. Meichl) zu den „Vereinigten Brauereien Schwechat, St. Marx, Simmering AG“ fusioniert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ÖBL|6|167||Karl Ferdinand Mautner von Markhof}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Presshefe ===&lt;br /&gt;
Die Bäcker waren in den 1840er Jahren besorgt, weil durch den untergärigen [[Bierbrauen|Brauprozess]] weniger Hefe anfiel, und drängten die Hersteller zu einer Lösung. Ein Meilenstein Mautner Markhofs war die Entwicklung der industriellen Fertigung von [[Backhefe#Presshefe|Presshefe]], die sich weltweit durchsetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ÖBL|6|165|166|Adolf Ignaz Mautner von Markhof}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1861 wurde ein Grundstück in Wien-[[Simmering]] erworben, das bis ins 20. Jahrhundert hauptsächliches Produktionsgelände blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mautners Söhne Carl Ferdinand (1834–1896) und Georg Heinrich (1840–1904) vergrößerten das Unternehmen und gründeten in [[Floridsdorf]] 1864 eine von der Bierproduktion getrennte Presshefe- und Spiritusfabrik. 1872 wurde dort eine [[Mälzerei]] angegliedert, 1893 die [[Brauerei zum St. Georg (Floridsdorf)|Brauerei zum Sankt Georg]] eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ÖBL|6|166|167|Georg Heinrich Mautner von Markhof}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hefeproduktion wurde mittlerweile ebenfalls aufgegeben und von [[Lesaffre (Unternehmen)|Lesaffre]] – mit welchem es bereits in der Nachkriegszeit Verhandlungen über eine Beteiligung gab&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; – übernommen, das Unternehmen vertreibt in Österreich nach wie vor Hefe unter dem Markennamen &amp;#039;&amp;#039;Mautner Markhof&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Essig, Senf und Spirituosen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kremser Senf Mautner Markhof 01.jpg|mini|Kremser Senf]]&lt;br /&gt;
Seit 1913 wurde die Produktion auch auf andere Lebensmittel wie [[Senf]] und [[Essig]] erweitert. Die Rohstoffbasis für Presshefe wurde von Getreide auf [[Zucker]] und [[Melasse]] umgestellt. 1927 wurde der [[Hesperiden-Essig]] erfolgreich eingeführt. Nach dem „[[Anschluss Österreichs]]“ 1938 entging das Familienunternehmen der [[Arisierung|Enteignung]], weil die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]] die Mautner Markhofs als „nicht [[Geschichte der Juden in Österreich|jüdisch]], aber auch nicht [[Arier|arisch]]“ einstuften.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrike Felber u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Ökonomie der Arisierung. Teil II: Wirtschaftssektoren, Branchen, Falldarstellungen&amp;#039;&amp;#039;, Wien: Oldenbourg 2004, S. 810.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], in dem die Fabriken schwere Schäden erlitten, expandierte die Feinkostsparte mit weiteren Produkten wie [[Sirup]], und Mautner Markhof wurde zu einem führenden Unternehmen der österreichischen Nahrungsmittelindustrie. [[Manfred Mautner Markhof senior]] baute die [[Brauerei Schwechat]] wieder auf. [[Georg Mautner Markhof]] wurde 1956 geschäftsführender Gesellschafter der &amp;#039;&amp;#039;Th. &amp;amp; G. Mautner Markhof AG&amp;#039;&amp;#039;, 1970 Geschäftsführer der &amp;#039;&amp;#039;Vereinigten Hefefabriken Mautner Markhof und Wolfrum&amp;#039;&amp;#039; und von 1975 bis 1996 war er Vorstandsvorsitzender des Mautner-Markhof-Konzerns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Firmen und Standorte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brauerei zum Sankt Georg (Floridsdorf) Gründungsjahr 1893.jpg|mini|Gründung der [[Brauerei zum St. Georg (Floridsdorf)|Brauerei zum St. Georg]] (1893) mit Georg Heinrich, Theodor und Kuno Mautner Markhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mautner Markhof Fabrik.jpg|mini|Heutige [[Mautner Markhof Feinkost]] in Wien-Simmering]]&lt;br /&gt;
Die Familie Mautner Markhof betrieb oder betreibt aktuell im Laufe ihrer Unternehmensgeschichte u.&amp;amp;nbsp;a. folgende Unternehmen:&lt;br /&gt;
* Adolf Ignaz Mautner &amp;amp; Sohn → ursprüngliche Preßhefefabrik in [[Sankt Marx]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bioquelle&amp;#039;&amp;#039; in [[Steyr]] → mittlerweile Unternehmen der [[Felix Austria (Unternehmen)|Felix Austria]]&lt;br /&gt;
* [[Brauerei Grieskirchen]] → 2025 Braubetrieb eingestellt, heute &amp;#039;&amp;#039;Brauerei Grieskirchen GmbH&amp;#039;&amp;#039; mit Biererzeugung in der [[Vorarlberger Brauereigenossenschaft Frastanz]]&lt;br /&gt;
* [[Nußdorfer Bierbrauerei|Brauerei Nussdorf]] → 1950 erworben und geschlossen&lt;br /&gt;
* [[Brauerei Sankt Marx]] → 1916 Braubetrieb eingestellt, später Teil der Th. &amp;amp; G. Mautner Markhof&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Brauereien Schwechat, St. Marx, Simmering – Dreher, Mautner, Meichl AG&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mautner Markhof [[Brauerei Schwechat]] AG&amp;#039;&amp;#039; (2320 Schwechat, Mautner Markhof-Straße 11) → heute Unternehmen der [[Heineken|Heineken Gruppe]]&lt;br /&gt;
* [[Brauerei zum St. Georg (Floridsdorf)|Brauerei zum Sankt Georg]] in [[Floridsdorf]]&lt;br /&gt;
* Presshefe- und Spiritusfabrik in [[Floridsdorf]]&lt;br /&gt;
* Brauerei und Mälzerei in [[Hodonin|Göding]]&lt;br /&gt;
* Brauhaus in [[Smirice|Smirschitz]] → historischer Stammbetrieb der Familie seit 1690&lt;br /&gt;
* [[Reininghaus (Unternehmerfamilie)|Brüder Reininghaus]] GmbH in [[Graz-Reininghaus]] → durch mehrere Ehen verbundene Familie&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Buszesz AG&amp;#039;&amp;#039; in [[Budapest]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Feinkost Spak&amp;#039;&amp;#039; in [[Simmering]] → heute Peter Spak GmbH&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kärntner Hefe- und Spiritusfabriken AG&amp;#039;&amp;#039; in [[Klagenfurt]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mantzell AG&amp;#039;&amp;#039; → heute [[Lesaffre (Unternehmen)|Lesaffre]] Austria AG in [[Wiener Neudorf]], stellt nach wie vor &amp;#039;&amp;#039;Mautner Markhof&amp;#039;&amp;#039;-Hefe her&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;MatMar AG&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Th. &amp;amp; G. Mautner Markhof&amp;#039;&amp;#039; in [[Simmering]] (1110 Wien, Simmeringer Hauptstraße 101) → sog. „Mautner Markhof-Gründe“, abgesehen von denkmalgeschützten Objekten abgerissen und durch modernes Stadtquartier ersetzt&lt;br /&gt;
* [[Mautner Markhof Feinkost|Mautner Markhof Feinkost GmbH]] in [[Simmering]] (1110 Wien, Mautner Markhof-Gasse 39–41) → ehemals &amp;#039;&amp;#039;Th. &amp;amp; G. Mautner Markhof&amp;#039;&amp;#039; → heute Unternehmen der [[Develey Management]] in [[Unterhaching]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mautner Markhof AG&amp;#039;&amp;#039; (MMAG) – vormals: &amp;#039;&amp;#039;Mautner Markhof Nahrungsmittel- und Genußmittel Beteiligungs-Aktiengesellschaft&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Simmeringer Nahrungs- und Genussmittel Beteiligungs-Aktiengesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (Holding)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mautner Markhof International&amp;#039;&amp;#039; – gemeinsam mit [[Lucas Bols|BolsWessanen]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;MM Beteiligungs- und Beratungs GmbH&amp;#039;&amp;#039; (MMBB) mit Sitz in [[Klosterneuburg]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;SBV Seisenegger Bier Vertriebs GmbH&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in [[Viehdorf]]/[[Seisenegg]] → aktuell&lt;br /&gt;
* [[Stamag Stadlauer Malzfabrik|Stadlauer Malzfabrik AG (STAMAG)]] in [[Stadlau]] → Unternehmen der [[Ireks|Ireks-Gruppe]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Hefefabriken Mautner Markhof und Wolfrum&amp;#039;&amp;#039; in [[Simmering]] – vormals: &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Mautner Markhof’sche Preßhefe Fabriken&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mautner Markhof Ferm&amp;#039;&amp;#039; – vormals: [[Wilhelm Vogelbusch|Vogelbusch GmbH]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Waechter &amp;amp; Mautner&amp;#039;&amp;#039;, Malzfabrik in [[Floridsdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Georg Mautner Markhof]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Irgendwo in alle Welt. Geschichte der Familie Mautner Markhof.&amp;#039;&amp;#039; Guardaval Handels- und Verlagsgesellschaft, Wien o. J., keine ISBN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mautner Markhof Feinkost}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mautner Markhof| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Mälzerei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bier (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Lebensmittelhersteller (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mautner Markhof (Familie)]]&lt;/div&gt;</summary>
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