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	<title>Mauswiesel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T13:35:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mauswiesel&amp;diff=42253&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Drahkrub: /* Mauswiesel und Mensch */ Revert und Klarstellung für die Nichtbiologen: Spitzmäuse gehören nicht zu den Raubtieren (Ordnung).</title>
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		<updated>2026-02-06T09:08:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Mauswiesel und Mensch: &lt;/span&gt; Revert und Klarstellung für die Nichtbiologen: Spitzmäuse gehören nicht zu den Raubtieren (Ordnung).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Mauswiesel&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Mustela nivalis&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|Linnaeus]], 1766&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Mustela&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Mustelinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Marder&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Mustelidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Marderverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Musteloidea&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Hundeartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Caniformia&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Mustela nivalis -British Wildlife Centre-4.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Mauswiesel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mauswiesel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Mustela nivalis&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zwerg-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleinwiesel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder volkstümlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermännchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Raubtiere|Raubtierart]] aus der Familie der [[Marder]] (Mustelidae). Neben dem [[Hermelin]] ist es die zweite in Mitteleuropa heimische Art der [[Wiesel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Least Weasel area.png|mini|Verbreitungsgebiet des Mauswiesels]]&lt;br /&gt;
Mauswiesel sind nahezu in der gesamten [[Paläarktische Region|paläarktischen Region]] sowie in [[Nordamerika]] beheimatet. Ihr Verbreitungsgebiet reicht von [[Westeuropa]] bis [[Japan]] und [[Volksrepublik China|China]] und schließt im Gegensatz zum Hermelin auch den [[Mittelmeer]]raum und das nordwestliche [[Afrika]] mit ein. Im Nildelta kommt das [[Ägyptisches Wiesel|Ägyptische Wiesel]] (&amp;#039;&amp;#039;Mustela nivalis subpalmata&amp;#039;&amp;#039;) vor, das als Unterart oder bloß als Population des Mauswiesels ohne Unterartenstatus angesehen wird. Nur in [[Irland]], [[Island]] und den arktischen Inseln leben sie nicht. In Nordamerika sind sie in [[Alaska]], nahezu ganz [[Kanada]] und dem Norden der [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] verbreitet. Nach [[Neuseeland]] wurde die Art eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mauswiesel bewohnen eine Reihe von [[Habitat]]en, darunter Grünland- und Weinbergsbrachen, Waldränder, Wiesen und Weiden. Insbesondere in landwirtschaftlich genutzten Gebieten erreichen sie im Sommer hohe Populationsdichten. Zur Fortbewegung und Jagd werden lineare Strukturen wie Hecken, ungepflegte Gräben, Altgrasstreifen und Feldränder genutzt. Tiefe Wälder, Wüsten sowie Gebirge über 3000 Meter Höhe werden gemieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mustela nivalis 03 MWNH 768.jpg|mini|Schädel eines Mauswiesels aus der Sammlung des [[Museum Wiesbaden|Museums Wiesbaden]]]]&lt;br /&gt;
Das Mauswiesel ist einer der kleinsten Vertreter der Ordnung der [[Raubtiere]] (Carnivora)&amp;lt;ref name = NAB&amp;gt;[https://nrw.nabu.de/natur-und-landschaft/landnutzung/jagd/jagdbare-arten/beutegreifer/06810.html &amp;#039;&amp;#039;Das Mauswiesel. Mustela nivalis&amp;#039;&amp;#039;] [[Naturschutzbund Deutschland]], aufgerufen am 5. September 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;, wenn es auch in seinem großen Verbreitungsgebiet erhebliche Größenunterschiede gibt. So schwankt die [[Kopf-Rumpf-Länge]] zwischen 11 und 26 Zentimeter, die Schwanzlänge zwischen 2 und 8 Zentimeter und das Gewicht zwischen 25 und 250 Gramm. Die Tiere in [[Nordamerika]] bleiben generell kleiner als die Tiere in [[Eurasien]] und werden dort als &amp;#039;&amp;#039;Least Weasel&amp;#039;&amp;#039; („Kleinstes Wiesel“) bezeichnet. Ebenso sind Weibchen durchschnittlich kleiner und leichter als die Männchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fell des Kleinen Wiesels unterscheidet sich vom [[Hermelin]] durch die gezackte Linie zwischen der braunen Oberseite und der weißen Unterseite sowie durch braune Füße und einen braunen Schweif ohne schwarze Spitze.&amp;lt;ref name = NAB /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie beim Hermelin kann es auch bei Mauswieseln zum [[Fellwechsel]] mit weißem Winterfell kommen, in Mitteleuropa tritt dies jedoch nur höchst selten auf. Regional gibt es Populationen, beispielsweise in den [[Nockberge]]n in Österreich oder in Litauen, die im Winter ebenfalls weiß umfärben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mustela nivalis (two, fighting).jpg|mini|Kämpfende Mauswiesel]]&lt;br /&gt;
Mauswiesel können sowohl bei Tag als auch bei Nacht unterwegs sein, in den meisten Fällen sind sie allerdings tag- oder dämmerungsaktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lebensraum bevorzugen die Tiere trockene Wiesen, Felder sowie lichte Wälder mit Gebüschen und sind auch in der Nähe menschlicher Siedlungen anzutreffen. Als Deckung und Unterschlupf nutzen sie dichte Erd- und Baumlöcher, aber auch Fels- und Mauerspalten. Sie leben zudem unter Baumwurzeln und Steinhaufen und nutzen Baue, die von anderen Tierarten angelegt wurden.&amp;lt;ref name = NAB /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mauswiesel leben außerhalb der Paarungszeit vermutlich einzelgängerisch. Sie sind bei guten Nahrungsverhältnissen standorttreu, wobei von Männchen bis zu 50 Hektar große Reviere genutzt werden, von Weibchen kleinere Gebiete. Die Grenzen ihres Territoriums werden mit dem Sekret ihrer [[Analdrüse]]n markiert. Männchen leben in der Hauptpaarungszeit von März bis Oktober in der Regel nomadisch auf der Suche nach fortpflanzungsfähigen Weibchen. Begegnungen mit anderen Männchen werden dabei vermieden, können aber auch in aggressiven Auseinandersetzungen enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung ==&lt;br /&gt;
Mauswiesel sind reine [[Fleischfresser]] und ihre Nahrung besteht vorrangig aus [[Kleinsäuger]]n, insbesondere [[Nagetiere]]n, bevorzugt [[Feldmaus|Feld-]] und [[Wühlmäuse]]n&amp;lt;ref name = NAB /&amp;gt;. Durch ihren Körperbau sind sie hervorragend an die unterirdische Jagd in [[Mäuse]]gängen angepasst. Aufgrund ihres sehr engen Nahrungsspektrums sind Mauswiesel an Lebensräume mit einer Mindest-Mäusedichte gebunden, wobei sie kurzzeitig und jahreszeitenabhängig auch auf andere Nahrung wie [[Vögel]] und deren [[Vogelei|Eier]], [[Insekten]], junge Hasen oder Kaninchen oder Eidechsen ausweichen können. Aufgrund ihres hohen Grundumsatzes sind diese kleinen Raubtiere jedoch auf eine kontinuierliche Deckung ihres Energiebedarfs angewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mauswiesel sind bekannt dafür, dass sie auch Beutetiere, die wesentlich größer sind als sie selbst, angreifen und töten, beispielsweise [[Kaninchen]], sogar ausgewachsene Ratten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Welt am Sonntag]]: [https://www.welt.de/print-wams/article106661/Der-kleinste-Raeuber-der-Welt.html Der kleinste Räuber der Welt], Februar 2004, abgerufen am 31. Juli 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hamburger Abendblatt]]: [http://www.abendblatt.de/region/norddeutschland/article106802950/Mauswiesel-possierlich-aber-gefaehrlich.html Mauswiesel: possierlich, aber gefährlich], abgerufen am 31. Juli 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Oft töten sie auch mehr Tiere, als sie verzehren können. In der Regel wird das Opfer durch Genickbiss getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung und Lebenserwartung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mustela 1.jpg|mini|Kopf eines Mauswiesels]]&lt;br /&gt;
Die Paarung kann das ganze Jahr über erfolgen, auch in den arktischen Regionen im Winter. Höhepunkt der Fortpflanzungssaison ist allerdings im Frühling und Spätsommer, unter günstigen Voraussetzungen kann ein Weibchen auch mehr als einen Wurf pro Jahr haben, solange nur genug Nahrung vorhanden ist. Die Tragzeit dauert rund 34 bis 37 Tage, die Wurfgröße liegt bei durchschnittlich fünf und kann von drei bis zehn variieren. Neugeborene sind sehr klein (1,5 Gramm) und blind, nach 26 bis 30 Tagen öffnen sie die Augen, nach 42 bis 56 Tagen werden sie entwöhnt. Die Aufzucht der Jungen ist einzig Aufgabe der Weibchen, die bereits mit drei Monaten geschlechtsreif werden und sich schon in ihrem ersten Lebensjahr fortpflanzen können.&amp;lt;ref name=HMW /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Tiere sterben in ihrem ersten Lebensjahr, in freier Wildbahn können sie ein Alter von maximal drei bis fünf Jahren erreichen. Zu ihren natürlichen Feinden zählen unter anderem [[Greifvögel]], [[Eulen]], [[Rotfuchs|Füchse]] und auch [[Hermelin]]e. In Gefangenschaft können Mauswiesel bis zu neun Jahre alt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mauswiesel und Mensch ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Hermelin#Hermeline und Menschen}}&lt;br /&gt;
Da Mauswiesel sich vorrangig von als [[Schädling]]en angesehenen Nagetieren ernähren, begegnet der Mensch ihnen mit Wohlwollen. Sie wurden auch zu diesem Zweck gehalten und in einigen Inseln und Regionen eingeführt, die nicht zu ihrem ursprünglichen Lebensraum gehörten. Die Jagd auf das Mauswiesel spielt im Gegensatz zu verwandten Arten nur eine sehr untergeordnete Rolle. Regional können Populationen durch Zerstörung ihres Lebensraumes bedroht sein, global gesehen zählen Mauswiesel aber nicht zu den bedrohten Arten. Auch wenn man sie in der Natur nur extrem selten zu Gesicht bekommt, ist ein Vorkommen von Mauswieseln in beinahe jedem Lebensraum ihres Verbreitungsgebietes zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Aberglauben gilt das Mauswiesel als Unglücksbote, der bösen Einfluss auf den Menschen hat. Das Fauchen, das Mauswiesel zur Warnung ausstoßen, wurde als Anzeichen einer „[[dämon]]ischen Vergiftung“ gedeutet. Besonders zur Zeit der [[Hexenverfolgung]] galt das Mauswiesel in seiner Rolle als dämonischer Hausgeist als Anzeichen für [[Hexe]]rei.&amp;lt;ref&amp;gt;Angela Kämper: &amp;#039;&amp;#039;Tierboten: Was uns Begegnungen mit Tieren sagen – Mythologie, Spiritualität, Träume&amp;#039;&amp;#039;. Goldmann Verlag, 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wohl erste internationale Schutzbemühung erfolgte durch die [[Berner Konvention]] von 1979. Im Anhang III wurde das Mauswiesel zu den schutzbedürftigen Tierarten gezählt, die nur im Ausnahmefall bejagt oder auf andere Weise genutzt werden dürfen. Dennoch waren Mauswiesel in Deutschland nicht überall geschützt; sie dürfen in einigen Bundesländern gemäß [[Bundesjagdgesetz]] vom 1. August bis zum 28. Februar gejagt werden.&amp;lt;ref name = NAB /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Comadreja en un Muro de Piedra.jpg|mini|Mauswiesel, der kleinste Vertreter der [[Ordnung (Biologie)|Ordnung]] [[Raubtiere]]]]&lt;br /&gt;
2013 wurde das Mauswiesel in Deutschland zum [[Tier des Jahres]] erklärt. Bis auf [[Bayern]], [[Freie Hansestadt Bremen|Bremen]] und [[Schleswig-Holstein]] ist es in Deutschland geschützt und wird &amp;#039;&amp;#039;ganzjährig geschont&amp;#039;&amp;#039;. In [[Nordrhein-Westfalen]] wurde es mit dem Ökologischen Jagdgesetz 2015 von der Liste der jagdbaren Arten komplett gestrichen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ljv-nrw.de/media/1440254897_jg_nrw_broschre_neu.pdf Das ökologische Jagdgesetz NRW], abgerufen am 31. Juli 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Österreich, wo wie in Deutschland die Jagd Ländersache ist, ist der Status ebenfalls unterschiedlich. Während das Mauswiesel im [[Burgenland]], in [[Niederösterreich]] und [[Wien]] ganzjährig gejagt wird, hat es in der [[Steiermark]] eine viermonatige Schonzeit und wird in den übrigen fünf Bundesländern ganzjährig geschont. In der Schweiz wird das Mauswiesel auf der Roten Liste der gefährdeten Tierarten aufgeführt und steht landesweit unter Schutz. Dem Populationsrückgang wird hier mit diversen &amp;#039;&amp;#039;Wieselförderprojekten&amp;#039;&amp;#039; begegnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://wieselnetz.ch/de/home/projekte-win/praxisprojekte/ |wayback=20170801042707 |text=Wiesellandschaft Schweiz}}, abgerufen am 31. Juli 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Grund für die Bejagung wird oft die Behauptung angeführt, Mauswiesel seien schuld an Kabelfraß bei Autos. Es handelt sich dabei jedoch fast immer um [[Steinmarder]] und nicht um Mauswiesel.&amp;lt;ref&amp;gt;[[shz.de]]: [https://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein/politik/jaeger-warnen-vor-mehr-mardern-in-sh-id12907906.html Jäger warnen vor mehr Mardern in SH], abgerufen am 31. Juli 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.manufactum.de/quartier-hermelin-mauswiesel-p1519628/ |wayback=20170801040206 |text=Hinweis: Hermelin und Mauswiesel sind nicht mit den gern mal ein Kabel anfressenden Mardern zu verwechseln}}, abgerufen am 31. Juli 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{bibISBN|0801857899}}&lt;br /&gt;
* Bettina Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;Das Mauswiesel in der Kulturlandschaft. Abundanz, Reviersysteme und Habitatnutzung.&amp;#039;&amp;#039; Laurenti, Bielefeld 2006, ISBN 978-3-933066-30-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mustela nivalis|Mauswiesel}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|7554982-7}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           = 2008&lt;br /&gt;
| ID             = 70207409&lt;br /&gt;
| ScientificName = Mustela nivalis&lt;br /&gt;
| YearAssessed   = 2008&lt;br /&gt;
| Assessor       = A. Tikhonov u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
| Download       = 1. Januar 2009&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bund-lemgo.de/Mauswiesel_und_Hermelin.html BUND Lemgo, &amp;#039;&amp;#039;Mauswiesel und Hermelin&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.pronatura.ch/sites/pronatura.ch/files/2023-04/gzd-2-wildenachbarn_postkarten_wiesel_1.pdf Pronatura.ch: Infopostkarte zu Mauswiesel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=HMW&amp;gt;&lt;br /&gt;
Don E. Wilson, &amp;amp; Russell A. Mittermeier. (2009). &amp;#039;&amp;#039;Mustela nivalis&amp;#039;&amp;#039; Linnaeus 1766. In Mustelidae, S. 564–656 in &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World – Volume 1 Carnivores&amp;#039;&amp;#039; (S. 653). Lynx Edicions. [[doi: 10.5281/zenodo.5714197]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Tier des Jahres in Österreich}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7554982-7|LCCN=sh85089119}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haarwild]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raubwild]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Drahkrub</name></author>
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