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	<title>Mauser Modell 71 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T13:52:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mauser_Modell_71&amp;diff=1200240&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2025-09-15T09:57:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Handfeuerwaffe&lt;br /&gt;
|Bild = Infanteriegewehr m-1871 Mauser - Tyskland - kaliber 10,95mm - Armémuseum.jpg&lt;br /&gt;
|Zivile Bezeichnung = Modell 71&lt;br /&gt;
|Militärische Bezeichnung = Modell 71&lt;br /&gt;
|Einsatzland = Deutsches Reich&lt;br /&gt;
|Entwickler / Hersteller = [[Mauser (Waffenhersteller)|Mauser]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsjahr = 1867–1872&lt;br /&gt;
|Herstellerland = Deutschland&lt;br /&gt;
|Produktionsstart = 1871&lt;br /&gt;
|Produktionsende = 1890&lt;br /&gt;
|Modellversionen = M 1871, Karabiner 71, Jägerbüchse 71, Zollkarabiner 71, Grenzaufsehergewehr 79; M1878/80 und M1884 (Serbien)&lt;br /&gt;
|Waffenkategorie = Hinterladerbüchse&lt;br /&gt;
|Gesamtlänge = 1350/1830 mm ohne/mit Bajonett (Infanteriegewehr)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1235 mm (Jägerbüchse)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1000 mm (Karabiner)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1134 mm (Grenzaufsehergewehr)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1250 mm (1887 türkisches Modell)&lt;br /&gt;
|Gesamtbreite = &lt;br /&gt;
|Gewicht mit leerem Magazin = 4,5 (Infanteriegewehr M/71)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4,22 (Jägerbüchse)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3,44 (Karabiner)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3,1 (Grenzaufsehergewehr)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4,62 (M/71.84)&lt;br /&gt;
|Lauflänge = 855 mm (Infanteriegewehr)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
747 mm (Jägerbüchse)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
513 mm (Karabiner)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
625 mm (Grenzaufsehergewehr)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
760 mm (1887 türkisches Modell)&lt;br /&gt;
|Visierlänge = &lt;br /&gt;
|Kaliber = [[11 × 60 mm R]] (Deutschland, China),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.militaryrifles.com/Germany/71-84Mau.htm |titel=I.G. Mod. 71/84 German Mauser |werk=militaryrifles.com |sprache=en |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110414130022/http://militaryrifles.com/Germany/71-84Mau.htm |archiv-datum=2011-04-14 |abruf=2015-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;[[10,15 × 63 mm R]] (Serbien),&amp;lt;br /&amp;gt;[[9,5 × 60 mm R]] (Osmanisches Reich)&lt;br /&gt;
|Munitionszufuhr = Einzellader&lt;br /&gt;
|Effektive Kampfentfernung= 1200 m&lt;br /&gt;
|Maximale Schussweite = 1600 m&lt;br /&gt;
|Kadenz = &lt;br /&gt;
|Feuerarten = [[Einzelfeuer]]&lt;br /&gt;
|Züge = 4&lt;br /&gt;
|Drall = rechts, 550 mm&lt;br /&gt;
|Visier = offen&lt;br /&gt;
|Verschluss = Zylinderverschluss, Öffnungsspanner&lt;br /&gt;
|Ladeprinzip = [[Einzellader]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mauser M 1871&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch M/71 (M 71) sowie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gewehr 71&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Infanterie-Gewehr 71 (I.G. Mod. 71)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, war das erste [[Gewehr]], das ab 1871 in großer Stückzahl durch [[Peter-Paul Mauser]] und [[Wilhelm Mauser]] von den [[Mauser (Waffenhersteller)|Mauserwerken]] produziert wurde. Ab 1884 wurde mit dem [[Mauser Modell 71/84]] eine optisch ähnliche Neukonstruktion eingeführt, bei der ein 8-Schuss-[[Röhrenmagazin]] nach [[Alfred von Kropatschek|Kropatschek]] verwendet werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauser M71.jpg|mini|links|Verschluss des Mauser M71]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Auswahlversuche in den Jahren 1870/1 mit verschiedensten Gewehren war das bayerische [[Werder-Gewehr M/1869]] der Hauptkonkurrent für Mausers Modell. Die Mauser-Waffe wurde Ende 1871 ausgewählt und mit Ausnahme des [[Königreich Bayern]] im [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreich]], wenn auch unter Vorbehalt in den Dienst genommen, da die Sicherheit noch erhöht werden sollte. Nach der Erprobung von 2500 Versuchsgewehren erfolgte der endgültige Beschluss am 22.&amp;amp;nbsp;März 1872.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Ortenburg: &amp;#039;&amp;#039;Waffe und Waffengebrauch im Zeitalter der Millionenheere.&amp;#039;&amp;#039; Bernard &amp;amp; Graefe Verlag, Bonn 1992, ISBN 3-7637-5811-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Verschluss entsprach nicht dem des im [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] eingesetzten [[Dreyse-Zündnadelgewehr|Zündnadelgewehrs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gewehr 71 war ein [[Hinterlader]] mit Zylinderverschluss und verschoss mit 5 Gramm [[Schwarzpulver]] ein 25 Gramm schweres [[Projektil]] in einer [[Patrone (Munition)|Metallpatrone]] im [[Kaliber]] [[11 × 60 mm R]]. Der Lauf war eine Kopie des französischen [[Chassepotgewehr]]s, das nach dem Deutsch-Französischen Krieg massenhaft ins Deutsche Reich gekommen war, wobei die Drallrichtung nach rechts geändert wurde. Der Verschluss wurde durch die Vorwärtsbewegung und das Drehen mit einer Verriegelungswarze geschlossen und verriegelt. Das [[Schloss (Waffe)|Schloss]] wurde beim Öffnen vorgespannt. Das Gewehr war ein Einzellader. Der vorangegangene Krieg hatte eindrücklich die Notwendigkeit leistungsfähiger Schusswaffen für die [[Kavallerie]] vor Augen geführt, woraufhin 1873 der Entschluss gefällt wurde, einen Kavalleriekarabiner für die neue Einheitspatrone zu fertigen. Dieser wurde ab 1875 eingeführt und bis zur Ablösung durch den neueren Nachfolger Karabiner 88 bis 1892 geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Truppenversuchen mit Probeexemplaren 1882/1883 wurde ab 1884 eine Neukonstruktion, das [[Mauser Modell 71/84]] eingeführt, so dass ein 8-Schuss-[[Röhrenmagazin]] nach [[Alfred von Kropatschek|Kropatschek]] verwendet werden konnte. Diese Waffe wurde zum ersten [[Repetiergewehr]] des deutschen Heeres, bei dem aber das Magazin mit einem Stellhebel abgeschaltet werden konnte, wenn das Gewehr als Einzellader benutzt werden sollte. Das zum M71/84 weiterentwickelte Gewehr hat mit dem M71 nur mehr eine einzige Schraube gemeinsam, obwohl es auf den ersten Blick vollkommen gleich aussieht. Ab 1886, dem Einführungsjahr des M71/84, verschwand das M71 allmählich in den Depots. Das Gewehr 71/84 wurde schließlich ab 1888 durch das [[Gewehr 88]] („Kommissionsgewehr“) ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendung fanden die Waffen noch bei den Schutztruppen in den deutschen Kolonien und während des Ersten Weltkriegs. Am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] sind im März 1945 Angehörige des [[Volkssturm]]s mitunter mit dem Gewehr bewaffnet worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen Eitner: &amp;#039;&amp;#039;Kolberg. Ein preußischer Mythos 1807/1945&amp;#039;&amp;#039;. Edition Q, Berlin 1999, ISBN 3-86124-508-6, S. 179.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herstellung ==&lt;br /&gt;
Die Firma Mauser selbst fertigte nur etwa 100.000 Gewehre für das [[Königreich Württemberg]], während die Mehrzahl der Gewehre von den staatlichen [[Königlich Bayerische Gewehrfabrik|Gewehrfabriken Amberg]], [[Gewehrfabrik Danzig|Danzig]] und [[Königliche Preußische Gewehrfabrique|Spandau]] hergestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Privatfirmen wie die „Productionsgenossenschaft Spangenberg, Sauer, Schilling und Haenel“ in [[Suhl]], die Österreichische Waffenfabriksgesellschaft in [[Steyr]] sowie die „National Arms &amp;amp; Ammunitions Corp.“ in [[Birmingham]] (75.000 Stück) fertigten das M/71.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabe des M/71 an die [[Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)|deutsche Truppe]] begann Ende des Jahres 1873 und war im Herbst 1875 abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Storz: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Militärgewehre. Vom Werdergewehr bis zum Modell 71/84.&amp;#039;&amp;#039; S. 166.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1877 ersetzte [[Bayern]] das [[Werder-Gewehr M/1869]] durch das M/71.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dieter Storz |Titel=Deutsche Militärgewehre. 1, Vom Werdergewehr bis zum Modell 71/84 |Band=1 |Verlag=Verl. Militaria |Ort=Vienna |Datum=2011 |ISBN=978-3-902526-43-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Dieter Storz]] schätzt die Gesamtzahl der für die deutschen Armeen produzierten Mauser-M/71-Gewehre und -Jägerbüchsen auf 1,82 Millionen. Für den Karabiner&amp;amp;nbsp;71 gilt die Beschaffung von mindestens 80.050 Stück als gesichert; die Gesamtproduktion dürfte 100.000 nicht überschritten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma Mauser stellte in den 1870er-Jahren für das [[Kaiserreich China|chinesische Kaiserreich]] noch 26.000 Gewehre&amp;amp;nbsp;M/71 her. Dort erfreute es sich großer Beliebtheit, so dass später noch knapp eine Million ausrangierte Mauser&amp;amp;nbsp;M/71 und M71/84 gekauft wurden. Für [[Königreich Serbien|Serbien]] produzierte Mauser im Jahre 1881 Gewehre (ca. 120.000) und Karabiner (ca. 4.000) im Kaliber 10,15 × 63 mm R, die dort als „Mauser Koka“ noch im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und in den [[Balkankriege|Balkankriegen]] eingesetzt wurden, jedoch durch das Djurič-Verfahren für das Kaliber 7x57 umgebaut&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vhu.cz/exhibit/srbska-puska-mauser-m-188007c/ |titel=VHU PRAHA |sprache=en |abruf=2024-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahre 1887 bestellte das [[Osmanisches Reich|Osmanische Reich]] 550.000 dem M71/84 ähnliche Gewehre (Tufek 1887), jedoch im Kaliber [[9,5 × 60 mm R]]. Nachdem 270.000 Gewehre und 4000 Karabiner geliefert werden konnten, wurde die Bestellung jedoch auf das Modell 1890 im Kaliber [[7,65 × 53,5 mm]] umgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Seel: &amp;#039;&amp;#039;Das türkische Mauser-Gewehr 1890.&amp;#039;&amp;#039; In: DWJ 1981, S. 1160–1164. [[Dieter Storz]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Militärgewehre. Vom Werdergewehr bis zum Modell 71/84.&amp;#039;&amp;#039; S. 300–303.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kleinere Mengen fanden ihren Weg auch nach Südamerika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die deutschen Staaten 1870/71 über Frankreich gesiegt hatten, wandten sich viele südamerikanische Staaten militärisch dem Deutschen Kaiserreich zu und engagierten immer häufiger deutsche [[Militärberater]], darunter auch [[Argentinien]]. Ab 1874 beschaffte Argentinien eine Reihe von Modelltypen (Albini, Enfield, Berdan, Springfield, Whitney, Werndl, Remington, Peabody-Martini), entschied sich jedoch für das Remington-Gewehr mit [[Rolling-Block-Verschluss]] als Standard-Gewehr&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=George Layman |Titel=The All New Collector&amp;#039;s Guide to Remington Rolling Block Military Rifles of the World |ISBN=1-931464-45-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dieses Gewehr hatte das argentinische Militär bereits seit 1866 im [[Tripel-Allianz-Krieg]] in großer Zahl eingesetzt. Erst fast 20 Jahre später wurde das Mauser Modelo Argentino 1891 das [[Ordonnanzwaffe|Ordonnanzgewehr]] Argentiniens.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
11,15 x 60 R Mauser.JPG&lt;br /&gt;
11,15 x 60 R Mauser cartridge base.JPG&lt;br /&gt;
Die Gartenlaube (1890) b 160 1.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Vorschrift D.E. Nr. 154, &amp;#039;&amp;#039;Instruktion betreffend die Jägerbüchse M/71 nebst zugehöriger Munition.&amp;#039;&amp;#039; 1874.&lt;br /&gt;
* {{Polytechnisches Journal |Dokumentencode=ar216065 |Autor=Anonymus |Titel=Das deutsche Reichsgewehr (Modell 1871) |Jahr=1875 |Seiten=230–234}}&lt;br /&gt;
* Hans Dieter Götz: &amp;#039;&amp;#039;Waffenkunde für Sammler.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Stuttgart 1979.&lt;br /&gt;
* Hans Dieter Götz: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Militärgewehre und Maschinenpistolen 1871–1945.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1985, 4. Auflage, S. 28–51.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Storz]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Militärgewehre. Vom Werdergewehr bis zum Modell 71/84.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kataloge des bayerischen Armee-Museums Ingolstadt.&amp;#039;&amp;#039; Band 8, Wien 2011, ISBN 978-3-902526-43-4.&lt;br /&gt;
* Robert W. D. Ball: &amp;#039;&amp;#039;Mauser Military Rifles Of The World.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Das neue deutsche Reichsgewehr: (Infanteriegewehr Modell 1871), Studie, {{digitalisat|GB=xf5BAAAAcAAJ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Mauser Modell 71/84]]&lt;br /&gt;
* [[Mauser Modell 98]]&lt;br /&gt;
* [[Mauser System 98]]&lt;br /&gt;
* [[Repetierbüchse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.militaryrifles.com/Germany/71Mauser.htm&lt;br /&gt;
   |titel=I.G. Mod. 71. (M1871) German Mauser&lt;br /&gt;
   |werk=militaryrifles.com&lt;br /&gt;
   |sprache=en&lt;br /&gt;
   |abruf=2015-07-26}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.militaryrifles.com/Germany/71-84Mau.htm&lt;br /&gt;
   |titel=I.G. Mod. 71/84 German Mauser&lt;br /&gt;
   |werk=militaryrifles.com&lt;br /&gt;
   |sprache=en&lt;br /&gt;
   |abruf=2015-07-26}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=1025013220}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mauser-Waffe|Modell 71]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordonnanzgewehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einzelladerbüchse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsbestand (Wehrtechnische Studiensammlung Koblenz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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