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	<title>Mauser C96 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T06:25:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mauser_C96&amp;diff=651786&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Katzenfan2k25: HC: Entferne Kategorie:Handwaffe der Wehrmacht; Ergänze Kategorie:Selbstladepistole (Wehrmacht)</title>
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		<updated>2026-03-09T15:56:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Handwaffe_der_Wehrmacht&quot; title=&quot;Kategorie:Handwaffe der Wehrmacht&quot;&gt;Kategorie:Handwaffe der Wehrmacht&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Selbstladepistole_(Wehrmacht)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Selbstladepistole (Wehrmacht) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Selbstladepistole (Wehrmacht)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Handfeuerwaffe&lt;br /&gt;
| Bild = [[Datei:Mauser C96 M1916 Red 4 noBG.jpg|300px|zentriert]]{{center|&amp;lt;small&amp;gt;Mauser C96 M1916 im Kaliber 9&amp;amp;nbsp;mm, mit Ladestreifen&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
| Zivile Bezeichnung = Mauser C96&lt;br /&gt;
| Militärische Bezeichnung =&lt;br /&gt;
| Einsatzland =&lt;br /&gt;
| Entwickler / Hersteller = Gebrüder Feederle / Mauser Oberndorf&lt;br /&gt;
| Entwicklungsjahr =1896&lt;br /&gt;
| Herstellerland = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Produktionsstart = 1896&lt;br /&gt;
| Produktionsende = 1936&lt;br /&gt;
| Modellversionen =&lt;br /&gt;
| Waffenkategorie = [[Pistole]]&lt;br /&gt;
| Gesamtlänge = 255&lt;br /&gt;
| Gesamthöhe = 155&lt;br /&gt;
| Gesamtbreite =&lt;br /&gt;
| Gewicht mit leerem Magazin = 1,08&lt;br /&gt;
| Gewicht mit maximaler Ausrüstung =&lt;br /&gt;
| Lauflänge = 96–132&lt;br /&gt;
| Visierlänge = 200&lt;br /&gt;
| Kaliber = [[7,63 × 25 mm]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[9 × 19 mm]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[9 × 25 mm Mauser]]&lt;br /&gt;
| Mögliche Magazinfüllungen = 6 / 10 / 20&lt;br /&gt;
| Munitionszufuhr =fest eingebautes [[Kastenmagazin]] mit [[Ladestreifen]]&lt;br /&gt;
| Kadenz =&lt;br /&gt;
| Züge = 6&lt;br /&gt;
| Drall = rechts&lt;br /&gt;
| Feuerarten =[[Einzelfeuer]]&lt;br /&gt;
| Visier = [[Offene Visierung|Kimme und Korn]]&lt;br /&gt;
| Verschluss = [[Verschluss (Waffentechnik)#Schwenkriegelverschluss|Schwenkriegelverschluß]]&lt;br /&gt;
| Ladeprinzip = [[Rückstoßlader#Rückstoßlader_mit_kurz_zurückgleitendem_Lauf|Rückstoßlader mit kurz zurückgleitendem Lauf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauser C96 M1916 Red 9 6 noBG.jpg|mini|Mauser C96 im „Kasten“ (Holster)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauser C96 M1916 Red 9 8 noBG.jpg|mini|M1916 mit montiertem Anschlagschaft]]Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mauser C96&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine der frühesten [[Selbstladepistole]]n, die ab 1896 von [[Mauser (Waffenhersteller)|Mauser]] produziert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Borchardt C93|Borchardt-C93]]-Pistole mit [[Kniegelenkverschluss]], der Erstkonstruktion einer modernen [[Automatische Schusswaffe|Selbstladepistole]] von 1893, arbeiteten die Brüder Fidel, Friedrich und Josef Feederle an der Entwicklung eines eigenen automatischen Modells für die Firma Mauser. Dies geschah anfangs ohne Wissen und Einverständnis ihres Vorgesetzten. Das Patent-Nr. 90430 zu dieser Waffe wurde am 11. Dezember 1895 veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent|Land=DE|V-Nr=90430C|Titel=Rückstoßlader | A-Datum = | V-Datum =1895-12-11 | Erfinder = | Anmelder=P. Mauser in Oberndorf}}&amp;lt;br /&amp;gt;(Konstruktionszeichnungen auf Seiten 6–13 in der Patentschrift)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Waffe wurde ab 1896 produziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LidEins&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=t51TgOlnSSc&amp;amp;index=1&amp;amp;list=PLmTia41nYR93YnCexNj1SeU4an9txfXVS Popular Bergmann 1896 &amp;amp; Mauser C96 videos – Early Automatic Pistols]&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl sie nie [[Ordonnanzwaffe]] bei deutschen Streitkräften war, wurde die „Construction 96“ von [[Mauser (Waffenhersteller)|Mauser]] in einer Vielzahl von Varianten und Kalibern gefertigt und weltweit exportiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LidEins&amp;quot;&amp;gt;Reiner Lidschun, Günter Wollert: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der Infanteriewaffen – 1918 bis 1945 – Band 1&amp;#039;&amp;#039; Bechtermünz Verlag, Augsburg 1998, ISBN 3-8289-0406-8, S. 106&amp;lt;/ref&amp;gt; Die C96 wurde von verschiedenen anderen Waffenherstellern lizenziert und unlizenziert hergestellt und dabei zum Teil weiterentwickelt bzw. verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
=== Aufbau der Waffe ===&lt;br /&gt;
Die Waffe ist aus zwei Teilen aufgebaut, dem Griffstück mit Abzugssystem und Magazin sowie dem darauf gleitend angebrachten Verschlussgehäuse mit Lauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die C96 ist ein Rückstoßlader mit gerade zurücklaufendem Lauf, [[Verschluss (Waffentechnik)#Schwenkriegelverschluss|Schwenkriegelverschluss]] und außenliegendem Hahn. Der [[Magazinkasten]] ist vor dem Abzugsbügel angeordnet und wird von oben mit [[Ladestreifen]] geladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktion ===&lt;br /&gt;
Nach dem Abschuss läuft das System (Lauf, Verschlussgehäuse, Verschluss) zurück, nach etwa 6 mm Rücklauf des Laufes wird der Verschluss entriegelt und läuft weiter zurück, die abgeschossene Hülse wird ausgeworfen und der Hahn gespannt. Im Vorlauf wird die nächste Patrone nachgeladen, der Verschluss verriegelt und die Waffe ist wieder schussbereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Varianten ===&lt;br /&gt;
Mit dem &amp;#039;&amp;#039;Modell 1930&amp;#039;&amp;#039; führte Mauser [[Magazin (Waffentechnik)|Wechselmagazine]] mit unterschiedlicher Kapazität ein. Die [[Mauser M712|M712]]-Pistole war in der Lage, optional auch [[Dauerfeuer]] zu schießen. Das Futteral der Waffe konnte bei allen Modellen als [[Anschlagschaft]] verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die C96 wurde mit unterschiedlichen Lauflängen, verschiedenen Magazinkapazitäten und in verschiedenen Kalibern produziert. Die beiden ursprünglichen Varianten im Kaliber [[7,63 × 25 mm]] hatten Läufe von 8 oder 13&amp;amp;nbsp;cm Länge und einen sechs- oder zehnschüssigen Magazinkasten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.fl18.de/forum/thread/3373/ |titel=Türkische Pistole C96 |werk=Frontline 18 | abruf=2012-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab die Leitung des deutschen kaiserlichen Heeres den Auftrag für eine Standardpistole heraus. Den Zuschlag erhielt die als [[Pistole 08]] bekanntgewordene Entwicklung von [[Georg Luger]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LidEins&amp;quot;/&amp;gt; Das &amp;#039;&amp;#039;Modell C96&amp;#039;&amp;#039; unterlag, wurde aber ein großer kommerzieller Erfolg für die Waffenfabrik Mauser. Mauser erreichte beim Export der Waffen bedeutende Absatzzahlen: die Pistole wurde in großen Stückzahlen an Länder wie die Türkei, Mexiko und China geliefert und dort auch offiziell in die Ausrüstung der Armeen aufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LidEins&amp;quot;/&amp;gt; Der berühmteste Besitzer einer C96 war [[Winston Churchill]], der mit dieser Waffe unter anderem am [[Schlacht von Omdurman|Sudanfeldzug]] und am [[Zweiter Burenkrieg|Burenkrieg]] teilnahm. In den 1920er Jahren wurden etliche C96 nach China verkauft und dort in Lizenz vom Shan-Si-Arsenal hergestellt. Sie hatten das Kaliber [[.45 ACP]]. Diese Modelle sind munitionsbedingt breiter und dadurch sofort erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele nach China gelieferten und auch der dort produzierten Pistolen fielen ab Ende der 1920er Jahre in die Hände der in der [[Mandschurei]] stationierten, japanischen Truppen. Insbesondere bei Offizieren waren diese im Vergleich zu den zeitgenössischen, japanischen Modellen zuverlässigeren und wirksameren Waffen sehr beliebt. Die im dortigen Staat [[Mandschukuo]] stationierte, japanische [[Kwantung-Armee]] übernahm die C96 im Kaliber 7,63 × 25 mm Anfang der 1930er Jahre zunächst inoffiziell, später sogar offiziell in die Liste ihrer Ausrüstung auf. 1940 erfolgte die armeeweite, offizielle Einführung als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Typ Mo große Pistole&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tada&amp;quot;/&amp;gt; Zudem wurden in Mandschukuo eigene Munitions- und Ersatzteilfertigungen eingerichtet.  &lt;br /&gt;
[[Datei:Mauser C96 Persien.jpg|mini|Eines der (ursprünglich nur 1000 St. produzierten) Exemplare des Mauser C96 Persien[[Datei:Mauser C96 carbine noBG.jpg|mini|Mauser C96 Karabiner]]]]&lt;br /&gt;
Das Mauser C96 fand schon kurz nach seiner Einführung im Jahr 1896 seinen Weg nach Persien. Zwischen 1910 und 1914 ließ Ahmad Schah Qadschar, der letzte Herrscher der Qadscharen-Dynastie, rund 1.000 Exemplare dieser Pistole für seine persönliche Leibgarde sowie für hohe Offiziere beschaffen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://guns.fandom.com/wiki/Mauser_C96?utm_source=chatgpt.com |titel=Mauser C96 Gun Wiki |werk=Gun Wiki |abruf=07.09.2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die persischen Ausführungen wichen in einigen Details von den üblichen Exportmodellen ab: So trugen manche das Wappen des persischen Reiches mit dem traditionellen Löwe-und-Sonne-Emblem&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Iroon |url=https://iroon.com/irtn/vlog/44455/persian-contract-mauser-c-96-broomhandle-pistol/?utm_source=chatgpt.com |titel=C96 |abruf=07.09.2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dadurch wurden die Waffen nicht nur als moderne Dienstpistolen, sondern zugleich als repräsentative Statussymbole genutzt. Mit ihrer hohen Magazinkapazität, der vergleichsweise großen Reichweite und der robusten Bauweise bot die C96 für Persien, das damals über keine eigene moderne Waffenproduktion verfügte, entscheidende Vorteile. Viele dieser Pistolen gingen jedoch im Zuge der politischen Umwälzungen und Revolutionen des 20. Jahrhunderts verloren oder wurden vernichtet. Die wenigen erhaltenen Stücke zählen heute zu den seltensten und begehrtesten Sammlerwaffen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurden C96 an die [[Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)|deutschen Truppen]] ausgeliefert, die auf die Standardpatrone [[9 × 19 mm|9 mm Parabellum]] umgerüstet waren. Um Verwechslungen mit der C96 im Kaliber 7,63&amp;amp;nbsp;mm zu vermeiden, waren sie mit einer großen roten „9“ auf den Griffstücken markiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LidEins&amp;quot; /&amp;gt; Große Verbreitung fand die Mauser auch in Russland, wo sie insbesondere von den Truppen der [[Bolschewiki]] eingesetzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Reiner Lidschun, Günter Wollert: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der Infanteriewaffen – 1918 bis 1945 – Band 1&amp;#039;&amp;#039; Bechtermünz Verlag, Augsburg 1998, ISBN 3-8289-0406-8, S. 107&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden in der [[Wehrmacht]] verschiedene Modelle der Pistole eingesetzt. Insbesondere wurden sie von Militärkraftfahrern und Bandenkampf-Verbänden hinter der Front geführt. In der Waffen-SS wurde häufig die Version der Schnellfeuer-Selbstladepistole C 96/M-30 verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Modell&lt;br /&gt;
! Lauflänge&amp;lt;br /&amp;gt;(mm)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1912 || Modell &amp;#039;&amp;#039;Neue Sicherung&amp;#039;&amp;#039; (NS) || {{0|–000}}140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1916 || Militärmodell Kaliber 9&amp;amp;nbsp;mm (&amp;#039;&amp;#039;Rote Neun&amp;#039;&amp;#039;) || {{0|–000}}140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1920 || Nachkriegsmodell, aufgrund der alliierten Auflagen mit gekürztem Lauf.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bolo-Mauser&amp;#039;&amp;#039;: häufig in die Sowjetunion an die Bolschewiki geliefert || {{0|0–000}}99&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1930 || M-30 || 132–140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1931 || M711 mit Wechselmagazinen || 132–140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1932 || [[Mauser M712|M712]] [[Reihenfeuerpistole|Schnellfeuer]] mit Wechselmagazinen || 132–140&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Die Vorliebe der [[Rote Garde (Russland)|Rotgardisten]] für diese Pistole fand Ausdruck in der Kunst jener Zeit. So erwies [[Wladimir Wladimirowitsch Majakowski]] der Waffe in seinem Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Linker Marsch&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Левый марш&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;) Reverenz:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;font-style:italic;border:10px;margin-left:1em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entrollt euren Marsch, Burschen von Bord!&lt;br /&gt;
Schluß mit dem Zank und Gezauder.&lt;br /&gt;
Still da, ihr Redner!&lt;br /&gt;
Du hast das Wort,&lt;br /&gt;
rede, Genosse Mauser!&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pistole wird von einigen Museen in besonderer Form rezipiert. So findet sich beispielsweise ein Exponat im Museum der [[Smithsonian Institution]] und ein weiteres in der [[Polizeihistorische Sammlung Sachsen|Polizeihistorischen Sammlung Dresden]]. Die Beschreibungen befassen sich mit der Entwicklung und Konstruktion dieser Pistole.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Smi-Inst&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Po-Sa-Dre&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3613024810}}&amp;lt;!-- Gander, Chamberlain: Enz. dt. Waff. 2. Ed. (2006) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Christopher Ailsby&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Geschichte der Waffen-SS. In Wort und Bild 1923–1945&lt;br /&gt;
 |Verlag=Tosa&lt;br /&gt;
 |Ort=Wien&lt;br /&gt;
 |Datum=1999&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-85001-986-1&lt;br /&gt;
 |Originaltitel=Waffen-SS. the illustrated history 1923–1945&lt;br /&gt;
 |Originalsprache=en&lt;br /&gt;
 |Übersetzer=Rudolf Kaspar}}&lt;br /&gt;
* Reiner Lidschun, Günter Wollert: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der Infanteriewaffen – 1918 bis 1945 – Band 1&amp;#039;&amp;#039; Bechtermünz Verlag, Augsburg 1998, ISBN 3-8289-0406-8, S. 106–109&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Reikichi Tada, Leiter des technischen Hauptquartiers der Armee&lt;br /&gt;
   |Titel=Autorisierung von Standards für das Typ Chi 7,9 mm Maschinengewehr und die Typ Mo große Pistole&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Heeresministerium (Japan)|Heeresministerium des Kaiserreichs Japan]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Tokyo&lt;br /&gt;
   |Datum=1940-02&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Japanisches Zentrum für Asiatische Aufzeichnungen (JACAR) Katalognummer C01001850200&lt;br /&gt;
   |Originaltitel=「チ」式７．９耗軽機関銃並に「モ」式大型拳銃準制式制定の件&lt;br /&gt;
   |Originalsprache=ja&lt;br /&gt;
   |Online=[https://www.jacar.archives.go.jp/aj/meta/listPhoto?LANG=eng&amp;amp;BID=F2006090102305533699&amp;amp;ID=M2006090102310033761&amp;amp;REFCODE=C01001850200 Textarchiv – Internet Archive]}}&lt;br /&gt;
* {{Patent&lt;br /&gt;
 | Land = CH&lt;br /&gt;
 | V-Nr = 11943&lt;br /&gt;
 | Typ = Patentschrift&lt;br /&gt;
 | Titel = Durch den Rückstoss bethätigte Repetier-Feuerwaffe mit beweglichem Lauf, bei welcher eine Verriegelung des Verschlusses stattfindet&lt;br /&gt;
 | A-Datum = 1896-01-09&lt;br /&gt;
 | V-Datum = 1896-09-15&lt;br /&gt;
 | Erfinder =&lt;br /&gt;
 | Anmelder = Paul Mauser&lt;br /&gt;
 | Kommentar = CPC F41A11/00; F41A17/32; F41A19/43; F41A19/45; F41A3/38; F41A5/02; F41A9/65. Auch veröffentlicht als DE90430&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Smi-Inst&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Museumsobjekt: {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://sachsen.museum-digital.de/index.php?t=objekt&amp;amp;oges=9737&lt;br /&gt;
 |titel=Mauser C96 Semiautomatic Pistol&lt;br /&gt;
 |hrsg=National Museum of American History&lt;br /&gt;
 |datum=&lt;br /&gt;
 |sprache=en&lt;br /&gt;
 |offline=&lt;br /&gt;
 |archiv-url=&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=&lt;br /&gt;
 |abruf=2022-02-18&lt;br /&gt;
 |kommentar=Abbildung, Objekt- und Funktionsbeschreibung zu ID Number AF.69455M catalog number 69455M}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Po-Sa-Dre&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Museumsobjekt: {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://sachsen.museum-digital.de/index.php?t=objekt&amp;amp;oges=9737&lt;br /&gt;
 |titel=Schnittmodell Pistole &amp;quot;Mauser C 96&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |hrsg=Polizeihistorische Sammlung Dresden&lt;br /&gt;
 |datum=2021-11-16&lt;br /&gt;
 |sprache=de&lt;br /&gt;
 |offline=&lt;br /&gt;
 |archiv-url=&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=&lt;br /&gt;
 |abruf=2022-02-18&lt;br /&gt;
 |kommentar=Abbildung, Objekt- und Funktionsbeschreibung}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;tada&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Reikichi Tada&lt;br /&gt;
 |Titel=Autorisierung offizieller Standards für das Typ Chi 7,9 mm Maschinengewehr und die Typ Mo große Pistole&lt;br /&gt;
 |Seiten=8-9}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Handwaffen der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Infanteriewaffen der Roten Armee im Zweiten Weltkrieg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7677804-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mauser-Selbstladepistole|C96]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Selbstladepistole (Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reihenfeuerpistole]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Katzenfan2k25</name></author>
	</entry>
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