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	<title>Mausendorf (Neuendettelsau) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mausendorf_(Neuendettelsau)&amp;diff=1117584&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: + Kategorie:Ort im Landkreis Ansbach</title>
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		<updated>2025-05-24T12:02:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: + &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Ort_im_Landkreis_Ansbach&quot; title=&quot;Kategorie:Ort im Landkreis Ansbach&quot;&gt;Kategorie:Ort im Landkreis Ansbach&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Mausendorf&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Neuendettelsau&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/18/32/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/48/28/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 412&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 411&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 432&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 76&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2013-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Neuendettelsau&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 91564&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09872&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Lageplan Neuendettelsau (Aich).png&lt;br /&gt;
| Bild                   = Mausendorf (Neuendettelsau) 1554.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Südseite des Ortes&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mausendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Neuendettelsau]] im [[Landkreis Ansbach]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=31996976652 |objekt=Gemeinde Neuendettelsau |abruf=2023-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mausendorf liegt in der [[Gemarkung]] [[Aich (Neuendettelsau)|Aich]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/XPmXH |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das [[Dorf]] liegt östlich vom &amp;#039;&amp;#039;Hirtenbuck&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|429|DE-NHN}}). Im Ortsgebiet gelangen linksseitig einige Quellflüsse in die [[Aurach (Rednitz)|Aurach]]. Eine [[Gemeindeverbindungsstraße]] führt zur [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2410|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2410]] bei [[Aich (Neuendettelsau)|Aich]] (0,9&amp;amp;nbsp;km westlich) bzw. zur [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Ansbach#AN 17|Kreisstraße AN&amp;amp;nbsp;17]] bei [[Weißenbronn]] (1,7&amp;amp;nbsp;km nordöstlich). Ein [[Anliegerweg]] verläuft zur [[Mausenmühle]] (0,8&amp;amp;nbsp;km südöstlich).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/MwdRC |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-07-14|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1255 wurde der Ort als „Muselndorf“ erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname hat als [[Bestimmungswort]] den [[Slawische Sprachen|slawischen]] Personennamen „Mûzl“. Da auch umliegende Orte ([[Gottmannsdorf]], [[Kettersbach]], [[Kitschendorf]], [[Nemsdorf (Rohr)|Nemsdorf]], [[Triebendorf (Heilsbronn)|Triebendorf]]) slawische Personennamen enthalten&amp;lt;ref&amp;gt;E. Fechter: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;129.&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Ortsgestalt an einen slawischen [[Rundling]] erinnert,&amp;lt;ref&amp;gt;M. Keßler: &amp;#039;&amp;#039;Der Rittersitz zu Dettelsau im hohen und späten Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;377.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist an eine slawische Besiedlungwelle zu denken, die für diesen Raum nach 850 stattgefunden hat.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Keßler: &amp;#039;&amp;#039;Der Rittersitz zu Dettelsau im hohen und späten Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;378. Nicht zu verwechseln mit den von der Obrigkeit planmäßig angelegten [[Wenden]]siedlungen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1253 erhielt das Kloster Heilsbronn durch Schenkung Besitzungen der Mausenmühle (siehe [[Mausenmühle#Geschichte]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1255 verpachtete Gertraud, die Frau des Ritters [[Supplinus vom Stein]], ihr Prädium zu Muselndorf an den zehnten Abt Otto. Sie bestimmte in einer vom Stadtgericht Nürnberg ausgefertigten Urkunde Folgendes: „Das Kloster soll mir Zeit meines Lebens 4&amp;amp;nbsp;Pfund [[Heller (Münze)|Heller]] und 12&amp;amp;nbsp;[[Simmer (Maßeinheit)|Simra]] Korn und Haber jährlich reichen. Überlebt mich mein Ehemann, so soll dieser 40&amp;amp;nbsp;talenta [[Denarius#Mittelalter|denariorum]] beziehen. Stirbt er vor mir, so soll es mir frei stehen, jene Summe zuzuwenden, wem ich will.“&amp;lt;ref&amp;gt;G. Muck: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;235.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Tod ihres Mannes schenkte Gertraud vom Stein dem Abt Rudolf und seinem Kloster dieses Prädium für ihr Seelenheil und eine alljährliche Gedächtnisfeier an ihrem Todestag. Diese Schenkung wurde von ihren Angehörigen nicht anerkannt. Es kam darüber zu einem langwierigen Prozess am kaiserlichen Landgericht, bei dem das Kloster einen günstigen Vergleich erzielte. 1335 schenkte ein Schuhmacher namens Heinrich Pestlin aus Mausendorf seine Güter dem Kloster. Insgesamt waren es acht Anwesen, darunter auch eine Mühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1581 verloren fünf der acht Klosteruntertanen ihre Häuser und Scheunen durch Brand. Insgesamt brannten 11 Gebäude ab. Zwei von den Geschädigten konnten wegen Überschuldung nicht wieder aufbauen, so dass diese Güter an das Kloster heimfielen. Das Kloster hatte lange Zeit Schwierigkeiten, für diese Güter Käufer zu finden. So wurde im Jahr 1594 berichtet: „ganz und gar zu Asche verbrannt, und noch begehrt Niemand zu kaufen und wieder aufzubauen.“&amp;lt;ref&amp;gt;G. Muck: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;236.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[16-Punkte-Bericht]] des Oberamts Windsbach aus dem Jahr 1608 wurden für Mausendorf 8 Mannschaften verzeichnet: die 3 Bauern und 5 [[Häusler|Köbler]] unterstanden alle dem [[Klosterverwalteramt Heilsbronn]]. Außerdem gab es ein [[Gemeindehirte]]nhaus. Das [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgericht]] übte das [[Brandenburg-Ansbach|brandenburg-ansbachische]] [[Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Staatsarchiv Nürnberg]], 16-Punkte-Berichte 43/1, 7. Zitiert nach M.&amp;amp;nbsp;Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;731.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] verfiel und verödete das Dorf. Vier Jahre nach dem Krieg konnte man nur mit Mühe den größten Hof mit 68&amp;amp;nbsp;[[Morgen (Einheit)|Morgen]] Ackerland und 6&amp;amp;nbsp;[[Tagewerk]] Wiesen für 30&amp;amp;nbsp;[[Kreuzer (Münze)|Kreuzer]] bis einen [[Reichsguldiner|Gulden]] per Morgen und die Mühle für 50&amp;amp;nbsp;Gulden an den Mann bringen. Noch im Jahr 1721 lautete der amtliche Bericht: „Mausendorf ist das schlechteste Ort im Amtsbezirk, und für die darin feil stehenden Güter sind keine Käufer zu haben.“&amp;lt;ref&amp;gt;G. Muck: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;237.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bildete Mausendorf mit der Mausenmühle eine [[Realgemeinde]] bestehend aus 13 Anwesen (1 Hof, 3 Halbhöfe, 1 Gut, 6 Gütlein, 1 Mühle und 1 Hirtenhaus). Das Hochgericht übte das Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach aus. Die [[Dorf- und Gemeindeherrschaft]] und [[Grundherrschaft]] über alle Anwesen hatte das Klosterverwalteramt Heilsbronn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;J885&amp;quot;&amp;gt;M. Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2, S.&amp;amp;nbsp;885.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;J. K. Bundschuh: &amp;#039;&amp;#039;Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;3, Sp.&amp;amp;nbsp;462.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Fischer Brandenburg-Ansbach 2. Teil|SEITE = 407}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem [[Justiz- und Kammeramt Windsbach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;J975&amp;quot;&amp;gt;M. Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2, S.&amp;amp;nbsp;975.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des [[Gemeindeedikt]]s wurde Mausendorf dem 1808 gebildeten [[Steuerdistrikt]] [[Aich (Neuendettelsau)|Aich]] und der 1810 gegründeten [[Ruralgemeinde]] Aich zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Staatsarchiv Nürnberg]], Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3850: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Heilsbronn 1810. Zitiert nach M.&amp;amp;nbsp;Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;963.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde diese am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1972 nach Neuendettelsau eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Neuendettelsau#Politische_Einteilung |titel=Neuendettelsau &amp;gt; Politische Einteilung |werk=wiki.genealogy.net |hrsg= [[Verein für Computergenealogie]] |abruf=2024-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;J975&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Ortskarte ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ortsplan Mausendorf (Neuendettelsau).jpg|Ortsplan 1826&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau- und Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
* Mausendorf 10: Ein Wohnstallhaus mit eingeschossigem Satteldachbau mit Fachwerkgiebel aus dem 16./17. Jahrhundert&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;&amp;gt;{{BayLADenkm|571180|Neuendettelsau}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Einzelfund eines [[Feuerstein|Silexgeräts]] aus dem [[Neolithikum]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Freilandstation]] der [[Mittelsteinzeit]] und Siedlungen vorgeschichtlicher Zeitstellung&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Neuendettelsau#Mausendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1818 || {{0|00}}1836 || {{0|00}}1840 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885 || {{0|00}}1900 || {{0|00}}1925 || {{0|00}}1950 || {{0|00}}1961 || {{0|00}}1970 || {{0|00}}1987 || {{0|00}}2007 || {{0|00}}2013&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 65 || 67 || 77 || 98{{FN|*}} || 87 || 69 || 87 || 93 || 87 || 80 || 73 || 68 || 68 || 76&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahr 1818 wurden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039; und 1836 und von 1885 bis 1987 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 16 || 14 || 13 || || || 16 || 16 || 16 || 16 || 15 || || 15 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE = 58}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Meyer Rezatkreis 1837|SEITE = 165}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846|SEITE = 146}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867|SPALTE = 1041}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1205}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1093}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1157}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1195}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE = 1021}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE = 751}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE =170}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE =329}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url= http://www.neuendettelsau.eu/showpage.php?1_Gemeinde/Ortsteile&amp;amp;SiteID=32 | archive-is= 20120908 | text=&amp;#039;&amp;#039;Statistik der Einwohnerzahlen in den Ortsteilen.&amp;#039;&amp;#039;}} auf: &amp;#039;&amp;#039;neuendettelsau.eu&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Neuendettelsau&amp;quot;&amp;gt;Gemeindeverwaltung Neuendettelsau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neuendettelsau. Informationen, Behördenwegweiser&amp;#039;&amp;#039;. Neuendettelsau 2014, S.&amp;amp;nbsp;7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNZ|*|mit [[Mausenmühle]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist seit der [[Reformation]] evangelisch-lutherisch geprägt und war ursprünglich nach [[St. Maria (Großhaslach)]] gepfarrt, von 1473 bis 1545 nach [[St. Kunigund (Reuth)]] und seit 1545 nach [[St. Michael (Weißenbronn)]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;J885&amp;quot;/&amp;gt; Die Einwohner römisch-katholischer Konfession waren ursprünglich nach [[St. Vitus (Veitsaurach)]] gepfarrt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt; später war die Pfarrei [[Unsere Liebe Frau (Heilsbronn)]] zuständig, seit 1992 ist es die Pfarrei [[St. Franziskus (Neuendettelsau)]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bistum-eichstaett.de/pfarrverband-heilsbronn/ |titel=Pfarrverband Heilsbronn |werk=bistum-eichstaett.de|abruf=2023-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Panoramabild ==&lt;br /&gt;
{{Panorama|Mausendorf (Neuendettelsau) 4.jpg|1000|Panorama der Südseite von Mausendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=3 |Sp=462}}&lt;br /&gt;
* {{Fechter Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach|SEITE = 129 |SEITE_BIS = 130}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|SEITE = 352}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783769668568}} &amp;lt;!--Jehle--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Keßler Der Rittersitz zu Dettelsau|SEITE = 375 |SEITE_BIS = 384}}&lt;br /&gt;
* {{Muck Kloster Heilsbronn|BAND = 2 |SEITE = 233 |SEITE_BIS = 237|WIKISOURCE=[[s:de:Geschichte von Kloster Heilsbronn/Mausendorf|Volltext]] &amp;amp;lsqb;[[Wikisource]]&amp;amp;rsqb;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mausendorf (Neuendettelsau)}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID=ODB_S00000739 |objekt= Mausendorf|abruf=2021-09-03}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae| Name=Mausendorf |Gemeinde=Neuendettelsau |Landkreis=Ansbach |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|zugriff=2019-09-14}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Mausendorf |val=MAUORF_W8806|abruf=2025-02-19}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Neuendettelsau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mausendorf #Neuendettelsau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ansbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Neuendettelsau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1255]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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