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	<title>Maurizio Pollini - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;HarWie: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-03-15T13:47:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Maurizio Pollini01.jpg|mini|hochkant|Maurizio Pollini (2009)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maurizio Pollini&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Januar]] [[1942]] in [[Mailand]]; † [[23. März]] [[2024]] ebenda) war ein [[italien]]ischer [[Pianist]] und [[Dirigent]]. Er gilt neben [[Arturo Benedetti Michelangeli]] als einer der bedeutendsten Pianisten Italiens. Sein großes [[Repertoire]] umfasste neben [[Wiener Klassik|klassischen]] und [[Musik der Romantik|romantischen]] Kompositionen auch zahlreiche Werke der [[Neue Musik|Neuen Musik]], darunter eine Gesamtaufnahme des Klavierwerks von [[Arnold Schönberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Beide Eltern Maurizio Pollinis stammten aus Künstlerfamilien aus [[Rovereto]]. Sein Vater Gino Pollini war Architekt und Gründungsmitglied der [[Gruppo 7]] ([[Rationalismus (Italien)|Rationalismus]]), seine Mutter Renata Melotti war Musikerin und Schwester des Bildhauers Fausto Melotti. Bereits im Alter von neun Jahren gab Pollini als Pianist sein Debüt. Er studierte zuerst bei Carlo Lonati bis zu seinem 13. Lebensjahr, dann bei Carlo Vidusso, bis er 18 Jahre alt war. Er erhielt ein Diplom am &amp;#039;&amp;#039;[[Conservatorio Giuseppe Verdi]]&amp;#039;&amp;#039; in Mailand. Später wurde er auch von [[Arturo Benedetti Michelangeli]] ausgebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=42891761 |Titel=Manchmal unsicher |Jahr=1972 |Nr=27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim &amp;#039;&amp;#039;[[Internationaler Musikwettbewerb in Genf|Internationalen Musikwettbewerb]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Genf]] im Jahre 1958 errang er nach [[Martha Argerich]] den zweiten Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.concoursgeneve.ch/list_laureates/search_results |titel=ListLaureates {{!}} Concours de Genève |abruf=2024-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1959 gewann er den &amp;#039;&amp;#039;Ettore-Pozzoli-Wettbewerb&amp;#039;&amp;#039; in [[Seregno]], im Jahr darauf den [[Chopin-Wettbewerb]] in [[Warschau]]. Seither trat er international in Konzerten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pollini war auch politisch engagiert, betonte aber, dass dies nichts mit seiner künstlerischen Leistung oder mit der Aussage der Kunst zu tun habe. Mit [[Luigi Nono]] und [[Claudio Abbado]] engagierte er sich seit den späten 1960er Jahren für die [[Partito Comunista Italiano|Kommunistische Partei Italiens]] und konzertierte vor Fabrikarbeitern in deren Werkhallen.&lt;br /&gt;
Er gab Sonderkonzerte gegen [[Silvio Berlusconi]] und setzte sich dafür ein, dass Studenten seinen Zyklus mit sämtlichen [[Klaviersonate]]n Beethovens zu günstigen Preisen besuchen konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= Jan Brachmann|url= https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/zum-tod-des-pianisten-und-dirigenten-maurizio-pollini-19607850.html|titel= Zum Tod von Maurizio Pollini |werk=[[Frankfurter Allgemeine|FAZ.NET]] |datum=2024-03-23 |abruf=2024-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pollini gehörte zu den wenigen Konzertpianisten, die trotz der nahezu omnipräsenten Verfügbarkeit großer [[Steinway D-274|Steinway-Bühnenflügel]] stets auf ihrem eigenen Instrument konzertieren, wie es auch von [[Krystian Zimerman]], von [[Vladimir Horowitz]] und Arturo Benedetti Michelangeli bekannt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.deutschlandfunk.de/maurizio-pollini-wird-75-einer-der-besten-pianisten-nicht.1773.de.html?dram:article_id=375564 |titel=Einer der besten Pianisten – nicht nur seiner Generation |autor=Jan-Christoph Kitzler |hrsg=[[Deutschlandfunk]] |datum=2017-01-05 |zugriff=2017-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er reiste mit einem „Fabbrini“ – einem der vom italienischen Klavierbauer Angelo Fabbrini bearbeiteten Steinway-Flügel, die „fast wie die Instrumente des 19. Jahrhunderts klingen: trennschärfer in den Registern als ein gewöhnlicher Steinway“ und „weiter gefächert in den dynamischen Möglichkeiten“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.sueddeutsche.de/kultur/klavierabend-pollini-in-sich-verkapselt-1.3261337 |titel=In sich verkapselt |autor=Michael Stallknecht |hrsg=[[Süddeutsche Zeitung]] |datum=2016-11-22 |zugriff=2017-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitweilig betätigte sich Pollini auch als Dirigent, namentlich beim &amp;#039;&amp;#039;Rossini-Festival&amp;#039;&amp;#039; in [[Pesaro]]. Der 1978 in [[Bern]] geborene Pianist [[Daniele Pollini]] ist sein Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maurizio Pollini starb am 23. März 2024 im Alter von 82 Jahren in seiner Geburtsstadt Mailand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Maurizio Pollini ist tot: Berühmter Pianist stirbt im Alter von 82 Jahren |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2024-03-23 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/kultur/musik/maurizio-pollini-ist-tot-beruehmter-pianist-stirbt-im-alter-von-82-jahren-a-d36ab023-b12b-496c-9214-ef8dd71a64b3 |Abruf=2024-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Giuseppina Manin |url=https://www.corriere.it/spettacoli/24_marzo_23/morto-maurizio-pollini-delle-leggende-pianoforte-novecento-aveva-82-anni-f9138314-e904-11ee-919a-5276ae33aa1b.shtml |titel=È morto Maurizio Pollini, una delle leggende del pianoforte del Novecento. Aveva 82 anni |werk=Corriere della Sera |datum=2024-03-23 |sprache=it |abruf=2024-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er fand seine letzte Ruhestätte auf dem Cimitero Monumentale di Milano.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repertoire und Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BoulezPollini2009.jpg|mini|[[Pierre Boulez]] und Maurizio Pollini (rechts) 2009 in Paris]]&lt;br /&gt;
Maurizio Pollini gehörte neben Arturo Benedetti Michelangeli, der über ein schmales Repertoire verfügte,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ingo Harden]], [[Gregor Willmes]]: &amp;#039;&amp;#039;PianistenProfile. 600 Interpreten: Ihre Biografie, ihr Stil, ihre Aufnahmen.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel 2008, S. 492.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu den bedeutendsten Pianisten Italiens. Wie etwa bei Martha Argerich oder Krystian Zimerman war der erste Preis beim Warschauer Chopin-Wettbewerb für ihn der Ausgangspunkt einer internationalen Karriere.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingo Harden, Gregor Willmes: &amp;#039;&amp;#039;PianistenProfile. 600 Interpreten: Ihre Biografie, ihr Stil, ihre Aufnahmen.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel 2008, S. 573.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pollini machte zunächst durch dynamisch-feurige Darbietungen von Werken [[Frédéric Chopin]]s auf sich aufmerksam. So spielte er bereits 1957 die [[Etüden (Chopin)|Chopin-Etüden]] in Mailand und erregte damit einiges Aufsehen. Ende der 60er Jahre konzentrierte er sich mehr auf Klarheit und klangliche Feinabstimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner ersten Aufnahme für die [[Deutsche Grammophon]] überraschte er mit einer virtuosen Darbietung der &amp;#039;&amp;#039;[[Trois mouvements de Pétrouchka]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Igor Strawinsky]] sowie der &amp;#039;&amp;#039;Sonate Nr. 7 B-Dur, op. 83&amp;#039;&amp;#039; von [[Sergei Sergejewitsch Prokofjew|Sergei Prokofjew]].&lt;br /&gt;
Die 1972 im Münchener [[Herkulessaal]] aufgenommene Einspielung der Chopin-Etüden zählt bis heute zu den herausragenden Interpretationen des Zyklus. Pollini spielte ebenso präzise wie detailliert und ruhte sich nicht auf den [[Rubato]]-Stellen aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingo Harden, Gregor Willmes: &amp;#039;&amp;#039;PianistenProfile. 600 Interpreten: Ihre Biografie, ihr Stil, ihre Aufnahmen.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel 2008, S. 574.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere Schwerpunkte in Pollinis Repertoire waren Werke von [[Ludwig van Beethoven]], [[Franz Schubert]] und [[Robert Schumann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pollini setzte sich auch für die Neue Musik ein. Das betraf die Komponisten der [[Wiener Schule (Moderne)|Zweiten Wiener Schule]] wie [[Alban Berg]], [[Anton Webern]] und Arnold Schönberg ebenso wie seine Zeitgenossen [[Pierre Boulez]], [[Luciano Berio]], Luigi Nono und [[Karlheinz Stockhausen]]. Sein enges Verhältnis zur italienischen Avantgarde zeigte sich, als Luigi Nono ihm zwei Kompositionen zueignete. Nonos &amp;#039;&amp;#039;Como una ola de fuerza y luz&amp;#039;&amp;#039; war auch dem befreundeten Dirigenten Claudio Abbado gewidmet, mit dem Pollini zahlreiche Orchesteraufnahmen wie die [[Klavierkonzert]]e von Beethoven, [[Johannes Brahms]] und [[Béla Bartók]] realisierte. Die Beethoven-Konzerte hatte er zuvor bereits unter [[Eugen Jochum]] und [[Karl Böhm]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingo Harden, Gregor Willmes: &amp;#039;&amp;#039;PianistenProfile. 600 Interpreten: Ihre Biografie, ihr Stil, ihre Aufnahmen.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel 2008, S. 574–575.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die späteren Aufzeichnungen lassen eine veränderte Klangästhetik erkennen. Der trocken-analytische Ton ist weitgehend verschwunden, und die Aufnahmen zeigen einen höheren Raumanteil und einen größeren Abstand zum Instrument. Laut [[Gregor Willmes]] blieb Pollini seinem Stilideal der Neuen Sachlichkeit treu und behielt auch die raschen [[Tempo (Musik)|Tempi]] bei, die seine Spielweise seit jeher charakterisierten. Das zeigt sich etwa bei der Einspielung der Beethoven-Sonaten, die Pollini bei der Deutschen Grammophon nicht chronologisch vornahm. So begann er den Zyklus Mitte der 1970er Jahre mit den letzten Sonaten von [[Klaviersonate Nr. 28 (Beethoven)|op. 101]] bis [[Klaviersonate Nr. 32 (Beethoven)|op. 111]] und schloss ihn im Jahre 2014 mit den drei Sonaten [[Klaviersonate Nr. 17 (Beethoven)|op. 31]] und den leichten, nur zwei Sätze umfassenden Sonaten aus [[Klaviersonaten Nr. 19 und Nr. 20 (Beethoven)|op. 49]] ab. Die späte A-Dur-Sonate sowie die [[Klaviersonate Nr. 29 (Beethoven)|Hammerklaviersonate]] spielte er 2020 erneut ein. Gerade die poetischen Momente in den frühen und mittleren [[Klaviersonate]]n würden in Pollinis kühler Sichtweise mitunter auf der Strecke bleiben. Die Interpretation der späten &amp;#039;&amp;#039;[[Diabelli-Variationen]]&amp;#039;&amp;#039; sei wiederum besser, da Pollini seine Fähigkeiten vor allem bei großen Konstruktionen ausspielen könne.&amp;lt;ref&amp;gt;So Ingo Harden, Gregor Willmes: &amp;#039;&amp;#039;PianistenProfile. 600 Interpreten: Ihre Biografie, ihr Stil, ihre Aufnahmen.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel 2008, S. 575.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Anlass von Schönbergs 100. Geburtstag führte Pollini dessen Gesamtwerk für Klavier in mehreren Städten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pollini wurde im Jahre 2010 mit dem [[Praemium Imperiale]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.praemiumimperiale.org/en/laureate-en/laureates-en/pollini-en |titel=2010 Music Maurizio Pollini |abruf=2024-03-23 |werk=praemiumimperiale.org |zitat=regarded as one of the finest musicians in the world}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
=== Preise ===&lt;br /&gt;
* 1960: Goldmedaille beim [[Internationaler Chopin-Wettbewerb|Internationalen Chopin-Wettbewerb]] in Warschau&lt;br /&gt;
* 1980: [[Grammy Awards 1980#Klassische Musik|Grammy Awards]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste Soloinstrument-Darbietung mit Orchester&amp;#039;&amp;#039; für die Einspielung &amp;#039;&amp;#039;Bartók: Klavierkonzerte Nr. 1 und 2&amp;#039;&amp;#039; mit dem [[Chicago Symphony Orchestra]] unter Leitung von [[Claudio Abbado]].&lt;br /&gt;
* 2002: [[Echo Klassik]], für sein Lebenswerk&lt;br /&gt;
* 2007: [[Grammy Awards 2007#Klassische Musik|Grammy Awards]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste Soloinstrument-Darbietung ohne Orchester&amp;#039;&amp;#039; für die Einspielung &amp;#039;&amp;#039;Chopin: Nocturnes&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Echo Klassik&amp;#039;&amp;#039;, als Instrumentalist des Jahres&lt;br /&gt;
* 2010: [[Praemium Imperiale]]&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Echo Klassik&amp;#039;&amp;#039; in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Echo-Klassik-Preisträger#Instrumentalist/Instrumentalistin des Jahres|Instrumentalist des Jahres]]&amp;#039;&amp;#039; für die Einspielung &amp;#039;&amp;#039;Chopin Late Works opp.59–64&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrungen ===&lt;br /&gt;
* 1996: [[Ernst von Siemens Musikpreis]]&lt;br /&gt;
* 2000: [[Verdienstorden der Italienischen Republik|Großkreuz des Verdienstordens der Italienischen Republik]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.quirinale.it/onorificenze/insigniti/12133 |titel=Pollini Maestro Maurizio |werk=quirinale.it |hrsg=[[Präsident der Italienischen Republik]] |datum=2000-03-20 |sprache=it |abruf=2024-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009: [[Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien|Goldenes Verdienstzeichen des Landes Wien]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wien.gv.at/rk/msg/2009/0609/016.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Verdienstzeichen für Roland Geyer und Maestro Maurizio Pollini.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20161224035423}} Website der Stadt Wien, 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Ingo Harden]], [[Gregor Willmes]]: &amp;#039;&amp;#039;PianistenProfile. 600 Interpreten: Ihre Biografie, ihr Stil, ihre Aufnahmen.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel 2008, ISBN 978-3-7618-1616-5, S. 573–576.&lt;br /&gt;
* Lol Henderson, Lee Stacey (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of Music in the 20th Century.&amp;#039;&amp;#039; Routledge, London 1999, ISBN 978-1-57958-079-7. (englisch)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Encyclopedia of Music in the 20th Century: Maurizio Pollini. |Verlag=Routledge |Datum=1999 |Online={{Google Buch |BuchID=m8W2AgAAQBAJ |Seite=472 |Linktext=Volltext |Hervorhebung=Maurizio Pollini}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Jürgen Otten: &amp;#039;&amp;#039;Die großen Pianisten der Gegenwart: Mit ausführlichem Lexikonteil.&amp;#039;&amp;#039; Henschel Verlag, Berlin 2009, ISBN 978-3-89487-530-5.&lt;br /&gt;
* [[Harold C. Schonberg]]: &amp;#039;&amp;#039;The Great Pianists.&amp;#039;&amp;#039; Simon &amp;amp; Schuster, New York 1987, ISBN 978-0-671-63837-5. (englisch)&lt;br /&gt;
* [[Nicolas Slonimsky]] und Laura Kuhn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Baker’s Biographical Dictionary of 20th Century Classical Musicians.&amp;#039;&amp;#039; (1 Vol). Schirmer Books, New York City 1997, ISBN 978-0-02-871271-0. (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Peter Fuhrmann |Titel=Maurizio Pollini: Nichts auf der Welt darf vollkommen sein |Sammelwerk=Alle Lügen hört man sofort: 24 Begegnungen mit großen Musikern |Verlag=Dittrich |Ort=Weilerswist-Metternich |Datum=2016 |ISBN=978-3-943941-65-4 |Seiten=33–42}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maurizio Pollini – von Meisterhand.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm (2014), 54 Min., Regie: [[Bruno Monsaingeon]], Produktion: Idéale Audience, [[Arte]] France, [[Schweizer Radio und Fernsehen|SRF]]. Erstsendung: 20. April 2014 auf [[SRF 1]], Schweiz. Die DVD-Veröffentlichung erfolgte durch die [[Deutsche Grammophon]] am 9. Oktober 2015 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Maurizio Pollini – De main de maitre&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.srf.ch/sendungen/sternstunde-musik/maurizio-pollini-von-meisterhand |titel=Maurizio Pollini – von Meisterhand |hrsg=[[Schweizer Radio und Fernsehen|SRF]] |datum=2014-04-20 |zugriff=2014-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christoph Vratz |url=http://www.swr.de/swr2/musik/cd-tipps/maurizio-pollini-de-main-de-maitre-bruno-monsaingeon/-/id=12628344/did=16978716/nid=12628344/1khvjh1/index.html |titel=Ein Filmporträt über Maurizio Pollini. Nähe und Distanz |hrsg=[[SWR2]] |datum=2016-02-18 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161105125329/http://www.swr.de/swr2/musik/cd-tipps/maurizio-pollini-de-main-de-maitre-bruno-monsaingeon/-/id=12628344/did=16978716/nid=12628344/1khvjh1/index.html |archiv-datum=2016-11-05 |zugriff=2016-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Maurizio Pollini: &amp;#039;&amp;#039;Sono Interessato A Tutte Le Arti.&amp;#039;&amp;#039; Intervista a Maurizio Pollini di Reinhold Jaretzky, Milano 2009&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=mYw_WEagHvM |titel=Maurizio Pollini: „Sono interessato a tutte le arti.“ Intervista 2009 |sprache=de-DE |abruf=2024-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{EnciclopedieOnlineITA|ID=maurizio-pollini|Lemma=Pollini, Maurizio}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118595539}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm2508308}}&lt;br /&gt;
* [https://www.zeit.de/kultur/musik/2013-03/maurizio-pollini-pianist &amp;#039;&amp;#039;Zu Gast im Palazzo Pollini.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit|Zeit Online]],&amp;#039;&amp;#039; 19. März 2013&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20140423115404/http://www.nytimes.com/1987/03/01/magazine/the-pollini-sound.html?pagewanted=all&amp;amp;src=pm The Pollini sound.]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[The New York Times]],&amp;#039;&amp;#039; 1. März 1987 (Webarchiv, englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Siemens Musikpreis – Hauptpreisträger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118595539|LCCN=n81048031|NDL=00621307|VIAF=110789636}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pollini, Maurizio}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interpret (Neue Musik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Echo-Klassik-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preisträger des Internationalen Chopin-Wettbewerbes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Verdienstzeichens des Landes Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens des Landes Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Italienischen Republik (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Mailand)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2024]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pollini, Maurizio&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Pianist und Dirigent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Januar 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mailand]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. März 2024&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mailand]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HarWie</name></author>
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