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	<title>Mauritz Stiller - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mauritz_Stiller&amp;diff=98575&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rießler: /* Leben */ Tippfehler</title>
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		<updated>2026-02-05T09:07:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mauritz Stiller 1927.jpg|mini|Mauritz Stiller, 1927]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mauritz Stiller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Juli]] [[1883]] in [[Helsinki]], [[Russisches Kaiserreich]] als &amp;#039;&amp;#039;Moshe Stiller&amp;#039;&amp;#039;; † [[18. November]] [[1928]] in [[Stockholm]], [[Schweden]]) war ein [[Finnlandschweden|finnlandschwedischer]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Online=https://www.hbl.fi/2017-12-29/ge-unga-filmskapare-mojligheten-att-testa-nytt/|Abruf=2026-02-05|Sammelwerk=[[Hufvudstadsbladet]]|Titel=&amp;quot;Ge unga filmskapare möjligheten att testa nytt&amp;quot;|Datum=2017-12-29|Autor=Daniel Lindblom}}&amp;lt;/ref&amp;gt; später [[Schweden|schwedischer]] [[Schauspieler]], [[Regisseur]] und [[Drehbuchautor]] [[Judentum|jüdischer]] Abstammung. Er gilt als Entdecker und Mentor von [[Greta Garbo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Mauritz Stiller wurde mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Moshe Stiller&amp;#039;&amp;#039; als Sohn russisch-jüdischer Einwanderer in [[Helsingfors]] (finnisch &amp;#039;&amp;#039;Helsinki&amp;#039;&amp;#039;) geboren&amp;lt;ref&amp;gt;{{BiogrLexFinland |ID=9661 |Autor=Jerker A. Eriksson |Titel=Stiller, Mauritz |URN=nbn:fi:sls-5614-1416928958220}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wuchs, wie viele andere [[Judentum in Finnland|Juden in Finland]], in einer durch die finnlandschwedische Kultur und Sprache geprägten Umgebung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stiller interessierte sich früh für das Theater und trat bereits 1899 im Alter von 16 Jahren als Statist am schwedischsprachigen Theater [[Folkteatern]] in seiner Heimatstadt auf. Mit der Zeit wuchsen die Rollen, und er konnte sich bald als Schauspieler bezeichnen. Er spielte unter anderem in [[Åbo]] (Turku) am Theater &amp;#039;&amp;#039;Svenska inhemska teatern&amp;#039;&amp;#039; (heute [[Åbo Svenska Teater]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Maria Nylund|Datum=2017-12-03|Online=https://yle.fi/a/7-1257894|Titel=Åboland för hundra år sedan: Teaterns Daniel Hjort har kämpat för finlandssvenskheten, för arbetarna och frågar idag vem som bär ansvar för terrorism?|Sprache=sv|Sammelwerk=[[Svenska Yle]]|Abruf=2026-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, bei Theaterproduktionen der Schauspieler [[Hugo Rönnblad]] und [[Hjalmar Selander]] in Schweden und danach erneut in seiner Heimatstadt am Theater [[Svenska Teatern (Helsingfors)|Svenska Teatern]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;upv&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Online=https://uppslagsverket.fi/sv/sok/view-170045-StillerMauritz|Titel=Stiller, Mauritz|Sammelwerk=[[Uppslagsverket Finland]]|Verlag=Svenska folkskolans vänner|Hrsg=Rabbe Sandelin|Sprache=sv|WerkErg=Aktualisierte Onlineversion des 2003–2007 beim Verlag Schildts erschienenen Lexikons|Kommentar=CC-BY-SA 4.0|Abruf=2026-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich reiste Stiller endgültig nach Schweden aus – zum zweiten Mal mit einem falschen Pass, um sich der Wehrpflicht im Russischen Kaiserreich, zu dem das [[Großherzogtum Finnland]] gehörte, zu entziehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;upv&amp;quot;/&amp;gt; In den Jahren 1909–1910 war er Theater [[Intima Teatern]] in Stockholm engagiert. 1910–1911 leitete er es als Intendant und debütierte dort als Regisseur. 1911 wurde ihm die Leitung des Stockholmer Theaters [[Lilla Teatern]] übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1912 bot ihm die [[Filmgesellschaft]] [[Svenska Biografteatern]] einen Vertrag über zunächst drei Jahre an und Stiller begann seine Laufbahn als Filmregisseur, Drehbuchautor und Schauspieler. Er orientierte sich bei seiner Arbeit am [[Dänischer Film|dänischen Film]], der damals zu den führenden Produktionen in Europa gehörte. Erst ab 1916 gelang es Stiller aber, vom kolportagehaften Trivialfilm zu thematisch und künstlerisch anspruchsvolleren Werken zu finden. Ein frühes Beispiel dafür ist sein Film &amp;#039;&amp;#039;[[Ikarus (1916)|Ikarus]]&amp;#039;&amp;#039;, eine 1916 entstandene Verfilmung des Romans &amp;#039;&amp;#039;Michael&amp;#039;&amp;#039; von [[Herman Bang]]. Neben dem bereits etablierten [[Victor Sjöström]] entwickelte sich Stillers Name in den folgenden Jahren zum Markenzeichen für den künstlerisch hochwertigen [[Schwedischer Film#Die Stummfilmzeit|schwedischen Stummfilm]] der späten 1910er und frühen 1920er Jahre. Während Sjöström eher dramatische Stoffe wählte, galt Stiller als Regietalent für Komödien. Beide waren von dem [[Filmproduzent]]en und Pionier der schwedischen Filmindustrie, [[Charles Magnusson]], entdeckt und gefördert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 begann eine Reihe von [[Literaturverfilmung]]en in Schweden. Stiller drehte als erstes &amp;#039;&amp;#039;Das Lied von der glutroten Blume&amp;#039;&amp;#039; nach [[Johannes Linnankoski]] und stellte wie bereits zuvor Sjöström in &amp;#039;&amp;#039;[[Berg-Eyvind und sein Weib]]&amp;#039;&amp;#039; die raue Natur des Nordens und das Mühen des Menschen mit ihr in dem Mittelpunkt. Als sein erstes Meisterwerk gilt heute die [[Herrn Arnes Schatz (1919)|1919 entstandene Verfilmung]] des [[Selma Lagerlöf|Selma-Lagerlöf]]-Romans &amp;#039;&amp;#039;[[Herrn Arnes Schatz]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Autorin der Vorlage war mit dem Ergebnis jedoch nicht zufrieden und lehnte eine weitere Zusammenarbeit mit Stiller ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 gelang Mauritz Stiller mit der Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Erotikon (1920)|Erotikon]]&amp;#039;&amp;#039; eine Innovation auf dem Gebiet der [[Erzähltechnik]] im Film, die später unter anderem von [[Ernst Lubitsch]] nachgeahmt wurde. Stiller ließ komische Szenen ernst spielen und erreichte damit ein „Auseinanderfallen“ von Text und Bild, das Darstellung von Ironie ermöglichte und eine geistreiche Alternative zum vorherrschenden [[Slapstick]] bot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;Johan&amp;#039;&amp;#039; kehrte Stiller 1921 zur landschaftsbetonten Literaturverfilmung zurück; die Geschichte über Menschen in den Weiten [[Lappland]]s nach einem Buch von [[Juhani Aho]] wurde von [[Aki Kaurismäki]] 1999 in Stil eines Stummfilms als &amp;#039;&amp;#039;[[Juha (Film)|Juha]]&amp;#039;&amp;#039; wiederverfilmt. Nach &amp;#039;&amp;#039;Herrenhofsage&amp;#039;&amp;#039; (1923), einer weiteren Lagerlöf-Verfilmung Stillers, versuchte die Schriftstellerin vergeblich, Mauritz Stiller als Regisseur der Verfilmung ihres Romans &amp;#039;&amp;#039;[[Gösta Berling]]&amp;#039;&amp;#039; zu verhindern. Für &amp;#039;&amp;#039;[[Gösta Berling (Film)|Gösta Berling]]&amp;#039;&amp;#039;, seinen letzten Film in Schweden, arbeitete er mit Sjöströms Kameramann [[Julius Jaenzon]] zusammen und engagierte die unbekannte Kleindarstellerin Greta Gustafsson, die auf sein Hinwirken den Künstlernamen [[Greta Garbo]] annahm. Der Film mit seiner starken äußeren Dramatik gilt als letzter Höhepunkt des schwedischen Stummfilms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erfolg dieses Films brachte der Garbo und ihm zunächst einen Vertrag mit der deutschen Filmgesellschaft Trianon ein, die ihm pro Film eine Gage von 150.000 Reichsmark zusagte. Garbo erhielt einen Mehrjahresvertrag mit einer monatlichen Gage von 500 Reichsmark. Bereits das erste Projekt, eine Verfilmung des Romans &amp;#039;&amp;#039;Die Odaliske von Smolna&amp;#039;&amp;#039; (nach anderen Quellen: &amp;#039;&amp;#039;Die Odaliske von Smolny&amp;#039;&amp;#039;) scheiterte. Der Vertrag wurde aufgelöst und Stiller begann, parallel mit der [[UFA]] und der [[Svensk Filmindustri]] zu verhandeln, um am Ende einen Vertrag mit der neugegründeten US-amerikanischen Gesellschaft [[MGM]] zu schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam gingen Stiller und die Garbo 1925 in die USA, doch während Garbo zum Star wurde, hatte Stiller Meinungsverschiedenheiten mit den Filmproduzenten. Die Regie von &amp;#039;&amp;#039;[[Dämon Weib (1926)|Dämon Weib]]&amp;#039;&amp;#039; mit Greta Garbo in der Hauptrolle wurden ihm 1926 nach wenigen Tagen entzogen. Stiller ging daraufhin zur [[Paramount Pictures|Paramount]], wo sein Bekannter [[Erich Pommer]] den Kontakt hergestellt hatte. Mit dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Hotel Stadt Lemberg]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Pola Negri]] in der Hauptrolle feierte Stiller eine Art von Comeback. Die Kritiker lobten die dichte Inszenierung der Geschichte und er drehte mit der Negri noch zwei weitere Filme. Kurz danach wurde Stiller die Regie zu &amp;#039;&amp;#039;[[Der Weg allen Fleisches (1927)|The Way of All Flesh]]&amp;#039;&amp;#039; entzogen und er ging Mitte 1928, bereits schwer krank, zurück nach Schweden. Kurz nach seiner Rückkehr starb er im Alter von nur 45 Jahren an [[Pleuritis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Egon Erwin Kisch]] stellt die Affäre in seiner Reportage &amp;#039;&amp;#039;Paradies Amerika&amp;#039;&amp;#039; folgendermaßen dar:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Mauritz Stiller weigerte sich, die Regie von „Weg allen Fleisches“ zu führen, seine künstlerische Kraft, edle Schauspieler und Millionen Dollar auf die Lebendigmachung eines solchen Dreckmanuskriptes zu verschwenden. „Wissen Sie“, sagte [[B. P. Schulberg|Schulberg]] überlegen, „daß Sie mit dieser Weigerung Ihre Gage verlieren, 25000 Dollar?“ − „Nu, wenn schon“, erwiderte der Schwede berlinerisch. Und Stiller fuhr aus Hollywood fort, fuhr nach Europa. Er ist gestorben.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1912: Mor och dotter&lt;br /&gt;
* 1912: Der Gärtner &amp;#039;&amp;#039;(Trädgårdsmästaren)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1913: Wenn die Liebe stirbt &amp;#039;&amp;#039;(När kärleken dödar)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1916: Ikarus&lt;br /&gt;
* 1917: Thomas Graals bester Film &amp;#039;&amp;#039;(Thomas Graals bästa film)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1917: Alexander der Große &amp;#039;&amp;#039;(Alexander den Store)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1919: Das Lied der roten Blume &amp;#039;&amp;#039;(Sången om den eldröda blomman)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1919: [[Herrn Arnes Schatz (1919)|Herrn Arnes Schatz]] &amp;#039;&amp;#039;(Herr Arnes pengar)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1920: [[Erotikon (1920)|Erotikon]]&lt;br /&gt;
* 1921: Johan&lt;br /&gt;
* 1923: Herrenhofsage &amp;#039;&amp;#039;(Gunnar Hedes saga)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1924: [[Gösta Berling (Film)|Gösta Berling]] &amp;#039;&amp;#039;(Gösta Berlings saga)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1926: [[Dämon Weib (1926)|Dämon Weib]] &amp;#039;&amp;#039;(The Temptress)&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Fred Niblo (Filmregisseur)|Fred Niblo]])&lt;br /&gt;
* 1927: [[Hotel Stadt Lemberg]] &amp;#039;&amp;#039;(Hotel Imperial)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1927: [[Stacheldraht (1927)|Stacheldraht]] &amp;#039;&amp;#039;(Barbed Wire)&amp;#039;&amp;#039; (ohne Nennung in den Credits)&lt;br /&gt;
* 1927: [[Geständnisse einer Frau (1927)|Geständnisse einer Frau]] (&amp;#039;&amp;#039;The Woman on Trial&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1928: [[Der König von Soho]] &amp;#039;&amp;#039;(The Street of Sin)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Hube: &amp;#039;&amp;#039;Film in Schweden.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Henschel, Berlin 1988, ISBN 3-362-00179-3, S. 22 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mauritz Stiller.&amp;#039;&amp;#039; In: John Wakeman (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;World Film Directors.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;1890–1945.&amp;#039;&amp;#039; The H. W. Wilson Company, New York NY 1987, ISBN 0-8242-0757-2, S. 1063–1069.&lt;br /&gt;
* [[Kevin Brownlow]]: &amp;#039;&amp;#039;Pioniere des Films. Vom Stummfilm bis Hollywood.&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;The Parade&amp;#039;s Gone By...&amp;#039;&amp;#039; Stroemfeld, Basel u. a. 1997, ISBN 3-87877-386-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0830249}}&lt;br /&gt;
* {{Findagrave|6865}}&lt;br /&gt;
* [https://www.britannica.com/biography/Mauritz-Stiller Mauritz Stiller] in der Enzyklopädie Britannica&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124994504|LCCN=n80063110|VIAF=2697326}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stiller, Mauritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stummfilmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Schwedisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Finnland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finnischer Emigrant in Schweden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finnlandschwede]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwede]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stiller, Mauritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stiller, Moshe (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=finnlandschwedisch-schwedischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Juli 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Helsinki]], [[Russisches Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. November 1928&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stockholm]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rießler</name></author>
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