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	<title>Maurits Dekker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T13:09:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maurits_Dekker&amp;diff=2313460&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Commons hinzugefügt, Kleinkram</title>
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		<updated>2024-10-26T11:35:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commons hinzugefügt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:MauritsDekkerMeijerBleekrode.jpg|mini|Maurits Dekker (1941)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maurits Dekker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, vollständig &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maurits Rudolph Joël Dekker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Juli]] [[1896]] in [[Amsterdam]]; † [[7. Oktober]] [[1962]] ebenda), war ein niederländischer Schriftsteller jüdischer Herkunft, der vor allem sozialkritische Romane und Dramen schrieb. Auch im Ausland erfolgreich war sein Stück &amp;#039;&amp;#039;Die Welt hat keinen Wartesaal&amp;#039;&amp;#039; von 1949, das die atomare Bedrohung zum Hintergrund hat. Während der deutschen Besatzung war Dekker im antifaschistischen Widerstand aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Dekker wuchs im jüdisch-proletarischen Amsterdamer Milieu auf. Nach der Volksschule hielt sich der Sohn eines Verkäufers und Anstreichers und einer Krankenschwester mit Gelegenheitsarbeiten über Wasser. Das Reich der Literatur entdeckte er in einer gewerkschaftlichen Bibliothek. Im November 1921 kam er wegen des Verdachts auf Mittäterschaft an einem Raubmord ins Gefängnis, wurde jedoch im darauf folgenden März mangels Beweisen wieder frei gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dbnl.org/tekst/bork001schr01_01/bork001schr01_01_0242.php dbnl], abgerufen am 28. Mai 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;A. Lammers 1989&amp;quot;&amp;gt;[http://resources.huygens.knaw.nl/bwn1880-2000/lemmata/bwn3/dekker A. Lammers 1989], abgerufen am 28. Mai 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Hafterfahrung ging sogleich in Dekkers Romanerstling &amp;#039;&amp;#039;Doodenstadt&amp;#039;&amp;#039; ein, der vorab in der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Het Volk&amp;#039;&amp;#039; erschien. Das Hauptthema seiner frühen Werke ist „Schuld und Sühne“. Trotz melodramatischer Züge und allzu aufdringlicher Sozialagitation&amp;lt;ref name=&amp;quot;A. Lammers 1989&amp;quot; /&amp;gt; zeigten sie sicherlich Dekkers Begabung, bekamen jedoch keine oder ungünstige Kritiken. Autodidakt Dekker hielt die Rezensenten für voreingenommen – 1929 gab er deshalb seinen Roman &amp;#039;&amp;#039;Waarom ik niet krankzinnig ben&amp;#039;&amp;#039; (Warum ich nicht verrückt bin) als russische Übersetzung aus, Verfasser &amp;#039;&amp;#039;Boris Robazki&amp;#039;&amp;#039;. Dieses Werk erntete einiges Lob, obwohl oder weil es nach [[Fjodor Michailowitsch Dostojewski|Dostojewski]] riecht. Daraufhin enthüllte Dekker den Coup – und setzte seine Laufbahn unter erheblich größerer Beachtung fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verunglimpfung eines Staatsoberhauptes ===&lt;br /&gt;
Den kontrastreichen Reportage- und Montagestil der [[Neue Sachlichkeit (Literatur)|Neuen Sachlichkeit]] aufgreifend, fand Dekker allmählich zu eigenen stilistischen und formalen Lösungen. Allerdings litt er unablässig an Geldnot. Er schrieb für die Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;De Vrije Bladen&amp;#039;&amp;#039; (Das Umsonstblatt) und &amp;#039;&amp;#039;De Stem&amp;#039;&amp;#039; (Die Stimme) und trug 1932/33 gemeinsam mit [[Jacques Gans]], [[Jef Last]], [[Nico Rost]], [[Frans Goedhart]] die Gruppe um die neue Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Links Richten&amp;#039;&amp;#039; (links blinken). Allerdings musste er sich bald eingestehen, für kollektive Projekte, auch Parteien, zu eigenbrötlerisch zu sein. Der Kommunistischen Partei war er ohnehin zu „kleinbürgerlich“, sprich anarchistisch.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://libcom.org/library/reichstag-fire-dutch-communism?quicktabs_1=1 libcom], abgerufen am 28. Mai 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; 1937 brachte er ein Pamphlet gegen Hitler heraus, das er im Jahr darauf mit einer Geldstrafe von 100 Gulden zu büßen hatte, weil er ein ausländisches Staatsoberhaupt verunglimpft habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.iisg.nl/exhibitions/censorship/bro-n601-18.php Abbildung], abgerufen am 28. Mai 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hatte Glück: Der Betrag wurde vom US-Bürger Hendrik Willem van Loon beglichen. Dekker reiste prompt in die USA, verzichtete jedoch auf ein Exil, weil er seine Frau Maria Engelina Hellingman, mit der er seit 1923 verheiratet war, und ihre beiden gemeinsamen Töchter nicht im Stich lassen wollte. Kurz vor dem deutschen Einmarsch vollendete er &amp;#039;&amp;#039;Pius&amp;#039;&amp;#039;, ein Buch über die „menschliche Verzweiflung“, das Lammers zu den überzeugendsten Werken Dekkers zählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;A. Lammers 1989&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Warmes Rosinenbrot ===&lt;br /&gt;
Als bedrohter Jude &amp;#039;&amp;#039;und&amp;#039;&amp;#039; Agitator hielt es Dekker in der Besatzungszeit zunächst für angebracht, unterzutauchen; seine Bücher waren verboten. Später arbeitete er in einer Fabrik. Mit Unterstützung durch seine Frau verhalf er Juden zu Nahrungsmittelkarten, Ausweispapieren oder Verstecken. Diese harte Zeit schlägt sich im Roman &amp;#039;&amp;#039;De laars op de nek&amp;#039;&amp;#039; (Das umgedrehte Boot) von 1945 nieder, der laut Dekkers brieflicher Mitteilung an einen amerikanischen Freund trotz der zertrümmerten Lage im Lande „wie warmes Rosinenbrot“ wegging.&amp;lt;ref name=&amp;quot;A. Lammers 1989&amp;quot; /&amp;gt; Weiteren Auftrieb gab ihm der große Erfolg seines (mehrfach übersetzten) Stückes &amp;#039;&amp;#039;De wereld heeft geen wachtkamer&amp;#039;&amp;#039; (Die Welt hat keinen Wartesaal), das im Oktober 1949 in Amsterdam uraufgeführt wurde. Es handelt von der Kluft zwischen den technischen und moralischen Fähigkeiten der Menschheit am Beispiel der atomaren Gefahr. Einen besonders einflussreichen Bewunderer und Förderer hatte Dekker in [[Victor Vriesland]]. Nun hatte er erstmals nennenswerte Einnahmen als Schriftsteller, doch bald erkrankte seine Frau schwer (und entsprechend kostspielig) und starb 1954. Im Folgejahr heiratete der Witwer Hendrika Christina van Assen. Ihn selbst plagten zunehmend rheumatische Schmerzen, die auch sein Schreiben erschwerten. Dekker starb 1962 im Alter von 66 Jahren. Mit 23 Prosabänden und acht Dramen hinterlässt er ein recht umfangreiches Werk, das allerdings beträchtliche Qualitätsunterschiede zeigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;A. Lammers 1989&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1949 prijs van de Stichting Kunstenaarsverzet&lt;br /&gt;
* 1955 Marianne-Philips-Preis&lt;br /&gt;
* 1956 Sonderpreis der Jan-Campert-Stiftung fürs Gesamtwerk&lt;br /&gt;
* 1956 Prosapreis der Stadt Amsterdam für &amp;#039;&amp;#039;Op zwart stramien&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Doodenstadt&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1923 (Gefängnisleben)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Homo Cantat&amp;#039;&amp;#039;, „Lyrisches Prosagedicht“ (A. Lammers), 1924&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. R. 133&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zijn Wereld&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Waarom ik niet krankzinnig ben&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1929, unter Pseudonym Boris Robazki&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De aarde splijt&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Amsterdam&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1931&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De man die een ander was&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1931&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brood&amp;#039;&amp;#039; (Brot), Roman, 1932&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reflex&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1932&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Roodboek&amp;#039;&amp;#039;, 1933&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De laatste minuut&amp;#039;&amp;#039;, Drama, 1933&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aan beide kanten van de drempel&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De menschen meenen het goed met de menschen&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oranje&amp;#039;&amp;#039;, Roman-Trilogie, 1935–38 (historisch)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Willem van Oranje&amp;#039;&amp;#039;, Drama, 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Inc. Pius beveelt&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mordje de Jood&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De laars op de nek&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1945 (Besatzungszeit)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jozef duikt&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1946, deutsch &amp;#039;&amp;#039;Josef taucht unter&amp;#039;&amp;#039;, München 1948&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Afscheid&amp;#039;&amp;#039;, 1946&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vonnis voltrokken&amp;#039;&amp;#039;, Drama, 1946&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De knopenman&amp;#039;&amp;#039;, Erzählungen, 1947, deutsch &amp;#039;&amp;#039;Der Knopfmann&amp;#039;&amp;#039; Bremen 1957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Panopticum&amp;#039;&amp;#039;, Drama, 1947&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Het merkteken&amp;#039;&amp;#039;, 1948&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Amsterdam bij gaslicht&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1949&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De wereld heeft geen wachtkamer&amp;#039;&amp;#039;, Drama, UA 1949, deutsch &amp;#039;&amp;#039;Die Welt hat keinen Wartesaal&amp;#039;&amp;#039;, übersetzt von [[P. Walter Jacob]], Leipzig 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De tooverdoos&amp;#039;&amp;#039;, 1950&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De andere wet&amp;#039;&amp;#039;, Drama, 1952&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;X.O.X.&amp;#039;&amp;#039;, Drama, 1952&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De afgrond is vlak voor uw voeken&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1952 (Der Abgrund liegt vor deinen Füßen, antibolschewistisch)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Voor wie zich zingt&amp;#039;&amp;#039;, Drama, 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Op zwart stramien&amp;#039;&amp;#039;, Erzählungen, 1956&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Het andere&amp;#039;&amp;#039;, 1957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Poes! Poes!&amp;#039;&amp;#039;, deutsch &amp;#039;&amp;#039;Pussi! Pussi! Ein Buch für echte Katzenfreunde&amp;#039;&amp;#039;, Zürich 1961&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dekker verfasste außerdem einige Hörspiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* David de Jong: &amp;#039;&amp;#039;Maurits Dekker, zijn persoon en zijn werk&amp;#039;&amp;#039;, Leiden 1946&lt;br /&gt;
* C. J. E. Dinaux: &amp;#039;&amp;#039;Maurits Dekker&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Gegist bestek&amp;#039;&amp;#039;, dl 2, 1958, Seite 158–162&lt;br /&gt;
* N. A. Donkersloot: &amp;#039;&amp;#039;Maurits Rudolf Joël Dekker&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Jaarboek van de Maatschappij der Nederlandse Letterkunde te Leiden 1962-1963&amp;#039;&amp;#039;, 1963, Seite 94–98&lt;br /&gt;
* W. J. Simons in &amp;#039;&amp;#039;Hakken en spaanders&amp;#039;&amp;#039;, Amsterdam 1970, Seite 103–105&lt;br /&gt;
* J. Spierdijk: &amp;#039;&amp;#039;Maurits Dekkers wereld had geen wachtkamer&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Andermans roem&amp;#039;&amp;#039;, 1979, Seite 49–56&lt;br /&gt;
* A. Lammers: &amp;#039;&amp;#039;Biografisch Woordenboek van Nederland 3&amp;#039;&amp;#039;, Den Haag 1989&amp;lt;ref&amp;gt;Hier [http://resources.huygens.knaw.nl/bwn1880-2000/lemmata/bwn3/dekker online], abgerufen am 28. Mai 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* H. Franke: &amp;#039;&amp;#039;De verloren eer van Maurits Dekker&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Het Oog in &amp;#039;t Zeil&amp;#039;&amp;#039;. 8/1991, 4, Seite 1–15&lt;br /&gt;
* P. Arnoldussen: &amp;#039;&amp;#039;Het Amsterdam van Maurits Dekker&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Ons Amsterdam&amp;#039;&amp;#039;, 46/1994, 1, Seite 19–23&lt;br /&gt;
* J. M. J. Sicking: &amp;#039;&amp;#039;Kritisch Lexicon van de Nederlandstalige Literatuur na 1945&amp;#039;&amp;#039;, 1994&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Angaben in der Niederländischen Nationalbibliothek&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dbnl.org/auteurs/auteur.php?id=dekk007 dbnl], abgerufen am 28. Mai 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Briefe an und von Dekker gefunden: [http://www.literatuurplein.nl/nieuwsdetail.jsp?nieuwsId=465 LM 2003]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1053065825|LCCN=nb/2003/61162|VIAF=48738665}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dekker, Maurits}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Niederländisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dekker, Maurits&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dekker, Maurits Rudolph Joël (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niederländischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Juli 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Amsterdam]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Oktober 1962&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Amsterdam]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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