<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mauritius_%28Heiliger%29</id>
	<title>Mauritius (Heiliger) - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mauritius_%28Heiliger%29"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mauritius_(Heiliger)&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-23T19:34:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mauritius_(Heiliger)&amp;diff=22867&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gelegenheits-Wikipedianer: Änderungen von ~2026-18123-31 (Diskussion) auf die letzte Version von Pessottino zurückgesetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mauritius_(Heiliger)&amp;diff=22867&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-23T13:07:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-18123-31&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-18123-31&quot;&gt;~2026-18123-31&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-18123-31&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-18123-31 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Pessottino&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Pessottino (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Pessottino&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|St. Mauritius|Zu Kirchen dieses Namens siehe [[Mauritiuskirche]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauritius Kopf.jpg|mini|Darstellung des hl. Mauritius im [[Magdeburger Dom|Dom St. Mauritius]], Magdeburg (um 1250)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mauritius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lateinisch, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mauricius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; deutsch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moritz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, französisch &amp;#039;&amp;#039;Maurice&amp;#039;&amp;#039;, auch abgekürzt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mohr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; * angeblich bei [[Theben (Ägypten)|Theben]] in [[Thebais (Ägypten)|Ägypten]]; † angeblich um [[290]] in [[Saint-Maurice VS|Agaunum (Saint-Maurice)]] im [[Kanton Wallis|Wallis]]) war der [[Legende]] nach der Anführer (lateinisch &amp;#039;&amp;#039;Primicerius&amp;#039;&amp;#039;) der [[Thebaische Legion|Thebaischen Legion]] und wird in der [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] und der [[Orthodoxe Kirchen|orthodoxen Kirche]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.synaxarion.gr/gr/sid/1549/sxsaintinfo.aspx|titel=Synaxarium der orthodoxen Kirche|werk=www.synaxarion.gr|zugriff=2016-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; seit dem 4. Jahrhundert als [[Heiliger]] verehrt. Sein evangelischer und römisch-katholischer Gedenktag ist der [[22. September]], während der orthodoxe Gedenktag auf den 27. Dezember fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heilige Mauritius war ein Schutzheiliger des Heeres, der Infanterie, der Messer- und Waffenschmiede und wurde angerufen vor Kämpfen, Gefechten und Schlachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Reichsschwert]] und die [[Heilige Lanze]], Teile der [[Reichskleinodien]], wurden ab dem Hochmittelalter ebenfalls auf den heiligen Mauritius zurückgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legende ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Martirio de San Mauricio El Greco.jpg|mini|Das Martyrium von St. Maurice, 1580–1582 von [[El Greco]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sigismund-Schrein in Saint-Maurice (Foto Sp).jpg|mini|Darstellung im Sigismundschrein von St-Maurice]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte Überlieferung der Legende stammt von [[Eucherius von Lyon|Eucherius]], der zwischen 429 und 450 in [[Lyon]] als Bischof wirkte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.dmgh.de/mgh_ss_rer_merov_3/index.htm#page/20 |titel=passio Acaunensium martyrum |werk=[[Monumenta Germaniae Historica|MGH]] Script. rer. Merov., passiones I |datum= |seiten=20-41 |sprache= |abruf=2020-09-02 |kommentar=Kommentierter lateinischer Text}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser habe sich auf mündliche Berichte von Gewährsleuten gestützt, die ihrerseits die Geschichte von Bischof [[Isaak von Genf]] erfahren hätten. Der Bericht stammt also (mindestens) aus dritter Hand. Lange Zeit galten die Schilderungen als historisches Faktum, seit der [[Reformation]] sind sie allerdings Gegenstand wissenschaftlicher Kontroverse. Nach [[Denis van Berchem]] stammt die Geschichte des Mauritius aus [[Syrien]], woher wahrscheinlich der Bischof [[Theodor von Sitten]] ebenfalls stammte.&amp;lt;ref&amp;gt;Für eine Forschungsübersicht zur Historizität vgl. Herzberg, &amp;#039;&amp;#039;Der Heilige Mauritius&amp;#039;&amp;#039;, S. 10ff; {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613170606/http://www.bautz.de/bbkl/t/thebaeer.shtml |artikel=Thebäer|autor=Thomas Bauer|band=11|spalten=784-791}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß der Legende des Eucherius war Mauritius Kommandeur einer [[Römische Legion|Legion]], die zur Zeit der römischen Kaiser [[Diokletian]] und [[Maximian]] bei [[Theben (Ägypten)|Theben]] in [[Ägypten]] aus vorwiegend christlichen Männern ausgehoben worden war. Als Offiziere des Mauritius dienten [[Candidus (Heiliger)|Candidus]] und [[Exuperius (Thebaische Legion)|Exuperius]]. Kaiser Maximian habe die sogenannte [[Thebäische Legion]] dann seinem Heer einverleibt, das er gegen die Christen einsetzen wollte. Dabei wird in der Legende die Grausamkeit des Kaisers besonders betont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Überquerung der [[Alpen]] meuterten die 6600 Mann der Thebäischen Legion im Engnis bei [[Agaunum]], da sie nicht gegen die Christen ziehen wollten. Das Ereignis fand je nach Quelle im Jahr 302 oder 303 statt. Maximian weilte zu der Zeit in Octodurum ([[Martigny]]) und gab erzürnt den Befehl, die Legion zu [[Dezimation|dezimieren]], d.&amp;amp;nbsp;h. jeden zehnten Mann hinzurichten. Eine weitere Dezimierung führte ebenfalls nicht zum Erfolg, weshalb der Kaiser die völlige Vernichtung der Legion befahl. Ohne Gegenwehr hätten sich die Offiziere und die Mannschaften als [[Märtyrer]] für ihre Religion hinrichten lassen. [[Ursus von Solothurn|Ursus]] und [[Victor von Solothurn|Victor]], ebenfalls Angehörige der Legion, wurden in [[Solothurn]] hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verehrung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauritius 0984 sw2.jpg|mini|Mauritius-Reliquiar in der Goldenen Kammer der [[St. Ursula (Köln)|St.-Ursula-Basilika in Köln]]: Darstellung als [[Mohr]] mit [[Geldbeutel]], [[Falchion]] und [[Märtyrerpalme]] (15.&amp;amp;nbsp;Jh.)|alternativtext=Mauritius-Reliquiar in der Goldenen Kammer der St.-Ursula-Basilika in Köln: Darstellung als Mohr mit Geldbeutel, [[Falchion]] und Martyrerpalme.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Statue des Heiligen Mauritius an der Stadtverwaltung Jüterbog.jpg|mini|Eine Statue des Heiligen Mauritius an einer Hausecke der Stadtverwaltung [[Jüterbog]]]]&lt;br /&gt;
=== Spätantike und Frühmittelalter ===&lt;br /&gt;
Während der Spätantike und des Frühmittelalters wurde Mauritius vor allem als Mitglied der Gruppe der [[Thebaische Legion|Thebäischen Legion]] verehrt. Diese frühe Verehrung an ihrem Hinrichtungsort lässt sich bis ins 4.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert nachweisen. Die [[Reliquien]] der Thebäer wurden vom Bischof von [[Martigny|Octodurum]], dem später heiliggesprochenen [[Theodor von Sitten]], in Agaunum aufgefunden, dem heutigen [[Saint-Maurice VS|St-Maurice]] im [[Kanton Wallis|Wallis]] in der Schweiz. Er setzte sie zwischen 386 und 392 in der Cour du Martolet wieder bei und erbaute an dem Ort eine Grabkirche &amp;#039;&amp;#039;(basilica)&amp;#039;&amp;#039;. 430 tauchten Mauritius und Gefährten im &amp;#039;&amp;#039;[[Martyrologium Hieronymianum]]&amp;#039;&amp;#039; auf. Somit waren sie vermutlich Teil eines lokalen Kirchenkalenders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eucherius berichtet von einem [[Wunder]], das vermutlich um 450 vor sich ging, in der eine Frau nach Agaune kam und erfolgreich um die Heilung ihrer Lähmung betete. Es gab also bereits ein Pilgerwesen zur Leidensstätte der Märtyrer. Eucherius erzählt in diesem Zusammenhang auch von der Existenz einer Herberge &amp;#039;&amp;#039;(hospitium)&amp;#039;&amp;#039; sowie Spenden in Form von Silber und Gold. Offenbar hatten die Gebeine der Legionäre schon zu Eucherius’ Zeit eine beachtliche Bekanntheit erreicht. Agaune war vermutlich auch deshalb bei Pilgern beliebt, weil es geographisch günstig lag für Pilgerreisende, die auf einer Nord-Süd-Reise die Alpen überquerten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zufferey&amp;quot;&amp;gt;Maurice Zufferey: &amp;#039;&amp;#039;Der Mauritiuskult im Früh- und Hochmittelalter&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
515 gründete [[Sigismund (Burgund)|Sigismund]], designierter König der [[Burgunden]], die [[Abtei Saint-Maurice]] und professionalisierte damit das Pilgerwesen am Ort. Der erste Papst, der nachweislich das Mauritiusgrab besuchte, war Ende 753 [[Stephan II. (Papst)|Stephan II.]], um an diesem Ort diplomatische Verhandlungen mit dem Frankenkönig [[Pippin der Jüngere|Pippin]] zu führen – der König erschien jedoch nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Liber Pontificalis]]&amp;#039;&amp;#039; 94.24.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein berühmter karolingischer Besucher war [[Karl der Kahle]] 875.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Annalen von St. Bertin]]&amp;#039;&amp;#039;, 875/876.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während die frühe Überlieferung noch die Thebäer als Gruppe verehrte, lassen die Reiseberichte von St-Maurice bis ins 9. Jahrhundert eine zunehmende Konzentration auf die Person des Mauritius erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühmittelalter existierte bereits ein Reliquienwesen in St-Maurice, was durch die Lage über einem Massengrab begünstigt wurde. Dies ermöglichte den Mönchen die Herausgabe von zahlreichen „echten“ Thebäerreliquien, von denen theoretisch jede die des heiligen Mauritius (oder auf Wunsch eines bestimmten anderen Heiligen) sein konnte. Die Reliquien wurden nur an Klöster, Kapellen oder Kirchen verschenkt; einige waren auch mit [[Stiftung]]en verbunden. Beispiele für Nutznießer der Mauritiusreliquien sind [[Auxerre]], [[Köln]], [[Magdeburg]], [[Echternach]], [[Saint-Riquier|Centula]] und Siegburg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.schatzkammer-siegburg.de |titel=Schatz- und Heiltumskammer Sankt Servatius |werk=Schatzkammer Sankt Servatius |hrsg=Erzbistum Köln |datum=2019-11-12 |abruf=2019-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Obwohl Reliquien für Stiftungen gern gesehen waren, gab es doch einige, die ganz ohne solcherart Ausstattung vonstattengingen. Als [[Schutzpatron]] erscheint Mauritius zuerst, indem das Dorf in Agaune immer häufiger nach seinem Kloster benannt wurde und heute noch wird. Die Verehrung breitete sich nach Norden und Nordosten am stärksten aus, neben ersten Stiftungen standen Mauritiusaltäre in mehreren Klöstern und Kirchen auf germanischem Gebiet. Auch auf gallischem Gebiet ist eine Ausbreitung seit dem 6.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erkennbar. Dabei waren sowohl weltliche als auch geistliche Stifter beteiligt. Es fanden Messen zu Ehren des ermordeten Legionärs statt. In Märtyrerverzeichnissen erschien Mauritius meist gleichwertig mit vielen anderen Heiligen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zufferey&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Königreich Burgund und Liudolfinger ===&lt;br /&gt;
Ab 888 wurde Mauritius als Schutzpatron des [[Königreich Burgund|Königreichs Burgund]] verehrt, nachdem sich der burgundische König [[Rudolf I. (Burgund)|Rudolf]], der Abt von St-Maurice war, am Grab des Märtyrers gekrönt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den [[Liudolfinger]]n begann der Mauritiuskult auch im ostfränkischen Reich aufzublühen. Besonders [[Otto I. (HRR)|Otto der Große]] zeigte ein großes Interesse an diesem Heiligen. 937 gründete er in [[Magdeburg]] das [[Benediktiner|benediktinische]] [[Mauritiuskloster (Magdeburg)|Mauritiuskloster]], vermutlich bereits in der Absicht, später daraus einen Bischofssitz machen zu können. Dieses Kloster widmete er zwei Gestalten der Thebaischen Legion, Mauritius und [[Innocentius (Märtyrer)|Innocentius]], sowie dem heiligen [[Simon Petrus|Petrus]]. Weihnachten 960 nahm Otto in [[Regensburg]] von König [[Konrad III. (Burgund)|Konrad&amp;amp;nbsp;III. von Burgund]] den „Leib des heiligen Mauritius und einiger seiner Gefährten“ entgegen. Die Reliquien schickte er unverzüglich ins Moritzkloster nach Magdeburg, „wo es die einmütig versammelten Einwohner samt der Landbevölkerung in Verwahrung nahmen und zum Heil des ganzen Landes bis auf den heutigen Tag verehren“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thietmar von Merseburg]]s &amp;#039;&amp;#039;Chronik&amp;#039;&amp;#039; II,17.&amp;lt;/ref&amp;gt; 946 verstarb Ottos erste Frau [[Edgitha]], die er im Mauritiuskloster beerdigen ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thietmar von Merseburg]]s &amp;#039;&amp;#039;Chronik&amp;#039;&amp;#039; II,3; [[Widukind von Corvey]], &amp;#039;&amp;#039;Res gestae Saxonicae&amp;#039;&amp;#039; II,41.&amp;lt;/ref&amp;gt; An dieser Stelle, wo auch der heutige [[Magdeburger Dom]] steht, ließ Otto 955 eine neue Kirche bauen. Die Kirche wählte er als Grablege für sich und seine Gemahlin aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thietmar von Merseburg]]s &amp;#039;&amp;#039;Chronik&amp;#039;&amp;#039; II,11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er selbst wurde dort 973 beerdigt, nachdem seine Eingeweide bereits am Ort des Verscheidens in [[Pfalz und Kloster Memleben|Memleben]] beigesetzt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thietmar von Merseburg]]s &amp;#039;&amp;#039;Chronik&amp;#039;&amp;#039; II,43; [[Widukind von Corvey]], &amp;#039;&amp;#039;Res gestae Saxonicae&amp;#039;&amp;#039; III,75-76.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchgängig vom Anfang seiner Herrschaft bis zum eigenen Tod widmete Otto&amp;amp;nbsp;I. insgesamt 57 Urkunden dem heiligen Mauritius und dessen Kloster/Kirche, die er reich beschenkte. Damit bezweckte er laut den Urkunden vor allem persönliches und familiäres Seelenheil.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Laudage: &amp;#039;&amp;#039;Otto der Grosse (912–973). Eine Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Regensburg 2001, ISBN 3-7917-1750-2, S.&amp;amp;nbsp;30ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Spätestens seit 965 ist Mauritius in den Urkunden als persönlicher Patron des Kaisers nachzuweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Monumenta Germaniae Historica|MGH]] DD O I., I, Nr.&amp;amp;nbsp;293: „...&amp;amp;nbsp;deo sanctoque martyri Mauricio, nostro scilicet patrono&amp;amp;nbsp;...“, und weiter Nr. 304: „...deo omnipotenti sanctoque martyri Mauricio, nostro scilicet patrono...“, und ebenfalls Nr. 306.&amp;lt;/ref&amp;gt; 962 bestätigte Papst [[Johannes XII.]] die Verehrung des Mauritius als Schutzpatron der [[Ottonen]]. Der heilige Mauritius galt schließlich als Schutzpatron aller Kaiser des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reichs]] und auch des Reichs selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im 15. Jahrhundert gründeten die [[Liste der Herrscher von Savoyen|Grafen von Savoyen]] den [[Ritterorden der hl. Mauritius und Lazarus]], der bis heute besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im inneren Teil des [[Kanton Appenzell Innerrhoden|Kantons Appenzell Innerrhoden]] (d.&amp;amp;nbsp;h. ohne [[Oberegg AI]]) ist der Mauritiustag ein öffentlicher Ruhetag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://ai.clex.ch/app/de/texts_of_law/822.200|titel=GS 822.200 - Gesetz über die öffentlichen Ruhetage (Ruhetagsgesetz)|abruf=2024-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mauritiuslanze ==&lt;br /&gt;
Die Ansicht, Mauritius sei auch im Besitz der [[Heilige Lanze|Heiligen Lanze]] gewesen, stammt wahrscheinlich aus dem Hochmittelalter. Frühe ottonische Geschichtsschreiber nannten sie noch „lancea sacra“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Widukind von Corvey]]: &amp;#039;&amp;#039;Res gestae Saxonicae&amp;#039;&amp;#039; I,25.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der früheste schriftliche Beleg dieses Bedeutungswandels findet sich in einem um 1000 geschriebenen Brief von [[Bruno von Querfurt]], der jedoch noch nicht direkt von der Mauritiuslanze spricht.&amp;lt;ref&amp;gt;Bruno von Querfurt wendet sich darin gegen das Bündnis des christlichen Königs [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich&amp;amp;nbsp;II.]] mit den heidnischen Ljutizen, wofür er Christentum und Heidentum gegenüberstellt. Zwei aufeinanderfolgende Fragesätze verbinden die Paare Mauritius/Heilige Lanze einerseits und Heidengott Zuarasi/„diabolica vexilla“ andererseits. Vgl. A.&amp;amp;nbsp;Brackmann: &amp;#039;&amp;#039;Die politische Bedeutung der Mauritius-Verehrung im frühen Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Preußischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 30.1937, S.&amp;amp;nbsp;292f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst Mitte des 11. Jahrhunderts lässt sich die Lanze in schriftlichen Quellen als „lancea sancti Mauritij“ nachweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;Beispielsweise: [[Ekkehard IV. (St. Gallen)|Ekkehard von St.&amp;amp;nbsp;Gallen]], &amp;#039;&amp;#039;Casus sancti Galli&amp;#039;&amp;#039;, c. 65; [[Hugo von Flavigny]], &amp;#039;&amp;#039;Chronicon&amp;#039;&amp;#039; II, 29; Benzo von Alba, &amp;#039;&amp;#039;Ad Heinricum IV. Imperatorem&amp;#039;&amp;#039; I, 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter [[Heinrich III. (HRR)|Heinrich&amp;amp;nbsp;III.]] war die Umdeutung schon so dominant, dass dieser die Lanze mit einer Silbermanschette, die eine Mauritiusinschrift trägt, verkleiden ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl.: M. Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;Sankt Mauritius mit der Lanze, der ottonische Reichspatron.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte am Obermain&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;7, Lichtenfels 1971–1972; S.&amp;amp;nbsp;54f. Bühler behauptet jedoch, dass erst [[Heinrich IV. (HRR)|Heinrich&amp;amp;nbsp;IV.]] 1084 die Manschette anbringen ließ, vgl. A. Bühler, &amp;#039;&amp;#039;Die hl. Lanze, Ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Reichskleinodien;&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Das Münster&amp;#039;&amp;#039; 16.1963, S. 85–116.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung als &amp;#039;&amp;#039;Mauritiuslanze&amp;#039;&amp;#039; rührt aus ihrer Herkunft: Die Lanze befand sich ab 921 im Besitz des Königs [[Rudolf II. (Burgund)|Rudolf II.]] von Burgund, in dessen Königreich der Mauritiuskult am einflussreichsten war. Dieser tauschte sie 926 mit dem ostfränkischen König [[Heinrich I. (Ostfrankenreich)|Heinrich I.]] gegen die Region um [[Basel]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Liutprand von Cremona]], &amp;#039;&amp;#039;Antapodosis&amp;#039;&amp;#039; IV,25.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dessen Sohn Otto der Große, der ebenfalls ein großer Verehrer Mauritius’ war, nahm den Kult um die Lanze auf und führte sie siegreich in der [[Schlacht auf dem Lechfeld]]. Dadurch verbanden sich der Kult um die Lanze und um Mauritius sehr stark. Im Hochmittelalter galt die &amp;#039;&amp;#039;Mauritiuslanze&amp;#039;&amp;#039; als einer der mächtigsten heiligen Gegenstände, da sie dem Träger Unbesiegbarkeit in der Schlacht garantiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Patrozinien ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Mauritiuskirche}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Kirchen und Klöster stehen unter dem [[Patrozinium]] des hl. Mauritius; eine der bedeutendsten ist die [[Kathedrale von Angers]]. Mauritius gilt als Patron der Städte [[Coburg]], [[Fröndenberg/Ruhr]], [[Wiesbaden]], [[Ingolstadt]] und [[Zwickau]] sowie des [[Kloster Niederaltaich|Klosters Niederaltaich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner ist er der Schutzpatron aller Handwerker, die mit dunkler Farbe umgehen, also der [[Messerschmied|Messer-]] und [[Waffenschmied]]e, [[Färber (Beruf)|Färber]], Krämer, [[Hutmacher]], [[Glasmaler]], [[Saline|Salzsieder]], Tuchweber und Wäscher sowie der Schutzheilige der Pferde. Er wird angerufen bei Ohrenleiden, Besessenheit, [[Gicht]] und kranken Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. Juli 1941 bestimmte Papst [[Pius XII.]] Mauritius zum Schutzheiligen des [[Alpini]]-Korps des [[Esercito Italiano|italienischen Heeres]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.esercito.difesa.it/Storia/DateStoriche/FestedeiReparti/Settembre/Pagine/SanMaurizioPatronodegliAlpini.aspx |wayback=20140811090016 |text=Esercito Italiano: I Patroni delle Armi Corpi e Specialità – Gli Alpini}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Christlichen Pfadfinder – Stamm Mauritius – [[Twistringen]] haben ihn als Schutzheiligen gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:TholeyMauritius.jpg|mini|hochkant|Statue des Heiligen vor der [[Benediktinerabtei St. Mauritius (Tholey)|Benediktinerabtei Tholey]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mauritius wurde von Anfang an als römischer Offizier im Kettenhemd, auch mit Schild und Lanzenfahne dargestellt; so findet er sich bereits auf der Mailänder Elfenbeintafel, die entweder Otto I. oder Otto II. abbildet. Seit der Darstellung in Magdeburg etwa 1250 wird Mauritius in der [[Ikonografie|Ikonographie]] als [[Schwarze|schwarzer]] Mauretanier dargestellt, so auch auf der berühmten [[Erasmus-Mauritius-Tafel]] von [[Matthias Grünewald]]. Auch in den Wappen der Städte [[Coburg]] und [[Zwickau#Stadtwappen und Siegel|Zwickau]] erscheint er als Schwarzer. In beiden Städten ist er auch Namensgeber der dortigen [[Morizkirche (Coburg)|Morizkirche]] und [[Moritzkirche (Zwickau)|Moritzkirche]]. Im Wappen der Familien [[Wolffskeel]] und [[Grumbach (Ministeriale)|Grumbach]] ist er ebenfalls vorhanden und durch diese in die Wappen ihrer ehemaligen Besitzungen gelangt.  Ebenso als Schwarzer dargestellt erscheint er auch im Wappen der Patrizierfamilie [[Tucher von Simmelsdorf]]. Mauritiusfiguren befinden sich an den zu Beginn des 16. Jh. errichteten Rathäusern von [[Jüterbog]] und [[Lutherstadt Eisleben|Eisleben]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl.: Gude Suckale-Redlefsen: &amp;#039;&amp;#039;Der heilige Mohr;&amp;#039;&amp;#039; Bernd Feicke: &amp;#039;&amp;#039;Stadtgeschichte und der Schmuck historischer Rathäuser am Harz …&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Harz-Forschungen&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 23, Berlin 2007, S. 254–266&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Verehrung des heiligen Mauritius fand auch Ausdruck in der mittelalterlichen Münzprägung, insbesondere im [[Erzbistum Magdeburg]]. Dort wurde zwischen dem 11. und 15. Jahrhundert eine Silbermünze geprägt, die als [[Moritzpfennig]] bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mauritius in der Heraldik ===&lt;br /&gt;
Mauritius ist beispielsweise in folgenden Wappen dargestellt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; centered&amp;quot;=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wappen Aken (Elbe).png|[[Aken (Elbe)]]&lt;br /&gt;
CHE Alvaneu COA.svg|[[Alvaneu]]&lt;br /&gt;
Wappen von Bad Sulza.png|[[Bad Sulza]]&lt;br /&gt;
DEU Büderich COA.svg|[[Büderich (Meerbusch)|Büderich]]&lt;br /&gt;
DEU Coburg COA.svg|[[Coburg]]&lt;br /&gt;
Wappen von Ebstorf.png|[[Ebstorf]]&lt;br /&gt;
Flumenthal-blason.png|[[Flumenthal]]&lt;br /&gt;
Foerderstedtwappen.jpg|[[Förderstedt]]&lt;br /&gt;
DEU Froendenberg (Ruhr) COA.svg|[[Fröndenberg/Ruhr]]&lt;br /&gt;
Wappen Krautheim (Thueringen).png|[[Krautheim (Am Ettersberg)|Krautheim]]&lt;br /&gt;
DEU Lutter COA.svg|[[Lutter (Uder)|Lutter]]&lt;br /&gt;
Wappen Mandach AG.svg|[[Mandach]]&lt;br /&gt;
Blason ville fr Mutzig (Bas-Rhin).svg|[[Mutzig]]&lt;br /&gt;
Wappen Rulzheim.jpg|[[Rülzheim]]&lt;br /&gt;
Wappen von Sandau.png|[[Sandau (Elbe)|Sandau]] &amp;lt;small&amp;gt;(1979)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
CHE St Moritz COA.svg|[[St. Moritz]]&lt;br /&gt;
Wappen zwickau.PNG|[[Zwickau]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;([[Zwickau#Stadtwappen und Siegel|Großes Wappen]])&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siehe dazu auch ===&lt;br /&gt;
* [[Mohr (Heraldik)#Mauritius-Wappen|Mohr (Heraldik)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Adalbert Josef Herzberg | Titel=Der heilige Mauritius. Ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Mauritiusverehrung | Ort=Düsseldorf |Verlag=Schwann| Jahr=1936 | Kommentar=&amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Volkskunde&amp;#039;&amp;#039; 25/26, {{ISSN|1860-3408}}), (Nachdruck: ebenda 1981, ISBN 3-590-32203-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Gude Suckale-Redlefsen | Titel=Mauritius. Der heilige Mohr. The Black Saint Maurice | Ort=München u. a. |Verlag= Schnell|Jahr=1987 | ISBN=3-7954-0240-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Maurice Zufferey| Titel=Der Mauritiuskult im Früh- und Hochmittelalter | Sammelwerk=Historisches Jahrbuch | Band=106 | Jahr=1986 |ISSN=0018-2621 | Seiten=23–58}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629175534/http://www.bautz.de/bbkl/m/mauritius_gefaehrten.shtml |band=17|spalten=918-919|autor=[[Ekkart Sauser]]|artikel=MAURITIUS und Gefährten}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|10198|Mauritius|Autor=Eric Chevalley}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Saint Maurice|Mauritius}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118579274|NAME=Mauritius}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dmgh.de/mgh_ss_rer_merov_3/index.htm#page/20 Passio Acaunensium Martyrum in: MGH Scriptores rerum Merovingicarum, Bd. 3, S. 20 ff. dmgh]&lt;br /&gt;
* [https://blackcentraleurope.com/quellen/1000-1500-deutsch/die-legende-des-heiligen-mauritius-ca-434-450/ Deutsche Übersetzung der &amp;#039;&amp;#039;Passio Acaunensium Martyrum&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118579274|VIAF=77108209}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiliger (3. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des evangelischen Namenkalenders]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märtyrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer einer Christenverfolgung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Römische Kaiserzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thebaische Legion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 2. oder 3. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 3. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mauritius (Heiliger)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personendarstellung (Heraldik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärheiliger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mauritius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=St. Moritz; St. Maurice&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=römischer Heerführer, Märtyrer und Heiliger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Jahrhundert oder 3. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Theben (Ägypten)|Theben]], [[Ägypten]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=um 290&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Saint-Maurice VS|Agaunum]], [[Kanton Wallis|Wallis]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gelegenheits-Wikipedianer</name></author>
	</entry>
</feed>