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	<title>Maurice de Hirsch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maurice_de_Hirsch&amp;diff=627449&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kompetenter: /* Philanthropische und politische Aktivitäten */ u. a. als britischer Unterhausabgeordneter relevant, siehe :en:Maurice de Forest</title>
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		<updated>2026-04-20T11:35:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Philanthropische und politische Aktivitäten: &lt;/span&gt; u. a. als britischer Unterhausabgeordneter relevant, siehe &lt;a href=&quot;http://192.168.1.62:8083/index.php/Maurice_de_Forest&quot; class=&quot;extiw&quot; title=&quot;en:Maurice de Forest&quot;&gt;en:Maurice de Forest&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Maurice de Hirsch - Tableau.jpg|mini|Maurice de Hirsch]]&lt;br /&gt;
Baron &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maurice de Hirsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[9. Dezember]] [[1831]] in [[München]]; gestorben am [[21. April]] [[1896]] in der Nähe von [[Nové Zámky|Ersek-Ujvar]] ([[Ungarn]]); gebürtig &amp;#039;&amp;#039;Moritz Freiherr von Hirsch auf Gereuth&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Unternehmer]] und [[Philanthrop]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und erste unternehmerische Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Hirsch stammte väterlicherseits aus einer geadelten Bankiersfamilie aus [[Bayern]], den Freiherren [[Hirsch auf Gereuth]]. Sein Vater ist der Hofbankier und Kaufmann [[Josef von Hirsch (Bankier)]]. Seine Mutter war eine geborene [[Wertheimer]] aus [[Frankfurt am Main]]. 1855 heiratete er [[Clara de Hirsch|Clara Bischoffsheim]] aus der [[Belgien|belgischen]] [[Bischoffsheim (Familie)|Familie Bischoffsheim]] und begann bald Teile seines erheblichen Vermögens in [[Eisenbahn]]geschäfte auf dem [[Balkanhalbinsel|Balkan]] und in der [[Türkei]] zu investieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hirsch schloss mit der [[Hohe Pforte|Hohen Pforte]] am 17. April 1869 einen Vertrag über den Bau der ersten durchgehenden Eisenbahnlinie von [[Europa]] nach [[Konstantinopel]].&amp;lt;ref&amp;gt;Benno Bickel, Karl-Wilhelm Koch, Florian Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Dampf unterm Halbmond. Die letzten Jahre des Dampfbetriebs in der Türkei&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Röhr, Krefeld 1987, ISBN 3-88490-183-4, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1870 gründete er als Betriebsgesellschaft für die geplanten Strecken die [[Compagnie des Chemins de fer Orientaux]] (CO) und bestellte [[Wilhelm Pressel (Eisenbahningenieur)|Wilhelm Pressel]] zum Chefingenieur. Hirsch und Pressel trieben das Projekt schnell voran, sodass 1872 bereits rund 500 Streckenkilometer fertiggestellt waren. Je Kilometer erhielt Hirsch für Material- und Arbeitskosten ein Budget von 200.000 Schweizer Franken, dem beauftragten [[Subunternehmen]] zahlte er davon 100.000 Franken. 1875 erklärte die [[Osmanisches Reich|osmanische]] Regierung aufgrund der geringen Investitionen Hirschs die Eisenbahnlinie für unbrauchbar und von schlechter Qualität. Danach zogen sich die Bauarbeiten bis in die Regierungszeit von [[Sultan]] [[Abdülhamid II.]] hin.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.trainsofturkey.com/w/pmwiki.php/History/CO History of the Chemins de fer Orientaux], &amp;#039;&amp;#039;trainsofturkey.com&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Fertigstellung bedeutete der Betrieb der Eisenbahnlinie, aus der später der [[Orient-Express]] hervorging, einen großen wirtschaftlichen Erfolg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die 1880er Jahre war Hirsch zusammen mit dem Berliner Bankier [[Gerson Bleichröder]] der wichtigste deutsche Investor im Osmanischen Reich. Zudem war er der Gründer der [[Jewish Colonisation Association|Palestine Jewish Colonization Association]]. Beide wurden jedoch im Zuge der beginnenden imperialistischen Politik des [[Deutsches Reich|Deutschen Reiches]] von [[Siemens]] und der [[Deutsche Bank|Deutschen Bank]] aus dem Orientgeschäft verdrängt, speziell im Zusammenhang mit dem Projekt [[Bagdadbahn]], bei dem Hirsch keine Rolle mehr und das [[Bankhaus S. Bleichröder]] nur noch eine untergeordnete Rolle spielte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hannah Arendt]]: &amp;#039;&amp;#039;Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft. Antisemitismus, Imperialismus, Totalitarismus&amp;#039;&amp;#039;. Serie Piper, Band 1032. 10. Auflage. Piper, München 2005, ISBN 3-492-21032-5, S.&amp;amp;nbsp;311.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philanthropische und politische Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Einfluss seiner Frau Clara und durch persönliche Erlebnisse während seiner&lt;br /&gt;
Geschäftsreisen auf dem [[Balkanhalbinsel|Balkan]] und in der [[Türkei]] wurde Hirsch auf die Lebensumstände jüdischer Gemeinden in [[Südosteuropa]] und [[Kleinasien]] aufmerksam. Die [[Alliance Israélite Universelle]] (AIU) schien ihm ein geeigneter Partner für eigene humanitäre Aktivitäten. Er stiftete der Organisation 1873 eine Summe von einer Million [[Francs]] für den Bau von Schulen, und ab 1880 übernahm er das jährliche Budgetdefizit der Organisation, die sich unter anderem in Konstantinopel um Tausende vor [[Pogrom]]en geflüchtete bulgarische Juden kümmerte (siehe [[Balkankrise]]). Im [[Russisch-Osmanischer Krieg (1877–1878)|russisch-türkischen Krieges]] von 1878 war Hirsch auf beiden Seiten humanitär tätig, weil die Juden „zwischen den Fronten saßen“ und einerseits die jungen slawischen [[Nationalbewegung]]en unterstützten, andererseits von nationalistischen Fanatikern als „fünfte Kolonne des [[Islam]]“ verdächtigt wurden. Von 1878 an finanzierte Hirsch ein Netz von [[Handelsschule]]n auf dem Balkan, die von der AIU aufgebaut wurden. Ab 1885 versuchte er auch in [[Russland]] humanitär tätig zu werden, wo das Los der jüdischen Bevölkerung noch bedrückender als auf dem Balkan war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hirsch verbrachte die meiste Zeit seines Lebens in der österreichisch-ungarischen [[Donaumonarchie]] und wurde auch dort humanitär tätig, vor allem in [[Galizien]] und der [[Bukowina]]. Er wurde zum Freund und Förderer des [[Rudolf von Österreich-Ungarn|Kronprinzen Rudolf]] und unterstützte auch dessen politische, gegen die Allianz mit dem Deutschen Reich und speziell gegen Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] gerichtete Bestrebungen, etwa durch die Finanzierung der gegen den [[Zweibund]] polemisierenden Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Schwarzgelb&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1888.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Brigitte Hamann]]: &amp;#039;&amp;#039;Kronprinz Rudolf. Der Weg nach Mayerling. Eine Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Goldmann-Taschenbuch, Band 3961. Goldmann, München 1980, ISBN 3-442-03961-4, S.&amp;amp;nbsp;193 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies löste eine Welle deutschnationaler und [[Antisemitismus (bis 1945)|antisemitischer]] Agitation gegen Hirsch, aber auch gegen Kronprinz Rudolf aus.&amp;lt;ref&amp;gt;zum Beispiel in der konservativen Berliner [[Kreuz-Zeitung]] vom 28. November 1888&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maurice de Hirsch starb 1896 in Ungarn, seine Witwe setzte sein philanthropisches Werk fort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jewishencyclopedia.com/articles/7726-hirsch-clara-de-baroness-de-hirsch-gereuth |titel=HIRSCH, CLARA DE (Baroness de Hirsch-Gereuth) - JewishEncyclopedia.com |abruf=2021-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide ruhen in einem gemeinsamen Grabmal auf dem [[Friedhof Montmartre]] in Paris. Der einzige Sohn, Lucian de Hirsch (1857–1887), starb neun Jahre vor seinem Vater kinderlos. Dazu äußerte Maurice de Hirsch: „Ich habe meinen Sohn verloren, aber nicht meinen Erben, mein Erbe ist die Humanität.“ Sein Nachlass fiel an seinen Adoptivsohn, [[Maurice de Forest|Maurice-Arnold de Forrest]] (1879–1968).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hirsch besaß Rennpferde und spendete alles Preisgeld, das er damit verdiente, wohltätigen Zwecken, darunter auch die mehr als 35.000 britischen Pfund, die seine Stute [[La Fleche (Pferd)|la Flèche]] zwischen 1891 und 1894 gewann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://paperspast.natlib.govt.nz/cgi-bin/paperspast?a=d&amp;amp;cl=search&amp;amp;d=OW18921208.2.93&amp;amp;srpos=2&amp;amp;e=01-12-1892-10-12-1892--10--1----0fleche-- |titel=RACING IN ENGLAND |hrsg=[[Otago Witness]] |datum=1892-12-08 |abruf=2011-12-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung der Auswanderung russischer Juden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Vorhaben, in Russland 50 Millionen Francs für die Verbesserung jüdischer Bildungseinrichtungen zu investieren, wegen der mangelnden Kooperation der russischen Behörden scheiterte, sah Hirsch den einzigen Weg, um die Situation der [[Juden in Russland|russischen Juden]] zu verbessern, in deren Emigration. Er suchte systematisch Möglichkeiten, jüdische Kolonien in Übersee zu gründen, und schuf zu diesem Zweck die [[Jewish Colonization Association]] (JCA) mit einem Startkapital von zwei Millionen britischen Pfund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intensiv unterstützte Hirsch die Ansiedlung von jüdischen Kolonisten in [[Argentinien]]&amp;lt;ref&amp;gt;Einen umfassenden Überblick über dieses JCA-Projekt gibt Frank Wolff in seinem Aufsatz &amp;#039;&amp;#039;Das Heilsversprechen des Ackerbodens. Raumkonzepte und Interessenkonfikte im jüdischen Argentinien 1889–1939&amp;#039;&amp;#039;, in: Jochen Oltmer (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Migrationsregime vor Ort und lokales Aushandeln von Migration&amp;#039;&amp;#039;, Springer VS, Wiesbaden, 2018, ISBN 978-3-658-18944-0, S. 133–164. Der Aufsatz ist online verfügbar über [https://www.academia.edu Academia.edu]. Wolff verweist auch auf die literarische Verarbeitung des jüdischen Siedlungswesens in Argentinien durch Alberto Gerchunoff und dessen Roman &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Gauchos&amp;#039;&amp;#039;, Hentrich &amp;amp; Hentrich, Berlin 2010, ISBN 978-3-942271-08-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;, daneben auch in [[Brasilien]], [[Mexiko]] und [[Kanada]], wo heute eine Ortschaft, [[Hirsch (Saskatchewan)|Hirsch]] in der Provinz [[Saskatchewan]], an seinen Namen erinnert. Auch in den USA unterstützte Hirsch jüdische Einwanderer und gründete in [[New York City|New York]] den [[Baron de Hirsch Fund]] mit einem Startkapital von 2,5 Millionen US-Dollar. Dieser gehörte 1933/34 zu den Gründungsorganisationen der [[German Jewish Children’s Aid]], deren Ziel es war, jüdischen Kindern aus Nazi-Deutschland die Einreise in die USA zu ermöglichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Center for Jewish History: [https://archives.cjh.org/repositories/7/resources/549 German-Jewish Children&amp;#039;s Aid Records]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hirsch, der der ersten jüdischen Familie Bayerns entstammte, der erlaubt wurde, größere Ländereien zu erwerben, glaubte, dass das jüdische Volk ein natürliches Talent zur Landwirtschaft besitze, und förderte daher in Argentinien (hier gründete er sechs Bauerndörfer für jüdische Einwanderer aus Russland)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hildegard Stausberg]]: [https://www.welt.de/print-welt/article368196/Argentiniens-Juden-fliehen-vor-der-allgemeinen-Misere-nach-Israel.html &amp;#039;&amp;#039;Argentiniens Juden fliehen vor der allgemeinen Misere nach Israel&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;welt.de&amp;#039;&amp;#039;, 12. Januar 2002, abgerufen am 18. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Kanada vor allem [[landwirtschaft]]liche Projekte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Gespräch mit Hirsch im Mai 1895 versuchte [[Theodor Herzl]] ihn für die Idee einer jüdischen Staatsgründung in [[Palästina (Region)|Palästina]] zu gewinnen, doch endete das Treffen für Herzl erfolglos. Im asiatischen Teil des Osmanischen Reiches betrieb die JCA stattdessen Projekte im Umland von [[Konstantinopel]] sowie bei [[İzmir|Smyrna]] (Izmir), die nach der Gründung der Republik [[Türkei]] zugunsten der jüdischen Besiedlung Palästinas aufgegeben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von konservativ-katholischer Seite wurde gegen Hirsch um die Jahrhundertwende der Vorwurf erhoben, durch die Ausgabe von sogenannten „Türkenlosen“ Tausende Christen in den Ruin getrieben zu haben. In den Schmähschriften, die in diesem Zusammenhang verfasst wurden, tritt antisemitisches Gedankengut unverhohlen zutage. Hirsch wurde in Zeitungen mit dem Spottnamen „Türkenhirsch“ bedacht.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Tiroler&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe vom 6. Februar 1902, Nummer 15, S. 1 („Warum sind wir Antisemiten?“) [http://dza.tessmann.it/tessmannPortal/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/5/3/06.02.1902/114216/1]&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz Hirschs anfänglicher Skepsis wurde die JCA schließlich auch in Palästina tätig und hat heute in [[Israel]] ihr Hauptbetätigungsfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hannah Arendt]]: &amp;#039;&amp;#039;Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft – Antisemitismus, Imperialismus, Totale Herrschaft.&amp;#039;&amp;#039; 10. Auflage. Piper, München / Zürich 2005, ISBN 3-492-21032-5.&lt;br /&gt;
* Kurt Grunwald: &amp;#039;&amp;#039;Türkenhirsch. A Study of Baron Maurice de Hirsch, entrepreneur and philanthropist.&amp;#039;&amp;#039; Israel Program for Scientific Translations, Jerusalem 1966, {{OCLC|952829}}.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://lccn.loc.gov/66008842 Permalink &amp;#039;&amp;#039;The Library of Congress&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|207|208|Hirsch, Moritz Freiherr von|Kurt Grunwald|123551307}}&lt;br /&gt;
* Shereen Khairallah: &amp;#039;&amp;#039;Railways in the Middle East 1856–1948, Political and Economic Background&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Arab background series&amp;#039;&amp;#039;). Librarie du Liban, Beirut 1991, ISBN 1-85341-121-3.&lt;br /&gt;
* Matthias B. Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;The Baron. Maurice de Hirsch and the Jewish nineteenth century&amp;#039;&amp;#039;. Stanford University Press, Stanford 2022 (Stanford Studies in Jewish History and Culture), ISBN 978-1-5036-3030-7.&lt;br /&gt;
* Karl Christian Schaefer: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Portfolioinvestitionen im Ausland 1870–1914. Banken, Kapitalmärkte und Wertpapierhandel im Zeitalter des Imperialismus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Münsteraner Beiträge zur Cliometrie und quantitativen Wirtschaftsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 2). Lit, Münster / Hamburg 1995, ISBN 3-8258-2124-2 (Dissertation Uni Münster (Westfalen) 634 Seiten).&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|2|331||Hirsch Moritz Frh. von|}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|vvb|25|04|1896|2|ZUSATZ=|Vermischte Nachrichten. Der Jude Baron Hirsch&amp;amp;nbsp;(…)|ALTSEITE=514, oben rechts.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/biography/Baronhirsch.html Baron Hirsch: Eintrag in der Jewish Virtual Library (USA)]&lt;br /&gt;
* {{JE|1=http://www.jewishencyclopedia.com/articles/7739-hirsch-baron-maurice-de-moritz-hirsch-freiherr-auf-gereuth}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://members.tripod.com/doug_gent/ | wayback=20050210093000 | text=Informationen über Hirsch, Saskatchewan, Canada}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123551307|LCCN=n/50/57931|VIAF=19671222}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hirsch, Maurice de}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bankier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mäzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Schienenverkehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Judentum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Besitzer (Rennpferd)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hirsch auf Gereuth|Maurice]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1831]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemins de fer Orientaux]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hirsch, Maurice de&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Moritz Hirsch, Freiherr auf Gereuth&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-jüdischer Unternehmer und Philanthrop&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Dezember 1831&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. April 1896&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nové Zámky|Ersek-Ujvar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kompetenter</name></author>
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