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	<title>Mauna - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T22:56:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mauna&amp;diff=2606928&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
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		<updated>2024-09-10T19:16:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Mauna&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Käbschütztal&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.1323&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13.3722&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 74&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-kaebschuetztal.de/wp-content/uploads/sites/568/2023/12/KAB_01_2024_oA.pdf |titel=Käbschütztaler Gemeindeblatt – Januar 2024 |hrsg=Gemeinde Käbschütztal |seiten=8 |format=PDF; 2,7 MB |abruf=2024-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1935-11-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Krögis]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01665&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035244&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mauna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Sachsen|sächsischen]] Gemeinde [[Käbschütztal]] im [[Landkreis Meißen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Mauna liegt südwestlich der Kreisstadt [[Meißen]]. Durch den Ort fließt der [[Schrebitzer Bach]], der östlich des Ortes in den [[Käbschützer Bach]] mündet. Westlich von Mauna fließt der [[Kleinprausitzer Bach]] in den Schrebitzer Bach. Die [[Kreisstraße]] 8031 führt von [[Deila]] über Mauna nach [[Krögis]]. Dort kreuzt sie die [[Bundesstraße 101]], die weiter südlich bei [[Nossen]] Anschluss an die [[Bundesautobahn 14]] hat. Kleinere Straßen führen vom Ort aus in die umliegenden Orte [[Porschnitz]] und [[Kleinprausitz]]. Im Ort gibt es zudem eine [[Bushaltestelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Gemarkung]] Mauna grenzt im Norden an [[Leutewitz (Käbschütztal)|Leutewitz]], im Nordosten an [[Stroischen]], im Osten an [[Löbschütz (Käbschütztal)|Löbschütz]], [[Pauschütz]] und [[Görna (Käbschütztal)|Görna]], im Südosten an [[Krögis]] und im Südwesten an [[Barnitz (Käbschütztal)|Barnitz]]. Im Westen von Mauna schließen sich die Gemarkungen der Orte Porschnitz und Kleinprausitz an. Alle umliegenden Orte gehören als Ortsteile zur Gemeinde Käbschütztal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1268 wurde ein „Fridericus de Munen“ (von Mauna) erstmals urkundlich erwähnt. Der [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrensitz]] gehörte 1378 zum Castrum Meißen in der gleichnamigen [[Markgrafschaft Meißen]]. Die [[Grundherrschaft]] hatten 1547 anteilig die Güter von [[Schleinitz (Adelsgeschlecht)|Schleinitz]] und [[Nitzschwitz]] inne. Für das Jahr 1696 wird ersteres als alleiniger Grundherr ausgegeben, ab 1764 hatte dann das Rittergut [[Leutewitz (Käbschütztal)|Leutewitz]] einen Anteil am Dorf. Ab Mitte des 16. Jahrhunderts war das Dorf zum [[Erbamt Meißen]], später zum gleichnamigen Amt und [[Gerichtsamt]] gehörig. Durch die [[Sächsische Landgemeindeordnung von 1838]] erhielt Mauna den Status einer Landgemeinde und wurde selbstständig. Ab 1875 wird eine Zugehörigkeit des Ortes zur [[Amtshauptmannschaft Meißen]] angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den [[Weiler]] Mauna erstreckte sich 1900 eine 174 [[Hektar]] große [[Blockflur|Block-]] und [[Streifenflur]], auf der die Bewohner des Dorfes der [[Landwirtschaft]] nachgingen. Kirchlich war Mauna nach Krögis gepfarrt und gehört noch heute zur dortigen [[Kirchgemeinde]]. Von den 105 im Jahre 1925 in Mauna lebenden Menschen waren 84 [[evangelisch-lutherisch]]er und 21 [[Römisch-katholische Kirche|katholischer]] Konfession. Die Eigenständigkeit der Gemeinde endete am 1. November 1935, als Mauna zusammen mit [[Barnitz (Käbschütztal)|Barnitz]], [[Görna (Käbschütztal)|Görna]], [[Luga (Käbschütztal)|Luga]], [[Nössige]] und [[Porschnitz]] (mit [[Kleinprausitz]] und [[Soppen (Käbschütztal)|Soppen]]) nach Krögis eingemeindet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=meissen.html|name=Stadt und Landkreis Meißen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Mauna Teil der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] und später der [[DDR]]. In der [[Kreisreformen in der DDR|Kreisreform 1952]] folgte eine Neugliederung des Landes. Krögis und seine Ortsteile wurden dem [[Kreis Meißen]] im [[Bezirk Dresden]] zugeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1909 bis 1972 hatte Mauna einen Haltepunkt an der [[Schmalspurbahn Wilsdruff–Gärtitz]]. Der 1909 erbaute Bahnhof ist zusammen mit der [[Maunaer Mühle]] und drei weiteren Gebäuden in die [[Liste der Kulturdenkmale in Käbschütztal#Mauna|Kulturdenkmalliste für Käbschütztal]] aufgenommen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Wende (DDR)|Wende]] und [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] wurde Mauna Teil des neugegründeten [[Freistaat Sachsen|Freistaates Sachsen]] und verblieb vorerst im Landkreis Meißen. In der [[Kreisreform Sachsen 1994/1996|Kreisreform 1994]] wurde der [[Landkreis Meißen-Radebeul]] (ab 1996 &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Meißen&amp;#039;&amp;#039;) aus dem alten Gebiet des Kreises Meißen und Teilen des Kreises [[Kreis Dresden-Land|Dresden-Land]] gebildet, dem Mauna bis 2008 angehörte. Ebenfalls 1994 vereinigten sich Krögis, [[Jahna-Löthain]] und [[Planitz-Deila]] zur neuen Großgemeinde Käbschütztal mit 37 Ortsteilen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Gemeinde ist seit dem 1. August 2008 Teil des in der [[Kreisreform Sachsen 2008]] aus Landkreis Meißen und [[Landkreis Riesa-Großenhain]] gebildeten dritten Landkreises Meißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Einwohnerzahl ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1551 || 8 [[besessene Mann]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1764 || 5 besessene Mann, 3 [[Gärtner]], 4 [[Häusler]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834 || 90&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 102&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 82&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 85&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 105&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Immanuel Karl Hoffmann]] (* [[24. Dezember]] [[1825]] in Mauna; † [[22. Januar]] [[1905]] in [[Leipzig]]), Lehrer und Mathematiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Mauna (Käbschütztal)}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Käbschütztal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Käbschütztal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Meißen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Meißen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1935]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück</name></author>
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