<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Maultrommel</id>
	<title>Maultrommel - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Maultrommel"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maultrommel&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T10:40:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maultrommel&amp;diff=108545&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maultrommel&amp;diff=108545&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-14T11:03:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Musikinstrument, zur künstlerischen Gruppe in München siehe [[Die Maultrommel]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wimmer-Bades - Schaukasten Internationale Modelle.jpg|mini|Schaukasten mit Maultrommeln aus aller Welt in Molln, Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Maultrom 1a.jpg|mini|Bügelmaultrommeln aus Eisen, etwa 8&amp;amp;nbsp;cm lang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maultrommel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (englisch &amp;#039;&amp;#039;jew’s harp&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;jaw harp&amp;#039;&amp;#039;, italienisch &amp;#039;&amp;#039;scacciapensieri&amp;#039;&amp;#039;, französisch &amp;#039;&amp;#039;guimbarde&amp;#039;&amp;#039;) ist ein kleines [[Musikinstrument]] mit einem Rahmen, an dem eine Lamelle (Zunge) befestigt ist, die an ihrem freien Ende vom Spieler bewegt wird. Unter den vielen Formvarianten der alten und weit verbreiteten Maultrommeln werden zwei Typen unterschieden: Bei den Rahmenmaultrommeln wird die Zunge vollständig vom Rahmen umschlossen und über eine Schnur an ihrer Spitze indirekt angeregt. Bei den aus Metall bestehenden Bügelmaultrommeln ragt die Zunge mit der Spitze über den Rahmen hinaus und wird direkt mit dem Finger angezupft. Klang und Tonhöhe des an die Lippen gehaltenen Instruments werden durch die in ihrer Größe veränderliche Mundhöhle, die als [[Resonanzraum]] dient, und durch Atmung beeinflusst. Dabei werden verschiedene [[Oberton|Obertöne]] hörbar gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Hornbostel-Sachs-Systematik]] von 1914 gehört die Maultrommel zu den [[Zupfidiophon]]en. Seitdem wurden wiederholt Argumente vorgebracht, um die Maultrommel als freies [[Aerophon]] mit [[Durchschlagende Zunge|durchschlagender Zunge]] zu klassifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da eine Maultrommel nur einen begrenzten [[Tonumfang]] hat, war sie im Laufe der mitteleuropäischen Musikentwicklung der letzten 200&amp;amp;nbsp;Jahre als solistisches Musikinstrument fast zum Aussterben verurteilt. Da alle durch verschiedene Anschlag- und Atemtechniken erzeugten Obertöne auf dem Grundton basieren und dieser Grundton immer im Klangbild vertreten ist, kann die Maultrommel zu den [[Bordun]]instrumenten im weiteren Sinn gezählt werden. Im Bereich der Volksmusik wurde sie um 1900 durch die [[Mundharmonika]] verdrängt, die ihre Töne ebenfalls mit durchschlagenden Zungen erzeugt, allerdings nur als deren Grundtöne. In Zentral- und Nordasien sind die Bezeichnungen für Maultrommeln meist vom [[Turksprachen|turksprachigen]] Wort &amp;#039;&amp;#039;[[qopuz]]&amp;#039;&amp;#039; oder vom [[Mongolische Sprachen|mongolischen]] &amp;#039;&amp;#039;chuur&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Maultrom 2a.jpg|mini|Rahmenmaultrommeln aus Bambus, Länge etwa 20 cm]]&lt;br /&gt;
Ihren Ursprung hat sie wahrscheinlich in Asien. Vieles deutet darauf hin, dass die ältesten Ausführungen aus Holz (Bambus) hergestellt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Otruba60&amp;quot;&amp;gt;Otruba 1986, op. cit. S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einigen archäologischen Funden zufolge war die Maultrommel in Europa ab dem 13. Jahrhundert verbreitet. In der [[Kathedrale St. Peter (Exeter)|Kathedrale von Exeter]] befindet sich auf der sogenannten „Sängertribüne“ von etwa 1340 die Steinskulptur eines Engels, der Maultrommel spielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Otruba61&amp;quot;&amp;gt;Otruba 1986, S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im deutschsprachigen Raum war das Instrument besonders in der [[Volksmusik]] beliebt. Bei Ausgrabungen in der hessischen [[Burg Tannenberg (Seeheim-Jugenheim)|Burg Tannenberg]], die im Jahre 1399 zerstört worden war, entdeckte man eine Maultrommel, die rudimentäre Hinweise auf das asiatische Vorbild zulässt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Otruba61&amp;quot; /&amp;gt; [[Sebastian Virdung]] bildete in seiner &amp;#039;&amp;#039;[[Musica getutscht und außgezogen]]&amp;#039;&amp;#039; von 1511 eine Maultrommel ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Otruba63&amp;quot;&amp;gt;Otruba 1986, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der um 1515 entstandenen Holzschnittfolge „Triumphzug des [[Maximilian I. (HRR)|Kaisers Maximilian]]“ von Hans Burgkmayr wird ein maultrommelspielender Hofnarr dargestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Otruba63&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingang in die Hochkulturmusik fand die Maultrommel in der [[Barockmusik|Barockzeit]], in der volkstümliche Instrumente beliebt waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Edgar Niemeczek: &amp;#039;&amp;#039;Musik aus der Rocktasche.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schaufenster Volkskultur.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3/2007, Atzenbrugg 2007; &amp;#039;&amp;#039;In aller Munde.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog Technisches Museum Wien, 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Johann Georg Albrechtsberger]] schrieb mehrere Konzerte dafür.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Otruba69&amp;quot;&amp;gt;Otruba 1986, S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bruno Glatzl, ein [[Stift Melk|Melker]] Benediktinerpater, gab als überregional bekannter Spieler für Kaiser [[Joseph II.|Joseph&amp;amp;nbsp;II.]] ein Konzert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Otruba69&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der berühmteste Virtuose auf der Maultrommel war jedoch der 1761 in [[Mittersill]] geborene [[Franz Koch (Musiker)|Franz Koch]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Otruba69&amp;quot; /&amp;gt; In der „Allgemeinen musikalischen Zeitung“ Nr. 42 vom 18. Juli 1804 liest man von einem Auftritt in Braunschweig: „Herr Franz Koch unterhielt in seinem Konzerte auf dem &amp;#039;&amp;#039;Brummeisen&amp;#039;&amp;#039; mit mancherley Piecen, und fand sehr vielen Beyfall.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Musikalische Zeitung. Sechster Jahrgang vom 5. Oct 1803 bis 26. Sept. 1804.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 42, Leipzig 18. Juli 1804, Spalte 708 &lt;br /&gt;
({{Google Buch |BuchID=twUVAAAAQAAJ |Seite=707 |Hervorhebung=Franz Koch}}; Franz Koch in Braunschweig).&amp;lt;/ref&amp;gt; Von einem Auftritt desselben Herrn Koch mit der „Mundharmonika“ ein Jahr später in Frankfurt am Main wird ebenfalls in der &amp;#039;&amp;#039;Allgemeinen musikalischen Zeitung&amp;#039;&amp;#039; Nr. 24 berichtet,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Musikalische Zeitung. Siebenter Jahrgang vom 3. Oktober 1804 bis 25. September 1805.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 24, 13. März 1805, Spalte 393 ({{Google Buch |BuchID=ZxRDAAAAcAAJ |Seite=393 |Hervorhebung=Franz Koch}}; Auftritt in Frankfurt am Main).&amp;lt;/ref&amp;gt; dann von einem weiteren Auftritt in Wien im März 1818.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Musikalische Zeitung. Zwanzigster Jahrgang vom 7. Januar 1818 bis 30. December 1818.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 11, vom 18. März 1818, Spalte 211 ({{Google Buch |BuchID=vN0qAAAAYAAJ |Seite=211 |Hervorhebung=Franz Koch}}; Auftritt in Wien).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein letztes Mal wird ein Auftritt in Wien in der &amp;#039;&amp;#039;Musikalischen Zeitung&amp;#039;&amp;#039; im November 1823 erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Musikalische Zeitung. Fünfundzwanzigster Jahrgang.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 47 vom 19. November 1823, Spalte 761 ({{Google Buch |BuchID=kgcVAAAAQAAJ |Seite=762 |Hervorhebung=Franz Koch}}; ebenfalls in Wien).&amp;lt;/ref&amp;gt; In den hier angeführten Berichten wird das Instrument mehrmals als „Mundharmonika“ und nur einmal als „Brummeisen“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Franz Stelzhamer]] hat als meisterlicher Spieler die Maultrommel auch literarisch verewigt (&amp;#039;&amp;#039;D’Ahnl&amp;#039;&amp;#039;, Versepos 1851, Verse 220–227).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Commenda&amp;quot;&amp;gt;Hans Commenda: &amp;#039;&amp;#039;Volkstümliche Musikinstrumente in den Alpen. Zu dem gleichnamigen Buch von [[Karl Magnus Klier|Karl M. Klier]], Bärenreiter Verlag Kassel und Basel, 1956.&amp;#039;&amp;#039; In: Institut für Landeskunde von Oberösterreich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Heimatblätter.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 12, Heft 1/2, Linz Jänner–Juni 1958, S. 78 (gesamter Artikel S. 74–79, {{OoeGeschichte|pdf=hbl1958_1_2_74-79.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Stalinismus|stalinistischen]] Russland wurde die Volksmusik in den Dienst der Staatsideologie gestellt, und die Maultrommel war verboten,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://russia-ic.com/culture_art/music/939/ |titel=Vargan, the Russian Jew’s-harp |werk=russia-ic.com |datum=2009-07-14 |abruf=2024-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; möglicherweise wegen ihrer Verbindung zum [[Schamanismus]], der als rückständig galt.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Pilger, Popen und Propheten: Eine Religionsgeschichte Osteuropas.&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand Schöningh, Paderborn 2014, ISBN 978-3-657-77265-0, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lr-online.de/nachrichten/stalin-und-schamanen_aid-2722349 |titel=Stalin und Schamanen |werk=lr-online.de |hrsg=Lausitzer Rundschau |datum=2003-12-05 |offline=2024-02-21 |abruf=2004}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
Lateinisch hieß die Maultrommel in Europa &amp;#039;&amp;#039;crembalum&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;trombula&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Austria Lexikon&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.austria-lexikon.at/af/Wissenssammlungen/ABC_zur_Volkskunde_%C3%96sterreichs/Tascheninstrumente ABC zur Volkskunde Österreichs. Tascheninstrumente.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Austria-Forum]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Englischen können Missverständnisse entstehen, wenn die alternativ zu &amp;#039;&amp;#039;jew’s harp&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;jaw harp&amp;#039;&amp;#039; verwendete Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;mouth harp&amp;#039;&amp;#039; auch für die [[Mundorgel#Bauform und Klassifikation|Mundorgel]] (englisch &amp;#039;&amp;#039;mouth organ&amp;#039;&amp;#039;) verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschsprachige Bezeichnungen:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maultrumme&amp;#039;&amp;#039; wählte [[Johann Fischart]] 1575 für seine freie [[Affentheurlich Naupengeheurliche Geschichtklitterung|Übersetzung des Gargantua]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Otruba62&amp;quot;&amp;gt;Otruba 1986, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brummeisen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Focht&amp;quot;&amp;gt;Josef Focht: &amp;#039;&amp;#039;Fotzhobel, Maultrommel und Harmonika in frühen volksmusikalischen Quellen.&amp;#039;&amp;#039; In: Josef Focht, Herbert Grünwald (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Konzertina, Bandonion, Akkordeon. Die Entwicklung der Harmonika-Instrumente und ihr Spiel in Bayern.&amp;#039;&amp;#039; Mit Beiträgen von Dieter Krickeberg und Kari Oriwohl. In: Bayerischer Landesverein für Heimatpflege e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Volksmusiksammlung und -Dokumentation in Bayern.&amp;#039;&amp;#039; Nr. E 12, München 1999, S. 5–10.&amp;lt;/ref&amp;gt; findet man erstmals 1691 bei [[Michael Praetorius]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Otruba61&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mundharmonika&amp;#039;&amp;#039; wurde die Maultrommel bis zur Verbreitung der heutigen [[Mundharmonika]] in den 1820er-Jahren genannt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maulgei&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Maulgeige&amp;#039;&amp;#039;) hieß sie im Dialekt des Saarlandes&amp;lt;ref&amp;gt;Regina Plate, 1992, S. 127.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwirrigigli&amp;#039;&amp;#039; war eine gängige Bezeichnung in der Schweiz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Otruba63&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trümpi&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Trümmi&amp;#039;&amp;#039; ist in der deutschsprachigen Schweiz üblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regional verbreitete Maultrommeln:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Drymba]]&amp;#039;&amp;#039; in der Ukraine&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Genggong]]&amp;#039;&amp;#039; in Indonesien und Malaysia&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hun (Maultrommel)|Hun]]&amp;#039;&amp;#039; im Nordosten Thailands&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Pepur]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Kekeit&amp;#039;&amp;#039; in [[Osttimor]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Morsing]]&amp;#039;&amp;#039; in Südindien, &amp;#039;&amp;#039;morchang&amp;#039;&amp;#039; in Nordindien&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Qopuz]], chomus&amp;#039;&amp;#039; in Zentral- und Nordasien.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Susap]]&amp;#039;&amp;#039; in Neuguinea und Melanesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauform ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Maultrommel (81).jpg|mini|Zwei Nachbauten alter deutscher Bügelmaultrommeln]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiki loves Music - Hamburg-5811 (cropped).jpg|mini|Verschiedene Bauformen samt ihren Gehäusen]]&lt;br /&gt;
In der [[Hornbostel-Sachs-Systematik]] werden Maultrommeln zu den Zupf-[[Idiophon]]en gezählt, andere Instrumentenkundler möchten sie in ihren [[Klassifizierungen von Musikinstrumenten|Klassifikationen von Musikinstrumenten]] stattdessen zu den [[Aerophon]]en zählen. Die Form des Bügels ist regional unterschiedlich, aber das Funktionsprinzip ist überall gleich: Zwischen den Schenkeln eines U-förmigen Rahmens, den man in die Mundhöhle nimmt, ist eine [[Blattfeder]] als Federzunge fixiert, die mit dem Finger zum Schwingen angeregt wird. Die [[Tonhöhe]] des [[Grundton]]s wird in erster Linie bestimmt durch die Länge, Dicke, Härte und Form der Feder. Die Breite der Feder wirkt sich in erster Linie auf [[Torsionsschwingung]]en aus. Entscheidend ist der Obertongehalt einer Maultrommel. Hierbei gilt, je enger der Abstand zwischen Feder und Bügeln ist, desto besser ist der Obertongehalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Maultrommeln werden aus Metall, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Eisen]], [[Bronze]] oder [[Messing]] hergestellt und gehören zum Typus der Bügelmaultrommeln, bei denen die als dünner Haken über den Bügel hinausragende Zunge mit dem Finger gezupft wird. Beim anderen Typus, den Rahmenmaultrommeln, ist die Zunge an allen Seiten von einem Rahmen umschlossen und ein Ende des Rahmens wird direkt mit dem Finger oder über eine Schnur angeregt. Zu den südostasiatischen Rahmenmaultrommeln aus Bambus gehören die &amp;#039;&amp;#039;[[genggong]]&amp;#039;&amp;#039;, die in der [[Balinesische Musik|balinesischen Musik]] und der [[Musik von Lombok]] gespielt wird, die &amp;#039;&amp;#039;karinding&amp;#039;&amp;#039; im Westen [[Java (Insel)|Javas]], die &amp;#039;&amp;#039;angkuoch&amp;#039;&amp;#039; in [[Kambodscha]], die &amp;#039;&amp;#039;ruding&amp;#039;&amp;#039; in Nord-[[Borneo]], die &amp;#039;&amp;#039;kubing&amp;#039;&amp;#039; in [[Mindanao]] und die &amp;#039;&amp;#039;[[Hun (Maultrommel)|hun]]&amp;#039;&amp;#039; in der Region [[Isan]] im Nordosten Thailands und in [[Laos]]. Die vietnamesische &amp;#039;&amp;#039;đàn môi&amp;#039;&amp;#039; ist eine Rahmenmaultrommel aus Messing, die nicht gegen die Zähne, sondern an die Lippen gehalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael von Muecke mit Maultrommel 02.jpg|mini|Michael von Mücke von [[Kofelgschroa]] während eines Maultrommel-Solos]]&lt;br /&gt;
Zum Musizieren werden die Schenkel leicht an die Schneidezähne gelegt, die Lippen liegen an den Schenkeln und somit kann die Federzunge leicht in den geöffneten Mundhohlraum schwingen, der als Resonanzraum wirkt. Durch Verändern des Mundhohlraumvolumens und seiner Geometrie (entsprechend der Vokalbildung wie bei „a-o-u-ö-e-i“) entsteht ein Ton mit verschiedenem [[Oberton]]gehalt und [[Klangspektrum]]. Durch das gleichzeitige Hindurchblasen bzw. -ziehen von Luft wird dieser Klang verstärkt. Um den Tonumfang zu erweitern, wechseln Musiker im Spiel oft zwischen mehreren in den Händen gehaltenen Maultrommeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Es gab in der experimentierfreudigen Zeit Ende des 18. und Beginn des 19. Jahrhunderts sehr virtuose Instrumentalisten auf der Maultrommel. So ließ sich z.&amp;amp;nbsp;B. [[Johann Heinrich Scheibler (Textilfabrikant, 1777)|Johann Heinrich Scheibler]] bis zu zehn Maultrommeln auf eine Tragscheibe montieren. Er nannte das so entstandene Instrument &amp;#039;&amp;#039;AURA&amp;#039;&amp;#039;. Die Maultrommeln waren auf verschiedene Grundtöne eingestimmt, was sogar chromatische Tonfolgen ermöglichte.&lt;br /&gt;
 |Autor=Walter Maurer&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Das Accordion&amp;#039;&amp;#039; (S. 19)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnliche Mundbewegungen wie bei der Maultrommel werden zur Klangbildung bei [[Mundbogen|Mundbögen]] ausgeführt. Seit den 1930er Jahren sind im südlichen Afrika, dem Hauptverbreitungsgebiet afrikanischer Mundbögen, in großer Zahl europäische Maultrommeln in Gebrauch.&amp;lt;ref&amp;gt;David Rycroft: &amp;#039;&amp;#039;Friction Chordophones in South-Eastern Africa.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Galpin Society Journal.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 19, April 1966, S. 84–100, hier S. 88f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musikalische Verwendung ==&lt;br /&gt;
Die musikalische Anwendungspalette reicht vom einfachen „[[Tongestaltung|Boing!]]“ bei Zeichentrickfilmen über moderne Musik bis zur Klassik. Die Maultrommel findet sich fast weltweit als Instrument der [[Volksmusik]], sie gehört auch zum traditionellen Instrumenten-Repertoire des Alpenraumes und ist von Ungarn und Slowenien über die deutsch- und italienischsprachigen Alpenländer bis nach Frankreich und weiter nach Sardinien und Korsika heimisch.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lied - O du lieber Augustin - Wechselspieltechnik auf den Tönen A und E.wav|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[O du lieber Augustin]]&amp;#039;&amp;#039; – Wechselspieltechnik auf den Tönen A und E]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die österreichische Spielweise, bei der mehrere, auf die [[Leitereigener Dreiklang|Hauptstufen]] ([[Tonika]], [[Dominante]] und [[Subdominante]]) der Tonleiter gestimmte Maultrommeln verwendet werden, ermöglicht im Gegensatz zum reinen Bordunspiel die Verwendung der Maultrommel auch innerhalb der [[Harmonik|Dur-Moll-Harmonik]], sodass dieses Instrument in der österreichischen Volksmusik ohne Unterbrechung bis heute verwendet wird. [[Johann Georg Albrechtsberger]], der Lehrer [[Beethoven]]s, schrieb um 1765 sieben Konzerte für Maultrommel, [[Mandora]] und Streicher, von denen sich drei in einer Bibliothek in Budapest erhalten haben. Er interpretierte darin Melodien und Stilmittel der zeitgenössischen österreichischen Volksmusik und konnte die Maultrommel aufgrund der Verwendung von verschiedenen Maultrommeln für die Hauptstufen in die Harmonik der [[Wiener Klassik]] einbinden. Das &amp;#039;&amp;#039;Maultrommelspiel in Österreich&amp;#039;&amp;#039; ist seit 2012 als [[immaterielles Kulturerbe in Österreich]] anerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.unesco.at/kultur/immaterielles-kulturerbe/oesterreichisches-verzeichnis/detail/article/maultrommelspiel-in-oesterreich &amp;#039;&amp;#039;Maultrommelspiel in Österreich.&amp;#039;&amp;#039;] UNESCO Österreich, 2012, abgerufen am 10. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in Zentralasien und den angrenzenden Berggebieten ist die Maultrommel weit verbreitet, so in der [[Tuwa#Kultur|tuwinischen Musik]], wo sie zusammen mit [[Obertongesang|Ober-]] und [[Untertongesang]] eingesetzt wird. Bekannt geworden ist dieser Musikstil durch die auf [[Weltmusik]]festivals und in klassischen Konzertsälen auftretenden Gruppen [[Huun-Huur-Tu]] und [[Yat-Kha]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |url=http://www.fotuva.org/index.html |date=2024-02-21}} [http://www.fotuva.org/index.html Friends of Tuva].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist vielen Menschen der Klang der Maultrommel aus der Titelmelodie der [[Sesamstraße]] bekannt. In die Pop-Charts kam die Maultrommel in den siebziger Jahren durch die Gruppe [[Medicine Head]] mit Liedern wie &amp;#039;&amp;#039;One And One Is One&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Rising Sun&amp;#039;&amp;#039;. Auch im [[Folk Metal]] und dem [[Viking Metal]] findet man die Maultrommel. Ein Beispiel für letzteres ist die frühe Viking-Metal-Band [[Bathory]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Musiker, die die Maultrommel verwendet haben, sind [[Carl Eulenstein]], [[Ennio Morricone]], [[Tapani Varis]], [[Anton Bruhin]], [[Albin Paulus]], [[Bernhard Mikuskovics]], [[Wolfdietrich Janscha]], [[Toni Geiling]], [[Stephan Krawczyk]], [[Attwenger]], [[Seeed]], [[Jon Bon Jovi]], [[The Who]], [[Red Hot Chili Peppers]], [[Leonard Cohen]], [[Joe Walsh]], [[Saltatio Mortis]], [[Subway to Sally]] oder [[Die Ärzte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hans Werner Henze]] setzt in seinem &amp;#039;&amp;#039;Rezital für vier Musiker&amp;#039;&amp;#039; [[El Cimarrón]] (Der entlaufene Sklave), Autobiographie des geflohenen Sklaven [[Estebán Montejo]], aus dem Jahre 1970 die Maultrommel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hörspiel und Zeichentrickfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Biene Maja (1975)|Die Biene Maja]]&amp;#039;&amp;#039; werden die Sprünge des Grashüpfers &amp;#039;&amp;#039;Flip&amp;#039;&amp;#039; mit einer Maultrommel musikalisch untermalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktionsstätten ==&lt;br /&gt;
Als weltweit bedeutendster Herstellungsort gilt bis heute [[Molln]] bei Steyr in Oberösterreich,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Austria Lexikon&amp;quot; /&amp;gt; wo die Zunft der Maultrommelmacher vom 15. Oktober 1679 bis 1938 bestand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Otruba72&amp;quot;&amp;gt;Otruba 1986, S. 72.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1779 und 1893 waren in Molln stets über 20 Meister tätig, im Jahr 1818 wurden sogar 34 Meister im Ort verzeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Otruba79f&amp;quot;&amp;gt;Otruba 1986, S. 79f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach 1984 gab es nur mehr zwei Meisterwerkstätten,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Otruba79f&amp;quot; /&amp;gt; wobei die Firma Schwarz (Stand 1986) jährlich etwa 300.000 Stück in 19 Länder exportierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Otruba94&amp;quot;&amp;gt;Otruba 1986, S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Mollner Maultrommel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maultrommeln werden weiters in Norwegen, in der ostsibirischen Republik [[Sacha]] (vormals Jakutien) und der südsibirischen Republik [[Tuwa]] hergestellt, ferner in der Slowakei, Deutschland, Polen, Italien, Ungarn, Vietnam, Indonesien, Afghanistan, Indien, den Philippinen und den USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mountain Echo. Jew’s harps around the world.&amp;#039;&amp;#039; (Ethnic Series) PAN Records, Leiden 2006 (PAN 1206)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--alphabetisch nach Nachnamen:--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{OeML|Maultrommel|Maultrommel|[[Franz Födermayr]]}}&lt;br /&gt;
* Leonard Fox: &amp;#039;&amp;#039;The Jew’s Harp: A Comprehensive Anthology.&amp;#039;&amp;#039; Bucknell University Press, Lewisburg 1988, ISBN 978-0-8387-5116-9.&lt;br /&gt;
* Wolf Janscha: &amp;#039;&amp;#039;Maultrommel spielen. Eine systematische Anleitung zum Selbststudium.&amp;#039;&amp;#039; Lehrbuch, Band 1. Verlag der Spielleute, 2012, ISBN 978-3-927240-93-3.&lt;br /&gt;
* [[Sibyl Marcuse]]: &amp;#039;&amp;#039;A Survey of Musical Instruments.&amp;#039;&amp;#039; Harper &amp;amp; Row Inc., New York 1975, S. 97–101.&lt;br /&gt;
* Deirdre Anne Elizabeth Morgan: &amp;#039;&amp;#039;Organs and bodies: the Jew’s harp and the anthropology of musical instruments.&amp;#039;&amp;#039; MA-Thesis, University of British Columbia, Vancouver 2008 ([https://circle.ubc.ca/handle/2429/1559 ubc.ca]).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Gustav Otruba]] |Titel=Die Maultrommeln und ihre Erzeugung zu Molln. Von der Zunft zur Werkgenossenschaft |Sammelwerk=[[Oberösterreichische Heimatblätter]] |Band=Jahrgang 40 |Nummer=1 |Datum=1986 |Seiten=59–94 |Online={{OoeGeschichte|pdf=hbl1986_1_59-94.pdf}}}}&lt;br /&gt;
* Regina Plate: &amp;#039;&amp;#039;Kulturgeschichte der Maultrommel&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Orpheus-Schriftenreihe zu Grundfragen der Musik.&amp;#039;&amp;#039; Band 64). Verlag für systematische Musikwissenschaft, Bonn 1992, ISBN 3-922626-64-5.&lt;br /&gt;
* Michael Wright: &amp;#039;&amp;#039;The Jews-Harp in Britain and Ireland.&amp;#039;&amp;#039; SOAS Musicology Series, Ashgate 2015, ISBN 978-1-4724-1413-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Jaw harps|Maultrommeln}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* Robert Vandré: [http://www.rvandre.de/mtspielanleitung.html &amp;#039;&amp;#039;Virtuose Spieltechnik für Maultrommel: Eine Anleitung mit Klangbeispielen.&amp;#039;&amp;#039;] auf rvandre.de.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Michael Wright |url=https://jewsharper.files.wordpress.com/2012/09/penning-the-air3.pdf |titel=Penning the air. Looking for the origins of ‘Jew’s harp’ |werk=jewsharper.files.wordpress.com |datum=2005 |seiten=1–5 |sprache=en |abruf=2024-02-21}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.wolfsonium.com/jewsharp.html |text=Notationssystem für Maultrommel |wayback=20110811045304}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/katalogsuche/suche/detail/?pool=BWEB&amp;amp;uid=16745FEC-0E4-00262-00000A70-16737E69&amp;amp;cHash=305525b049d0245874668491ee6299d8 &amp;#039;&amp;#039;Herstellung von Maultrommeln&amp;#039;&amp;#039;.] Film von Elfriede Lies, 1966. Sammlung des Bundesinstituts für den Wissenschaftlichen Film (ÖWF) im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Andreas Schlütter |url=https://www.schluetter-trump.de/deutext/deumauher.htm |titel=Die Herstellung einer Maultrommel |werk=schluetter-trump.de |datum= |abruf=2024-02-21 |kommentar=Bilderserie über die Herstellung von Bügelmaultrommeln}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4209622-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Durchschlagzungeninstrument]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zupfidiophon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>