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	<title>Maulbronn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;44Pinguine: EN immer ans ende, heißen auch &quot;fußnoten&quot;</title>
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		<updated>2026-04-16T16:37:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EN immer ans ende, heißen auch &amp;quot;fußnoten&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Maulbronn COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/00/01/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/48/39/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Maulbronn im Enzkreis.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Karlsruhe&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Enzkreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 251&lt;br /&gt;
|PLZ               = 75433&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07043&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08236038&lt;br /&gt;
|Straße            = Klosterhof 31&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.maulbronn.de/ www.maulbronn.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Aaron Treut&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maulbronn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Stadt im [[Enzkreis]] in [[Baden-Württemberg]]. Sie liegt zwischen [[Vaihingen an der Enz]] und [[Bretten]] und gehört zur [[Region Nordschwarzwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maulbronn ist für das [[Kloster Maulbronn]] bekannt, das seit 1993 [[UNESCO-Welterbe|Weltkulturerbe]] der [[UNESCO]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Maulbronn besteht aus den drei Stadtteilen Maulbronn, Schmie und Zaisersweiher. Die Stadtteile sind räumlich identisch mit den früheren Gemeinden gleichen Namens, ihre offizielle Benennung erfolgt in der Form „Maulbronn-…“.&amp;lt;ref&amp;gt;Hauptsatzung der Stadt Maulbronn vom 24. September 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Stadtteil Maulbronn gehören die Stadt Maulbronn, der Weiler „Elfinger Hof, Staatsdomäne“, die Orte Bahnhof Maulbronn-West, Elfinger Berghaus, Scheuelberghof, Seidehof und Stadtbahnhof Maulbronn. Zum Stadtteil Schmie gehört nur das gleichnamige Dorf. Zu Zaisersweiher gehört der Ort Schülenswaldhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Stadtteil Maulbronn liegen die [[Wüstung]]en Billensbacher Hof und Salzachhof. Beide dienten dem Kloster als [[Grangie]]n. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Altertum ===&lt;br /&gt;
Bereits zur Römerzeit war das nahe dem [[Limes (Grenzwall)|Limes]] gelegene Gebiet um Maulbronn besiedelt, was Funde von römischen Götterstatuen belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1147 wurde im &amp;#039;&amp;#039;Bischoflehen zu Mulenbrunnen&amp;#039;&amp;#039;, nach einer Schenkung des [[Liste der Bischöfe von Speyer|Bischofs von Speyer]] an den [[Zisterzienser]]orden, das [[Kloster Maulbronn]] gegründet. Diese Klosteranlage entwickelte sich schnell zu einem wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Zentrum in der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Bereits um 1600 glich Maulbronn seiner herrschaftlichen Gebäude wegen eher einer Stadt als einem Dorf. In der Reformationszeit teilte das Kloster das Schicksal vieler anderer württembergischer Klöster, wurde säkularisiert und war von da an Sitz eines [[Vogt]]es, der ab 1759 [[Oberamtmann]] genannt wurde. Die Gemeinde Maulbronn existiert seit dem Jahr 1838. Sie entstand aus einer Ansiedlung, die sich um das Kloster gebildet hatte. Als Sitz des [[Oberamt Maulbronn|Oberamts Maulbronn]] gehörte sie zum [[Neckarkreis]] im seit 1806 bestehenden [[Königreich Württemberg]]. Mit dem Bahnhof „Maulbronn West“ besaß der Ort seit 1853 einen etwa 3,5 km vom Zentrum entfernten Anschluss an das Netz der [[Königlich Württembergische Staats-Eisenbahnen|Württembergischen Eisenbahn]]. 1886 wurde Maulbronn zur Stadt erhoben und war noch bis 1938 Oberamtsstadt, wobei das [[Oberamt (Württemberg)|Oberamt]] von 1934 bis 1938 die amtliche Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Kreis Maulbronn&amp;#039;&amp;#039; führte. Die Verwaltungsreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] führte 1938 zur Zugehörigkeit zum [[Landkreis Vaihingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Maulbronn Teil der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] und befand sich von 1945 bis 1952 im Land [[Württemberg-Baden]]. Durch den Zuzug vieler [[Heimatvertriebene]]r nach dem verlorenen Krieg erhöhte sich die Einwohnerzahl deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Entstehung des neuen Bundeslandes [[Baden-Württemberg]] kam Maulbronn 1952 als Teil des [[Landkreis Vaihingen|Landkreises Vaihingen]] zum [[Regierungsbezirk Nordwürttemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Gebietsreform vom 1. Januar 1973]] wurde der Landkreis Vaihingen aufgelöst. Der westliche Teil dieses Landkreises mit der [[Altwürttemberg|altwürttembergischen]] Gemeinde Maulbronn wurde dem neu gebildeten [[Enzkreis]] (Verwaltungssitz Pforzheim) im [[Regierungsbezirk Karlsruhe]] (nicht mehr in den exakten Grenzen Nordbadens) zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden frühesten wirtschaftlichen Standbeine der Stadt waren der Weinanbau sowie die Natursteinindustrie, die sich bereits vor dem Ersten Weltkrieg in Maulbronn etabliert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturstein ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Maulbronner Sandstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Maulbronner [[Stuttgart-Formation|Schilfsandstein]], den bereits die Zisterziensermönche abbauten, verhalf Maulbronn dank der um 1871 neu beginnenden Bauperiode zu einem explosionsartigen Wirtschaftsaufschwung. Der Naturstein wurde weit über die Region hinaus exportiert und hatte das Aufblühen mehrerer Steinhauerbetriebe wie etwa der Firma Burrer zur Folge.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lgrbwissen.lgrb-bw.de/rohstoffgeologie/buch-naturwerksteine-aus-baden-wuerttemberg-2013/schilfsandstein/maulbronner-sandstein |titel=Maulbronner Sandstein {{!}} LGRBwissen |sprache=de |abruf=2024-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://karl-burrer-maulbronn.de/ |titel=Karl Burrer, Maulbronn |werk=karl-burrer-maulbronn.de |abruf=2024-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://hkf.bplaced.net/geschichte.html |titel=Geschichte - Steinbruch Freudenstein e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2024-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute spielt der Naturstein nur noch eine untergeordnete Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1970 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Schmie nach Maulbronn eingemeindet. Die heutige Stadt entstand am 1. Januar 1975 durch Vereinigung der Stadt Maulbronn und der Gemeinde Zaisersweiher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=491}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Mit der Einführung der [[Reformation]] in [[Württemberg]] 1534 wurden auch Maulbronn, Schmie und Zaisersweiher [[lutherisch]]. Das Kloster wurde in eine Schule umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Maulbronn wurde nach der Reformation in Württemberg, eventuell bereits ab 1555, für das damalige [[Klosteramt Maulbronn]] eine Special-Superintendentur und ein Generalat der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Evangelischen Landeskirche in Württemberg]] eingerichtet. Es gehört zu den ältesten Dekanaten der Landeskirche. Sitz der Superintendentur war aber [[Knittlingen]]. 1703 wurde die Superintendentur Maulbronn in eine &amp;#039;&amp;#039;obere Maulbronner Diöcese&amp;#039;&amp;#039; und eine &amp;#039;&amp;#039;untere Maulbronner Diöcese&amp;#039;&amp;#039; geteilt. Die obere Diözese hatte zunächst ihren Sitz in [[Roßwag]] (heute ein Stadtteil von [[Vaihingen an der Enz]]), ab 1744 in [[Mühlacker|Dürrmenz]] (heute ein Stadtteil von Mühlacker), die untere Diöcese hatte ihren Sitz in Knittlingen. 1827 wurden beide Dekanate vereinigt. Das nunmehrige Dekanat Maulbronn hatte seinen Sitz in Knittlingen. 1823 wurde das Generalat Maulbronn aufgehoben. Der Sitz des Dekanats Maulbronn, das nunmehr zum Generalat bzw. zur Prälatur Heilbronn gehörte, wurde 1938 dann von Knittlingen nach Maulbronn und 1970 von dort nach Mühlacker verlegt. Seither heißt das Dekanat bzw. der Verwaltungsbezirk [[Kirchenbezirk Mühlacker]]. Er umfasst auch alle evangelischen Kirchengemeinden im Stadtgebiet Maulbronns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Jahr 2001 von der [[DITIB]] errichtete Mimar-Sinan-Moschee hat einen Gebetsraum von 750 m² und ein 19 m hohes Minarett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Schmie.png|links|70px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Evangelische Dieboldskirche in Schmie - panoramio.jpg|mini|Kirche]]&lt;br /&gt;
Schmie ist wahrscheinlich zur [[Karolinger]]zeit gegründet worden. Der Name geht auf den [[Schmiebach|gleichnamigen Fluss]] zurück. Im Jahr 788 findet eine urkundliche Erwähnung eines Schmiegaus statt. Die erste sichere schriftliche Überlieferung des Dorfes stammt aus dem Jahr 1308. Die Güter im Ort gehörten zunächst zu den [[Herren von Enzberg]] und [[Roßwag]] und gelangten bis Anfang des 15. Jahrhunderts in den Besitz des Klosters Maulbronn. Bis 1504 war Schmie jahrhundertelang [[württemberg]]ischer Grenzort zur [[Kurpfalz|Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zaisersweiher ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Zaisersweiher.png|links|70px]]&lt;br /&gt;
Zaisersweiher ist ebenfalls eine karolingische Gründung und wurde am 6. Januar 1100 in der Stiftungsurkunde des [[Stift Sinsheim|Klosters Sinsheim]], erwähnt. Im 14. Jahrhundert übernahm das [[Kloster Maulbronn]] die Herrschaft über den Ort. Im bayerisch-pfälzischen Erbfolgekrieg eroberte 1504 Herzog [[Ulrich (Württemberg)|Ulrich]] von [[Württemberg]] das ganze Klostergebiet, so dass auch Zaisersweiher württembergisch wurde. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde Zaisersweiher weitgehend zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ortsansichten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Zaisersweiher Kirche.jpg|Kirche&lt;br /&gt;
 Zaisersweiher Rathaus.jpg|Rathaus&lt;br /&gt;
 Zaisersweiher Marktplatz.jpg|Marktplatz&lt;br /&gt;
 Zaisersweiher Haus.jpg|Fachwerkhaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner || Männer || Frauen || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || {{0}}838 || {{0}}439 || {{0}}399 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 4709 || 2393 || 2316 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Zusammenschluss mit Schmie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1975 || 6061 || 3015 || 3046 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Zusammenschluss mit Zaisersweiher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || 5918 || 2929 || 2989 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || 5861 || 2883 || 2978 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 6248 || 3114 || 3134 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 6411 || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1996 || 6346 || 3134 || 3212 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 6300 || 3119 || 3181 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1998 || 6248 || 3114 || 3134 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 || 6335 || 3118 || 3217 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 6353 || 3119 || 3234 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001 || 6511 || 3193 || 3318 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || 6647 || 3269 || 3378 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 || 6670 || 3264 || 3406 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 6656 || 3269 || 3396 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 6802 || 3348 || 3454 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 6514 || 3188 || 3326 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 6463 || 3184 || 3279 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Maulbronn besteht aus 18 gewählten ehrenamtlichen Gemeinderätinnen und -räten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat auch stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08236038/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=5694&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-17238_id_26944 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2019&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;8&amp;quot; |{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2019&lt;br /&gt;
|GUV = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = BWV&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 33.47&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 29.7&lt;br /&gt;
|FARBE1         = A1C3FF&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 22.74&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 25.60&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = LMU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 23.76&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 26.1&lt;br /&gt;
|FARBE3         = 35FF1F&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 20.03&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 16.7&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = FdZ&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 0.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 1.8&lt;br /&gt;
|FARBE5         = dbf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|BWV&lt;br /&gt;
|[[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Bürgerliche Wählervereinigung]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |33,47&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |29,7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |22,74&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |25,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|LMU&lt;br /&gt;
|Liste Mensch und Umwelt&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |23,76&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |26,1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |20,03&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |16,7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FdZ&lt;br /&gt;
|Für die Zukunft&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |–&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |–&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! 100&lt;br /&gt;
! 18&lt;br /&gt;
! 100&lt;br /&gt;
! 18&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 66,38 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 62,1 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister Maulbronns ist seit dem 1. Juli 2023 Aaron Treut (parteilos). Er wurde am 2. April 2023 mit 69,7 Prozent der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bnn.de/pforzheim/enzkreis/maulbronn/von-der-deutlichkeit-ueberrascht-aaron-treut-ist-neuer-buergermeister-70-prozent-der-stimmen |titel=Bürgermeister von Maulbronn: Aaron Treut von Deutlichkeit überrascht |werk=bnn.de |datum=2023-04-02 |abruf=2023-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er folgte Andreas Felchle ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) nach, der von 1992 bis 2023 amtierte und sein Amt vorzeitig zum 30. Juni 2023 niedergelegt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bnn.de/pforzheim/enzkreis/maulbronn/warum-der-maulbronner-buergermeister-andreas-felchle-vorzeitig-den-rueckzug-antritt |titel=Warum sich der Maulbronner Bürgermeister Felchle vorzeitig zurückzieht |werk=bnn.de |datum=2022-12-29 |abruf=2023-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frühere Bürgermeister:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1976 bis 1992: Dieter Dziellak&lt;br /&gt;
* 1992 bis 2023: Andreas Felchle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen-Maulbronn Diefenbach-1621.jpg|mini|hochkant|Maulbronner Wappen von 1621 an der Kirche in [[Diefenbach (Sternenfels)|Diefenbach]]]]&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Wappens lautet: „In Schwarz auf einem erniedrigten, doppelreihig von Rot und Silber geschachten Balken ein nach links gekehrter laufender goldener Brunnen und ein stehender goldener Maulesel mit goldener Traglast (Sack).“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Abstimmung entschieden sich zwei Drittel der Bürger für diesen Entwurf des Kunstmalers [[Immanuel Knayer]]s, der 1962 von der Archivdirektion zugelassen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Maulbronn bekommt neues Stadtwappen&amp;#039;&amp;#039;, [[Pforzheimer Zeitung]] vom 26. Juni 1962, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Valdahon]] in Frankreich ist Partnerstadt von Maulbronn.&lt;br /&gt;
* Außerdem besteht seit einigen Jahren eine Schulpartnerschaft mit einer Schule aus [[Nottingham]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Maulbronn, das an der [[Württemberger Weinstraße]] liegt, ist ein bedeutender Weinbauort mit den Lagen Reichshalde, Eilfingerberg und Klosterstück, die zur Großlage Stromberg im [[Württemberg (Weinbaugebiet)#Bereich Württembergisch Unterland|Bereich Württembergisch Unterland]] gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Maulbronn liegt an der [[Bundesstraße 35]], die seit 1959 als Ortsumgehung südlich an der Stadt vorbeiführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.total-lokal.de/pdf/75433_50_11_11.pdf Stadt Maulbronn – Infobroschüre, S. 10] (PDF; 9,6&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Maulbronn Bahnhof 20070115.jpg|mini|Stadtbahnhof Maulbronn in architektonischer Anlehnung an das Kloster (Januar 2007)]]&lt;br /&gt;
Maulbronn verfügt mit dem Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Maulbronn West&amp;#039;&amp;#039; seit 1853 über eine ca. 3,5&amp;amp;nbsp;km vom Stadtzentrum entfernt im Wald gelegene Station an der [[Westbahn (Württemberg)|Westbahn]] [[Bietigheim-Bissingen]]–[[Bruchsal]]. Diese ungünstige Bahnhofslage hat topografische Gründe. Die Westbahn erhielt einen Tunnel südlich des Bahnhofs (Name nach dem Zweiten Weltkrieg) Maulbronn West, der bei der Elektrifizierung westlich umfahren, danach als Weinkeller weiter genutzt und anschließend (1998) zu einem Schießstand umgebaut wurde. Der Weinkeller und der Schießstand werden heute nicht mehr genutzt. Das Gelände ist in Privatbesitz. Seit 1914 gibt es die [[Bahnstrecke Maulbronn West–Maulbronn|Nebenbahn von Maulbronn West]], die diesen Bahnhof mit der Stadt verbindet, der Westbahnhof (Name zu Reichsbahnzeiten) wurde damit zum [[Keilbahnhof]]. Der reguläre Personenverkehr auf der Nebenstrecke wurde 1973 eingestellt, seit 1996 gibt es jedoch an Wochenenden im Sommer wieder Ausflugszüge, die Touristen unter dem Namen „Klosterstadt-Express“ eine Anreise zum Kloster ermöglichen sollen. Der &amp;#039;&amp;#039;Klosterstadt-Express&amp;#039;&amp;#039; fährt „auf den Spuren Hermann Hesses“ von [[Tübingen]] über [[Calw]] nach Maulbronn, in Maulbronn West besteht Anschluss an die Regionalbahn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das Gemeindegebiet verläuft auch die [[Schnellfahrstrecke Mannheim–Stuttgart]], unter anderem im [[Freudensteintunnel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Radverkehr &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist das Maulbronner Gewerbegebiet Talweg über [[Knittlingen]] mit [[Bretten]] und in der anderen Richtung über [[Ötisheim]] mit [[Mühlacker]] verbunden. Im Umfeld des B35-Anschlusses wird jedoch die stark belastete Pforzheimer Straße genutzt, die keinen Radweg aufweist; und zwischen dem [[Bahnhof Maulbronn West]] und Ötisheim verläuft die Route großteils auf einem Waldweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Stromberg-Murrtal-Radweg]] führt als Landes-[[Radwanderweg|Radfernweg]] von [[Karlsruhe]] nach [[Gaildorf]] und verbindet damit den [[Rheinradweg]] mit dem [[Kocher-Jagst-Radweg]]. Er kommt von [[Königsbach-Stein]] über [[Neulingen]] und an [[Kleinvillars]] (Stadt Knittlingen) vorbei nach Maulbronn und führt weiter über den Stadtteil Zaisersweiher nach [[Vaihingen an der Enz]] (über dessen Stadtteil [[Horrheim]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--===Ortsansässige Unternehmen===--&amp;gt;&amp;lt;!--===Behörden===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtische Ämter ===&lt;br /&gt;
Maulbronn verfügt über ein [[Amtsgericht]], das zum [[Landgericht]]s- und [[OLG]]-Bezirk [[Karlsruhe]] gehört.&amp;lt;!-- Feuewrwehr, polizei, krankenhaus??--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
Im [[Kloster Maulbronn]] befindet sich seit 1556 eine evangelische Klosterschule, heute das [[Evangelische Seminare Maulbronn und Blaubeuren|Evangelische Seminar]], ein staatliches Gymnasium mit kirchlichem Internat für Jungen und Mädchen ab der 9. Klasse.&lt;br /&gt;
Daneben gibt es noch das Salzach-Gymnasium und mit der Schule am Silahopp eine [[Grundschule|Grund-]], [[Hauptschule|Haupt-]] und [[Werkrealschule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schule am Silahopp in der Klosterstadt Maulbronn ist eine rund 40 Jahre alte Grund- und Hauptschule mit Werkrealschulzug und hat im Schuljahr 2010/2011 321 Schüler in den Klassen 1–10.&lt;br /&gt;
Das Salzach-Gymnasium Maulbronn (SGM) ist ein Gymnasium mit ungefähr 430 Schülern. Der Einzugsbereich umfasst 10 Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Willy-Schenk-Schule WAS?? Grundschule, Berufsschule?, wann eingerichtet usw.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--===Theater===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Gebäude ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Courtyard facade - Maulbronn Monastery.jpg|mini|Kloster Maulbronn]]&lt;br /&gt;
Das ehemalige [[Kloster Maulbronn|Zisterzienserkloster Maulbronn]] ist seit 1993 [[UNESCO-Welterbe|Weltkulturerbe]] der [[UNESCO]]. Es beherbergt seit über 450 Jahren eine Klosterschule, das [[Evangelische Seminare Maulbronn und Blaubeuren|evangelische Seminar Maulbronn]]. Hermann Hesse hat in seinen Büchern &amp;#039;&amp;#039;[[Narziss und Goldmund]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Unterm Rad]]&amp;#039;&amp;#039; der Anlage ein literarisches Denkmal gesetzt. Im Kloster hat außerdem der [[Maulbronner Kammerchor]] seinen Sitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teile der künstlich angelegten Fischgewässer und Weinberge sind erhalten. Die Weinlage &amp;#039;&amp;#039;Maulbronner Eilfingerberg&amp;#039;&amp;#039; wurde vor ca. 850 Jahren von Zisterziensermönchen angelegt.&lt;br /&gt;
Der Weinbuchautor [[Ernst Hornickel]] schreibt in &amp;#039;&amp;#039;Die Spitzenweine Europas&amp;#039;&amp;#039; über den Eilfingerberg: „Diese uralten Weingärten beim idyllischen Kloster Maulbronn werden von den meisten Experten als wertvollste Rebhügel des ganzen Landes eingestuft.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Herkunft des Namens Eilfinger wird folgende Geschichte erzählt: „Im Kloster Maulbronn lebten die Mönche einst streng nach der harten Ordensregel der Zisterzienser. In den Fastenzeiten durften sie keinen Wein trinken. Deshalb tauchten sie nur ihre Finger in das köstliche Nass, um sie danach abzuschlecken. Manch einer der Klosterbrüder wünschte sich dabei, elf statt derer zehn Finger zu haben. Aus diesem frommen Wunsch, der bald zur festen Redewendung wurde, leitet sich der Name ‚Elf-Fingerberg‘ ab. Freilich schrieb man damals noch nicht ‚elf‘ sondern ‚eilf‘, so dass man auf dem Flaschenetikett heute die historische Schreibweise findet. Die Weine vom Eilfingerberg haben ein sehr eigenständiges Profil, das auf dem besonderen Kleinklima und dem in der Region selten zu findenden Bodentyp basiert.“ (Quelle: [[Hofkammer des Hauses Württemberg|Hofkammer]]-[[Kellerei]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wald verläuft ein Teilstück der [[Eppinger Linien]], einer Ende des 17. Jahrhunderts angelegten Verteidigungslinie gegen französische Truppen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.maulbronn.de/relaunch/d_800/html/zu-fuss.php |text=Stadt Maulbronn: Ausflugsziele |wayback=20110907044848}} mit Eppinger-Linien-Weg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 wurde ein [[Skulpturenweg Maulbronn]] in der Talaue der [[Salzach (Saalbach)|Salzach]] eingerichtet. Acht Skulpturen überregional bekannter Künstler sind ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunstsammlung Heinrich, eine Stiftung der Stadt Maulbronn, zeigt schwerpunktmäßig Kunstwerke der Berliner Malerei zwischen den 1970er und 1980er Jahren. Das Museum befindet sich in einem ehemaligen Wirtschaftsgebäude des Maulbronner Klosters und war einst eine Scheune mit Viehställen und Heuböden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kunstsammlung-heinrich.de/besuchen/das-museum |titel=Das Museumsgebäude der Kunstsammlung Heinrich |werk=Kunstsammlung Heinrich |abruf=2024-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Kloster Maulbronn|Württemberg (Weinbaugebiet)|Württemberger Weinstraße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=40em|liste=&lt;br /&gt;
* [[Magdalena Sibylla Rieger]] (1707–1786), Dichterin&lt;br /&gt;
* [[Karl August von Faber]] (1782–1850), geboren in Zaisersweiher, Generalsuperintendent von Reutlingen, Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Ernst Gustav von Rümelin]] (1785–1850), württembergischer Oberamtmann, Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Christian Märklin]] (1807–1849), protestantischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Ernst Osiander]] (1829–1864), Orientalist und Geistlicher&lt;br /&gt;
* [[Theodor Münz]] (1872–1933), württembergischer Oberamtmann und Landrat&lt;br /&gt;
* [[Therese Köstlin]] (1877–1964), Lyrikerin und Liedtexterin&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Lang (Verleger)|Gerhard Lang]] (1881–1974), Verleger, „Erfinder“ des Adventskalenders&lt;br /&gt;
* [[Herold Georg Wilhelm Johannes Schweickerdt]] (1903–1977), südafrikanischer Botaniker deutscher Abstammung, geboren in Schmie&lt;br /&gt;
* [[Robs Mayer]] (1907–1989), Maler, Grafiker und Kunsterzieher&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Hannover-Drück]] (1928–2009), Frauenrechtlerin und Historikerin&lt;br /&gt;
* [[Arno Combe]] (* 1940), Erziehungswissenschaftler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Uta Süße-Krause]] (* 1955), Photographin und Musikerin&lt;br /&gt;
* [[Uli Binetsch]] (* 1961), Musiker&lt;br /&gt;
* [[Susanne Berkenheger]] (* 1963), Künstlerin, Autorin und Satirikerin&lt;br /&gt;
* [[Harald Glööckler]] (* 1965), Modedesigner, geboren in Zaisersweiher&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger und ehemalige Ehrenbürger der Stadt === &amp;lt;!-- Ehrenbürger wird man nur zu lebzeiten--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=40em|liste=&lt;br /&gt;
* 1912: Karl Klotz, Stadtpfarrer&lt;br /&gt;
* 1919: Franz Baeuerle, Großhandelskaufmann in Stuttgart, Helfer von Armen und Hilfsbedürftigen&lt;br /&gt;
* 1927: Oskar Wilhelm Schrade, Bezirksnotar, Helfer in wirtschaftlicher Not&lt;br /&gt;
* 1929: [[Hermann Röger]], Landrat&lt;br /&gt;
* 1933: [[Adolf Hitler]], Politiker, Diktator. Die Ehrenbürgerwürde wurde mit Gemeinderatsbeschluss vom 19. Dezember 2007 aberkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.netzeitung.de/vermischtes/847811.html |text=Hitler verliert Ehrenbürgerschaft in Maulbronn |wayback=20110912080656}} (Abgerufen am 22. April 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1936: Albert Burrer, Steinbruchbesitzer und Hofsteinmetzmeister&lt;br /&gt;
* 1951: August Kienzle, Altbürgermeister&lt;br /&gt;
* 1957: Willy Schenk, Industrieller, Ehrenbürger (Zaisersweiher)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dachshundklub.de/dwh/berichte-2016/berichte-2005/301-02111952-der-teckelmord-zu-diefenbach-im-jahr-1952 |titel=Der Teckelmord in Diefenbach |datum=1955-08-15 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160816222446/http://www.dachshundklub.de/dwh/berichte-2016/berichte-2005/301-02111952-der-teckelmord-zu-diefenbach-im-jahr-1952 |archiv-datum=2016-08-16 |abruf=2018-04-27 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1957: Heinrich Spieth, Chefarzt des Krankenhauses&lt;br /&gt;
* 1979: Martin Süsse, Kirchenmusikdirektor&lt;br /&gt;
* 1999: Dieter Spieth († 2014), Gründer des Kinderzentrums&lt;br /&gt;
* 2014: Jürgen Budday, Kirchenmusikdirektor&lt;br /&gt;
* 2016: Ewald Link († 2024), Stadtrat&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ak-heimatpflege-ka.de/media/laudationes_alphabetisch_ehrennadeln_2019.pdf |titel=Laudationes alphabetisch Ehrennadeln,  Ewald Link, Seite 6 |datum=2019 |abruf=2024-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
--------&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Schüler des Evangelischen Seminars (Auswahl) === &amp;lt;!-- nur personen mit eigenem lemma --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johannes Kepler]] (1571–1630), Astronom&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Hölderlin]] (1770–1843), Lyriker&lt;br /&gt;
* [[Hermann Hesse]] (1877–1962), Schriftsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Maulbronn |Titel=Maulbronn |Seite=128–192 |Wikisource=Kapitel B 1}}&lt;br /&gt;
* [[Joseph Stöckle]]: &amp;#039;&amp;#039;Führer durch Maulbronn und Umgebung (Reisehandbuch)&amp;#039;&amp;#039;. Würzburg &amp;amp; Wien: Verlag Leo Woerl, 1889.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Maulbronn}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Maulbronn}}&lt;br /&gt;
* [https://www.maulbronn.de/ www.maulbronn.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.maulbronn-schmie.de/ www.maulbronn-schmie.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.themenpark-umwelt.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/25998/?path=7159;&amp;amp;btID=7 Maulbronn im Enzkreis, einst und heute]&lt;br /&gt;
* [https://www.denkmalpflege-bw.de/uploads/tx_ttproducts/datasheet/Broschuere_Unesco-Welterbe_Maulbronn.pdf UNESCO-WELTERBE KLOSTER MAULBRONN IN BADEN-WÜRTTEMBERG]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Enzkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4038036-1|LCCN=n85081769|VIAF=156660349}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maulbronn| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Enzkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort im Weinanbaugebiet Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberamtsstadt in Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Strom- und Heuchelberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1147]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
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