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	<title>Mauermörtel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T21:54:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mauerm%C3%B6rtel&amp;diff=954221&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JuTe CLZ: /* Weblinks */  - Werbelink</title>
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		<updated>2026-02-09T20:40:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt;  - Werbelink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Detail metselwerk, met dagstreep - Niehove - 20363172 - RCE.jpg|mini|Fugenmörtel in Sichtmauerwerk]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mauermörtel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind [[Mörtel]], welche zum Vermauern von [[Mauerstein]]en Verwendung finden, um [[Mauerwerk]] herzustellen. Sie unterscheiden sich in bestimmten Anwendungseigenschaften von [[Putzmörtel]]n. Ausgangsstoffe zur Herstellung von Mauermörtel sind [[Bindemittel]], [[Gesteinskörnung]], [[Betonzusatzstoff]]e und [[Betonzusatzmittel]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den verschiedenen Mauermörteln hängen die Standfestigkeit und viele andere Eigenschaften von [[Gebäude]]n ab. Deshalb werden sie in der europäischen Norm Eurocode 6 (DIN&amp;amp;nbsp;EN&amp;amp;nbsp;1996-1-1:2013-02) ausführlich geregelt. Beispielsweise dürfen als Bindemittel für Mauermörtel nur [[Zement]]e nach der DIN 1164 und [[Calciumoxid]] (Baukalk) nach der DIN 1060, jedoch für kombinierten Putz- und Mauermörtel nur Bindemittel gemäß DIN 4211 eingesetzt werden. Auch die Gesteinskörnung wird ausführlich genormt, um die [[bauaufsicht]]liche Zulassung und Überwachung zu bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vormauermörtel ==&lt;br /&gt;
Vormauermörtel wird für die Vormauerung wie [[Verblender]], [[Sichtmauerwerk]] oder Sichtfugen eingesetzt. Aufgrund der unterschiedlich ausgeprägten Saugfähigkeit und Wasseraufnahme der verwendeten Steine werden Mörtel für stark saugende ([[Wasseraufnahme]] über 10 [[Gewichtsprozent|Gew.%]]), für schwach saugende (Wasseraufnahme 4–10 Gew.%) und nicht saugende Verblender (Wasseraufnahme weniger als 4 Gew.%) angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vormauerwerk wird vorzugsweise vollfugig in einem Arbeitsgang ausgeführt, um [[Arbeitsfuge]]n zu vermeiden, die lokal zu auffrierenden Wasseransammlungen führen können. Sind gleichmäßige Sichtfugen gewünscht, können diese z.&amp;amp;nbsp;B. durch Abstreichen der Fugen mit einem Stück Wasserschlauch ausgeführt werden. Hierdurch wird der Mörtel einheitlich geglättet, verdichtet und die Wasseraufnahme wird verringert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Verblender|Verblendmauerwerk]] aus hartgebrannten Steinen wie [[Klinker]]n wird häufig als reiner Zementmörtel (bisherige Mörtelgruppe MG III) ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintermauermörtel ==&lt;br /&gt;
Hintermauermörtel wird meist als der eigentliche Mauermörtel bezeichnet, da dieser im eigentlichen Mauerwerk für [[Fuge (Bauwesen)#Mauerwerksfuge|Stoß- und Lagerfugen]] eingesetzt wird. Aufgrund der unterschiedlichen Mauersteinarten wird hier auch zwischen Kalk-, Zement- und Mischmörtel unterschieden. Der jeweils notwendige Mörtel wird vom Steinhersteller vorgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leichtmauermörtel ==&lt;br /&gt;
Leichtmauermörtel sind Hintermauermörtel nach DIN 1053-1. Sie werden vorwiegend zur Vermauerung von hochwärmedämmenden Wandbaustoffen (Wärmeleitfähigkeit um 0,2 W/(m·K)) eingesetzt, um [[Wärmebrücke]]n im Fugenbereich zu vermeiden. Wenn der Unterschied der Wärmeleitfähigkeit und Saugfähigkeit des verwendeten Mörtels zum Mauerstein groß ist, können sich besonders bei dünnem, einlagigem Putzauftrag die Fugen abzeichnen. Die meisten Hersteller von Leicht-Mauersteinen schreiben die Verwendung eines abgestimmten Mörtels vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lagerfugendicke entspricht der von Normalmörtel. Es bestehen keine besonderen Anforderungen an die Maßhaltigkeit der Steine. Leichtmörtel haben unter Belastung ein ungünstigeres Verformungsverhalten als Normal- und Dünnbettmörtel.&amp;lt;!-- sollte man nicht einfach sagen: „sind weniger belastbar als ..“? --&amp;gt;&amp;lt;!-- Mauerwerk aus Ziegeln, Kalksandstein und Betonsteinen zeigt einen größeren Festigkeitsabfall als solches aus Poren- oder Leichbetonsteinen.  &amp;lt;&amp;lt;  Vermutlich nur deshalb, weil Kalksand- und Betonsteine selbst wesentlich fester sind? Die Aussage evtl. streichen? --&amp;gt; Das Verformungsverhalten muss wegen des geringen Fugenanteils nicht in der statischen Berechnungen des Mauerwerks berücksichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Leichtmörtel&amp;#039;&amp;#039; haben im abgebundenen Zustand eine Trockenrohdichte von weniger als 1,5&amp;amp;nbsp;kg/dm³.&lt;br /&gt;
Die geringere Dichte wird durch Zusatzmittel wie Luftporenbildner oder [[Gesteinskörnung#Art der Zuschlagstoffe|Leichtzuschläge]] wie [[Bims]], [[Blähton]] oder [[Perlite]] erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://nachhaltiges-bauen.de/baustoffe/Leichtm%C3%B6rtel%20und%20Leichtputze Leichtmörtel und Leichtputze – Ökobilanz], Forum | Nachhaltiges Bauen; abgerufen im Januar 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leichtmörtel werden als LM 21 (Wärmeleitfähigkeit Rechenwert λ 0,21 W/(m·K))&amp;lt;ref&amp;gt;Andere Angaben zur Wärmeleitfähigkeit: λ&amp;lt;sub&amp;gt;R&amp;lt;/sub&amp;gt; 0,16 W/(m·K) (Klaus Usemann, Horst Gralle: [https://books.google.de/books?id=-_F_BwAAQBAJ&amp;amp;lpg=PA40&amp;amp;dq=leichtm%C3%B6rtel%20lm36&amp;amp;pg=PA39#v=onepage&amp;amp;q=leichtm%C3%B6rtel%20lm36&amp;amp;f=false Bauphysik: Problemstellungen, Aufgaben und Lösungen], S. 39, W. Kohlhammer Verlag) sowie λ&amp;lt;sub&amp;gt;10tr&amp;lt;/sub&amp;gt; 0,18 W/(m·K) (Datenblatt [https://www.quick-mix.de/fileadmin/user_upload/quick-mix/_Apps_/Sortiment/Technische_Informationen/de/TI-LM21E.pdf LM 21] der Fa. Quickmix); jeweils abgerufen im Februar 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; und LM 36 (Rechenwert 0,36 W/(m·K))&amp;lt;ref&amp;gt;Andere Angabe zur Wärmeleitfähigkeit: λ&amp;lt;sub&amp;gt;10tr&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt; 0,27 W/(m·K) ([https://www.ais-online.de/media/60686/pdf/18542981px595x842.pdf Datenblatt Leichtmauermörtel LM 36], Fa. Quickmix). Beispielrezeptur Leichtmörtel LM 36 (in Massen-%): 40 % Zement, 3 % Weißkalkhydrat, 10 % Kalksteinsand, 15 % Kalksteinmehl, 32 % Blähton oder Bims, 0,030 % Methylzellulose, 0,015 % Luftporenbildner, 0,020 % Stellmittel ([http://nachhaltiges-bauen.de/baustoffe/Leichtm%C3%B6rtel%20und%20Leichtputze Leichtmörtel und Leichtputze], Forum Nachhaltiges Bauen). Jeweils abgerufen im Februar 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; geliefert (zum Vergleich: Normalbeton 1,0 W/(m·K), hochwärmedämmende Ziegel 0,07 bis 0,18 W/(m·K)). Der Unterschied bewirkt eine Verbesserung des Mauerwerks insgesamt um ein bis zwei [[Wärmeleitfähigkeitsgruppe]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dünnbettmörtel ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Dünnbettverfahren}}&lt;br /&gt;
Dünnbettmörtel ist ein Normalmörtel mit einem Größtkorn von etwa 1&amp;amp;nbsp;mm, der in einer Schichtdicke von typischerweise 1 bis 3&amp;amp;nbsp;mm verarbeitet wird. Nur Fliesen, Platten, Mauersteine und Planelemente mit Maßabweichungen von unter 1&amp;amp;nbsp;mm sind zur Vermauerung mit Dünnbettmörtel geeignet (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Plansteinmauerwerk|Plansteine]] als [[Kalksandstein|Kalksandplanstein]], [[Porenbeton]]stein, [[Hohlblockstein|Hohlblockplanstein]], [[Backstein|Planziegel]]). [[Blockziegel]] beispielsweise gehören nicht dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festigkeit entspricht etwa der ehemaligen MG III. Die Mauerwerksfestigkeit ebenso wie der [[Wärmedurchlasswiderstand]] des Mauerwerks liegen aufgrund des geringeren Fugenanteils höher als bei traditionellem Dickbettmörtel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baunetz&amp;quot;&amp;gt;Eintrag [https://www.baunetzwissen.de/mauerwerk/fachwissen/moertel-putze/moertelarten-162674 Mörtelarten] im Online-Lexikon „Baunetz Wissen“ des Architekturmagazins BauNetz; abgerufen im Januar 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dünnbettmörtel wird häufig mit Hilfe speziellen [[Werkzeug]]s wie [[Zahnkelle|Zahnschiene]] oder Mörtelschlitten dosiert und aufgetragen. Eine weitere Möglichkeit besteht im so genannten Tauchverfahren. Dabei wird der Stein mit der Unterseite in den dünnflüssigen Mörtel getaucht und anschließend versetzt. Im Vergleich zum Mörtelauftrag mit dem Mörtelschlitten ist die Auftragsmenge etwas weniger gut kontrollierbar. Zusätzlich kann in die Dünnbettmörtelfuge ein Gewebeflies zur Verbesserung der Deckelung bei Lochsteinen eingearbeitet werden. Das Auftragen des Dünnbettmörtels wird umgangssprachlich auch „Kleben“ genannt und stellt ein rationelles Verfahren für hochwertiges Mauerwerk dar. Im Vergleich zum Dickbettmörtel wird erheblich weniger Mörtel auf der Baustelle benötigt. Anmischen, Transport und Auftrag sind daher deutlich günstiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Fugenmörtel|Fugmörtel}}Fugenmörtel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fugenkelle.JPG|mini|Fugenkelle]]&lt;br /&gt;
Die übliche Art des Mauerns von Sichtmauerwerk ist das vollfugige Vermörteln der Stoß- und Lagerfugen mit anschließendem Fugenglattstrich (auch als „Mauern im eigenen Saft“ bezeichnet). Alternativ werden Fertigfugenmörtel für die nachträgliche Verfugung angeboten. Hierbei werden die sichtbaren Fugen vor der vollständigen Aushärtung bis zu 15&amp;amp;nbsp;mm Tiefe wieder ausgekratzt, gereinigt und mit Fertigfugenmörtel (Fugmörtel) und einer speziellen Fugenkelle nachträglich verfugt. Für die unterschiedlichen Fassadengestaltungen werden auch Fertigfugenmörtel in verschiedenen Farben angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Mörtel ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Mörtel#Mörtelarten}}&lt;br /&gt;
Zur Erstellung und der Rekonstruktion von [[Natursteinmauerwerk]] werden häufig Mörtel mit [[Traßkalk]] als Bindemittel verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vermauern von [[Glasbaustein]]en wird ein [[Zementmörtel]] nach DIN 4242 verwendet, da dieser eine hohe Dichtigkeit aufweist. Zu verwenden sind [[Bindemittel]] nach DIN 1164, wie [[Zement|Portlandzement]], Portlandhüttenzement und Hüttenzement. Zur Verbesserung der Verarbeitbarkeit (Geschmeidigkeit) dürfen [[Kalkhydrat]] nach DIN 1060 und [[Trass (Gestein)|Trass]] nach DIN 51 043 bis maximal 20 % des Zementgehalts beigefügt werden. Die [[Druckfestigkeit]] muss nach 28 Tagen mindestens 12&amp;amp;nbsp;N/mm² betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkmörtel ==&lt;br /&gt;
Werkmörtel werden als fertige Mischung vom Herstellerwerk bezogen. [[Werk-Frischmörtel]] sind sofort verarbeitungsfähig. [[Werk-Trockenmörtel]] werden zunächst mit der vom Hersteller vorgegebenen Menge Anmachwasser angemischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundanforderungen an Werkmörtel werden in Deutschland durch die [[Deutsches Institut für Normung|DIN]] 18 557 geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werkmauermörtel wird nach der früheren DIN 1053 ([[Mauerwerk]]s-DIN, zurückgezogen) in drei Mörtelgruppen (MG) und zwei Untergruppen nach Druckfestigkeit (in N/mm²) des errichteten Mauerwerks unterschieden.&lt;br /&gt;
* MG I    ([[Kalkmörtel]])&lt;br /&gt;
* MG II   (Kalkzement-/hydraulischer Mörtel, 2,5 N/mm²)&lt;br /&gt;
* MG IIa  ([[Kalkzementmörtel]], 5 N/mm²)&lt;br /&gt;
* MG III  ([[Zementmörtel]], 10 N/mm²)&lt;br /&gt;
* MG IIIa (Zementmörtel, 20 N/mm²)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baustellenmörtel ==&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Normalmauermörtel}}Rezeptmauermörtel nach DIN V 18580 und DIN V 20000-412 ===&lt;br /&gt;
Normalmauermörtel darf auf der Baustelle nach den in der Tabelle angegebenen Mischungsverhältnissen ohne weiteren Eignungs- bzw. [[Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung|Konformitätsnachweis]] hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalmauermörtel nach Anhang A der DIN V 18580 und DIN V 20000-412 (DIN EN 998-2) (Angaben in Raumteilen)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.betontechnische-daten.de/de/16-5-verwendung-von-mauermoertel-ohne-eignungspruefung-rezeptmoertel Verwendung von Mauermörtel ohne Eignungsprüfung (Rezeptmörtel)], Internetangebot der HeidelbergCement AG, Deutschland; abgerufen im Februar 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Mörtelklasse !! bisherige Mörtelgruppe !! [[Sumpfkalk|Kalkteig]] !! [[Kalkhydrat]] !! [[Hydraulischer Kalk]] (HL2) !! [[Hochhydraulischer Kalk]] (HL5) !! [[Zement]] !! [[Sand]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|M 1 || MG I || 1 || - || - || - || - || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  || - || 1 || - || - || - || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  || - || - || 1 || - || - || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  || - || - || - || 1 || - || 4,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| M 2,5 || MG II || 1,5 || - || - || - || 1 || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  || - || 2 || - || - || 1 || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  || - || - ||  ||  || - || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| M 5 || MG IIa || - || 1 || - || - || 1 || 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  || - || - || - || 2 || 1 || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| M 20 || MG III || - || - || - || - || 1 || 4&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&lt;br /&gt;
* Statt hochhydraulischem Kalk ist auch [[Putz- und Mauerbinder]] (MC5) einsetzbar.&lt;br /&gt;
* Der Sand soll aus natürlichem Gestein bestehen. Die Mengenangaben beziehen sich auf den lagerfeuchten Zustand.&lt;br /&gt;
* Die DIN 1053-1 für Mauerwerk mit der Einteilung in Mörtelgruppen (MG) wurde zum Ende 2014 zurückgezogen.&lt;br /&gt;
* Die Mörtelklassen (M) bestimmen sich nach DIN EN 998-2; die Mindestanforderung an die Druckfestigkeit nach DIN V 18580.&lt;br /&gt;
* Als Sonderform von hydraulischem und hochhydraulischem Kalk (HL 2 und HL 5 für engl. &amp;#039;&amp;#039;hydraulic lime&amp;#039;&amp;#039; ..) werden in [[Altbausanierung]] und [[Denkmalpflege]] auch &amp;#039;&amp;#039;natürlich hydraulische&amp;#039;&amp;#039; Kalke eingesetzt, die analog als &amp;#039;&amp;#039;NHL 2&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;NHL 3,5&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;NHL 5&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet werden. Bei diesen enthält bereits das Ausgangsmaterial, d.&amp;amp;nbsp;h. der verwendete [[Kalkstein]], Mineralien, die nach dem [[Kalkbrennen|Brennen]] als [[Hydraulefaktor]]en bzw. [[Puzzolan]]e wirken, so dass diese nicht gesondert zugesetzt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hersteller ==&lt;br /&gt;
* aerodurit&lt;br /&gt;
* [[Baumit]]&lt;br /&gt;
* [[Bayosan]]&lt;br /&gt;
* [[Dyckerhoff AG]]&lt;br /&gt;
* [[Fixit Gruppe|Hasit]]&lt;br /&gt;
* HBT Brandschutzmörtel&lt;br /&gt;
* [[HeidelbergCement AG]]&lt;br /&gt;
* [[Henkel (Unternehmen)|Ceresit]]&lt;br /&gt;
* Hessler Kalkwerke&lt;br /&gt;
* [[Holcim]]&lt;br /&gt;
* [[Knauf Gips|Knauf]]&lt;br /&gt;
* [[Kreisel Qualitätsbaustoffe|Kreisel]]&lt;br /&gt;
* [[Maxit]]&lt;br /&gt;
* Zement- und Kalkwerke Otterbein&lt;br /&gt;
* Rajasil (als Marke eingeführt von [[Hermann G. Meier]])&lt;br /&gt;
* REDI Spezialbaustoffe&lt;br /&gt;
* Remix Droge Mortel BV&lt;br /&gt;
* [[Röfix]]&lt;br /&gt;
* Sakret&lt;br /&gt;
* Solubel, Mörtel für Altbausanierung und Restaurierung nach historischem Vorbild&lt;br /&gt;
* [[Saint-Gobain Weber]] Beamix B.V.&lt;br /&gt;
* [[Sopro Bauchemie]]&lt;br /&gt;
* [[Wopfinger Baustoffindustrie]] (baumit)&lt;br /&gt;
* [[quick-mix]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zement-Kalk-Gips&amp;#039;&amp;#039;, Fachzeitschrift für die gesamte Bindemittelindustrie und deren Zulieferer aus dem Maschinen- und Anlagenbau, Herausgeber: Bauverlag BV Berlin GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.dibt.de/ Deutsches Institut für Bautechnik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4549114-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mauermortel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mörtelart]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[cs:Malta (stavebnictví)]]&lt;br /&gt;
[[nl:Mortel]]&lt;br /&gt;
[[pl:Zaprawa murarska]]&lt;br /&gt;
[[ru:Мертели]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JuTe CLZ</name></author>
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