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	<title>Mauerbienen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T11:26:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mauerbienen&amp;diff=147721&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-19T20:32:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Osmia fg01.jpg|mini|[[Gehörnte Mauerbiene]] (&amp;#039;&amp;#039;Osmia cornuta&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mauerbienen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden Bienen der nahe verwandten Gattungen &amp;#039;&amp;#039;[[Osmia]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Hoplitis]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet (nicht zu verwechseln mit [[Mörtelbienen]]). Für die Arten der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Hoplitis&amp;#039;&amp;#039; gibt es aber auch andere deutsche Namen (Stängelbienen, Felsenbienen, Natternkopfbienen).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=E. Scheuchl &amp;amp; W. Willner |Titel=Taschenlexikon der Wildbienen Mitteleuropas |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Quelle &amp;amp; Meyer |Ort= |Datum=2016 |ISBN=978-3-494-01653-5 |Seiten=431}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Manche &amp;#039;&amp;#039;Osmia&amp;#039;&amp;#039;-Arten nennt man auch Schneckenhausbienen. Es sind einzeln lebende [[Wildbiene#Solitär lebende Bienen|Solitärbienen]]; sie gehören zur [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Megachilidae]] innerhalb der [[Bienen]]. Die Mauerbienen sind nahe mit den [[Löcherbienen]] &amp;#039;&amp;#039;Heriades&amp;#039;&amp;#039; und den [[Scherenbienen]] &amp;#039;&amp;#039;Chelostoma&amp;#039;&amp;#039; verwandt. Alle fünf Gattungen wurden zeitweise in der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Osmia&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst, dies ist aber überholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mauerbienen gehören zu den häufigsten Solitärbienen. Sie stellen aus [[Drüse]]nsekreten und Blattstückchen bzw. Erde Baumaterial für ihre Zellen her, in denen die Brut aufwächst. Diese Nester legen sie artspezifisch an – zum Beispiel in [[Mauer]]n, [[Gestein]]sspalten oder im [[Boden (Bodenkunde)|Boden]] sowie in Stängeln, im [[Totholz]] hohler Äste oder in Gängen holzbohrender Insekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vom Nestbau zu Larve und Ausschlüpfen ==&lt;br /&gt;
=== Baumaterialien und Brutverpflegung ===&lt;br /&gt;
Ein Drittel der etwa 50 mitteleuropäischen Arten bevorzugt bereits vorhandene [[Hohlraum|Hohlräume]]. Einige bauen in [[sand]]igem Boden oder an Steinen, doch immerhin ein Viertel auch in leeren [[Schneckenhaus|Schneckenhäusern]] oder im [[Mark (Botanik)|Mark]] von Pflanzenstängeln. Das [[Baumaterial]] der Ersteren und der „Steinbauer“ ist vor allem [[mineral]]isch (Sand, Lehm, Steinchen), aber teilweise auch [[Pflanzenmörtel]] (zerkaute Blattstücke – worauf dann die Form der [[Kiefer (Insekt)|Kiefer]] „abgestimmt“ ist). Über die „Schneckensiedler“ weiß man erst wenig, jene im Mark nehmen meist Blattstücke. Einige Arten beißen auch [[Blütenblatt|Blütenblätter]] ab, so etwa &amp;#039;&amp;#039;[[Hoplitis papaveris]]&amp;#039;&amp;#039;, die ebenso wie &amp;#039;&amp;#039;[[Osmia maritima]]&amp;#039;&amp;#039; Sandlöcher gräbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Weibchen]] versorgt die künftigen [[Larve]]n einer jeden Zelle mit Pollen und oft etwas [[Nektar (Botanik)|Nektar]]. Dann legt es ein Ei an den Pollenvorrat und verschließt die Zelle. Der Zellverschluss ist im Regelfall zugleich die Rückwand der nächsten Zelle – hinter einem Nestverschluss verbergen sich also mehrere Zellen. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Osmia brevicornis]]&amp;#039;&amp;#039; hingegen füllt ihre Niströhren durchgehend mit Pollen, ihre Larven wachsen also gemeinsam auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Mauerbienenarten lassen sich durch Aufstellen von [[Nisthilfe]]n gezielt fördern. Hierdurch kann nicht nur dem allgemeinen Rückgang der meisten Solitärbienen infolge von Landschaftsveränderungen entgegengewirkt werden, es bieten sich naturinteressierten Laien und Fachleuten auch gute Gelegenheiten für Naturbeobachtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als etwa bei den [[Sandbienen]] (&amp;#039;&amp;#039;Andrena spec.&amp;#039;&amp;#039;) finden sich Mauerbienen selten zu größeren Gruppen zusammen. Nur wenn man viele Nistblöcke zusammen aufstellt, kommt es zu einer mit Sandbienen vergleichbaren Bevölkerungsdichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Arten &amp;#039;&amp;#039;Osmia inermis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;O. xanthomelana&amp;#039;&amp;#039; und auch &amp;#039;&amp;#039;O. mustelina&amp;#039;&amp;#039; sind Vorstufen von [[Sozialverhalten]] zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Larve, Verpuppung und Flugzeiten ===&lt;br /&gt;
Die Larve häutet sich nach dem Schlüpfen mehrmals und frisst wochenlang vom Nahrungsvorrat, bevor sie sich in einen [[Kokon (Verpuppung)|Kokon]] einspinnt und verpuppt. Am Ende der [[Metamorphose (Zoologie)|Metamorphose]] schlüpft aus der Puppe die flugfähige Biene (Imago). Die [[Winterpause]] kann in unterschiedlichen Stadien eingelegt werden: Manche Arten überwintern schon als Larven, andere als fertige Insekten, die dann schon im kühlen März schlüpfen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist erscheinen zuerst die [[Männchen]] &amp;lt;!--versteckt, da der Zielartikel der verlinkten Weiterleitung etwas anderes beschreibt und somit unklar ist, ob der Begriff auch hier verwendet werden kann: ([[Proterandrie]])--&amp;gt; und müssen ein bis zwei Wochen auf die später herausschlüpfenden Weibchen warten. Dies vermutlich, weil die unbefruchteten Eier zuletzt gelegt werden, sodass sich die Männchen den Nistgang vor den Weibchen freinagen können. Die meisten der etwa 50 mitteleuropäischen Arten bringen es nur auf eine Generation im Jahr („univoltin“). Ihre Flugzeiten sind 1½ bis 3 Monate lang, aber artspezifisch sehr unterschiedlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den wichtigsten acht Arten beginnt die &amp;#039;&amp;#039;O. cornuta&amp;#039;&amp;#039; ([[Gehörnte Mauerbiene]]) im März/April; sie zählt als „eurytope Art“ zu den „Biotop-Generalisten“, die sich in vielen Lebensräumen (auch in [[Dorf|Dörfern]] und der [[Stadt]]) wohlfühlt. Die bekannte &amp;#039;&amp;#039;[[Osmia bicornis]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Rote Mauerbiene]]) fliegt zumindest im April und Mai, während &amp;#039;&amp;#039;[[Osmia spinulosa]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Hoplitis claviventris]]&amp;#039;&amp;#039; von Juni bis August unterwegs sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modulare Nistblöcke zur professionellen Vermehrung von Mauerbienen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauerbienen -modulare Nisthilfe Nistbretter- 2015 by-RaBoe 003.jpg|mini|Nistblöcke mit 200 bzw. 100 Nistgängen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauerbienen -modulare Nisthilfe Nistbretter- 2015 by-RaBoe 004.jpg|mini|Nistbretter aus MDF mit Gängen von 8&amp;amp;nbsp;mm / 6&amp;amp;nbsp;mm Durchmesser bei ca. 15&amp;amp;nbsp;cm Länge]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Insektenhotel}}&lt;br /&gt;
Nach dem Rückgang der Bienenbestäubung durch die [[Varroamilbe]], den Bienenstockkäfer und andere Umwelteinflüsse wie Pestizideinsatz sowie Überalterung der Imkerstruktur werden vermehrt Hummeln und Mauerbienen zur Bestäubung eingesetzt. So werden heute in Japan ca. 75&amp;amp;nbsp;% der Obstanbauflächen durch Mauerbienen bestäubt. Da Mauerbienen zu den geschützten Tierarten gehören, bedarf ihre Freisetzung und gezielte Vermehrung einer Genehmigung durch die untere Naturschutzbehörde&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mauerbienenforum.de/mauerbienenhaltung/ &amp;#039;&amp;#039;Mauerbienenhaltung&amp;#039;&amp;#039;] bei mauerbienenforum.de, abgerufen am 28. Februar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Verschiedene Anbieter&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bienenhotel.de/html/mauerbienenzucht.html Mauerbienenzucht]&amp;lt;/ref&amp;gt; bieten daher modulare Nisthilfen für die Rostrote und die [[Gehörnte Mauerbiene]] an. Sie bestehen aus Nistbrettern mit gefrästen Nistgängen von 9&amp;amp;nbsp;mm / 8&amp;amp;nbsp;mm / 6&amp;amp;nbsp;mm Durchmesser bei mindestens 15&amp;amp;nbsp;cm Länge. Die so entstehenden Blöcke werden je nach System mit einem Spanngurt oder Gewindestangen verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst, wenn die Mauerbienen sich verpuppt haben, werden die Blöcke geöffnet und gereinigt, sodass der Parasitenbefall vermindert wird. Vor der Reinigung der Nistbretter werden die Kokons entnommen, unter kaltem Wasser von Kot, Nistbaumaterial und Parasiten sowie Pollenresten gereinigt und nach dem Trocknen kühl gelagert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bienenhotel.de/Handbuch_der_Mauerbienenzucht.pdf Handbuch_der_Mauerbienenzucht]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einzelnen Bretter werden mit einer Bürste und Heißluft gereinigt, trocken gelagert und erst wieder im Frühjahr zusammen mit den Kokons an den Bestimmungsort gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Nistblöcke einen Wetterschutz benötigen, werden in den Plantagen längliche Mörtelwannen verwendet. Sie werden in ca. einem Meter Höhe aufgestellt oder in vorhandenen Hecken integriert. Durch Kleintierdraht wird der Schutz vor Vögeln gewährleistet, farbige Unterschiede dienen zur besseren Orientierung der Bienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parasiten ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Osmia rufa couple (aka).jpg|mini|300px|[[Rote Mauerbiene]]n]]&lt;br /&gt;
Wie alle Solitärbienen ist auch die Mauerbiene von Parasiten betroffen. Ein Viertel der Bienenarten sind „Brutparasiten“ bzw. -[[schmarotzer]], die ihre Eier in fremde Nester legen. Die Nachkommen dieser „[[Kuckucksbienen]]“ ernähren sich von den Larven oder dem vorgefundenen [[Proviant]] der Wirtsbienen. Eine Reihe von Mauerbienenarten sind Wirte für die Kuckucksbienengattungen &amp;#039;&amp;#039;[[Düsterbienen|Stelis]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Zweizahnbienen|Dioxys]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brut der Roten Mauerbiene wird häufig von der [[Gemeine Keulenwespe|Gemeinen Keulenwespe]] (&amp;#039;&amp;#039;Monosapyga clavicornis&amp;#039;&amp;#039;) und der Taufliege &amp;#039;&amp;#039;[[Cacoxenus indagator]]&amp;#039;&amp;#039; befallen, ebenso vom Wollschweber &amp;#039;&amp;#039;[[Anthrax anthrax]]&amp;#039;&amp;#039; sowie von Milben wie &amp;#039;&amp;#039;Chaetodactylus osmiae&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.naturgartenfreude.de/wildbienen/parasiten/ &amp;#039;&amp;#039;Parasiten der Mauerbiene&amp;#039;&amp;#039;] bei naturgartenfreude.de, abgerufen am 4. Mai 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem häufigen Phänomen kommen aber noch andere Parasiten aus dem Insektenreich: Naturfreunde können an den Nistblöcken der Mauerbienen immer wieder die metallisch schillernden [[Goldwespen]] (Chrysidinae) beobachten, wie sie „geduldig“ auf einen geeigneten Moment für die eigene Eiablage warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mauerbienenarten (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Osmia adunca]]&amp;#039;&amp;#039; Natterkopf-Mörtelbiene&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Zweifarbige Schneckenhausbiene|Osmia bicolor]]&amp;#039;&amp;#039; Zweifarbige Schneckenhausbiene&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Rote Mauerbiene|Osmia bicornis]]&amp;#039;&amp;#039; Rote Mauerbiene (auch Rostrote Mauerbiene &amp;#039;&amp;#039;Osmia rufa&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Osmia brevicornis]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Stahlblaue Mauerbiene|Osmia caerulescens]]&amp;#039;&amp;#039; Stahlblaue Mauerbiene&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gehörnte Mauerbiene|Osmia cornuta]]&amp;#039;&amp;#039; Gehörnte Mauerbiene&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Osmia inermis]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Osmia maritima]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Osmia mustelina]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Osmia spinulosa]]&amp;#039;&amp;#039; Bedornte Mauerbiene&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Löcherbiene|Osmia tuncorum]]&amp;#039;&amp;#039; Löcherbiene&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Osmia xanthomelana]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hoplitis claviventris]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Mohn-Mauerbiene|Hoplitis papaveris]]&amp;#039;&amp;#039;  Mohn-Mauerbiene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Die Art &amp;#039;&amp;#039;Osmia bicolor &amp;#039;&amp;#039;  wurde am 7.&amp;amp;nbsp;Oktober 2012 auf der Hymenopterologen-Tagung in Stuttgart zur [[Wildbiene des Jahres]] 2013 gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Osmia bicolor&amp;quot;&amp;gt;[http://www.naturkundemuseum-bw.de/aktuell/nachricht/die-zweifarbige-schneckenhausbiene Die Zweifarbige Schneckenhausbiene], Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart vom 1. Januar 2013 (abgerufen am 31. Januar 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* May R. Berenbaum: &amp;#039;&amp;#039;Blutsauger, Staatsgründer, Seidenfabrikanten. Die zwiespältige Beziehung zwischen Mensch und Insekt&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 3-8274-0078-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Käfer und andere Insekten&amp;#039;&amp;#039;. Hallwag-Taschenbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Osmia|Mauerbienen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wildbienen.de/ebarten.htm Solitärbienen]&lt;br /&gt;
* [http://www.wildbiene.com/lexikon/index.php?am=8&amp;amp;as=57 www.wildbiene.com] Gattung &amp;#039;&amp;#039;Osmia&amp;#039;&amp;#039; und Arten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--kein Taxon--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bienen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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