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	<title>Mauer (Baden) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Name              = Mauer&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Mauer Baden.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/20/20/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/47/55/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Mauer in HD.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Karlsruhe&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rhein-Neckar-Kreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 131&lt;br /&gt;
|PLZ               = 69256&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06226&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08226048&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE MUX&lt;br /&gt;
|Adresse           = Heidelberger Straße 34&amp;lt;br /&amp;gt;69256 Mauer&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.gemeinde-mauer.de www.gemeinde-mauer.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Heiko Braun&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:MauerOrtskern2020-03-18-15-56-22.jpg|mini|Luftaufnahme des Ortskerns von Mauer von Norden in Richtung Süden.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde in [[Baden-Württemberg]], die zum [[Rhein-Neckar-Kreis]] gehört. Der Ort mit knapp 4000 Einwohnern ist international bekannt als Fundort des [[Unterkiefer von Mauer|Unterkiefers von Mauer]], [[Typus (Nomenklatur)|Typusexemplar]] des &amp;#039;&amp;#039;[[Homo heidelbergensis]]&amp;#039;&amp;#039;. Das Adjektiv zum Ortsnamen lautet „Mauermer“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www2.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/abt2/dokablage/oac_12/vo/2/2210.htm &amp;#039;&amp;#039;2.210 Mauermer und Bammentaler Elsenztal&amp;#039;&amp;#039;] auf lubw.baden-wuerttemberg.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Mauer gehört zur [[Metropolregion Rhein-Neckar]] und liegt im nördlichen [[Kraichgau]] am Übergang zum [[Odenwald]] im Tal der [[Elsenz (Fluss)|Elsenz]] zwischen [[Heidelberg]] (17 Kilometer) und [[Sinsheim]] (13 Kilometer) auf einer Höhe von rund 130 bis knapp 240 Meter. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über 630 Hektar. Davon sind 22,8 Prozent Siedlungs- und Verkehrsfläche, 55,3 Prozent werden landwirtschaftlich genutzt und 18,6 Prozent sind bewaldet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/SRDB/Tabelle.asp?01515221GE226048 |text=Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Stand: 31. Dezember 2010 |archivebot=2019-04-30 16:01:07 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angrenzende Gemeinden sind, beginnend im Norden im Uhrzeigersinn, [[Wiesenbach (Baden)|Wiesenbach]], [[Meckesheim]], [[Wiesloch]], [[Leimen (Baden)|Leimen]] und [[Bammental]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bis zum 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Mauer im Jahre 1048 als „Muron“, was „Mauer“ bedeutet. Es ist unbekannt, von welchem Bauwerk der Name abgeleitet ist. Die erste Ansiedlung fand wohl im 8. oder 9. Jahrhundert statt, da die Nachbargemeinden im Elsenztal ebenfalls um diese Zeit besiedelt wurden. Der Ort gehörte zum staufischen Reichsland um [[Bad Wimpfen|Wimpfen]] und gelangte mit der [[Meckesheimer Zent]] um 1330 an die [[Kurpfalz]]. Als Ortsherren traten im 13. und 14. Jahrhundert die 1208 bis 1374 nachgewiesenen Herren von Mauer auf, anschließend wechselten die Herrschaftsverhältnisse durch Heirat und Vererbung häufig. Genannt werden u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Rosenberg (Herrschaft)|von Rosenberg]], [[Nippenburg|von Nippenburg]], [[Fechenbach (Adelsgeschlecht)|von Fechenbach]], Vick von Reval, [[Bettendorff (Adelsgeschlecht)|von Bettendorf]] und von [[Zyllnhardt (Adelsgeschlecht)|Zyllnhardt]]. Das letzte Adelsgeschlecht, das mit Mauer 1831 belehnt wurde, waren die Freiherren [[Göler von Ravensburg]], die bis 2002 im Ort ansässig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] plünderten die Bayern 1622 und die Schweden 1634 das Dorf. 1689 brannten es vermutlich [[Melac]]s Truppen nieder. Im Ort gab es seit dem hohen Mittelalter eine Wasserburg, die 1778 abgebrochen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mauer erlebte durch den Ausbau der [[Chaussee]] von [[Neckargemünd]] nach [[Heilbronn]] um 1780 einigen Auftrieb. Auch [[Goethe]] kam auf einer Reise in die Schweiz am 27. August 1797 durch Mauer und hat dem Ort einige Zeilen gewidmet: „Mauer [...] liegt freundlich; eine artige Pappelallee führt vom Dorfe zu einem Lusthause. Die Weiber haben eine katholische, nicht unangenehme Bildung; die Männer sind höflich, keine Spur von Rohheit; man bemerkt eher eine sittliche Stille. Runkelrüben und Hanf standen allein noch auf den Feldern. Hinter dem Ort findet man eine Allee von Kirschbäumen an der Chaussee, die durch feuchte Wiesen erhöht durchgeht; sie wird mit Kalkstein gebessert [...]“&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Wolfgang von Goethe: &amp;#039;&amp;#039;Heidelberg hat etwas Ideales&amp;#039;&amp;#039;, Sinsheim 1797, in: &amp;#039;&amp;#039;Heidelberg in alten und neuen Reisebeschreibungen&amp;#039;&amp;#039;, ausgew. von Sabine Underwood, Droste Verlag, Düsseldorf 1993.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heidelberger Mensch Replik Rosensteinmuseum.jpg|mini|Replik des 1907 gefundenen [[Unterkiefer von Mauer|Unterkiefers von Mauer]]]]&lt;br /&gt;
Der Abbau von [[Sand]] ist in Mauer seit 1584 nachgewiesen und es bestanden zahlreiche große [[Sandgrube]]n. Grund dafür ist, dass der [[Neckar]] bis vor einer halben Million Jahren nicht in seinem heutigen Bett floss, sondern in einer langen Südschlinge über das Gebiet von Mauer zog und dabei hier Kies- und Sandbänke ablagerte; der längliche und in der Landschaft auffällige [[Neckargemünd]]-[[Bammental]]er &amp;#039;&amp;#039;Holmut&amp;#039;&amp;#039; weiter nördlich ist der zur alten Schlinge gehörige [[Umlaufberg]]. In der Sandgrube „Grafenrain“ fand [[Daniel Hartmann (Arbeiter)|Daniel Hartmann]] am 21. Oktober 1907 den sehr gut erhaltenen [[Unterkiefer von Mauer]], den später [[Otto Schoetensack]] wissenschaftlich beschrieb und der neuen [[Art (Biologie)|Art]] &amp;#039;&amp;#039;[[Homo heidelbergensis]]&amp;#039;&amp;#039; zuordnete. Die Auffindung des Gebeins in mehreren Metern dicken Sedimentschichten legt nahe, dass der Urzeitmensch nicht hier gelebt hat, sondern dass der Ur-Neckar den Unterkiefer zusammen mit Sand und Kies hierher transportiert und abgelagert hat. In den Sandgruben von Mauer wurden noch zahlreiche andere fossile Knochen verschiedener Tierarten gefunden. Der Sandabbau im „Grafenrain“ wurde 1962 eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
1803 gelangte Mauer an [[Großherzogtum Baden|Baden]] und wurde dem Amt Neckargemünd unterstellt. 1807 wurde ein grundherrliches Amt Mauer errichtet, das unmittelbar dem [[Oberamt Heidelberg]] unterstellt war. 1813 fiel Mauer an Neckargemünd zurück, mit dem es 1857 an das Amt Eberbach kam. Seit 1864 gehörte Mauer zum Amt Heidelberg, aus dem erst der [[Landkreis Heidelberg]] und später der heutige [[Rhein-Neckar-Kreis]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert traten in Mauer immer wieder starke Hochwasser der [[Elsenz (Fluss)|Elsenz]] auf.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1862 ging die [[Elsenztalbahn|Bahnstrecke im Elsenztal]] in Betrieb, ab dem Jahr 1898 verkehrte ein Arbeiterzug nach Heidelberg. 1902 kam die elektrische Beleuchtung ins Dorf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Politisch war das [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]] die stärkste Partei, das nur zu Beginn der [[Weimarer Republik]] kurz von den [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokraten]] überflügelt wurde. Ab 1930 erhielt die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] die meisten Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Überfall auf Polen|Beginn des Krieges 1939]] wurden viele männliche Bewohner eingezogen, so dass wegen fehlender Arbeitskräfte später Betriebe schlossen. Am stärksten machte sich der Mangel in der Landwirtschaft bemerkbar, wo verstärkt Frauen auf den Feldern arbeiten mussten. Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Mauer von Tieffliegern angegriffen, die auf die örtliche Leimfabrik zielten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 erlebte die Gemeinde ihr stärkstes Wachstum; gleich nach dem Krieg wurden Mauer 416 [[Heimatvertriebener (Bundesvertriebenengesetz)|Heimatvertriebene]] zugewiesen, denen man anfangs noch nicht einmal Wohnraum zur Verfügung stellen konnte. Im Laufe der Jahre seitdem wuchs Mauer weiter und entwickelte sich während der „[[Wirtschaftswunder]]“jahre zu einer Wohngemeinde mit guter Infrastruktur und einem lebendigen Vereinsleben. Politisch wurde wie in den meisten Gemeinden Baden-Württembergs die [[CDU]] zur dominanten Partei. Mit Auflösung des [[Landkreis Heidelberg|Landkreises Heidelberg]] kam Mauer 1973 zum neuen [[Rhein-Neckar-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 wurde Mauer wie auch andere Dörfer im Elsenztal von einem der schlimmsten Hochwasser im 20. Jahrhundert heimgesucht, weshalb man neue Dämme errichtete. Durch den Bau einer westlichen Umgehungsstraße durch das Wiesental auf der gegenüberliegenden Elsenzseite wurde der Ortskern wieder beruhigt, den zuvor täglich 16.000 Fahrzeuge durchquert hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
In den Jahren ab 2000 wurden zwei große [[Neubaugebiet]]e ausgewiesen, nach deren Bebauung die Bevölkerungszahl noch einmal stark anstieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 wurde in Mauer mit [[John Ehret]] zum ersten Mal in Baden-Württemberg ein [[Schwarze]]r zum Bürgermeister gewählt. Er amtierte bis 2024.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Spiegel Online]]: [http://www.spiegel.de/politik/deutschland/baden-wuerttemberg-john-ehret-ist-der-erste-schwarze-buergermeister-a-836281.html &amp;#039;&amp;#039;Wie Kommissar Ehret Geschichte schreibt&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 1. Juni 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Zunahme der Bevölkerungszahl in Mauer wurde im 17. Jahrhundert durch den [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] und die nachfolgenden [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Franzosenkriege]] unterbrochen. Verstärktes Wachstum stellte sich um 1780 im Zuge des Chaussee-Ausbaus ein, die Zahl der Ortsansässigen stagnierte durch Armut in der Mitte des 19. Jahrhunderts und wuchs dann mit der [[Industrialisierung]] und dem Eisenbahnbau wieder rapide. Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die Gemeinde zahlreiche Heimatvertriebene auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Chart&lt;br /&gt;
|Breite=600px&lt;br /&gt;
|Definition=Population.Line.chart&lt;br /&gt;
|Daten=MauerHD population.tab&lt;br /&gt;
|Quelle=Quelle:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/Bevoelkerung/01035055.tab?R=GS226048 statistik.baden-wuerttemberg.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
1522 wurde in Mauer die [[Reformation]] eingeführt; wahrscheinlich durch [[Franz von Sickingen]]. Heute bestehen sowohl eine [[evangelisch]]e als auch eine [[römisch-katholisch]]e Kirchengemeinde im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauer-rathaus-2008.jpg|mini|Rathaus von Mauer]]&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat === &lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Mauer besteht aus den 14 gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08226048/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=3323&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-11161_id_18171 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;Center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;10&amp;quot; |{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2019&lt;br /&gt;
|GUV          = ja&lt;br /&gt;
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|ERGEBNIS2    = 23.79&lt;br /&gt;
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|PARTEI3      = UfM&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3    = 22.28&lt;br /&gt;
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|PARTEI4      = Grüne&lt;br /&gt;
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|ERGEBNISALT4 = 16.7&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| CDU&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| 39,03&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 37,1&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| SPD&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| 23,79&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 20,6&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| UfM&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Unabhängig für Mauer&lt;br /&gt;
| 22,28&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 25,6&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Grüne&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Bündnis 90/Die Grünen]] &lt;br /&gt;
| 14,90&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 16,7&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;72,39 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;70,1 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Weitere Amtsinhaber bitte mit Amtszeit und ggfls. Partei nachtragen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1945–1946: Friedrich Heid&lt;br /&gt;
* 1946–1948: Johann Müller&lt;br /&gt;
* 1948–1954: Friedrich Zimmermann&lt;br /&gt;
* 1954–1962: Johann Müller&lt;br /&gt;
* 1962–1976: [[Gerhard Weiser]] ([[CDU]])&lt;br /&gt;
* 1976–2001: Erich Mick ([[CDU]])&lt;br /&gt;
* 2001–2012: [[Jörg Albrecht (Politiker)|Jörg Albrecht]] (parteilos)&lt;br /&gt;
* 2012–2024: [[John Ehret]] (parteilos)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.vom-bka-ins-rathaus-fast-60-prozent-haben-yes-we-can-gesagt.c39961d4-c37b-4fbe-8a2c-ea35e845801e.html &amp;#039;&amp;#039;Vom BKA ins Rathaus: Fast 60 Prozent haben „Yes, we can“ gesagt&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Stuttgarter Zeitung]] vom 7. Mai 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2024: Heiko Braun (SPD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bürgermeisterwahl am 28. Juli 2024 wurde Heiko Braun ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) mit 53,8 Prozent der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sabrina Lehr, Benjamin Miltner, Felix Hüll |url=https://www.rnz.de/region/rhein-neckar_artikel,-Buergermeisterwahl-in-Mauer-Heiko-Braun-ist-neuer-Buergermeister-_arid,1380975.html#google_vignette |titel=Bürgermeisterwahl in Mauer: Heiko Braun ist neuer Bürgermeister |werk=rnz.de |datum=2024-07-29 |abruf=2024-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er trat das Amt am 1. Oktober 2024 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Wappens lautet: &amp;#039;&amp;#039;In Silber auf grünem Boden eine rote Mauer mit vier Zinnen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon das Ministerialengeschlecht, das im 13. Jahrhundert die Grundherrschaft über Mauer hatte, führte in ihrem Wappen das [[Redendes Wappen|redende]] Bild der Mauer. Das Gerichtssiegel des Ortes, das sich seit 1752 nachweisen lässt, zeigte ebenfalls die Mauer. Nach diesen historischen Vorlagen schuf das Generallandesarchiv 1911 das Wappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flagge ist Grün-Rot. Seit wann sie geführt wird, ist nicht bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Herwig John, Gabriele Wüst: &amp;#039;&amp;#039;Wappenbuch Rhein-Neckar-Kreis&amp;#039;&amp;#039;. Ubstadt-Weiher 1996, ISBN 3-929366-27-4, S. 79&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Partnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Mauer (Baden)}}&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
Im Rathaus befindet sich das &amp;#039;&amp;#039;[[Urgeschichtliches Museum im Rathaus|Urgeschichtliche Museum im Rathaus]]&amp;#039;&amp;#039;, das sich dem Fund und der Bedeutung des [[Homo heidelbergensis]] widmet, dessen [[Typus (Nomenklatur)#Typen der Artgruppe|Holotypus]] auf der [[Gemarkung]] der Gemeinde Mauer gefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauer-schloessl.jpg|mini|Lustschlösschen „Sorgenfrei“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Göler Grabstätte Mauer.JPG|mini|Gräber der Freiherren von Zyllnhardt und Göler von Ravensburg auf dem Friedhof]]&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;katholische Kirche St. Bartholomäus&amp;#039;&amp;#039; wurde 1876 anstelle eines Vorgängerbauwerks von 1772 errichtet und 1950 renoviert.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;evangelische Kirche&amp;#039;&amp;#039; wurde 1896 im Stil der [[Neogotik]] nach Plänen von Baurat [[Hermann Behaghel]] erbaut. Bei einer Renovierung 1957 wurde das Dach vereinfacht.&lt;br /&gt;
* [[Jagdschloss Sorgenfrei|&amp;#039;&amp;#039;Lustschlösschen Sorgenfrei&amp;#039;&amp;#039;]], erbaut 1788 unter [[Karl von Zyllnhardt (Forstmann)|Karl von Zyllnhardt]] am dem Ort gegenüberliegenden Berghang des Elsenztals. Das einstmals außerhalb des Ortes, über eine Chaussee zu erreichende, Schlösschen gilt als einer der kleinsten Feudalbauten im Rhein-Neckar-Gebiet. Heute bildet es den Abschluss der Bebauung am Ortsausgang nach Schatthausen.&lt;br /&gt;
* Das heutige Rathaus wurde ursprünglich um 1900 als Schulhaus erbaut. Erst nach dem Abriss des alten Rathauses von 1864 wurde es zum Rathaus umfunktioniert.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Heid’sche Haus&amp;#039;&amp;#039; ist ein markantes Fachwerkhaus in der Ortsmitte, in dem sich die Bücherei sowie eine Ausstellung zum &amp;#039;&amp;#039;Homo heidelbergensis&amp;#039;&amp;#039; befinden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Mauer-kathkirche.jpg|Kath. Kirche&lt;br /&gt;
Image:Mauer-evkirche.jpg|Evang. Kirche&lt;br /&gt;
Image:Mauer-heydthaus.jpg|Heid’sches Haus&lt;br /&gt;
Image:Mauer-sandgrube.jpg|Sandgrube Grafenrain&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
Die Sandgrube &amp;#039;&amp;#039;Grafenrain&amp;#039;&amp;#039; wurde zum Naturpark umgestaltet und zeigt beispielhaft an einem 25 Meter hohen Geländeschnitt die Sedimentschichtsituation, die der des (heute nicht mehr zugänglichen) Fundortes des &amp;#039;&amp;#039;Homo heidelbergensis&amp;#039;&amp;#039; entspricht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch das Tal der Elsenz führen die 1862 erbaute [[Elsenztalbahn]] sowie die [[Bundesstraße 45|B 45]] ([[Sinsheim]]–[[Wöllstadt]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist mit der Linie S7 (Heidelberg–Sinsheim–Eppingen) beziehungsweise S8 (Heidelberg–Meckesheim–Aglasterhausen) an die [[S-Bahn RheinNeckar]] angebunden. Mauer gehört zum Tarifgebiet des [[Verkehrsverbund Rhein-Neckar|Verkehrsverbunds Rhein-Neckar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Alltagradsrouten aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Mauer &lt;br /&gt;
* über [[Wiesenbach (Baden)|Wiesenbach]] mit [[Neckargemünd]],&lt;br /&gt;
* über [[Meckesheim]] mit Sinsheim und &lt;br /&gt;
* in Meckesheim abzweigend über [[Waibstadt]] mit [[Mosbach]] verbunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Die Norbert-Preiß-Schule ist eine [[Grundschule]]. Außerdem sind drei Außenklassen der [[Stephen-Hawking-Schule]] Neckargemünd in der Schule untergebracht. Weiterführende Schulen können in Neckargemünd, Bammental und Sinsheim besucht werden. Die Gemeinde betreibt eine Bücherei. Für die jüngsten Einwohner besteht je ein [[evangelisch]]er und [[römisch-katholisch]]er [[Kindergarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnergemeinde ==&lt;br /&gt;
Partnergemeinden sind&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde Mauer (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Mauer. Informatives und Wissenswertes aus Ihrer Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;. Meckesheim 2014. Ohne ISBN, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|{{FRA|#}} || [[Tautavel]], [[Frankreich]] (in Tautavel wurde der [[Mensch von Tautavel]] gefunden, ebenfalls ein &amp;#039;&amp;#039;Homo heidelbergensis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{SPA|#}} || [[Moià]], [[Spanien]]/[[Katalonien]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Daniel Hartmann (Mauer).JPG|mini|hochkant|Büste von Daniel Hartmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Daniel Hartmann (Arbeiter)|Daniel Hartmann]] (1854–1952) fand den Unterkiefer des &amp;#039;&amp;#039;Homo heidelbergensis&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Weiser]] (1931–2003) war von 1962 bis 1976 Bürgermeister von Mauer. 1968 zog er zum ersten Mal in den Landtag ein und wurde später von 1976 bis 1996 Landwirtschaftsminister in Baden-Württemberg. Von 1996 bis 2001 war er Vize-Landtagspräsident. Trotz seines politischen Engagements blieb er seinem Heimatort verbunden und bewirtschaftete dort auch einen Hof. &lt;br /&gt;
* Erich Mick, Bürgermeister von 1976 bis 2001, Gründer des Vereins &amp;#039;&amp;#039;Homo heidelbergensis von Mauer e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Jörg Albrecht (Politiker)|Jörg Albrecht]], Bürgermeister von 2001 bis 2012 und anschließend bis 2024 Oberbürgermeister der Stadt Sinsheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige mit Mauer verbundene Personen === &lt;br /&gt;
{{:Karl von Zyllnhardt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Staatl. Archivverwaltung Baden-Württemberg in Verbindung mit d. Städten u.d. Landkreisen Heidelberg u. Mannheim (Hg.): &amp;#039;&amp;#039; Die Stadt- und die Landkreise Heidelberg und Mannheim: Amtliche Kreisbeschreibung&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
** Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeiner Teil&amp;#039;&amp;#039;. Karlsruhe 1966.&lt;br /&gt;
** Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Heidelberg und die Gemeinden des Landkreises Heidelberg&amp;#039;&amp;#039;. Karlsruhe 1968.&lt;br /&gt;
* Albert Haaf: &amp;#039;&amp;#039;Meine Heimat. Mauer an der Elsenz&amp;#039;&amp;#039;. Gemeindeverwaltung Mauer, 2. Auflage, Sinsheim 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeinde-mauer.de/ Gemeinde Mauer]&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/6401/Mauer LEO-BW, Landeskunde entdecken online], Mauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Rhein-Neckar-Kreis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4571998-6|LCCN=n/81/106809|VIAF=155951515}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mauer (Baden)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rhein-Neckar-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1048]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1803]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Elsenz]]&lt;/div&gt;</summary>
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