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	<title>Maubach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maubach&amp;diff=912979&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sprachpfleger: /* Neuzeit */ ... Femininum</title>
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		<updated>2026-02-09T06:43:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Neuzeit: &lt;/span&gt; ... Femininum&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Maubach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Backnang&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Maubach.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/55/24/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/25/38/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 279 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3544&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2018-03-18&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.backnang.de/start/Wirtschaft/Fakten+und+Faktoren Fakten und Faktoren - Der Wirtschaftsstandort Backnang], auf backnang.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 71522&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07191&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Backnang Stadtteile.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Maubach (grün) in Backnang &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Maubach, Backnang, Andreas Kieser.png|mini|Maubach im 17. Jahrhundert|270x270px]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maubach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Backnang]] im [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] [[Rems-Murr-Kreis]], er liegt etwa 22&amp;amp;nbsp;km nordöstlich der Landeshauptstadt [[Stuttgart]] und etwa 6&amp;amp;nbsp;km nordnordöstlich der Nachbarstadt [[Winnenden]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Maubach (Backnang) MTh.jpg|mini|Ortsansicht Maubach|270x270px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Maubach 14.jpg|mini|Bahnhof Maubach|270x270px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das Dorf Maubach liegt über zwei Kilometer südlich der Stadtmitte in der Inneren [[Backnanger Bucht]], einem Unterraum des [[Naturraum]]s [[Neckarbecken]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-171&amp;quot; /&amp;gt; Der Ort wird vom linken [[Murr (Fluss)|Murr]]-Zufluss [[Maubach (Murr)|Maubach]] durchflossen, dem dort der [[Entenbach (Maubach)|Entenbach]] zuläuft. Der alte Ortskern erstreckt sich nahe an den beiden Bächen, inzwischen hat sich der fast vollständig zwischen der [[Bundesstraße 14]] im Osten und der [[Bahnstrecke Waiblingen–Schwäbisch Hall-Hessental]] im Westen liegende Ort weit nach Norden ausgebreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umliegende Orte sind Backnang im Norden, [[Heiningen (Backnang)|Heiningen]] und [[Waldrems]] im Südosten, der [[Stiftsgrundhof]] im Südwesten,  [[Burgstetten]]-[[Erbstetten (Burgstetten)|Erbstetten]] im Westen und [[Germannsweiler]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Antike ===&lt;br /&gt;
Das Gebiet des heutigen Maubach wurde schon von den Römern besiedelt. Beim Bau des Schulhauses an der heutigen [[Bundesstraße 14|B 14]] stieß man 1895 auf Gebäudereste römischer Herkunft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heiner Kirschmer |Titel=Die Römer in und um Backnang |Ort=Backnang |Datum=1993 |Seiten=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Mit dem [[Limesfall]] verließen die Römer das Gebiet. Anschließend wurde das weitgehend menschenleere Gebiet von den [[Alamannen|Alemannen]] besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Das nach dem Gewässer Maubach benannte Dorf wurde am 11. April 1245 als &amp;#039;&amp;#039;Mubach&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt, als Papst [[Innozenz IV.]] Besitztümer des [[Stift Backnang|Stifts Backnang]] hier bestätigte. Ortsadlige sind in mehreren Urkunden erwähnt. Bekannt sind: &amp;#039;&amp;#039;Wolf von Maubach&amp;#039;&amp;#039;, Bürgermeister von [[Esslingen am Neckar|Esslingen]], erwähnt 1300 und 1311, &amp;#039;&amp;#039;Heinrich von Maubach&amp;#039;&amp;#039;, erwähnt 1311 und &amp;#039;&amp;#039;Ulrich von Maubach&amp;#039;&amp;#039;, der 1370 genannt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;Otto von Alberti, Friedrich Freiherr von Gaisberg-Schöckingen, Albert Freiherr von Botzheim: &amp;#039;&amp;#039;Württembergisches Adels- und Wappenbuch&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart 1889, S. 493.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Herren von Maubach waren [[Ministeriale]]n der Markgrafen von [[Haus Baden|Baden]]. Das Wappen der Maubacher zeigt drei Helme.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt; Heimatforscher vermuten aufgrund eines ähnlichen Wappens verwandtschaftliche Beziehungen zu den Herren von Weissach. Die [[Burg Maubach]] ist ebenfalls urkundlich nachgewiesen: In einem [[Lagerbuch]] von 1698 ist die Rede von einem „&amp;#039;&amp;#039;Bürglein&amp;#039;&amp;#039;“, von dem heute allerdings keine Reste mehr vorhanden sind. Vermutlich lag die Befestigung auf einer Anhöhe südöstlich des Dorfes (Flurname „&amp;#039;&amp;#039;Bürglesäcker&amp;#039;&amp;#039;“). Mit &amp;#039;&amp;#039;Ulrich von Maubach&amp;#039;&amp;#039; starb das Adelsgeschlecht wohl am Ende des 14. Jahrhunderts in männlicher Linie aus. Seine Tochter &amp;#039;&amp;#039;Agnes von Maubach&amp;#039;&amp;#039; veräußerte ihren Besitz in Maubach an das Stift Backnang.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Fritz, Gotthard Reinhold |Titel=Die Burgen im Rems-Murr-Kreis |Hrsg=Gerhard Fritz, Roland Schurig |Auflage=1 |Verlag=Verlag Manfred Hennecke |Ort=Remshalden-Buoch |Datum=1994 |ISBN=3-927981-42-7 |Seiten=71–72}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Der [[Weinbau]] war in Maubach einst von großer Bedeutung, jedoch waren die [[Weinberg]]e um 1870 schon beinahe ganz abgegangen. Im Gegensatz dazu wurde zunehmend [[Obstbau]] betrieben. In Maubach wurden hauptsächlich [[Luikenapfel|Luikenäpfel]] gepflanzt. Das Obst wurde zu Most und Dörrobst verarbeitet. In guten Jahren konnte auch eine große Menge nach außen verkauft werden. Der Handel mit Vieh war ganz unbedeutend und nur wenig Mastvieh wurde nach [[Stuttgart]] verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;Beschreibung des Oberamts Backnang, S. 213.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Maubach am 20. April 1945 von Truppen des 399. Regiments der 100. Infanteriedivision der [[United States Army|US-Armee]] um 16:00 Uhr besetzt. Als die ersten US-Panzer in das Dorf einrollten, wurden sie von deutscher Artillerie aus Richtung [[Hertmannsweiler]] beschossen. Durch das Feuer kam ein Mädchen (9 Jahre) ums Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erich Bauer |Titel=Die Besetzung des Weissacher Tals und der Orte auf den umliegenden Höhen durch amerikanische Truppen am 20.April 1945 |Hrsg=Roland Schlichenmaier |Sammelwerk=Geschichte und Geschichten aus unserer Heimat Weissacher Tal |Band=10 |Verlag=Verlag Roland Schlichenmaier |Ort=Weissach im Tal |Datum=1995 |ISBN=3-929478-10-2 |Seiten=21f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zuvor selbständige [[Gemeinde]] mit dem Dorf Maubach und dem Wohnplatz Schulhaus (Alte Schule) wurde am 1. Juli 1971 nach Backnang eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=446}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor der Eingemeindung bildeten Maubach, Waldrems und Heiningen seit 1966 eine so genannte Bürgermeisterei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs Maubach durch die Ansiedlung von Heimatvertriebenen und Gewerbebetrieben stark an. In den Neunzigerjahren begann die Planung einer großflächigen Stadterweiterungsmaßnahme am nördlichen Ortsrand (Flur &amp;#039;&amp;#039;Kreuzäcker&amp;#039;&amp;#039;), welche aufgrund ihres großen Landverbrauchs stark umstritten war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Kennzeichen WN, Heimatkunde für den Rems-Murr-Kreis |Hrsg=Waldemar Lutz, Erich Scheible |Auflage=1 |Verlag=Verlag Waldemar Lutz Lörrach und Ernst Klett Schulbuchverlag GmbH |Ort=Stuttgart |Datum=1990 |ISBN=3-12-258290-2 |Seiten=197}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1808: 137&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Königlich Württembergisches Staatshandbuch auf die Jahre 1807 und 1808 |Verlag=J. F. Steinkopf |Ort=Stuttgart |Datum=1808 |Seiten=260}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1828: 203&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Königlich Württembergisches Hof- und Staats-Handbuch |Verlag=J. F. Steinkopf |Ort=Stuttgart |Datum=1828 |Seiten=156}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1871: 213 (davon 2 Katholiken)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Beschreibung des Oberamts Backnang |Hrsg=Karl Eduard Paulus |Verlag=H. Lindemann |Ort=Stuttgart |Datum=1871 |Seiten=212}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: 270 (davon 9 Katholiken)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Hof- und Staats-Handbuch des Königreichs Württemberg |Hrsg=Königlich Statistisches Landesamt |Verlag=W. Kohlhammer |Ort=Stuttgart |Datum=1887 |Seiten=348}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Maubach hat eine evangelische Kirche, die nach dem [[Paulus von Tarsus|Apostel Paulus]] benannt ist (Feldkircher Straße 27). Die Pauluskirche ist ein modernes Gemeindezentrum mit Glockenturm. Das Gotteshaus gehört zur Kirchengemeinde Waldrems-Maubach-Heiningen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kirche-wahema.de/index.php?id=2&amp;amp;L=0 |titel=Evang. Kirchengemeinde Waldrems-Maubach-Heiningen: Grüß Gott |abruf=2023-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet der 1971 eingegliederten Gemeinde Maubach bildet eine [[Ortschaft#Begriff im deutschen Verwaltungsrecht|Ortschaft]] im Sinne der baden-württembergischen [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] mit eigenem aus acht Mitgliedern bestehendem [[Ortsbeirat|Ortschaftsrat]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.backnang.de/site/Backnang-Internet2014/get/documents_E1212107788/backnang/dictionaries/10%20-%20Stadtrecht/0-1%20Hauptsatzung.pdf |wayback=20201029143409 |text=Hauptsatzung der Stadt Backnang vom 23. Juli 1998 |archiv-bot=2024-03-16 17:32:51 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schultheißen und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Die [[Schultheiß]]en waren zumeist wohlhabende und angesehene Landwirte, die man umgangssprachlich auch &amp;#039;&amp;#039;Bauraschultes&amp;#039;&amp;#039; (Bauernschultes) nannte. Erst 1930 wurde in [[Württemberg]] die Amtsbezeichnung Schultheiß für den Ortsvorsteher durch Bürgermeister ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liste der Schultheißen und Bürgermeister (unvollständig, Amtszeiten teilweise unklar):&lt;br /&gt;
* um 1670: Melchior Schwaderer&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Ortssippenbuch Backnang |Hrsg=Burkhart Oertel |Band=3 |Verlag=Selbstverlag des Verfassers |Ort=Neubiberg und Frankfurt am Main |Datum=2004 |Seiten=4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1680–1692: Jerg Schwaderer&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1692–1722: Jacob Hägelin&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1722–1740: Johann Michael Hägelin&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1740–1784: Johann Melchior Specht senior&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1784–1795: Johann Melchior Specht junior&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1795–1800: Matthäus Kienzle&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808: Häußermann&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1828: Wallenmaier&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; (oder Wahlenmaier)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1865–1899: Johannes Schaile&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1899: Johannes Kurz&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908: Karl Widmann&amp;lt;ref&amp;gt;Königlich Statistisches Landesamt (Hrsg.): Hof- und Staatshandbuch des Königreichs Württemberg. Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart 1908, S. 261.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1910: Daniel Karl Rueß&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1966–1971: [[Ulrich Schäfer (Fußballfunktionär)|Ulrich Schäfer]] (in [[Personalunion]] mit Heiningen und Waldrems)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Maubach.png|links|mini|149x149px|Das erloschene Wappen von Maubach]]&lt;br /&gt;
Die Altgemeinde Maubach führte ein [[Wappen]] sowie eine [[Hissflagge|Hiss-]] und eine [[Bannerflagge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[Blasonierung]]&amp;#039;&amp;#039; des ehemaligen Gemeindewappens lautet: „In rotem Schild ein goldener Schrägrechtsbalken, begleitet oben von einem goldenen Reichsapfel mit aufgestecktem Kreuz, unten von drei (2:1) rechtsschrägen goldenen Ähren.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Wappenbegründung&amp;#039;&amp;#039;: Der Reichsapfel mit dem aufgesteckten Kreuz erinnert an die einst enge Verbundenheit Maubachs mit dem Augustiner-Chorherrenstift Backnang. Die Ähren goldenen stehen für den fruchtbaren Boden und die Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben waren Rot und Gold (dargestellt als Gelb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Auflösung der Gemeinde Maubach im Zuge der Verwaltungsreform 1971 ist das Wappen erloschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegentlich wird das Wappen noch von ortsansässigen Vereinen und zur Traditionspflege verwendet. Seit Beginn der 2010er Jahre ist das Wappen auch wieder auf Ortstafeln zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsleben ==&lt;br /&gt;
* [[Entschieden für Christus]] Waldrems-Heiningen-Maubach (EC WaHeMa)&lt;br /&gt;
* Landfrauenverein Maubach&lt;br /&gt;
* Musikverein Maubach e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Tischtennisclub TTC Maubach&lt;br /&gt;
* Sportverein Maubach e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Maubach 767 km.jpg|mini|Wegweiser in Vernosc]]&lt;br /&gt;
Maubach verfügt mit der Linie S3 über eine Haltestelle der [[S-Bahn Stuttgart]] sowie direkten Anschluss an die [[Bundesstraße 14]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindepartnerschaft ==&lt;br /&gt;
Mit der französischen Gemeinde [[Vernosc-lès-Annonay]] in der [[Département Ardèche|Ardèche]] besteht seit 2006 eine Partnerschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Maubach gibt es mehrere Kindergärten&amp;lt;ref name=&amp;quot;backnang_bildung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.backnang.de/start/Bildung+_+Soziales |titel=Bildung &amp;amp; Soziales |hrsg=Stadt Backnang |abruf=2021-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Städtische Kindertagesstätte Maubach Bregenzer Straße&lt;br /&gt;
* Städtische Kindertagesstätte Maubach Imster Straße&lt;br /&gt;
* Städtische Kindertagesstätte Maubach Schladminger Weg&lt;br /&gt;
* Städtische Kindertagesstätte Maubach Stubener Weg&lt;br /&gt;
* Städtische Kindertagesstätte in der Grundschule Maubach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem die Grundschule Maubach mit angeschlossenem Hort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;backnang_bildung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1957: Wilhelm Kübler, Unternehmer, Steinbruchbesitzer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helmut Bomm |Titel=Ehrungen Backnanger Bürger |Sammelwerk=Schriftenreihe des Heimat- und Kunstvereins |Band=5 |Ort=Backnang |Datum=1987 |Seiten=67}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit der Gemeinde verbundene Personen ===&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Schäfer (Fußballfunktionär)|Ulrich Schäfer]] (* 1940), ehemaliger Kommunalpolitiker und Fußballfunktionär (VfB Stuttgart)&lt;br /&gt;
* [[Klaus Wanninger]] (* 1953), Religionspädagoge und Schriftsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Backnang |Titel=Maubach |Seite=212–214 |Wikisource=Kapitel B 15}}&lt;br /&gt;
* Ortschaftsrat Maubach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;750 Jahre Maubach 1245–1995.&amp;#039;&amp;#039; Weinstadt 1995.&lt;br /&gt;
* [[Burkhart Oertel]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ortsfamilienbuch|Ortssippenbuch]] der württembergischen Kreisstadt Backnang. Band 3: Für die Teilorte Heiningen, Maubach, Waldrems mit Horbach 1599–1920.&amp;#039;&amp;#039; Neubiberg: Selbstverlag des Verfassers 2004 (= Württembergische Ortssippenbücher 60).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-171&amp;quot;&amp;gt;{{GeoQuelle|DE|BfL-171|ref=nein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--Blatt Göppingen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Maubach (Backnang)}}&lt;br /&gt;
* Meßtischblatt [https://www.deutschefotothek.de/gallery/freitext/df_dk_0010001_7022 7022 Backnang] von 1903 in der [[Deutsche Fotothek|Deutschen Fotothek]]&lt;br /&gt;
* [http://www.maubach-vernosc.de/ Internetseite des Freundschaftskomitees Maubach-Vernosc]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Backnang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rems-Murr-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Backnang]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rems-Murr-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1245]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Weinbauort in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
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