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	<title>Matthias Weigold - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T00:28:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ckorte am 3. April 2026 um 10:35 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Matthias Anton Weigold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. November]] [[1951]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Autor]], [[Regisseur]] und [[Objektkünstler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Regisseur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias Weigold begann seine Theaterarbeit 1973 als Regieassistent am [[Regensburger Stadttheater]] unter [[Günter Beyer]]. 1974 inszenierte er das Stück &amp;#039;&amp;#039;Turning Point&amp;#039;&amp;#039; als Fringe-Event der &amp;#039;&amp;#039;Wexford Festival Opera&amp;#039;&amp;#039; in Irland. Das Stück wurde 1975 für das &amp;#039;&amp;#039;All-Ireland-Festival&amp;#039;&amp;#039; in Naas nominiert und mit dem Kritikerpreis für Regie ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weigold startete mehrere Theaterprojekte. 1976 gründete er in München zusammen mit [[Norbert Skrovanek]] die Tourneetruppe &amp;#039;&amp;#039;Test Theater&amp;#039;&amp;#039; und produzierte&lt;br /&gt;
* 1976 &amp;#039;&amp;#039;Aarthyie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1977 &amp;#039;&amp;#039;Der Altnahara-Mensch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1977 &amp;#039;&amp;#039;[[Kabale und Liebe]]&amp;#039;&amp;#039; nach [[Friedrich Schiller]]&lt;br /&gt;
* 1978 &amp;#039;&amp;#039;Von der Wigga bis zum Graab&amp;#039;&amp;#039; nach [[Adolf Wölfli]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Test Theater&amp;#039;&amp;#039; spielte unter anderem bei Theaterfestivals in Berlin, Hamburg, Mannheim, Saarbrücken, Regensburg, München, Linz, Wien, Bern, Wexford und Dublin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autor, Journalist und Medienunternehmer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sein Theaterleben zu finanzieren, schrieb Matthias Weigold 1977 eine erste Kurzgeschichte für das Männermagazin [[Lui]]. Es folgten in rascher Folge weitere Kurzgeschichten und später Text- und Fotoreportagen. Darüber hinaus gehörte er auch zum Autorenkreis des Kultur-Magazins [[TransAtlantik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 gründete er zusammen mit [[Thomas Wartmann]], Uli Langguth und Peter Würth die freie &amp;#039;&amp;#039;Redaktion ohne Zeitung&amp;#039;&amp;#039; (RoZ).&lt;br /&gt;
Ab 1986 gehörten Matthias Weigold und die RoZ zum Kreativ-Team der [[ARD]]-Show &amp;#039;&amp;#039;[[Vier gegen Willi]]&amp;#039;&amp;#039;. 1987 arbeitete er als ARD-Drehbuchautor im Pre-Produktion-Team von &amp;#039;&amp;#039;[[Herzblatt (Fernsehsendung)|Herzblatt]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Leo&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1991 war Matthias Weigold wieder als freier Autor und Fotograf tätig und berichtete u.&amp;amp;nbsp;a. aus Australien, Burma, USA, Marokko, Indien und Irland. Von 1991 bis 1993 schrieb er für [[Sat.1]] die Drehbücher für insgesamt 36 Sendungen des Infotainment-Formats &amp;#039;&amp;#039;[[Wahre Wunder]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Sabrina Fox]] und [[Dietmar Schönherr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 erschien bei [[Goldmann Verlag]] der Reiseführer &amp;#039;&amp;#039;Magisch reisen – Irland&amp;#039;&amp;#039;, den Weigold zusammen mit seiner damaligen Frau Sabine Korte schrieb und fotografierte. Im Jahr 2003 erschien sein erster Roman &amp;#039;&amp;#039;Der Gesang der Todesfeen&amp;#039;&amp;#039; ebenfalls bei Goldmann, 2006 folgte der Roman &amp;#039;&amp;#039;Sieben Briefe von Liebe und Tod&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1994 bis 1997 wurde Weigold vom Verlagshaus [[Gruner + Jahr|Gruner+Jahr]] als Strategieberater für die Redaktion des Magazins [[Marie Claire]] engagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 gründete Matthias Weigold die &amp;#039;&amp;#039;Quinn medienservices&amp;#039;&amp;#039; als Dienstleister für mittelständische Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2000 bis 2011 betreute Weigold als freier Chefredakteur Dokumentationen von [[UNICEF]], [[Olympische Sportbibliothek]] (OSB) und [[WWF]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Objektkünstler ===&lt;br /&gt;
Seit 2018 arbeitet Matthias Weigold als Objektkünstler und bezeichnet seine Position als „Neo-archäologische Bergungen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 präsentierte er erste Werke im Rahmen der jurierten Gruppenausstellung „Was Menschen berührt“ des Paul Klinger Künstlersozialwerks in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 2020 begann er die Zusammenarbeit mit der französischen Öko-Designerin [[Katell Gélébart]], die 2021 zur gemeinsamen Ausstellung „The Rough and the Beauty“ in der Gallery at Hara in Skala Eresou/Lesbos führte. Im selben Jahr wurde Weigold eingeladen, sich am Projekt „The Living Room“ von [[Lee Mingwei]] im Museum Villa Stuck in München zu beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022 wurde Weigold im Rahmen des Stipendienprogramms „Junge Kunst und neue Wege“ des Freistaates Bayern ein Stipendium zugesprochen, um sein Projekt „Mission Graffl“ zu realisieren. Von Oktober 2022 bis Oktober 2023 würdigte das Freilichtmuseum Massing die „Mission Graffl“ mit einer großen Einzelausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 schuf Weigold mit dem „Totenbrett für die Feuerfrau“ das zentrale Werk zur Ausstellung „Hommage an Ingeborg Bachmann“ der Gallery Art Active in Passau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2024 wurde er zur Teilnahme an der Image-Kampagne des Paul Klinger Künstlersozialwerks anlässlich der Kunstmesse ARTe in Wiesbaden eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2025 präsentierte Weigold im Rahmen der großen Einzelausstellung „Das Hohenburg-Projekt“ in der Hammermühle, Markt Hohenburg, die Ausbeute aus vier neo-archäologischen Bergungsaktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trivia ===&lt;br /&gt;
Seit 2000 arbeitet Weigold als Reiseleiter in Indien und Mexiko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2004 bis 2010 war Weigold Mitglied der Munich Media Speakers, einem Rhetorikclub der [[Toastmasters International]]. 2012 gründete er in Stuttgart seinen eigenen Rhetorikclub, das „Speakers Loft“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geprägt von seinem Leben in Irland und Indien bietet er WhiskyMeditationen als Gastro-Event an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias Weigold lebt München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Gesang der Todesfeen.&amp;#039;&amp;#039; [[Goldmann Verlag]], München 2003.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.der-gesang-der-todesfeen.de/ |text=Informationen zum Buch und über den Autor |wayback=20170520223038 |archiv-bot=2019-04-30 15:15:21 InternetArchiveBot}} auf der Buch-Website.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sieben Briefe von Liebe und Tod.&amp;#039;&amp;#039; Goldmann, München 2006.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Reise zum Mittelpunkt der Liebe.&amp;#039;&amp;#039; Wunderbar Media Publishing, Kassel 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.matthiasweigold.de/ Offizielle Website von Matthias Weigold auf matthiasweigold.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123861225|LCCN=no2009128659|VIAF=96867992}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weigold, Matthias}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weigold, Matthias&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Weigold, Matthias Anton (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist, Autor und Regisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. November 1951&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ckorte</name></author>
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