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	<title>Matthias Waibel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-08-19T11:24:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Matthias Waibel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* Ende des 15. Jahrhunderts in [[Waltenhofen|Martinszell]]; † [[7. September]] [[1525]] bei [[Leutkirch im Allgäu]]) war ein katholischer Priester, der sich als Prediger der Reformation zu Beginn der [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkriege]] gegen die Obrigkeit stellte und schließlich als [[Märtyrer]] starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matthias Waibel wurde Ende des [[15. Jahrhundert]]s als Bauernsohn in Martinszell im Allgäu geboren. Sein genaues Geburtsjahr ist nicht bekannt, da im 15. Jahrhundert [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]] im Allgemeinen noch nicht geführt wurden, schon gar nicht in kleinen Landpfarreien. Auch aus anderen Unterlagen, z. B. des [[Staatsarchiv Augsburg|Staatsarchivs Augsburg]] lassen sich hierzu keine Rückschlüsse ziehen. Aufgewachsen in einem gläubigen, aber armen Elternhaus, musste er schon als kleiner Junge seinem Vater Hans Waibel als Viehhirte helfen. Wohl auf Grund seiner außergewöhnlichen Begabung durfte er auf Kosten eines [[Kempten (Allgäu)|Kemptener]] Bürgers die dortige [[Lateinschule]] besuchen, 1515 schickte ihn der [[Reichsprälat|Fürstabt]] Johann Rudolf von [[Raitenau (Adelsgeschlecht)|Raitenau]] (1507–1523) für vier Jahre zum [[Theologie]]studium auf die [[Universität Wien|Wiener Universität]]. Vermutlich erfolgte seine [[Weihesakrament|Priesterweihe]] 1519 in [[Konstanz]], da sein Heimatort damals zum [[Bistum Konstanz]] gehörte. Anschließend wurde er [[Vikar|Pfarrvikar]] der Stiftskirche [[Basilika St. Lorenz|St. Lorenz]] in Kempten sowie [[Schulmeister]] an der Lateinschule des Stifts und war sechs Jahre lang der eigentliche Seelsorger der Pfarrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Reformation im Allgäu ==&lt;br /&gt;
Als Bauernsohn kannte Waibel die Not der Bauern und ihre Unterdrückung durch die Kemptener Fürstäbte, die die geistliche und weltliche Macht ausübten. Etwa 1520 hatte [[Martin Luther|Luthers]] Gedankengut und seine Lehre das Allgäu mit Schwerpunkt in [[Memmingen]] erreicht. Viele Pfarrer in Stadt und Land begannen im Sinne der neuen Lehre zu predigen, z.&amp;amp;nbsp;B. die Prediger in der [[Freie Reichsstadt|reichsstädtischen]] Kemptener St. Mang-Kirche, Sixtus Rummel (seit 1507 Pfarrer von St. Mang) und Jakob Haistung. Auch Matthias Waibel bekannte sich zu Luthers Lehre und wurde einer der wichtigsten Verbreiter der [[Reformation]] im [[Allgäu]]. Trotz heftiger Anfeindungen durch die Stiftsherren lehrte er die Rechtfertigung des Menschen allein durch den Glauben ohne Werke und stellte so einen großen Teil der herkömmlichen Frömmigkeitspraxis – [[Wallfahrt]]en und [[Prozession]]en, [[Fasten]] und [[Abstinenz]], [[Weihrauch]]-, Kerzen- und [[Ewiges Licht|Ewig-Licht]]-Opfer – in Frage. Wie die anderen [[Reformator|Reformprediger]] forderte er u.&amp;amp;nbsp;a. ein Ende des [[Ablass]]handels, die [[Predigt]] in deutscher Sprache und die Austeilung des [[Eucharistie|Abendmahls]] in [[Wittenberger Bewegung|beiderlei Gestalt]]. Aber Waibel ging noch weiter: Als am 10. Mai 1523 die Gebeine der [[Schutzpatron|Stiftspatrone]] [[Gordianus und Epimachus]] in feierlicher Prozession aus der Lorenzkirche in die Marienkapelle auf der Schweigwiese getragen wurden, nutzte Waibel die Anwesenheit der vielen Gläubigen, um gegen die leichtfertige Selbstsicherheit derer zu predigen, die sich aus dem Erwerb des an diesem Tage angebotenen Ablasses Vergebung ihrer Sünden einreden ließen. Die Stiftsherren aber kritisierten Waibels Beeinträchtigung der Ablasspredigt, denn an den Ablassgeldern waren sie prozentual beteiligt. Zum offenen Streit zwischen dem Stift und seinem [[Vikar]] kam es dann wenige Tage später anlässlich der ersten Messfeier des neuen Fürstabtes [[Sebastian von Breitenstein]] (1523–1535), dessen Verhalten Waibel von der Kanzel herab als unchristlich anprangerte. Er forderte den Fürstabt öffentlich auf, seinen [[luxuriös|feudalen]] Lebensstil einzuschränken und im Sinne der Bruderliebe christlich zu teilen. Er verglich in seiner Predigt die selbstherrliche Regierung der Kemptener Äbte mit dem Anspruch der [[Bibel|Heiligen Schrift]]: &amp;quot;Ein [[Bischof]] soll untadelig sein als ein Haushalter Gottes ... [[Brief des Paulus an Titus|(Tit 1,7ff)]]. In der darauffolgenden Auseinandersetzung entging Waibel nur dadurch knapp einem [[Attentat]] durch den aufgebrachten Bruder des Fürstabtes, weil der reichsstädtische Bürgermeister [[Gordian Seuter]] und der Ratsschreiber ihn daran hindern konnten und Freunde Waibel heimlich versteckten. Daraufhin verlor er sein Amt in St. Lorenz, wurde aber in St. Mang als Pfarrer angestellt und konnte, hochgeachtet beim Volk, einstweilen weiterhin Seelsorgedienste leisten. Am 6. Oktober 1524 versuchte er zusammen mit den Reformpredigern Jakob Haistung und Sixtus Rummel den als seit August 1523 als [[Guardian (Titel)|Guardian]] und Prediger im [[Franziskanerkloster Lenzfried]] wirkenden [[Franziskaner (OFM)|Franziskanerobservant]] [[Johannes Winzler]], der schon in [[Nürnberg]] und [[Basel]] gegen religiöse Neuerungen gekämpft hatte, für eine in Kempten einvernehmliche neue Lehre zu gewinnen, „damit das Christenvolk nicht durch widersprüchliche Predigt verunsichert werde“. Es kam zu einem Streitgespräch  über die Anrufung und Fürbitte der [[Maria (Mutter Jesu)|Mutter Gottes]] und der [[Heiligenverehrung|Heiligen]] sowie über die [[Ordensgelübde|Klostergelübde]]. Die auch schriftlich fortgesetzte theologische Diskussion, in der Waibel und seine Mitstreiter auf die [[Confessio Augustana|reformatorische Forderung unbedingter Schriftgemäßheit]] verwiesen, verlief ergebnislos und fand ein jähes Ende durch den [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Bauernkrieg im Allgäu ==&lt;br /&gt;
Als der neue Kemptener Abt [[Sebastian von Breitenstein]] im Herbst 1524 eine neue, zusätzliche Kriegssteuer ausschrieb, um seinen erhöhten Verpflichtungen gegenüber dem [[Schwäbischer Bund|Schwäbischen Bund]] nachkommen zu können, beschlossen die stiftkemptischen Bauern unter Leitung von [[Jörg Schmid von Leubas|Jörg Knopf von Leubas]] eine formelle Beschwerde bei eben demselben Schwäbischen Bund. Am 24. Februar 1525 schlossen sich den aufständischen Allgäuer Bauern auch die stiftkemptischen an und übernahmen von diesen auch die religiöse Begründung für ihr Tun. Der Bauernkrieg war für das Stift verhängnisvoll. Die aufrührerischen Bauern bemächtigten sich am Aschermittwoch 1525 des Klosters, plünderten es gründlich aus, vernichteten die wertvolle stiftische Bibliothek samt den Urkunden und machten selbst vor den Altären und Heiligtümern des Gotteshauses nicht halt. Der Abt Sebastian von Breitenstein wurde gefangen genommen und für fast zwei Jahre vertrieben; er floh auf die Burg Liebenthann bei [[Obergünzburg]]. Seine Rechte und die [[Eigenkirche|Vogtei]], die das Stift besaß, musste er für 30.000 [[Gulden]] an die Stadt abtreten, wodurch sich Kempten aller fürstäbtlich-katholischer Abhängigkeit entledigen konnte. Dieser Vertrag mit Datum vom 6. Mai 1525 ist als &amp;quot;Großer Kauf&amp;quot; in die Geschichte der Stadt Kempten eingegangen. Im &amp;quot;Martinszeller Vertrag&amp;quot; wurden am 25. Oktober 1525 dem Fürstabt weitere Zugeständnisse abgenötigt, trotzdem hatte die Bevölkerung weiter unter seiner Habsucht zu leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Waibels Tod ==&lt;br /&gt;
Im März 1525 verabschiedete die &amp;#039;&amp;#039;[[Christliche Vereinigung]]&amp;#039;&amp;#039; in Memmingen die &amp;#039;&amp;#039;[[Zwölf Artikel]] gemeiner Bauernschaft&amp;#039;&amp;#039;. Matthias Waibel, der großen Rückhalt in weiten Kreisen der aufständischen Bevölkerung besaß, wandte sich in seinen Predigten gegen Gewalt und Krieg, war auf Aussöhnung mit der Obrigkeit bedacht und wurde von den Allgäuer Bauern als einer von 14 Theologen benannt, deren Schiedsspruch sie anerkennen würden. Das machte ihn erneut verdächtig. Um öffentlichen Aufruhr gegen eine gewaltsame Festnahme des beim Volk hochgeachteten Vikars zu vermeiden, wurde Waibel heimlich beim Hauptmann des Schwäbischen Bundes, [[Georg Truchsess von Waldburg-Zeil]], als [[Rädelsführer]] der Kemptener Bauernunruhen verklagt, vermutlich von Fürstabt Breitenstein selbst. Am 27. August 1525 wurde der ahnungslose Geistliche trotz der Warnung seiner Freunde durch arglistige Täuschung seines [[Küster|Mesners]], der ihn zu einer [[Taufe]] außerhalb der Stadt rief, in einen [[Hinterhalt]] gelockt und überfallen. Der durch einen Stich Schwerverletzte wurde nach [[Leutkirch im Allgäu|Leutkirch]] ins Gefängnis geschleift. Eine [[Petition]] der Kemptener Bürger beim Fürstabt und dem Hauptmann von Kempten war fruchtlos. Noch aus dem Gefängnisfenster heraus soll Waibel seine Anhänger getröstet und ihnen das [[Evangelium (Glaube)|Evangelium]] verkündigt haben. Am 7. September 1525, nach zwölftägiger Gefangenschaft in Leutkirch, wurde er von Scharfrichter Berthold Aichelin, dem berüchtigten Ulmer [[Profos (Militär)|Profoss]] des Jörg Truchsess, ohne Gerichtsverfahren nahe dem fünf Kilometer nordwestlich gelegenen [[Reichenhofen]] an einer Buche [[Erhängen|erhängt]] und starb nach der Überzeugung seiner Anhänger als [[Märtyrer]] seines Glaubens. Sein Leichnam wurde von mutigen Leutkirchenern in der Feldkapelle St. Wolfgang bei Reichenhofen begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rande sei vermerkt, dass nicht nur Matthias Waibel wegen seiner Rolle im Bauernkrieg bestraft worden ist, sondern auch sein wohl enger Verwandter Hans Waibel, Wirt zu Martinszell, der zeitweilig auf [[Burg Wolkenberg]] eingekerkert war, weil er bäuerlichen Rädelsführern zur Flucht verholfen hatte. Am 23. Juni 1526 wurde er entlassen, nachdem er [[Urfehde]] (Versprechen, sich nicht zu rächen) geschworen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legendenbildung, Heiligenverehrung und Vergessen ==&lt;br /&gt;
Wohl in Anlehnung an den Tod Jesu [[Lukasevangelium|(Lk 23,46)]] und den ersten christlichen Märtyrer Stephanus [[Apostelgeschichte des Lukas|(Apg.7,58)]] sind als Waibels letzte Worte überliefert: &amp;quot;Vater, Dir befehle ich meinen Geist. Wollest meinen Tod nit rächen an meinen Feinden.&amp;quot; Hiervon kündet auch ein 37-strophisches Versgedicht, das kurz nach seinem Tode entstand und bis heute die wichtigste, wenn auch poetisch verklärte Quelle seines Lebens und Sterbens geblieben ist. In der &amp;quot;Reformationsgeschichte der Altstadt Kempten&amp;quot; (Dr. Ph. Jakob Karrer, Kempten 1822) lesen wir:&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Am Tage vor Mariä Geburt den 7. Sept. endigt er sein Leben, ohne verhört geworden zu sein. 5–6 Tage blieb er hängen, endlich begruben ihn 2 Bürger von Leutkirch, nachdem sie vorher bei Martin Forstenhauser, damaligen Vogt zu Zeil, um Erlaubniß gebeten, in eine Kapelle auf der Haide, St. Wolfgang genannt. Doch blieben seine Gebeine auch da nicht in Ruhe. Im Jahre Christi 1610 wurde diese Kapelle erweitert, und sollte von dem damaligen Weihbischof zu Konstanz geweihet werden, der sich aber so lange weigerte, bis die Gebeine Waibels ausgegraben wurden, darauf sie in einen alten Fischkorb gelegt, und unter dem Baume, an dem er sein ruhmvolles Leben geendet, begraben worden sind. Diese Geschichte gab dem einfältigen Pöbel Stoff zum Aberglauben und Wundern. Man wallfahrte stark zu seinem Grabe, und gab vor, daß Kranke, durch die auf seinem Grabe befindlichen Erde, gesund würden. Die Sage soll dahin gestellt&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; sein, daß keiner, so zu seinem Tode geholfen, eines rechten natürlichen Todes gestorben sei. Seine gehaltenen kraftvollen Predigten des reinen Evangellii wirkten mächtig auf die Gemüther und Herzen seiner Zuhörer, und der fleißige und öftere Umgang mit diesem Manne erweckte in vielen Bewohnern Kemptens eine brünstige Begierde nach der reinen Lehre des göttlichen Worts...&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 wurde &amp;quot;Matthias Waibel. Ein Volksschauspiel in fünf Aufzügen&amp;quot; von A. Winkler, Buchenau/Bayern verfasst. Heute gibt es nur noch wenige [[Reminiszenz]]en an ihn. Seine herausragende Bedeutung für die Reformation im Allgäu droht der Vergessenheit anheimzufallen, da er offenbar seit der [[Gegenreformation]] totgeschwiegen wurde. Nur ein kleines [[Symbol|Emblem]] an einer Martinssäule vor dem katholischen Pfarrsaal in seinem Geburtsort Martinszell erinnert noch an ihn.  Bisher ist in dem weitgehend katholisch geprägten Allgäuer Umland nirgends eine Straße oder ein Platz nach ihm benannt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings erinnert die [[Evangelische Kirche in Deutschland]] mit einem Gedenktag im [[Evangelischer Namenkalender|Evangelischen Namenkalender]] am [[6. September]] an Matthias Waibel.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frieder Schulz]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Gedächtnis der Zeugen – Vorgeschichte, Gestaltung und Bedeutung des Evangelischen Namenkalenders&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie]], Band 19. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1975, S.&amp;amp;nbsp;69–104, Namenliste S.&amp;amp;nbsp;93–104 ([https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00051793_00008.html?prox=true&amp;amp;phone=true&amp;amp;ngram=true&amp;amp;context=%22Jahrbuch+f%C3%BCr+Liturgik+und+Hymnologie%22&amp;amp;pubYear=%7B1975%7D&amp;amp;hl=scan&amp;amp;fulltext=%22Jahrbuch+f%C3%BCr+Liturgik+und+Hymnologie%22&amp;amp;mode=simple Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 wurde durch die Initiative der Waltenhofener Evangelischen Kirchengemeinde beim Martinszeller Dorffest anlässlich der 500-jährigen Wiedereinweihung der dortigen katholischen Kirche in einem Singspiel und einem Informationsblatt Matthias Waibels gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Reformationsgeschichte der Altstadt Kempten, herausgegeben von Dr. Ph. Jakob Karrer, Kempten 1822&lt;br /&gt;
* Manuskript &amp;quot;Matthias Waibel&amp;quot;, Volksschauspiel in fünf Aufzügen von A. Winkler, Buchenau/Bayern, 1925&lt;br /&gt;
* Faksimile der &amp;quot;Kemptener Zeitung, Nachrichten für die freie Reichsstadt 1527&amp;quot;, Herausgeber: Evang.-Luth.Gesamtkirchengemeinde Kempten 1977&lt;br /&gt;
* Johann Bapt. Haggenmüller: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt und der gefürsteten Grafschaft Kempten.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Tobias Dannheimer Kempten 1988, ISBN 3-88881-009-4. Nachdruck der Ausgabe von 1840 ([https://books.google.de/books?id=2Do4AAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Volker Dotterweich u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Kempten.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Tobias Dannheimer Kempten 1989, ISBN 3-88881-011-6&lt;br /&gt;
* [[Peter Blickle (Historiker)|Peter Blickle]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Kemptener Leibeigenschaftsrodel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 42, München 1979, S.&amp;amp;nbsp;567–629.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Nur mit dem Worte sollt Ihr streiten, nit mit Sensen und Spiessen&amp;quot; oder wer war Matthias Waibel; Faltblatt von Thomas Gläser, Evangelische Kirchengemeinde Waltenhofen 1997&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ballade über Matthias Waibel, den Bauernsohn aus Martinszell&amp;quot; von Karin Schaber, Evangelische Kirchengemeinde Waltenhofen 1997&lt;br /&gt;
* Brief des Staatsarchivs Augsburg vom 24. April 1997 an Th. Gläser, Martinszell&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Waltenhofen gestern und heute&amp;quot;, Chronik von Waltenhofen von Dr. Erich Knoll, S. 58 u. 59; Gemeinde Waltenhofen 2005&lt;br /&gt;
* Erb, Jörg: Die Wolke der Zeugen – Lesebuch zu einem evangelischen Namenkalender, Band 3. Johannes Stauda Verlag Kassel 1952&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.sonntagsblatt-bayern.de/news/aktuell/2005_14_18_01.htm Die Mauer von Kempten. Zwischen Zwingli, Luther und dem Fürstabt: wie die Stadt im Allgäu evangelisch wurde]&lt;br /&gt;
* [http://www.neukamm.de/wohnen/geschichte.htm#7 Alt-Kempten, Geschichtliche Streifzüge zur Förderung der Heimatkunde von M. Kellenberger, 1913]&lt;br /&gt;
* [http://homepage.sunrise.ch/mysunrise/p.muntwiler/universitas/geschichte/lizarbeit.pdf «...so het er sy annders gehaltenn denn frey zinser...» Zur sozialen Situation der Allgäuer Bauern im 15. und 16. Jahrhundert] (PDF-Datei; 33&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.daskirchenjahr.de/tag.php?name=&amp;amp;zeit=matthiaswaibel&amp;amp;typ=Einfuehrung Informationen rund um das Kirchenjahr by Dr. Martinus: Matthias Waibel]&lt;br /&gt;
* [http://jestrabek.homepage.t-online.de/1525.htm Der große Bauernkrieg 1525 in Ostwürttemberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1076580882|VIAF=317278451}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Waibel, Matthias}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märtyrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (Kempten (Allgäu))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des evangelischen Namenkalenders]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Heiliges Römisches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1525]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Waibel, Matthias&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Reformator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Waltenhofen|Martinszell]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. September 1525&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leutkirch im Allgäu|Reichenhofen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bruno413</name></author>
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