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	<title>Matthias Schuke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T21:04:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Matthias_Schuke&amp;diff=1642914&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schelmentraum am 11. Januar 2026 um 03:52 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-11T03:52:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Matthias Schuke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Juli]] [[1955]] in [[Potsdam]]; † [[ 14. November]] [[2025]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Büstrin |Titel=Matthias Schuke mit 70 Jahren verstorben: Bewahrer und Förderer Potsdamer Orgelbautradition |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/potsdam/landeshauptstadt/matthias-schuke-mit-70-jahren-verstorben-bewahrer-und-forderer-potsdamer-orgelbautradition-14875601.html |Abruf=2025-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://trauer-anzeigen.de/traueranzeige/matthias-schuke Traueranzeige in der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 22. November 2025], abgerufen am 22. November 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Orgelbauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Matthias Schuke war Sohn des Orgelbauers [[Hans-Joachim Schuke]]. Er besuchte ab 1962 die „Polytechnische Oberschule 24“, heute Eisenhardtschule Potsdam, und schloss diese mit der Oberschulreife ab. Von September 1972 bis Juni 1974 absolvierte er die [[Ausbildung]] zum Möbeltischler in der Tischlerei Richard Praetsch in [[Potsdam-Babelsberg]].&lt;br /&gt;
Im Jahr 1974 begann er mit der Orgelbauerausbildung im &amp;#039;&amp;#039;[[Volkseigener Betrieb|VEB]] Potsdamer Schuke Orgelbau&amp;#039;&amp;#039;, durchlief die Bereiche Holzwerkstatt, Zinnwerkstatt, Restaurierung und Intonation und schloss im Jahr 1977 die Ausbildung ab. In dieser Zeit absolvierte Matthias Schuke an der Abendschule auch das Abitur. In den Jahren 1977 bis 1985 war er hauptsächlich im Außendienst und in der Intonation tätig. Im Jahr 1985 begann er mit der [[Meister]]ausbildung zum Orgelbaumeister. 1988 legte er die Meisterprüfung ab. Sein [[Meisterstück]], eine 4-registrige Truhenorgel, steht heute in der [[Erlöserkirche (Potsdam)|Erlöserkirche Potsdam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 gelang es Matthias Schuke, im Zuge der politischen und ökonomischen [[Wende (DDR)|Wende]] die Firma erfolgreich zu reprivatisieren,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Millionen-Auftrag für Schuke&amp;#039;&amp;#039;, Berliner Morgenpost, 4. Januar 2005. ([https://www.morgenpost.de/printarchiv/brandenburg/article103789422/ Artikelanfang] frei abrufbar.)&amp;lt;/ref&amp;gt; er war von da an Inhaber und Geschäftsführer der [[Alexander Schuke Potsdam Orgelbau]] GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 wurde ihm in seiner Funktion als engagierte Persönlichkeit im deutschen Orgelbau der [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 erreichte sein Unternehmen den 1. Platz des Technologietransfer-Preises der Technologie-Stiftung des Landes Brandenburg, gemeinsam mit der [[Universität Potsdam]]. Außerdem erhielt das Unternehmen den Professor-Adalbert-Seifriz-Preis 2001,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andrea Benthien |url=https://idw-online.de/de/news39101 |titel=Meister fand Professor - Adalbert-Seifriz-Preis 2001 ging nach Potsdam |werk=Informationsdienst Wissenschaft |hrsg=Universität Potsdam |datum=2002-09-21 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711164702/https://idw-online.de/de/news39101 |archiv-datum=2021-07-11 |abruf=2025-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; einen bundesweiten Handwerkspreis der Steinbeis-Stiftung in Stuttgart mit [[Reimund Gerhard|Reimund Gerhard-Multhaupt]], Universität Potsdam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 entschied sich Matthias Schuke, die alten, zu kleinen Werkstatträume in der Potsdamer Innenstadt zu verlassen und einen neuen Firmensitz in [[Werder (Havel)]] zu errichten. Im Februar 2004 bezog die Firma die neuen Werkstatträume. Ende November 2017 gab er bekannt, die Firma schrittweise an seine Söhne [[Johannes Schuke|Johannes]] (* 1985) und [[Michael Schuke|Michael]] (* 1989) zu übergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Luise Fröhlich |url=https://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Das-Orgelbauen-bleibt-in-der-Familie |titel=Das Orgelbauen bleibt in der Familie |werk=Märkische Allgemeine |datum=2017-10-27 |sprache=de-DE |archiv-url=http://web.archive.org/web/20210922092251/https://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Das-Orgelbauen-bleibt-in-der-Familie |archiv-datum=2021-09-22 |abruf=2025-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Söhne stiegen 2018 in die Firmenleitung ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Homepage Alexander Schuke Orgelbau: {{Webarchiv |url=http://www.schuke.de/orgelbau-in-der-4-generation/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Orgelbau in der 4. Generation&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20181202080015}}, abgerufen am 11. Dezember 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Zeit als Geschäftsführer konnte Matthias Schuke mit seinem Unternehmen große Projekte im [[Erfurter Dom]], in der Lubliner Philharmonie, in [[Zamora (Mexiko)]], im [[Magdeburger Dom]] und im [[Königsberger Dom]] verwirklichen.&amp;lt;ref&amp;gt;E. Neumann-Redlin von Meding, M. Schuke: &amp;#039;&amp;#039;Schuke-Orgel im „Königsberger Dom“ nach dem Vorbild der Mosengel-Orgel von 1721&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Königsberger Bürgerbrief&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 71 (2008), S. 39–42.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erwähnenswert sind ferner von ihm durchgeführte Restaurierungen historisch wertvoller Orgeln, z.&amp;amp;nbsp;B. der Orgeln von [[St. Stephan (Tangermünde)]]  sowie von [[St. Peter und Paul (Brandenburg an der Havel)]] und von [[St. Marien (Angermünde)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alexander Schuke Potsdam Orgelbau GmbH: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Alexander Schuke Orgelbau in Potsdam&amp;#039;&amp;#039;. thomasius verlag – Thomas Helms, Schwerin 1994&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.schuke.com/downloads/Werkverzeichnis.pdf | wayback=20040423054633 | text=Alexander Schuke Potsdam Orgelbau GmbH, Werkverzeichnis.}} Das Verzeichnis enthält mit Angabe der Register, Manuale und Pedale sämtliche Neubauten, Umbauten und Reparaturen von Matthias Schuke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136842194|LCCN=|VIAF=45146825606507632680}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schuke, Matthias}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgelbauer (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgelbauer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgelbauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alexander Schuke Potsdam Orgelbau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schuke, Matthias&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Orgelbauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Juli 1955&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Potsdam]], [[DDR]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. November 2025&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schelmentraum</name></author>
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