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	<title>Matthias Scheit - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T07:27:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-10-25T21:39:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Basilika Seckau, Bischofskapelle, Halbfigurenportrait Bischof Matthias Scheit.jpg|mini|hochkant|Halbfigurenporträt Bischof Matthias Scheit, [[Basilika Seckau]], Bischofskapelle (Darstellung um 1595)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Matthias Scheit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Scheidt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (* um [[1440]]; † wahrscheinlich am [[15. Februar]] [[1512]] im [[Schloss Wasserberg]]) war 1481–1512 [[Bischof von Seckau]]. Dass er 1490–1493 [[Liste der Bischöfe und Erzbischöfe von Wien|Administrator von Wien]] war, ist ein Irrtum.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachgewiesen von Kramml 1992.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias Scheit war möglicherweise ein unehelicher Sohn der niederadeligen Familie der Herren von Westerstetten, deren Angehörige mehrfach als Scheits Blutsverwandte bezeichnet wurden. Dass er 1467 die Legitimierung der Brüder Walter und Augustin Scheit zu [[Erbach (Donau)]] erreichte, gibt einen Hinweis auf seine Herkunft. Der angebliche Geburtsort [[Westerstetten]] beruht auf einem Irrtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1456 studierte er in Paris. Seine erste – von vielen – [[Pfründe]]n war 1464 die eines Pfarrverwesers zu Erbach. Enge Kontakte unterhielt er zu Kaiser [[Friedrich III. (HRR)|Friedrich III.]], was seine Karriere förderte. 1466 wurde er kaiserlicher [[Kaplan]]. Im gleichen Jahr bestätigte dieser den Brüdern Matthias, damals Pfarrer zu [[Achstetten]], und Konrad Scheit ihr Familienwappen (ein Jagdhorn).&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Freidinger: &amp;#039;&amp;#039;Siegelgebrauch und Wappenführung der Bischöfe von Seckau in Mittelalter und früher Neuzeit. Teil 3: 1452–1584&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Steiermärkischen Landesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; Band 50/51 (2001), S. 179–216, hier S. 182f. ([https://www.landesarchiv.steiermark.at/cms/dokumente/11683551_77969250/8bf5eba3/179%20bis%20216%20aus%20Mitteilungen%2050-51-Siegelgebrauch%20und%20der%20Bisch%C3%B6fe%20von%20Seckau%20in%20Mittelalter%20fr%C3%BCher%20Neuzeit.pdf Landesarchiv]); Kramml 1985, S. 356f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1467 wurde er zum kaiserlichen [[Hofpfalzgraf]]en ernannt. Er führte in Folge Prozesse beim kaiserlichen Kammergericht und war im Umfeld des Kaiserhofes tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Konstanzer Bistumsstreit]] nach dem Tod von [[Hermann III. von Breitenlandenberg|Hermann von Breitenlandenberg]] am 18. September 1474 stritten der von Papst [[Sixtus IV.]] als Koadjutor mit dem Recht der Nachfolge eingesetzte Dr. [[Ludwig von Freiberg]], unterstützt von [[Siegmund (Österreich-Tirol)|Herzog Sigmund von Tirol]], und der vom Domkapitel gewählte [[Otto IV. von Sonnenberg|Graf Otto von Sonnenberg]], für den der Kaiser und die Eidgenossen Partei nahmen. Scheit stellte sich auf die Seite Freibergs. Nach einem erfolgreichen Eintreten für diesen in Rom stand Scheit seit April 1475 in einem Dienst- und Ratsverhältnis zu Sigmund. Ende Juli 1476 wurde Scheit auf Geheiß des Kaisers, der ihm Eidbruch vorwarf, gefangen genommen. Scheits Verwandter Maulhans von Westerstetten rächte sich mit einem Anschlag auf das sonnenbergische [[Munderkingen]]. Acht Monate blieb Scheit ein Gefangener. Seine Schadensersatzforderungen nach der Freilassung blieben in Innsbruck zwar erfolglos, doch wurde er mit einträglichen Pfründen belohnt. 1478 verschaffte ihm Sigmund die Pfarrei [[Ensisheim]], die der Universität Freiburg unterstand, an der sich Scheit im gleichen Jahr einschrieb. An ihr muss er Doktor des Kirchenrechts geworden sein (er erscheint erstmals im März 1480 als Doctor decretorum).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1481 fasste Scheit den Plan, Bischof von Seckau zu werden. Er gewann dafür die Unterstützung Herzog Sigmunds. Am 10. Dezember 1481 verzichtete der Seckauer [[Bischof]] [[Johann Serlinger]] auf sein [[Bistum]]. Scheit wurde durch Papst Sixtus IV. zu dessen Nachfolger bestimmt. Seine [[Bischofsweihe]] erhielt er in Rom. Mit dem Kaiser kam es zu einer Aussöhnung, denn 1483 wurde Scheit kaiserlicher Rat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Teile des Bistumsguts in den Händen des Ungarnkönigs [[Matthias Corvinus]] waren, beteiligte sich Scheit selbst an den Kämpfen zur Rückeroberung. Die Burg Wasserberg belagerte er selbst und konnte sie einnehmen. 1484 wurde er kurzzeitig von den Ungarn gefangen genommen. Nach der Freilassung erhielt er reiche kaiserliche Privilegien. Als der Kaiser im selben Jahr die Steiermark (auf immer) verließ, setzte er fünf &amp;#039;&amp;#039;Anwälte&amp;#039;&amp;#039; (Statthalter) seines Vertrauens ein: dies waren neben Bischof Matthias Scheit, der Burggraf von Graz [[Ulrich III. von Graben]], [[Friedrich von Stubenberg]], der Verweser der steirischen Landeshauptmannschaft [[Christoph von Mindorf]] sowie der kaiserliche Sekretär [[Andreas am Stein]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Pferschy]], Historischer Verein für Steiermark (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Steiermark im Spätmittelalter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Steiermark.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Böhlau, Wien 2018, ISBN 978-3-205-20645-3, S. 63 ([https://books.google.at/books?id=wNRfDwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA764&amp;amp;dq=ulrich+von+graben+die+steiermark+im+sp%C3%A4tmittelalter&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwi-xZWtx-vpAhVRi1wKHfSVBV8Q6AEIJzAA#v=onepage&amp;amp;q=ulrich%20von%20graben&amp;amp;f=false Google Buch]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1489 war er kaiserlicher [[Gesandter]] an der [[Kurie]] und Generalkommissar für den Kreuzzugablass in der [[Kirchenprovinz Salzburg|Salzburger Kirchenprovinz]] und in den österreichischen Ländern. Nach dem Tod von Matthias Corvinus gehörte er der Gesandtschaft nach Ungarn wegen der [[Stephanskrone]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pläne, Matthias Scheit zum [[Bischof von Gurk]] oder [[Apostolischer Administrator|Administrator]] von [[Erzdiözese Salzburg|Salzburg]] zu erheben, scheiterten. Auch konnte er sich nicht bei der Besitzung der Administration des Bistums Wien 1492 durchsetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kramml 1992, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 1502 verzichtete er freiwillig auf die Bischofswürde auf Wunsch von König [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I.]], für den Scheit weit weniger wichtig war als für Friedrich III., zugunsten von [[Christoph von Zach]], eines Vertrauten von Scheit. Maximilian wollte ursprünglich, dass Zach Koadjutor würde, konnte dies aber gegen den Salzburger Erzbischof nicht durchsetzen. Im Streit um die Gerichtsbarkeit – das Domkapitel stand gegen Scheit – sollte Scheit aus der Schusslinie genommen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Kramml 1986, S. 229–237.&amp;lt;/ref&amp;gt; Scheit behielt den Titel eines Bischofs sowie seine bischöflichen Einkünfte. Ihm oblag die weltliche und geistliche Verwaltung des Bistums. Er blieb faktisch Bischof. Ihm wurde das Recht zugesprochen, im Fall der Erledigung des Bischofamts wieder die Nachfolge anzutreten, was 1508 auch eintrat, als Zach während einer Reise verstarb. Scheit wurde in der Person von [[Christophorus Rauber|Christoph Rauber]] ein [[Koadjutor]] zur Seite gestellt, den er jedoch von den Regierungsgeschäften weitgehend ausschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das mit dem Bischof in einem lang anhaltenden Streit befindliche [[Domstift]] erreichte die Verurteilung und [[Exkommunikation]] von Matthias Scheit. Sein Nachfolger Rauber erwirkte aber die posthume Aufhebung der Exkommunikation und ermöglichte so die Beisetzung des Leichnams im [[Basilika Seckau|Dom zu Seckau]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Monasterium |pfad=AT-DAGS/Bistumsurkunden/I-194/charter |titel=Urkunde: Bistumsurkunden I-104 |kommentar=„Notata von Propst und Kapitel von Seckau wegen Verweigerung des kirchlichen Begräbnisses von Bischof Matthias Scheit in der Stiftskirche“ im Diözesanarchiv Graz-Seckau}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der bescheidene Grabstein befindet sich im Kreuzgang.&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildung: Goldammer 1957, S. 533 ([http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=ca1&amp;amp;datum=1957&amp;amp;page=540&amp;amp;size=45 ANNO]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehrer von Paracelsus? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheit widmete sich in seinen letzten Jahren unter anderem der Erziehung des 1493 oder 1494 geborenen [[Paracelsus]], glaubt man einer autobiographischen Äußerung des Mediziners.&amp;lt;ref&amp;gt;Goldammer 1957, S. 526.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein unabhängiges Zeugnis dafür existiert nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliothek ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lemberg scheit wappen.jpg|mini|Wappen als Bucheignerzeichen]]&lt;br /&gt;
Kleine Reste seiner Bibliothek sind in den Universitätsbibliotheken Graz&amp;lt;ref&amp;gt;http://sosa2.uni-graz.at/sosa/inku/index.php.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Salzburg&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.ubs.sbg.ac.at/sosa/inkunabeln/inkinit.htm.&amp;lt;/ref&amp;gt; erhalten geblieben. Einzelstücke befinden sich in [[Lemberg]] und Paris. Fünf Einbände stellte [[Johannes Richenbach]] in Geislingen für Scheit her. Im [[Stift Heiligenkreuz]] wird eine in Scheits Besitz befindliche Bibelhandschrift aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://manuscripta.at/?ID=14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihm gehörte auch eine Handschrift über den [[Exorzismus]] in der Universitätsbibliothek Salzburg (Cod. M II 89).&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.ubs.sbg.ac.at/sosa/handschriften/mII89.htm.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benno Roth]] verfasste einen Aufsatz darüber.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Benno Roth |Titel=Die Bibliothek des Seckauer Bischofs Matthias Scheit |Sammelwerk=Seckauer Geschichtliche Studien |Nummer=15 |Datum=1960 |Seiten=17-34}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Porträts ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühneuzeitliche Phantasie-Bildnisse existieren im Rahmen von Bischofsreihen Seckauer Dom (Abbildung oben) und im [[Schloss Seggau]].&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildung: Stephan Karl, Gabriele Wrolli: &amp;#039;&amp;#039;Der Alte Turm im Schloss Seggau zu Leibnitz&amp;#039;&amp;#039;. Wien 2011, S. 20 (3. Viertel des 17. Jahrhunderts).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|20|663|664|Mathias Scheit, Bischof von Seckau|[[Franz Krones von Marchland|Franz von Krones]]|ADB:Scheit, Mathias}}&lt;br /&gt;
* Alois Lang: &amp;#039;&amp;#039;Der Prozeß des Seckauer Bischofs Matthias Scheit mit seinem Domkapitel (1497-1512)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Aus Archiv und Chronik. Blätter für Seckauer Diözesangeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 3. Jahrgang, 1950, S. 10–18, 36–44, 76–87, 104–117, 145–159 (nicht eingesehen).&lt;br /&gt;
* [[Kurt Goldammer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die geistlichen Lehrer des Theophrastus Paracelsus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Carinthia I.&amp;#039;&amp;#039; 147, 1957, S. 525–559 ([http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=ca1&amp;amp;datum=1957&amp;amp;page=532&amp;amp;size=45 ANNO]).&lt;br /&gt;
* Benno Roth: &amp;#039;&amp;#039;Wie Bischof Matthias Scheit zu seinem Seckauer Bistum kam.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift Karl Eder zum 70. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Innsbruck 1959, S. 339–356.&lt;br /&gt;
* Benno Roth: &amp;#039;&amp;#039;Matthias Scheit (1482–1503 bzw. 1512).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Karl Amon (Theologe)|Karl Amon]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Bischöfe von Graz-Seckau 1218-1968.&amp;#039;&amp;#039; Graz/Wien/Köln 1969, S. 159–193.&lt;br /&gt;
* Martin Krexner, [[Franz Loidl]]: &amp;#039;&amp;#039;Wiens Bischöfe und Erzbischöfe.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1983, ISBN 3-85268-080-8.&lt;br /&gt;
* Peter Franz Kramml: &amp;#039;&amp;#039;Bischof Matthias von Seckau (1481–1512), ein streitbarer Salzburger Suffragan am Ausgang des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]].&amp;#039;&amp;#039; 125, 1985, S. 345–394 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/MGSL_125_0345-0394.pdf}}).&lt;br /&gt;
* [[Hermann Tüchle]]: &amp;#039;&amp;#039;Matthias Scheit, ein spätmittelalterlicher Bischof von der Ulmer Alb.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ulm und Oberschwaben.&amp;#039;&amp;#039; 45/46, 1990, S. 238–249.&lt;br /&gt;
* Peter Franz Kramml: &amp;#039;&amp;#039;Die Streithändel der Truchsessen von Westerstetten mit Maulhans von Westerstetten und dem Pfarrer Matthias Scheit. Marginalien zum Konstanzer Bistumsstreit&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ulm und Oberschwaben.&amp;#039;&amp;#039; 45/46, 1990, S. 250–266.&lt;br /&gt;
* Peter Franz Kramml: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Christoph Zach, Bischof von Seckau (1502–1508), und die Hintergründe seiner römischen Bischofsernennung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Römische Historische Mitteilungen]]&amp;#039;&amp;#039; 28 (1986), S. 209–242.&lt;br /&gt;
* Peter Franz Kramml: &amp;#039;&amp;#039;Die Administration des Bistums Wien nach dem Tod König Matthias&amp;#039; Corvinus von Ungarn. Eine Korrektur der Wiener Bischofsreihe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Österreichischen Staatsarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 42, 1992, S. 9-32 ([https://library.hungaricana.hu/hu/view/Mosta_42/?pg=10&amp;amp;layout=s Hungarica]).&lt;br /&gt;
* Karl Amon: &amp;#039;&amp;#039;Scheit, Matthias.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Erwin Gatz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Bischöfe des Heiligen Römischen Reiches. Band 2: 1448 bis 1648.&amp;#039;&amp;#039; Duncker und Humblot, Berlin 1996, S. 626–628, ISBN 3-428-08422-5.&lt;br /&gt;
* Rainald Becker: &amp;#039;&amp;#039;Wege auf den Bischofsthron. Geistliche Karrieren in der Kirchenprovinz Salzburg in Spätmittelalter, Humanismus und konfessionellem Zeitalter (1448-1648)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Römische Quartalschrift.&amp;#039;&amp;#039; Supplementband 59). Herder, Rom/Freiburg/Wien 2006, ISBN 978-3-451-26859-5, S. 443.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Typ=bishop|ID=bschett|Artikel=Matthias Scheit}}&lt;br /&gt;
* [https://gams.uni-graz.at/o:epis.se-48 Bischofssiegel].&lt;br /&gt;
* [http://www.regesta-imperii.de/regesten/register/ri-xiii-register.html?tx_hisodat_registers%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_hisodat_registers%5Bcontroller%5D=Keywords&amp;amp;tx_hisodat_registers%5Bkeyword%5D=97655&amp;amp;cHash=3751253537979042cbae3f8b04696ff4#maincontent Register der Regesta Imperii].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=[[Johann Serlinger|Johann II. Serlinger]]|NACHFOLGER=[[Christoph von Zach|Christoph II. von Zach]]|AMT=[[Liste der Bischöfe von Graz-Seckau|Bischof von Seckau]]|ZEIT=1481–1502&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Christoph von Zach|Christoph II. von Zach]]|NACHFOLGER2=[[Christophorus Rauber|Christoph III. Rauber]]|AMT2=[[Liste der Bischöfe von Graz-Seckau|Bischof von Seckau]]|ZEIT2=1508–1512&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=137327579|LCCN=no2023131280|VIAF=81533451}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Scheit, Matthias}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Seckau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (15. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofpfalzgraf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1512]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Scheit, Matthias&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Scheit, Mathias; Scheidt, Mathias von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Bischof von Seckau&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1440&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ulm]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=unsicher: 15. Februar 1512&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wasserberg (Aletshausen)|Wasserberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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