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	<title>Matthias Recke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T01:28:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Matthias_Recke&amp;diff=1953599&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Knowledge2need: Änderung 253456882 von ChipsEssen rückgängig gemacht; überflüssiger Wikilink</title>
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		<updated>2025-02-19T19:08:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/253456882&quot; title=&quot;Spezial:Diff/253456882&quot;&gt;253456882&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/ChipsEssen&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/ChipsEssen&quot;&gt;ChipsEssen&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; überflüssiger Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Archäologen Matthias Recke. Zum Landhofmeister siehe [[Matthias von der Recke]]; zum Komtur siehe [[Matthias von der Recke zu Neuenburg]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Matthias Recke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Januar]] [[1968]] in [[Tübingen]]) ist ein deutscher [[Klassische Archäologie|Klassischer Archäologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias Recke legte 1987 sein Abitur am Max-Planck-Gymnasium in [[Nürtingen]] ab und leistete danach seinen [[Zivildienst]] ab. 1989 begann er mit dem Studium der Klassischen Archäologie, [[Alte Geschichte|Alten Geschichte]] und [[Ur- und Frühgeschichte|Vor- und Frühgeschichte]] an der [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Universität Gießen]], der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] und der [[Philipps-Universität Marburg|Universität Marburg]]. 1994 schloss er als [[Magister#artium|Magister Artium]] ab. Im Auftrag der Universität Gießen erstellte er 1994 einen Katalog der [[antike]]n und [[Klassizismus|klassizistischen]] [[Skulptur]]en von [[Schloss Rauischholzhausen]]. 1997/98 war Recke Wissenschaftliche Hilfskraft an der [[Deutsches Archäologisches Institut Athen|Abteilung Athen]] des [[Deutsches Archäologisches Institut|Deutschen Archäologischen Instituts]]. Im Dezember 1999 erfolgte die Promotion mit einer Arbeit zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Das Bild des Krieges&amp;#039;&amp;#039; in Gießen. Danach wurde er Wissenschaftlicher Angestellter des [[Perge]]-Projektes der Professur für Klassische Archäologie in Gießen, seit 2003 war er dort Wissenschaftlicher Mitarbeiter, von 2009 bis März 2016 Kustos der Gießener Antikensammlung. Zum April 2016 wechselte er an die [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main]], wo er seither in Nachfolge von [[Ursula Mandel]] als Kustos der Antikensammlung und des Skulpturensaals arbeitet und lehrt. Nachfolgerin in Gießen wurde [[Michaela Stark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias Recke forscht unter anderem zur Antikenrezeption und zur Geschichte von Antikensammlungen. Seit 1994 arbeitet er an den [[Survey (Archäologie)|Survey]]- und Grabungsprojekten in [[Perge]] mit, zuständig ist er hier für die Bearbeitung der Fundkeramik. 1998 und 2000 nahm er an der [[Ägina|Aigina]]-Grabung des DAI Athen teil. Er ist auch hier für die Bearbeitung der Fundkeramik zuständig. Seit 2011 leitet er als Field Director die Ausgrabungen in [[Hala Sultan Tekke]] (Zypern), die in Kooperation mit der [[Vrije Universiteit Brussel|Vrije Universiteit Brussels]] unter Leitung von Karin Nys stattfinden. Ebenfalls auf Zypern angesiedelt ist sein Forschungsprojekt zur Skulpturenausstattung des Heiligtums von [[Tamassos]]-Frangissa. Zusammen mit [[Hartmut Matthäus]] betreut er als Herausgeber die Publikation der Tamassos-Grabungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gießener Antikensammlung&amp;#039;&amp;#039;, Gießen 1998 (Schaukasten, Band&amp;amp;nbsp;1) ISBN 3-00-003136-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die klassische Archäologie in Gießen. 100 Jahre Antikensammlung&amp;#039;&amp;#039;, Ferber, Gießen 2000 (Studia Giessensia, Band&amp;amp;nbsp;9/Edition Gießen) ISBN 3-932917-18-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gewalt und Leid. Das Bild des Krieges bei den Athenern im 6. und 5. Jh. v.&amp;amp;nbsp;Chr.&amp;#039;&amp;#039; Ege Yayınları, Istanbul 2002, ISBN 975-807-057-6 (= Dissertation)&lt;br /&gt;
* mit Wolfgang Maaß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gießen auf den zweiten Blick – Spaziergänge durch die Universitätsstadt.&amp;#039;&amp;#039; Brühlscher Verlag, Gießen 2003, ISBN 3-922300-57-X&lt;br /&gt;
* mit [[Anja Klöckner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wahre Helden? Daumier und die Antike&amp;#039;&amp;#039;. Zimmermann, Nürtingen 2007 (Arbeiten zur Klassischen Archäologie/Mitteilungen aus der Antikensammlung Gießen, Band&amp;amp;nbsp;1) ISBN 978-3-8334-8028-7&lt;br /&gt;
* mit Anja Klöckner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gönner, Geber und Gelehrte – Die Gießener Antikensammlung und ihre Förderer&amp;#039;&amp;#039;. Zimmermann, Nürtingen 2007 (Arbeiten zur Klassischen Archäologie/Mitteilungen aus der Antikensammlung Gießen, Band&amp;amp;nbsp;2) ISBN 978-3-922625-31-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In loco Murtana, ubi olim Perge sita fuit: Der Beginn archäologischer Forschungen in Pamphylien und die Kleinasien-Expedition Gustav Hirschfelds 1874&amp;#039;&amp;#039;, Antalya 2007.&lt;br /&gt;
* mit Waltrud Wamser-Krasznai: &amp;#039;&amp;#039;Kultische Anatomie. Etruskische Körperteil-Votive aus der Antikensammlung der Justus-Liebig-Universität Gießen (Stiftung Ludwig Stieda)&amp;#039;&amp;#039;, Deutsches Medizinhistorisches Museum, Ingolstadt 2008 (Sammelblätter des Deutschen Medizinhistorischen Museums Ingolstadt, N.F., Nr.&amp;amp;nbsp;12)&lt;br /&gt;
* mit Olaf Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Erhaltenswert. Archäologische und bibliophile Schätze für die Zukunft bewahren. Eine Ausstellung der Antikensammlung und der Universitätsbibliothek Gießen&amp;#039;&amp;#039;, Institut für Altertumswissenschaften der Universität Gießen/Universitäts-Bibliothek, Gießen 2009 (Arbeiten zur Klassischen Archäologie – Mitteilungen aus der Antikensammlung der Justus-Liebig-Universität Gießen, Band&amp;amp;nbsp;3/Berichte und Arbeiten aus der Universitätsbibliothek und dem Universitätsarchiv Gießen, Band&amp;amp;nbsp;59) ISBN 978-3-9808042-8-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|138505241}}&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-frankfurt.de/78825842/Recke Lebenslauf und Schriftenverzeichnis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=138505241|LCCN=n/2006/14211|VIAF=90036642}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Recke, Matthias}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Archäologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Goethe-Universität Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter eines Museums in Hessen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Gießen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter eines Museums in Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Recke, Matthias&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Klassischer Archäologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Januar 1968&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tübingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Knowledge2need</name></author>
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