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	<title>Matthias Mück - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T04:39:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Matthias_M%C3%BCck&amp;diff=2668298&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Widipedia: /* Einzelnachweise */ Kategorie Chorleiter</title>
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		<updated>2025-08-06T12:07:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; Kategorie Chorleiter&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Matthias Mück&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1967]] in [[Mainz]]) ist ein deutscher [[Organist]], [[Kantor]], [[Kirchenmusiker|Kathedralmusiker]] und Dozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.orgeldiehl.de/media/4ff1ce5b8354cd05ffff80ffac144232.pdf Curriculum Vitae] bei orgeldiehl&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur absolvierte Matthias Mück von 1990 bis 1998 ein Studium der katholischen Kirchenmusik, zunächst am Fachbereich Musikerziehung der [[Johannes-Gutenberg-Universität Mainz]] – parallel erhielt er Unterricht im Fach Orgel bei Peter A. Stadtmüller und in Improvisation bei dem Fuldaer Domorganisten [[Hans-Jürgen Kaiser]] – das er 1994 mit dem B-Examen abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anschluss begann Mück ein kirchenmusikalisches Aufbaustudium an der [[Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main |Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt/Main]], mit Orgelunterricht bei Reinhardt Menger und [[Martin Lücker]] und erwarb 1998 das [[A-Examen (Kirchenmusik)|A-Examen]]. Zum Sommersemester 1999 schrieb sich Matthias Mück erneut an der Universität Mainz ein, um in dem Aufbaustudiengang [[Konzertexamen]] Orgelimprovisation am Fachbereich Musik bei Hans-Jürgen Kaiser zu studieren, den er 2001 abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1998 übernahm Mück die Organistenstelle an St. Johannes, Apostel in [[Frankfurt-Unterliederbach]] sowie das Amt des zweiten Chorleiters und Korrepetitors im Chor der Stadt [[Wiesbaden]], die er bis Januar 2000 innehatte. In dieser Zeit gelang es Mück auch, an St.&amp;amp;nbsp;Johannes eine neue Konzertreihe zu begründen. Seit 1997 war er ebenfalls der musikalische Leiter des katholischen Kirchenchores St.&amp;amp;nbsp;Martinus in [[Hattersheim am Main]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.xing.com/profile/Matthias_Mueck7 Matthias Mück] in Xing.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 folgte er schließlich den Ruf an die Kathedral- und Propsteikirche [[Sankt-Sebastian-Kirche (Magdeburg)|St. Sebastian]] in [[Magdeburg]] für die Stelle des Kathedralmusikers und verantwortlichen Kirchenmusikers. Seither gibt Matthias Mück regelmäßig Orgelkonzerte im In- und Ausland als Solist mit Vorliebe für die Improvisation und der [[Alte Musik|„Alten Musik“]] wie auch als Begleiter ([[Continuo]]) für Oratorien-Konzerte. Darüber hinaus nahm er bereits zweimal aktiv an der [[Internationale Orgelakademie Altenberg|Internationalen Orgelakademie Altenberg]] für Orgelimprovisation des Kultusministeriums Nordrhein-Westfalens teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mücks Musikertätigkeit wird ergänzt durch verschiedene Lehraufträge in den Fächern Chorleitung, Musikgeschichte und Orgel für die nebenamtliche Kirchenmusikausbildung (C-Examen) im [[Bistum Magdeburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bistum-magdeburg.de/front_content.php?idcat=1513 Kirchenmusik] im Bistum Magdeburg&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie seit 2001 im Fach Orgel am [[Konservatorium Georg Philipp Telemann]] in Magdeburg. Er ist Mitglied der Bischöflichen [[Liturgie]]kommission des Bistums Magdeburg und wirkt auch als [[Diözesan]]beauftragter der Unterkommission für das neue Gebet- und Gesangbuch sowie als amtlicher Orgelsachverständiger des Bistums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tonträger (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sechs Kapitel Orgelklang : Schlöben, Gera, Coburg, Schlettau, Lichtenwalde, Schöneck&amp;#039;&amp;#039;. Studio B.TONT Knut Becker, Berlin 2015.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://vogtlaendischer-orgelbau.de/audio-medien.html Medien auf der Website] [[Vogtländischer Orgelbau Thomas Wolf]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bistum-magdeburg.de/aktuelles-termine/presse-archiv/archiv-2000/neuer-kantor-beginnt-dienst-an-der-kathedrale.html Matthias Mück] auf der Website des Bistums Magdeburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1052652816|VIAF=309597630}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Muck, Matthias}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenmusiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Organist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgelimprovisator (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgelsachverständiger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chorleiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mück, Matthias&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Organist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1967&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mainz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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