<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Matthias_Heyder</id>
	<title>Matthias Heyder - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Matthias_Heyder"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Matthias_Heyder&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T07:36:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Matthias_Heyder&amp;diff=2244437&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Matthias_Heyder&amp;diff=2244437&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-17T10:05:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Matthias Heyder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1972]] in [[Stadt Elbingerode (Harz)|Elbingerode]]) ist ein ehemaliger deutscher [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD]]-Politiker.  Nach eigenen Angaben ist er [[Bankkaufmann]],  er soll in den vergangenen Jahren als Inhaber einer [[Zeitarbeitsfirma]] und zuletzt als selbständiger [[Immobilienmakler]] gearbeitet haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Winfried Borchert: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/sachsen_anhalt/sachsen_anhalt/?em_cnt=1964151 | wayback=20110314051059 | text=Ein Blick auf die Kandidatenliste der sachsen-anhaltischen NPD: Parteifunktionäre, Dauerstudenten, Polit-Abenteurer und Vorbestrafte}}&amp;#039;&amp;#039; In: Volksstimme.de vom 9. März 2011. Abgerufen am 23. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war der [[Kandidat#Spitzenkandidat|Spitzenkandidat]] seiner Partei bei den [[Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2011|Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt 2011]]. Bundesweit bekannt wurde Heyder im März 2011 wegen des Verdachts, als „Junker Jörg“ seit sieben Jahren in einem [[Internet-Forum]] u.&amp;amp;nbsp;a. Aufrufe zur „Schändung“ linker Politikerinnen sowie zu Anschlägen auf Bahnhöfe und Anleitungen zum Bombenbau verfasst zu haben, was LKA-Ermittlungen und diverse Strafanzeigen sowie politische Forderungen nach einem neuen NPD-[[Parteiverbot|Verbotsverfahren]] nach sich zog. Das Ermittlungsverfahren gegen Heyder wurde 2012 eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.presse.sachsen-anhalt.de/index.php?&amp;amp;cmd=get&amp;amp;id=40661&amp;amp;identifier=3d48eb1e3c0c75dbfc0e2098f320994c]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die NPD scheiterte bei der Landtagswahl mit 4,6 Prozent Wählerstimmenanteil an der [[Fünf-Prozent-Hürde]]. Am 22. Oktober 2011 wurde Heyder vom NPD-Landesschiedsgericht Sachsen-Anhalt aus der NPD ausgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.endstation-rechts.de/index.php?option=com_k2&amp;amp;view=item&amp;amp;id=6663:matthias-heyder&amp;amp;Itemid=387 |wayback=20121226175046 |text=Endstation Rechts, &amp;#039;&amp;#039;Nach Junker-Jörg-Affäre: NPD schmeißt ehemaligen Spitzenkandidaten Matthias Heyder aus Partei&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2018-08-28 21:44:04 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verzichtete auf Rechtsmittel, obwohl er in einer Stellungnahme grobe Verfahrensfehler geltend machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beobachtung durch Verfassungsschutzbehörden und „Volksfront“-Strategie im Landtagswahlkampf ==&lt;br /&gt;
Heyder war nach dem „Gemeinsamen Lagebild der Verfassungsschutzbehörden Sachsen-Anhalts und Brandenburgs 2009“ in seiner Funktion als Landesvorsitzender und Führer der „reformorientierten Kräfte“ in der NPD bemüht um die Schaffung einer „[[Volksfront]] von Rechts“ als „gemeinsame rechtsextremistische Plattform unter ausdrücklicher Einbindung von [[Neonazismus|Neonationalsozialisten]] mit Wortführerschaft der NPD“.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesamt für Verfassungsschutz des Landes Sachsen-Anhalt: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.verfassungsschutz.brandenburg.de/sixcms/media.php/4055/Lagebild%20SAN_BB%20web.pdf |wayback=20160304063227 |text=Gemeinsames Lagebild der Verfassungsschutzbehörden Sachsen-Anhalts und Brandenburgs 2009 |archiv-bot=2022-03-24 18:18:22 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 23. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde bereits in den Bundesverfassungsschutzberichten 2008 und 2007 erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesamt für Verfassungsschutz: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.bmi.bund.de/cae/servlet/contentblob/463552/publicationFile/40609/vsb_2008.pdf |wayback=20091229082914 |text=Bundesverfassungsschutzbericht 2008 |archiv-bot=2018-08-28 21:44:04 InternetArchiveBot }} (PDF; 4,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[http://www.ostdeutsches-forum.net/antifa/PDF/BMI-VS-Bericht-2007.pdf Bundesverfassungsschutzbericht 2007] (PDF; 1,5&amp;amp;nbsp;MB)&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 23. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Kampf um den Einzug in den Landtag von Sachsen-Anhalt im Frühjahr 2011 verfolgte Heyder nach Ansicht des Rechtsextremismus-Experten [[David Begrich]] von der Magdeburger &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsstelle Rechtsextremismus des Vereins Miteinander – Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; weiter die Strategie, je nach Zielgruppe entweder aggressiv-nationalistisch oder bürgernah-sozial aufzutreten. „Volksnähe“ solle hergestellt werden durch Verzicht auf „dumpfe Parolen“, offene und tätliche Aggression gegen Ausländer und „nationalistische Großmannssucht“ einerseits und Propagierung der sozialen [[Volksgemeinschaft]] andererseits. In selbsternannten, parteibetriebenen [[Bürgeramt|Bürgerbüros]] solle eine „bedrohte“ [[Mittelschicht]] ihre „Abstiegsängste“ artikulieren, die auch mit Wahlkampfparolen wie „Arbeit statt Armut“ oder „Zukunft statt Schulschließung“ angesprochen werde. So versuche die NPD, sich darzustellen als „bürgernahe, mittelständische Partei, die aktiv und seriös ist“.&amp;lt;ref&amp;gt;Julius Leichsenring: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.stern.de/politik/deutschland/landtagswahlkampf-in-sachsen-anhalt-die-doppelte-zunge-der-npd-1664377.html Landtagswahlkampf in Sachsen-Anhalt: Die doppelte Zunge der NPD]&amp;#039;&amp;#039;In: stern.de vom 17. März 2011. Abgerufen am 23. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strafrechtliche Ermittlungen nach &amp;#039;&amp;#039;Junker-Jörg&amp;#039;&amp;#039;-Affäre ==&lt;br /&gt;
Bereits Mitte Februar 2011 veröffentlichte die [[taz]] ihr und anderen Tageszeitungs-Redaktionen zugespielte „menschenfeindliche, rassistische und neonazistische“ E-Mails „aus dem Inneren der rechtsextremen Partei“, deren Mehrzahl zwischen März 2010 und Januar 2011 verschickt worden sei und in denen ein „Schwerpunkt“ auch auf den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt am 20. März 2011 liege.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolf Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/interne-npd-mails-veroeffentlicht/ Nazi-Leaks in der taz: Die geheimen Mails der NPD]&amp;#039;&amp;#039; In: taz.de vom 12. Februar 2011. Abgerufen am 23. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darunter waren angebliche E-Mails des auf Platz drei hinter Heyder für die NPD kandidierenden [[Hans Püschel]] und von Heyders Pressesprecher Michael Grunzel.&amp;lt;ref&amp;gt;taz-Dokumentation: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.taz.de/1/politik/deutschland/npd-mails/ NPD-Leak in der taz]&amp;#039;&amp;#039; In: taz.de. Abgerufen am 23. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heyder selbst stand seit der Vorwoche der Landtagswahl in Verdacht, in Beiträgen im [[Internetforum]] „Freie Freunde“, das unter dem Namen des NPD-Fraktionschefs im Sächsischen Landtag [[Holger Apfel]] bei [[Denic]] registriert wurde, unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Junker Jörg&amp;#039;&amp;#039; dazu aufgerufen zu haben, „linke“ Frauen zu „schänden“. Dabei soll „Junker Jörg“ sich „konkret [...] auf eine sächsische Landtagsabgeordnete der Linken“ bezogen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In weiteren Beiträgen soll Heyder Anleitungen zum Bombenbau im Forum eingestellt haben. tagesschau.de zitierte unter Berufung auf der Redaktion vorliegende Protokolle: &amp;#039;&amp;#039;„20 Koffer, 20 Mann, 20 Bahnhöfe. Bundesrepublik lahmgelegt. Alles legal. Kosten unter 1000,-€. Wo ist das Problem?“&amp;#039;&amp;#039; Ein „Junker Jörg“ beschreibe dort „in sieben Schritten“ genau die Herstellung von Sprengstoff. Laut tagesschau.de halten Juristen diesen Eintrag wegen der exakten Dosierungsangaben für strafrechtlich relevant. „Junker Jörg“ lud außerdem „rechtsextremistische strafbewehrte Musikinhalte“ sowie eine Hörbuch-Version von [[Mein Kampf]] auf einen [[Server]] hoch, für den laut LKA Magdeburg Heyder die Zugriffsrechte besaß und auf dem auch private Daten Heyders lagen. „Junker Jörg“ verwendete dieselbe E-Mail-Adresse wie Heyder für E-Mails der NPD. Auf die Urheberschaft Heyders wiesen auch Kenntnisse des „Junkers“ von NPD-Interna hin, zu denen Heyder Zugang habe.&amp;lt;ref&amp;gt;MDR-Bericht: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/8362413.html |wayback=20110322040524 |text=Neue Vorwürfe gegen „Junker Jörg“ |archiv-bot=2018-08-28 21:44:04 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039; In: MDR Sachsen-Anhalt vom 18. März 2011. Abgerufen am 23. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Patrick Gensing: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagesschau.de/inland/npdnazileak100.html NPD in Sachsen-Anhalt: „Junker Jörg“ gibt Ratschläge zum Bombenbau]&amp;#039;&amp;#039; In: tagesschau.de vom 15. März 2011. Abgerufen am 23. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heyder dementierte die Vorwürfe zunächst, gab allerdings grundsätzlich zu, in einem Forum unter dem Namen „Junker Jörg“ Einträge verfasst zu haben, „aber nur zeitweise“, kündigte seinerseits straf- und zivilrechtliche Schritte an und beklagte einen vermeintlichen „Datendiebstahl“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frank Jansen]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.tagesspiegel.de/politik/extrem-explosiv/3953658.html Vorwurf gegen NPD-Kandidaten: Extrem explosiv]&amp;#039;&amp;#039; In: tagesspiegel.de vom 15. März 2011. Abgerufen am 23. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer am Tag nach der Landtagswahl veröffentlichten Erklärung bestritt Heyder die Vorwürfe nicht mehr ausdrücklich, sondern schrieb von „angeblich 60.000 ergaunerten EMails als erste[r] Angriffswelle“ und einer „möglichst tiefgehende[n] Bespitzelung“ im Zusammenhang mit der „Junker-Jörg“-Affäre.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Heyder: &amp;#039;&amp;#039;{{Toter Link |datum=2018-08 |url=http://www.npd.de/html/1938/artikel/detail/2366/ |text=Sachsen-Anhalt – Erklärung von Matthias Heyder: Das Internet als Waffe. |archivebot=2018-08-28 21:44:04 InternetArchiveBot}}&amp;#039;&amp;#039; In: Homepage der NPD vom 21. März 2011. Abgerufen am 23. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch in einer „Erklärung des Präsidiums“ der NPD wurde zwar eine „Schmutzkampagne der gleichgeschalteten“ Medien behauptet, nicht aber der „Junker-Jörg“-Verdacht gegen Heyder dementiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Präsidium der NPD: &amp;#039;&amp;#039;{{Toter Link |datum=2018-08 |url=http://www.npd.de/html/1938/artikel/detail/2367/ |text=Sachsen-Anhalt – Erklärung des Präsidiums: Nach der Wahl ist vor der Wahl! |archivebot=2018-08-28 21:44:04 InternetArchiveBot}}&amp;#039;&amp;#039; In: Homepage der NPD vom 21. März 2011. Abgerufen am 23. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auskunft des Innenministers von Sachsen-Anhalt [[Holger Hövelmann]] soll das LKA wegen des Verdachts der [[Volksverhetzung]], der Ankündigung von [[Straftat (Deutschland)|Straftaten]] und der Gefährdung der [[Öffentliche Sicherheit|öffentlichen Sicherheit]] ermitteln.&amp;lt;ref&amp;gt;Tagesschau-Bericht: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://www.tagesschau.de/inland/npdnazileak102.html | wayback=20110318052650 | text=Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Ermittlungen gegen NPD-Spitzenkandidaten}}&amp;#039;&amp;#039; In: tagesschau.de vom 15. März 2011.  Abgerufen am 23. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hövelmann sieht auch die Forderung nach einem neuen NPD-Verbotsverfahren bestärkt: „Wenn sich bewahrheiten sollte, dass der NPD-Spitzenkandidat hinter den Einträgen steckt, wäre das eine neue Qualität. Dass die NPD vom demokratischen Rechtsstaat und seinen Gesetzen nichts hält, haben wir immer gewusst. Aber mit Planspielen zum Bombenbauen wird die Grenze der Legalität überschritten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Patrick Gensing: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagesschau.de/inland/npdnazileak100.html NPD in Sachsen-Anhalt: „Junker Jörg“ gibt Ratschläge zum Bombenbau]&amp;#039;&amp;#039; In: tagesschau.de vom 15. März 2011. Abgerufen am 23. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ermittlungsverfahren gegen Heyder wurde 2012 eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.presse.sachsen-anhalt.de/index.php?&amp;amp;cmd=get&amp;amp;id=40661&amp;amp;identifier=3d48eb1e3c0c75dbfc0e2098f320994c]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Scheitern der NPD an der [[Fünf-Prozent-Hürde]] mit 4,6 Prozent wurde sowohl von der NPD&amp;lt;ref&amp;gt;Präsidium der NPD: &amp;#039;&amp;#039;{{Toter Link |datum=2018-08 |url=http://www.npd.de/html/1938/artikel/detail/2367/ |text=Sachsen-Anhalt – Erklärung des Präsidiums: Nach der Wahl ist vor der Wahl! |archivebot=2018-08-28 21:44:04 InternetArchiveBot}}&amp;#039;&amp;#039; In: Homepage der NPD vom 21. März 2011. Abgerufen am 23. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Heyder selbst&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frank Jansen]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.tagesspiegel.de/politik/lange-gesichter-bei-der-npd/3971474.html Lange Gesichter bei der NPD]&amp;#039;&amp;#039; In: tagesspiegel.de vom 20. März 2011. Abgerufen am 23. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Heyder: &amp;#039;&amp;#039;{{Toter Link |datum=2018-08 |url=http://www.npd.de/html/1938/artikel/detail/2366/ |text=Sachsen-Anhalt – Erklärung von Matthias Heyder: Das Internet als Waffe. |archivebot=2018-08-28 21:44:04 InternetArchiveBot}}&amp;#039;&amp;#039; In: Homepage der NPD vom 21. März 2011. Abgerufen am 23. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; als auch in Medien-Kommentaren und Experten-Analysen&amp;lt;ref&amp;gt;W. Schmidt / A. Speit: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/nazis-scheitern-knapp-an-5-prozent/ NPD nicht im dritten Landtag: Nazis scheitern an 5 Prozent]&amp;#039;&amp;#039;. In: taz.de vom 20. März 2011.  Abgerufen am 23. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Morgenpost-Bericht: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article104863848/Pannenwahlkampf-NPD-schafft-Einzug-ins-Parlament-nicht.html Niederlage - Pannenwahlkampf: NPD schafft Einzug ins Parlament nicht]&amp;#039;&amp;#039; In: morgenpost.de vom 21. März 2011. Abgerufen am 23. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hendrik Lasch: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.nd-aktuell.de/artikel/193726.junker-joerg-vermasselt-der-npd-die-schicksalswahl.html Junker Jörg vermasselt der NPD die Schicksalswahl]&amp;#039;&amp;#039; In: neues-deutschland.de vom 21. März 2011. Abgerufen am 23. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; neben der im Vergleich zur letzten Wahl relativ hohen Beteiligung insbesondere auf die Mitte März im unmittelbaren Vorfeld der Wahl ruchbar gewordene „Junker-Jörg“-Affäre zurückgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Patrick Gensing: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagesschau.de/inland/npdnazileak100.html NPD in Sachsen-Anhalt: „Junker Jörg“ gibt Ratschläge zum Bombenbau]&amp;#039;&amp;#039; In: tagesschau.de vom 15. März 2011. Abgerufen am 23. März 2011.&lt;br /&gt;
* Gunnar Breske / Patrick Gensing: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/tt2942.html NPD-Spitzenkandidat soll Tipps zum Bombenbau gegeben haben]&amp;#039;&amp;#039; In: tagesschau.de vom 16. März 2011. Ausführlicher Bericht über den „Junker Jörg“-Verdacht gegen Matthias Heyder (Video). Abgerufen am 23. März 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-10-07}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heyder, Matthias}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heyder, Matthias&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NPD)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1972&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stadt Elbingerode (Harz)|Elbingerode]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
</feed>