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	<title>Matthias Habich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Matthias_Habich&amp;diff=262317&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jossiphon: /* Leben */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2018-04-25 Matthias Habich-7160.jpg|mini|Matthias Habich, 2018]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Matthias Habich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Januar]] [[1940]] in [[Danzig]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schauspieler]] und [[Hörspielsprecher]]. Ab 1965 stand er in über 110 Film- und Fernsehproduktionen vor der Kamera und wirkte in etlichen Theaterinszenierungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matthias Habich wurde 1940 als Sohn des [[Kaufmann]]s Willi Habich und seiner Frau Elsbeth, geb. Wendler, in der von Nazi-Deutschland besetzten und ans Reich angeschlossenen Freien Stadt Danzig geboren. 1945 floh seine schwangere Mutter mit ihm und seinen zwei Brüdern nach [[Bezirk Harburg|Hamburg-Harburg]], wo Habich aufwuchs und das [[Alexander-von-Humboldt-Gymnasium (Hamburg)|Alexander-von-Humboldt-Gymnasium]] besuchte. Nach dem Abitur absolvierte er von 1961 bis 1964 eine Schauspielausbildung an der [[Hochschule für Musik und Theater Hamburg|Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst]] in Hamburg bei [[Eduard Marks]]. Er studierte 1966 ein Semester lang am [[Conservatoire de Paris|Conservatoire de l’art dramatique]] in [[Paris]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000022323|Matthias Habicht|7. März 2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und nahm 1980 Schauspielunterricht bei [[Lee Strasberg]], [[Rick Zank]] und [[Uta Hagen]] in den [[Vereinigte Staaten|USA]]. Habich lebt in Paris, [[Zürich]] und [[Locarno]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
1963 spielte Habich den Fortinbras in [[Gustaf Gründgens]]’ Inszenierung des &amp;#039;&amp;#039;[[Hamlet]]&amp;#039;&amp;#039; am [[Deutsches Schauspielhaus|Deutschen Schauspielhaus in Hamburg]]. Es folgten Engagements am [[Theater Chur|Stadttheater Chur]], in [[Baden-Baden]], [[Theater Basel|Basel]] und an den [[Wuppertaler Bühnen]]. 1967 ging er an das [[Schauspielhaus Zürich]] und spielte 1970/71 an den [[Münchner Kammerspiele]]n (1970/71). Von 1971 bis 1976 (und später als Gast) war an den [[Staatliche Schauspielbühnen Berlin|Staatlichen Schauspielbühnen Berlin]] und an der [[Freie Volksbühne Berlin|Freien Volksbühne Berlin]] engagiert, ab 1977 dann erneut am Schauspielhaus Zürich und 1983/84 am [[Burgtheater|Wiener Burgtheater]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film und Fernsehen ===&lt;br /&gt;
1965 stand Habich erstmals in dem von [[Peter Beauvais]] inszenierten Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;Undine&amp;#039;&amp;#039; vor der Kamera. Seinen ersten großen Erfolg vor der Kamera hatte er 1973 in der Titelrolle des preußischen Offiziers [[Friedrich von der Trenck]] im Fernseh-Sechsteiler &amp;#039;&amp;#039;[[Die merkwürdige Lebensgeschichte des Friedrich Freiherrn von der Trenck]]&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von [[Fritz Umgelter]]. Danach spielte er in den Vierteilern &amp;#039;&amp;#039;[[Die unfreiwilligen Reisen des Moritz August Benjowski]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Des Christoffel von Grimmelshausen abenteuerlicher Simplicissimus]]&amp;#039;&amp;#039; unter demselben Regisseur (beide ausgestrahlt 1975). Sein Kinodebüt gab Habich 1976 als eiskalter preußischer Offizier in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Fangschuß]]&amp;#039;&amp;#039; nach der gleichnamigen Erzählung von [[Marguerite Yourcenar]] an der Seite von [[Margarethe von Trotta]], [[Mathieu Carrière]] und [[Valeska Gert]]. Es folgte eine Vielzahl weiterer Kinorollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 übernahm Habich als deutsch-jüdischer Professor Victor Klemperer die Titelrolle in der zwölfteiligen Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Klemperer – Ein Leben in Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von [[Andreas Kleinert]] und [[Kai Wessel (Regisseur)|Kai Wessel]]. 2001 erhielt er den Deutschen Filmpreis für seine Leistung in [[Caroline Link]]s vielfach preisgekröntem Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Nirgendwo in Afrika]]&amp;#039;&amp;#039;. Im Kino war er 2008 neben der internationalen Produktion &amp;#039;&amp;#039;[[Der Vorleser (Film)|Der Vorleser]]&amp;#039;&amp;#039; (hier an der Seite von [[Kate Winslet]] und [[Ralph Fiennes]]) 2009 auch in dem Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Waffenstillstand (Film)|Waffenstillstand]]&amp;#039;&amp;#039; zu sehen. Für seine Rolle im Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Ein halbes Leben]]&amp;#039;&amp;#039; erhielt Habich gemeinsam mit seinen Kollegen [[Josef Hader]] und [[Franziska Walser]] sowie Regisseur [[Nikolaus Leytner]] den [[Grimme-Preis]]. Nach zwei Kinofilmen 2010 wirkte Habich verstärkt wieder in Fernsehproduktionen mit, u.&amp;amp;nbsp;a. 2012 in der Episode &amp;#039;&amp;#039;[[Liebe am Fjord – Abschied von Hannah|Abschied von Hannah]]&amp;#039;&amp;#039; der Melodram-Filmreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Liebe am Fjord]]&amp;#039;&amp;#039; als Schriftsteller Henrik Agdestein, der mit dem Tod seiner Frau zurechtkommen muss, und neben [[Jan Josef Liefers]] im Thriller &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kindermädchen (2012)|Das Kindermädchen]]&amp;#039;&amp;#039; aus der ZDF-Fernsehreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Joachim Vernau]]&amp;#039;&amp;#039; als Familienpatriarch, der mit der dunklen Vergangenheit seiner Familie konfrontiert wird. Unter der Regie von [[Matti Geschonneck]] wurde er 2015 an der Seite [[Ina Weisse]] und [[Hannelore Elsner]] in dessen Filmdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Ein großer Aufbruch]]&amp;#039;&amp;#039; ebenfalls in der Rolle eines Familienpatriarchen besetzt. In Margarethe von Trottas &amp;#039;&amp;#039;[[Die abhandene Welt]]&amp;#039;&amp;#039; spielte er im selben Jahr eine Kinohauptrolle als Witwer, der auf einem Zeitungsfoto seine angeblich tote Frau wiederzuerkennen glaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
Als eine prägende Gestalt der deutschen Film-, Fernseh- und Theaterszene, die sich eindrucksvoll für die Verbesserung der prekären Wirtschaftssituation der meisten Schauspieler einsetzte (Preiskriterium), wurde Habich im November 2022 mit dem [[Götz-George-Preis]] ausgezeichnet, wie vor ihm [[Gudrun Ritter]], [[Karin Baal]], [[Margit Carstensen]] und [[Peter Striebeck]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=21644:schauspieler-matthias-habich-erhaelt-goetz-george-preis&amp;amp;catid=126:meldungen-k&amp;amp;Itemid=100890 Schauspieler Matthias Habich erhält Götz George Preis], nachtkritik.de vom 7. November 2022, abgerufen am 9. November 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
=== Kino ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |anzahl=2 |liste= &lt;br /&gt;
* 1973: Abenteuer eines Sommers&lt;br /&gt;
* 1974: Fluchtgefahr (Regie: [[Markus Imhoof]])&lt;br /&gt;
* 1976: [[Der Fangschuß]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Der Mädchenkrieg (Film)|Der Mädchenkrieg]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Die Reinheit des Herzens]]&lt;br /&gt;
* 1982: Imperativ&lt;br /&gt;
* 1983: Glut&lt;br /&gt;
* 1984: [[Die Glorreichen]] &amp;#039;&amp;#039;(Les morfalous)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1988: À corps perdu&lt;br /&gt;
* 1988: [[Der Passagier – Welcome to Germany]]&lt;br /&gt;
* 1991: [[La Demoiselle sauvage]]&lt;br /&gt;
* 1991: [[Der Fall Ö.]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Jenseits der Stille]]&lt;br /&gt;
* 2001: [[Duell – Enemy at the Gates]]&lt;br /&gt;
* 2001: [[Nirgendwo in Afrika]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Der Untergang]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Unkenrufe – Zeit der Versöhnung]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[Caótica Ana]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Der Vorleser (Film)|Der Vorleser]] &amp;#039;&amp;#039;(The Reader)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: [[Waffenstillstand (Film)|Waffenstillstand]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Nanga Parbat (2010)|Nanga Parbat]]&lt;br /&gt;
* 2013: [[Der Geschmack von Apfelkernen]]&lt;br /&gt;
* 2014: Where I Belong&lt;br /&gt;
* 2015: [[Die abhandene Welt]]&lt;br /&gt;
* 2017: [[Berlin Syndrom]]&lt;br /&gt;
* 2017: [[Conni &amp;amp; Co 2 – Das Geheimnis des T-Rex]]&lt;br /&gt;
* 2020: [[Lassie – Eine abenteuerliche Reise]]&lt;br /&gt;
* 2020: [[Narziss und Goldmund (Film)|Narziss und Goldmund]]&lt;br /&gt;
* 2021: [[Prinzessin (2021)|Prinzessin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen ===&lt;br /&gt;
==== Fernsehfilme- und mehrteiler ====&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |anzahl=2 |liste= &lt;br /&gt;
* 1965: Undine&lt;br /&gt;
* 1972: [[Das Klavier]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Die merkwürdige Lebensgeschichte des Friedrich Freiherrn von der Trenck]] (Sechsteiler)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Die unfreiwilligen Reisen des Moritz August Benjowski]] (Vierteiler)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Im Vorhof der Wahrheit]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Des Christoffel von Grimmelshausen abenteuerlicher Simplizissimus]] (Vierteiler)&lt;br /&gt;
* 1978: [[Ursula (Film)|Ursula]]&lt;br /&gt;
* 1982: [[Jack Holborn]] (Sechsteiler)&lt;br /&gt;
* 1985: [[Schöne Ferien – Urlaubsgeschichten aus Sri Lanka und von den Malediven]]&lt;br /&gt;
* 1987: Der Schrei der Eule&lt;br /&gt;
* 1988: Crash&lt;br /&gt;
* 1989: Noch ein Wunsch&lt;br /&gt;
* 1990: [[Der Reisekamerad (1990)|Der Reisekamerad]] &amp;#039;&amp;#039;(O Janovi a podivuhodném příteli)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1992: [[Das letzte U-Boot]]&lt;br /&gt;
* 1994: Lauras Entscheidung (Regie: [[Uwe Janson]])&lt;br /&gt;
* 1995: Deutschlandlied&lt;br /&gt;
* 1997: Die Rättin – Regie: [[Martin Buchhorn]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Das Urteil (1997)|Das Urteil]]&lt;br /&gt;
* 1998: Zucker für die Bestie&lt;br /&gt;
* 1999: Picknick im Schnee&lt;br /&gt;
* 2000: [[Jahrestage (Film)|Jahrestage]] (Vierteiler)&lt;br /&gt;
* 2003: [[Trenck – Zwei Herzen gegen die Krone]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Nero – Die dunkle Seite der Macht]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Kein Himmel über Afrika]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Silberhochzeit (Film)|Silberhochzeit]]&lt;br /&gt;
* 2007: Schuld und Unschuld (Zweiteiler)&lt;br /&gt;
* 2007: [[Afrika, mon amour]] (Dreiteiler)&lt;br /&gt;
* 2008: [[Ein halbes Leben]]&lt;br /&gt;
* 2010: Letzter Moment&lt;br /&gt;
* 2010: Die Schwester&lt;br /&gt;
* 2010: [[Morgen musst Du sterben]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Eine halbe Ewigkeit]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Und alle haben geschwiegen]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Die Toten von Hameln]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Altersglühen – Speed Dating für Senioren]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Sein gutes Recht]]&lt;br /&gt;
* 2015: [[Das Gewinnerlos]]&lt;br /&gt;
* 2015: [[Ein großer Aufbruch]]&lt;br /&gt;
* 2016: Matthiesens Töchter&lt;br /&gt;
* 2018: Das Leben vor mir&lt;br /&gt;
* 2020: [[Gott von Ferdinand von Schirach]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte nur veröffentlichte Filme mit Jahr der Veröffentlichung in die Filmografie eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fernsehserien und -reihen ====&lt;br /&gt;
* 1965: [[Der Forellenhof]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Hochsaison&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1996: [[Tatort: Der kalte Tod]]&lt;br /&gt;
* 1999: [[Klemperer – Ein Leben in Deutschland]] (12 Folgen)&lt;br /&gt;
* 2003: [[Bella Block]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;[[Bella Block: Kurschatten|Kurschatten]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2007: Giganten (Folge &amp;#039;&amp;#039;Alexander von Humboldt&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2009: [[Tatort: Neuland]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Bloch (Fernsehreihe)|Bloch]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;[[Bloch: Der Heiland|Der Heiland]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2012: [[Joachim Vernau]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kindermädchen (2012)|Das Kindermädchen]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2012: [[Liebe am Fjord]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;[[Liebe am Fjord – Abschied von Hannah|Abschied von Hannah]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2016: [[Tatort: Wofür es sich zu leben lohnt]]&lt;br /&gt;
* 2022: [[Safe (Fernsehserie)|Safe]] (2 Folgen)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte nur veröffentlichte Serien mit Jahr der Veröffentlichung in die Filmografie eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele und Features (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1965: [[Herbert Lichtenfeld]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Kriegsleiden&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Peterpaul Schulz (SWF)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Antonio Skármeta|Antonio Skarmeta]]: &amp;#039;&amp;#039;Match-Ball&amp;#039;&amp;#039; – Regie: der Autor, Komposition: Roberto Tecaros (SWF/RB/SFB)&lt;br /&gt;
* 1989: [[Sam Jaun]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Eisprinzessin&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;–&amp;#039;&amp;#039; Regie: Harald Koerner (SWF)&lt;br /&gt;
* 1995: [[Jostein Gaarder]]: &amp;#039;&amp;#039;Sofies Welt&amp;#039;&amp;#039; –  Übersetzung: [[Gabriele Haefs]], Bearbeitung: [[Richard Hey]], Regie: [[Hartmut Kirste]], Komposition: [[Peter Zwetkoff]] (15-teilige Hörspiel SWF/MDR)&lt;br /&gt;
* 1998: [[Francis Ponge]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Seife&amp;#039;&amp;#039; – Übersetzung: Maria Bosse-Sporleder, Bearbeitung: [[Peter Liermann]], Regie: [[Stefan Hardt]] (HR)&lt;br /&gt;
* 2002: [[Peter Steinbach (Drehbuchautor)|Peter Steinbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Die wunderbare Welt des Jean-Henri Fabre&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Marguerite Gateau]] (12-teiliges Hörspiel – [[Deutschlandradio|DLR]])&lt;br /&gt;
* 2004: [[Jonathan Safran Foer]]: [[Alles ist erleuchtet (Roman)|&amp;#039;&amp;#039;Alles ist erleuchtet&amp;#039;&amp;#039;]] – Übersetzung: [[Dirk van Gunsteren]], Bearbeitung und Regie: Leonhard Koppelmann, Komposition: Henrik Albrecht (SWR)&lt;br /&gt;
* 2005: [[Tad Williams]]: [[Otherland (Hörspiel)|&amp;#039;&amp;#039;Otherland&amp;#039;&amp;#039;]] – Übersetzung: [[Hans-Ulrich Möhring]], Bearbeitung und Regie: [[Walter Adler]], Komposition: [[Pierre Oser]] (HR)&lt;br /&gt;
* 2006: [[Philippe Bruehl]]: &amp;#039;&amp;#039;Toulouse Confidential –&amp;#039;&amp;#039; Regie: Philippe Bruehl (Hörspiel – [[Südwestrundfunk|SWR]])&lt;br /&gt;
* 2006: [[Elias Khoury]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Tor zur Sonne –&amp;#039;&amp;#039; Übersetzung: Leila Chammaa, Bearbeitung: [[Helmut Peschina]], Regie: Leonhard Koppelmann, Komposition: Franz Hummel (3-teiliges Hörspiel WDR)&lt;br /&gt;
* 2006: Antal Szerb: Die Pendragon-Legende – Regie: Annette Kurth (WDR)&lt;br /&gt;
* 2007: [[Arkadi Anatoljewitsch Bartow|Arkadij Bartov]]: &amp;#039;&amp;#039;Wie das Leben so ist&amp;#039;&amp;#039; – Übersetzung aus dem Russischen: Thomas Wiedling, Regie: Stefan Dutt (DKultur)&lt;br /&gt;
* 2007: [[Wolf Erlbruch]]: &amp;#039;&amp;#039;Ente, Tod und Tulpe –&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitung und Regie: Uwe Schareck (WDR)&lt;br /&gt;
* 2007: [[Guido Gin Koster]]: &amp;#039;&amp;#039;Barmusik für Cassavetes&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Corinne Frottier]], Komposition: [[Gert Anklam]], [[Holger Mantey]] (RBB)&lt;br /&gt;
* 2008: [[Jules Verne]]: &amp;#039;&amp;#039;20.000 Meilen unter dem Meer&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Fassung: [[Holger Teschke]] – Regie: [[Götz Naleppa]] (Hörspiel – [[Deutschlandradio Kultur|DKultur]])&lt;br /&gt;
* 2008: Joan Rang Christensen: Blutsbande – Regie: Annette Kurth (WDR)&lt;br /&gt;
* 2013: [[Ferdinand Kriwet]]: &amp;#039;&amp;#039;Radio-Revue oder „Ich bräuchte jemanden, der mich mir zurückgibt“&amp;#039;&amp;#039; (1960/61) – Regie: Ferdinand Kriwet – (Hörspiel – [[Deutschlandradio|DKultur]]/[[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]])&lt;br /&gt;
* 2013: [[Jonas Jonasson]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Hundertjährige&amp;#039;&amp;#039; – Bearbeitung: Heinz-Dieter Sommer, Regie: Leonhard Koppelmann (2-teiliges Hörspiel HR)&lt;br /&gt;
* 2013: [[Jan Decker]]: &amp;#039;&amp;#039;Morgenland und Abendland&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Giuseppe Maio]] ([[Radio-Feature|Feature]] – DKultur)&lt;br /&gt;
* 2013: [[Rolf Schönlau]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Hibernat&amp;#039;&amp;#039; Regie: [[Jörg Schlüter]], Komposition: [[Thom Kubli]] (WDR)&lt;br /&gt;
* 2014: [[Michael Glasmeier]]: &amp;#039;&amp;#039;Pontormos Sintflut&amp;#039;&amp;#039; – Realisation und Musik: [[Frieder Butzmann]] – (Hörspiel – DKultur)&lt;br /&gt;
* 2014: [[Sonallah Ibrahim]] / [[Samir Nasr]]: &amp;#039;&amp;#039;Kairo, 11. Februar&amp;#039;&amp;#039; (Sonallah – alt) – Regie: Samir Nasr (Hörspielpreis Premios Ondas 1914 – [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|RBB]])&lt;br /&gt;
* 2015: [[Honoré de Balzac]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Eugénie Grandet]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Marguerite Gateau (Hörspiel – [[Deutschlandfunk Kultur|DKultur]])&lt;br /&gt;
* 2015: Kirstin Petri: &amp;#039;&amp;#039;Die Spur der Katzen – Ein Baukasten-Hörspiel&amp;#039;&amp;#039; – Regie: die Autorin (Kinderhörspiel DKultur)&lt;br /&gt;
* 2015: [[Lothar Trolle]]: &amp;#039;&amp;#039;Dshan&amp;#039;&amp;#039; (nach Motiven des Romans von [[Andrei Platonowitsch Platonow|Andrej Platonow]]) – Übersetzung: Alfred Frank, Bearbeitung und Regie: Walter Adler, Komposition: Pierre Oser (SWR)&lt;br /&gt;
* 2015: [[Cécile Wajsbrot]]: &amp;#039;&amp;#039;Sirenengesang&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Beatrix Ackers]], Komposition: [[Tilman Ehrhorn|Tilmann Ehrhorn]] (SR)&lt;br /&gt;
* 2016: [[Johan Theorin]]: &amp;#039;&amp;#039;Inselgrab&amp;#039;&amp;#039; – Übersetzung: Kerstin Schöps, Susanne Dahmann, Bearbeitung: Andrea Czesienski, Regie: [[Götz Naleppa]], Komposition: [[Werner Cee]] (DKultur)&lt;br /&gt;
* 2019: [[Gaston Leroux]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Phantom der Oper&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Regine Ahrem, Komposition: Michael Rodach (2-teiliges Hörspiel RBB)&lt;br /&gt;
* 2021: [[Margaret Mitchell]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Wind verweht – Die Prissy Edition&amp;#039;&amp;#039; – Bearbeitung: [[Amina Eisner]], Regie: [[Jörg Schlüter]], Komposition: [[Philipp Johann Thimm|Philipp Thimm]] (8-teiliges Hörspiel WDR)&lt;br /&gt;
* 2024:  [[Shaun Tan]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichten aus der Vorstadt des Universums&amp;#039;&amp;#039; – Übersetzung: [[Eike Schönfeld]], Regie: [[Iris Drögekamp]], Komposition: [[Martina Eisenreich]] (3-teiliges Orchesterhörspiel in drei Teilen nach dem gleichnamigen Bilderbuch SWR)&lt;br /&gt;
* 2024:  [[Frank Witzel]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben im Ton&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Leonhard Koppelmann, Komposition: der Autor  (2-teiliges Hörspiel HR)&lt;br /&gt;
* 2025: [[Sathyan Ramesh]]: &amp;#039;&amp;#039;Lélé&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Leonhard Koppelmann (HR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörbücher (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2002: Nevada-Gas. Audio Verlag, Berlin.&lt;br /&gt;
* 2003: Spanisches Blut. Audio Verlag, Berlin.&lt;br /&gt;
* 2004: Shaft und die sieben Rabbiner. Audio Verlag, Berlin&lt;br /&gt;
* 2009: [[20.000 Meilen unter dem Meer (Roman)|20.000 Meilen unter dem Meer]] ([[Jules Verne]]). [[Der Audio Verlag]] (DAV), Berlin, 2009, ISBN 978-3-89813-905-2 (Hörspiel, 1 CD, 44 Min.)&lt;br /&gt;
* 2009: hesse projekt, Gedicht: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt, unser Traum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1997: [[Goldener Löwe (Fernsehpreis)|Goldener Löwe]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Fernsehfilm-Schauspieler&amp;#039;&amp;#039; für die Tatort-Folge &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Der kalte Tod|Der kalte Tod]]&amp;#039;&amp;#039;, SWF&lt;br /&gt;
* 1998: [[Adolf-Grimme-Preis 1998|Adolf-Grimme-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;[[Das Urteil (1997)|Das Urteil]]&amp;#039;&amp;#039; (zusammen mit [[Paul Hengge]] und [[Klaus Löwitsch]])&lt;br /&gt;
* 2001: [[Deutscher Fernsehpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Jahrestage&amp;#039;&amp;#039;, ARD&lt;br /&gt;
* 2002: [[Deutscher Filmpreis]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Nebendarsteller&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;[[Nirgendwo in Afrika]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: [[Bundesverdienstkreuz]] am Bande der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 2010: Adolf-Grimme-Preis für &amp;#039;&amp;#039;[[Ein halbes Leben]]&amp;#039;&amp;#039;, ZDF (zusammen mit [[Franziska Walser]] und [[Josef Hader]])&lt;br /&gt;
* 2022: [[Götz-George-Preis]] für sein Lebenswerk&lt;br /&gt;
* 2022: [[Goldener Ochse]] beim Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.filmland-mv.de/filmkunstfest-mv/das-filmfestival Goldener Ochse 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Matthias Habich|2|780|Autor=[[Thomas Blubacher]]}}&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen, Georg Müller Verlag, München / Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S. 342.&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker. Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher&amp;#039;&amp;#039;. 1995, 2. Auflage, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;259.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;F – H. John Barry Fitzgerald – Ernst Hofbauer.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;468 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121693775}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0352278}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|a69c0ec65c8944f6b03dc5164549a44d}}&lt;br /&gt;
* [https://www.agenturvogel.de/matthias-habich  Matthias Habich] bei der Agentur Vogel&lt;br /&gt;
* Matthias Habich zum Siebzigsten: [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/fernsehen/matthias-habich-zum-siebzigsten-der-prophet-des-inneren-aufruhrs-1908631.html Der Prophet des inneren Aufruhrs] – Artikel aus der FAZ vom 12. Oktober 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121693775|LCCN=no2004042990|VIAF=85078836}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Habich, Matthias}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grimme-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Filmakademie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Habich, Matthias&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler und Hörspielsprecher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Januar 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Danzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jossiphon</name></author>
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