<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Matthias_Guggenberger</id>
	<title>Matthias Guggenberger - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Matthias_Guggenberger"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Matthias_Guggenberger&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-21T04:45:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Matthias_Guggenberger&amp;diff=890944&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-22133-81: Ergänzung der Erfolge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Matthias_Guggenberger&amp;diff=890944&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-15T06:28:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung der Erfolge&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Skeletonfahrer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname =Matthias Guggenberger&lt;br /&gt;
| bild = [[Datei:Austria Skeleton Team Winter Olympics 2014 Janine Flock Matthias Guggenberger.jpg|240px|Matthias Guggenberger und [[Janine Flock]] vor den [[Olympische Winterspiele 2014|Olympischen Winterspielen 2014]]]]&lt;br /&gt;
| langname =&lt;br /&gt;
| nation = {{AUT}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 24. September 1984&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Innsbruck]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| groesse = 179&lt;br /&gt;
| gewicht = 80&lt;br /&gt;
| beruf = &lt;br /&gt;
| sterbedatum =&lt;br /&gt;
| sterbeort =&lt;br /&gt;
| sterbeland = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = Skeleton&lt;br /&gt;
| verein = Schlittensportverein Innsbruck&lt;br /&gt;
| trainer = &lt;br /&gt;
| nationalkader = 2006&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = z&lt;br /&gt;
| karriereende = 2018&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Medaillen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel =&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |WM-Medaillen |0|1|0}}&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |NM-Medaillen |8|2|0}}&lt;br /&gt;
| medaillen =&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Skeleton-WM&lt;br /&gt;
 | Silber | [[Skeleton-Weltmeisterschaft 2016|2016 Igls]] | Team&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Österreichische Meisterschaften (Skeleton)&lt;br /&gt;
 | Silber | 2008 Igls | Einzel&lt;br /&gt;
 | Gold | 2009 Igls | Einzel&lt;br /&gt;
 | Gold | 2010 Igls | Einzel&lt;br /&gt;
 | Gold | 2011 Igls | Einzel&lt;br /&gt;
 | Silber | 2012 Igls | Einzel&lt;br /&gt;
 | Gold | 2013 Igls | Einzel&lt;br /&gt;
 | Gold | 2014 Igls | Einzel&lt;br /&gt;
 | Gold | 2016 Igls | Einzel&lt;br /&gt;
 | Gold | 2017 Igls | Einzel&lt;br /&gt;
 | Gold | 2018  Igls | Einzel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
| ranking= 10. ([[FIBT-Skeleton-Ranking 2011/12|11/12]])&lt;br /&gt;
| weltcupdebuet=Januar 2007&lt;br /&gt;
| weltcupsiege = &lt;br /&gt;
| wcgesamt= 10. ([[Skeleton-Weltcup 2011/12|11/12]], [[Skeleton-Weltcup 2014/15|14/15]])&lt;br /&gt;
| europacupdebuet=Januar 2004&lt;br /&gt;
| europacupsiege =1&lt;br /&gt;
| americascupdebuet= März 2011&lt;br /&gt;
| americascupsiege = &lt;br /&gt;
| intercontidebuet=November 2014&lt;br /&gt;
| intercontisiege = &lt;br /&gt;
| wctop3= {{Wettbewerbsbilanz|0|0|1}}&lt;br /&gt;
| update = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Matthias Guggenberger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. September]] [[1984]] in [[Innsbruck]]) ist ein ehemaliger [[österreich]]ischer [[Skeleton (Sportart)|Skeleton]]fahrer und heutiger Trainer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
=== Sportlerlaufbahn ===&lt;br /&gt;
Matthias Guggenberger ist seit 2006 festes Mitglied der österreichischen Nationalmannschaft. Er konnte bei seinem [[Skeleton-Weltcup 2006/07|Weltcup]]debüt im Januar 2007 nach einer schweren Krankheit in [[Igls]] gleich auf Rang&amp;amp;nbsp;11 fahren. In [[Winterberg]] erreichte er mit einem siebten Platz kurz darauf seine erste Platzierung unter den besten 10. Bei seiner ersten [[Skeleton-Europameisterschaft 2007|Europameisterschaft]] fuhr Guggenberger von Rang&amp;amp;nbsp;17 im ersten Lauf noch mit Laufbestzeit im zweiten Lauf auf den 6.&amp;amp;nbsp;Rang. Bei der [[Liste der Juniorenweltmeister im Skeleton|Juniorenweltmeisterschaft]] 2007 belegte er den fünften Rang. Seitdem war Guggenberger stets im österreichischen Weltcup-Team vertreten. In der [[Skeleton-Weltcup 2008/09|Saison 2008/09]] erreichte er mit Rang&amp;amp;nbsp;6 in [[Königssee (Schönau am Königssee)|Königssee]] eine weitere einstellige Platzierung. Im November 2009 nahm er an einem Rennen des [[Skeleton-Europacup 2009/10|Europacups]] ebenfalls in Königssee teil und feierte dort seinen ersten Sieg bei einem internationalen Rennen. Nach einer Saison mit stabilen Leistungen im [[Skeleton-Weltcup 2009/10|Weltcup]] einschließlich vier Top-10-Platzierungen und Rang&amp;amp;nbsp;8 bei der [[Skeleton-Europameisterschaft 2010|Europameisterschaft]] nahm Guggenberger an den [[Olympische Winterspiele 2014/Skeleton|Olympischen Spielen]] teil, wo er auf der Bahn von [[Whistler (British Columbia)|Whistler]] nach den ersten beiden Läufen überraschend auf dem vierten Platz lag und nach vier Läufen Achter wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Skeleton-Weltcup 2010/11|nacholympischen Winter]] konnte Guggenberger lediglich auf seiner Heimbahn in Igls eine einstellige Weltcupplatzierung herausfahren. Etwa [[Skeleton-Weltcup 2011/12|ein Jahr später]] feierte er jedoch in Königssee mit dem dritten Rang seine erste Podestplatzierung im Weltcup. Mit dem zehnten Rang im Gesamtweltcup gehörte er im Endklassement erstmals zu den Top&amp;amp;nbsp;10; bei der [[Skeleton-Weltmeisterschaft 2012|Weltmeisterschaft]] in [[Lake Placid]] wurde er 18. In den beiden folgenden Wintern waren seine besten Resultate ein 10.&amp;amp;nbsp;Rang [[Skeleton-Weltcup 2012/13|im Januar 2013]] in Königssee sowie ein 11.&amp;amp;nbsp;Platz [[Skeleton-Weltcup 2013/14|im Dezember 2013]] in Lake Placid. Er nahm daraufhin im Februar 2014 in [[Sotschi]] an seinen zweiten [[Olympische Winterspiele 2014/Skeleton|Olympischen Spielen]] teil, wo er den 14.&amp;amp;nbsp;Platz belegte. In der [[Skeleton-Weltcup 2014/15|Saison 2014/15]] erreichte er in fünf der acht Weltcuprennen Platzierungen unter den besten zehn, was ihm wie drei Jahre zuvor den zehnten Rang im Gesamtweltcup einbrachte. Bei der [[Skeleton-Weltmeisterschaft 2015|Weltmeisterschaft 2015]] in Winterberg belegte er im Einzel den 19. und im Mannschaftswettbewerb den sechsten Platz. 2016 wurde Guggenberger dritter bei der WM in Igls im Team. 2018 beendete er seine aktive Weltcup-Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guggenberger ist zudem mehrfacher österreichischer und Tiroler Meister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trainerlaufbahn ===&lt;br /&gt;
Ab der [[Skeleton-Weltcup 2018/19|Saison 2018/19]] trainierte Guggenberger die erfolgreichen lettischen Brüder [[Martins Dukurs|Martins]] und [[Tomass Dukurs]]. Schon in der ersten Saison gewann Martins den Weltmeistertitel in Whistler und Europameistertitel in Innsbruck. Im [[Skeleton-Weltcup 2019/20|Winter 2019/20]] wurde er Gesamtweltcupsieger und Europameister und sein Bruder Tomass Vizeeuropameister. 2020/2021 und 2021/22 gewann Martins Dukurs erneuert den Gesamtweltcup und zwei weitere EM Medaillen.&lt;br /&gt;
Neben den lettischen Athleten trainiert Guggenberger auch die österreichische Athletin [[Janine Flock]], welche 2019 den Europameistertitel errang. 2019/20 konnte Flock sowohl bei der Weltmeisterschaft in Altenberg Bronze holen, wie auch bei der EM in Sigulda. Zudem wurde sie Zweite im Gesamtweltcup. 2020/21 und 2021/22 gewann Janine Flock jeweils eine weiter EM-Medaille und holte zudem eine kleine Kugel im Gesamtweltcup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2022 ist Guggenberger Trainer der britischen Skeleton-Mannschaft, 2023 übernahm er den offiziellen Posten als Nationaltrainer. An den [[Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaften 2023|Weltmeisterschaften 2023]] auf dem [[Olympia Bob Run St. Moritz–Celerina|Olympia Bob Run]] in [[St. Moritz]] wurde sein Schützling [[Matt Weston]] Weltmeister, und die Mixed-Teams [[Laura Deas]] / Matt Weston sowie [[Brogan Crowley]] / Craig Thompson gewannen Silber und Bronze. Mit Silber und Bronze bei der [[Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaften 2023|Weltmeisterschaft in Winterberg 2024]], setzte sich der Erfolgslauf fort. In der [[Skeleton-Weltcup 2024/25|Saison 2024/25]] gewann das Team mehrere Medaillen bei der [[Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaften 2025|Weltmeisterschaft]], darunter die Goldmedaille im Einzel durch Matt Weston. Zudem sicherten sich die von Guggenberger trainierten Sportler den EM-Titel und den Gesamtweltcup.  Bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand-Cortina erzielte Guggenberger als Trainer der britischen Skeletonmannschaft einen historischen Erfolg. Unter seiner sportlichen Betreuung gewann Matt Weston (Großbritannien) die Goldmedaille im Herren-Einzel. Zudem war er Teil des Trainerteams, das den Sieg im Mixed-Team-Event mit Weston und Marcus Wyatt ermöglichte. Im Damenwettbewerb gewann Janine Flock (Österreich) Gold, mit der Guggenberger zuvor auch persönlich und sportlich eng verbunden war. Damit ist er an drei Goldmedaillen bei denselben Spielen beteiligt gewesen. Somit hat Guggenberger in seiner Trainerkarriere alle großen Titel gewonnen. (EM/WM/Gesamtweltcup/olympisches Gold)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Sein Vater ist der frühere Skeletonpilot [[Mario Guggenberger]] und sein älterer Bruder ist der ehemalige Schauspieler und Kinderstar [[Manuel Guggenberger]] (* 1980). Neben der Trainerlaufbahn arbeitet Guggenberger als Regionalleiter für [[Henry Schein]] in Innsbruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IBSF|129811|NAME=guggenberger-matthias}}&lt;br /&gt;
* {{IBSF|100714}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|119503}}&lt;br /&gt;
* [http://www.the-sports.org/matthias-guggenberger-athletics-spf18781.html Ergebnisse bei &amp;#039;&amp;#039;the-sports.org&amp;#039;&amp;#039;] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.bobskeleton.at/der-obsv/skeleton/weltcup-kader/guggenberger-matthias/ Profil beim Österreichischen Bob- und Skeletonverband]&lt;br /&gt;
* [http://www.matthias-guggenberger.at/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Guggenberger, Matthias}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skeletonfahrer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Meister (Skeleton)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2018]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Guggenberger, Matthias&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Skeletonfahrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. September 1984&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Innsbruck]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-22133-81</name></author>
	</entry>
</feed>