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	<title>Matthias Griebel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ichigonokonoha: /* Leben */ verfassungen.de ist kein tauglicher Link (u.a. kein taugliches Impressum), daher nicht zu verlinken. Ersetzt durch Link mit tauglichem Impressum</title>
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		<updated>2024-04-14T20:07:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; verfassungen.de ist kein tauglicher Link (u.a. kein taugliches Impressum), daher nicht zu verlinken. Ersetzt durch Link mit tauglichem Impressum&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Matthias „Matz“ Griebel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Februar]] [[1937]] in [[Dresden]]) ist ein deutscher [[Heimatforscher]] und vormaliger Direktor des [[Stadtmuseum Dresden|Stadtmuseums Dresden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des Dresdner Malers [[Otto Griebel]] wuchs in einer künstlerisch-liberalen Umgebung auf, bis 1945 am Fürstenplatz (heute Fetscherplatz), dann in Dresden-[[Loschwitz]]. Seine Familie überlebte bei  den [[Luftangriffe auf Dresden|Luftangriffen auf Dresden]] die Bombennacht des 13. Februar 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er machte von 1951 bis 1953 eine Ausbildung zum Landwirt, besuchte anschließend Fachschulen in [[Kamenz]] und [[Zug (Freiberg)|Zug]] und legte 1956 das Staatsexamen zum staatlich geprüften Landwirt ab. In Dresden und Brandenburg arbeitete er danach als landwirtschaftlicher Referent und Planungsleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1967 engagierte sich Griebel als Texter und Kabarettist in der Dresdner [[Herkuleskeule (Kabarett)|Herkuleskeule]]. Von 1969 bis 1989 zog er im Juli jeden Jahres mit [[Wasja Götze]], den er seit 1966 kannte, als „wandernder Schauspieler“ durch die südliche [[DDR]]. Das Duo trat in Kneipen und auf Kleinbühnen mit großem Erfolg auf. Während sein Vater von den Nationalsozialisten verfolgt worden war, stand Griebel als unangepasster [[Bohème|Bohemien]] selbst unter Beobachtung durch die [[Stasi]]. Seit den 1970er Jahren verdiente er seinen Lebensunterhalt als Lager- und Hilfsarbeiter, um nicht unter den so genannten [[Asozialenparagraph]] 249 des [[Strafgesetzbuch (DDR)|DDR-Strafgesetzbuches]]&amp;lt;ref&amp;gt;Fassung des &amp;#039;&amp;#039;Strafgesetzbuch der Deutschen Demokratischen Republik&amp;#039;&amp;#039; von 1974 mit der Bekanntmachung der Neufassung des Strafgesetzbuches der Deutschen Demokratischen Republik vom 19. Dezember 1974 im [[Gesetzblatt der Deutschen Demokratischen Republik|&amp;#039;&amp;#039;Gesetzblatt der DDR&amp;#039;&amp;#039;]], Teil I Nr. 3 vom 20. Januar 1975, S. 13ff., [https://ddrgbl.mkrst.net/data/DDR-GBl%201975%20I.pdf Digitalisat].&amp;lt;/ref&amp;gt; zu fallen. Nebenbei studierte er als [[Autodidakt]] und auf Basis der von seinem Vater erworbenen Kenntnisse die [[Geschichte Dresdens|Dresdner Stadtgeschichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1986 veröffentlichte er als Herausgeber die unter dem Titel „Ich war ein Mann der Straße“&amp;lt;ref&amp;gt;ISBN 9783980422611&amp;lt;/ref&amp;gt; erschienenen Lebenserinnerungen seines Vaters. Ebenfalls um diese Zeit begann er mit Stadtführungen und Vortragstätigkeiten in Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. September 1990 wurde Griebel zum Direktor des [[Stadtmuseum Dresden|Dresdner Stadtmuseums]] berufen. Diese Stelle hatte er bis zum 5. März 2002 inne. In den zwölf Jahren seiner Amtszeit konnte Griebel den Bestand des Stadtmuseums erheblich ausbauen. Durch seine volksnahe Art – markantes äußeres Kennzeichen ist sein Backenbart – wurde er als Dresdner Original stadtbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 wurde ihm das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz am Bande]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Griebel ist in verschiedenen Vereinen ehrenamtlich tätig, z. B. Ehrenvorsitzender des [[Landesverein Sächsischer Heimatschutz|Landesvereins Sächsischer Heimatschutz]], und (Mit-)Herausgeber einiger regionalgeschichtlicher Werke, zum Beispiel über den Fotografen [[August Kotzsch]]. Nach seiner Pensionierung beschäftigt er sich mit der Edition des Nachlasses seines Vaters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Griebel lebt in Dresden-Loschwitz im ehemaligen Verwaltungsgebäude des Weidner-Sanatoriums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129744123}}&lt;br /&gt;
* {{SächsBib|GND=129744123}}&lt;br /&gt;
*dz: {{Webarchiv | url=http://www.ws24.info/e61/e1876/e1932/index_ger.html | wayback=20070928002854 | text=&amp;#039;&amp;#039;Im Unruhestand: Matthias Griebel, Dresdens Stadtmuseumsdirektor a.D., hat vollauf zu tun.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;StadtBlick. Das Waldschlösschen-Magazin.&amp;#039;&amp;#039; Heft 8. Adcomedia, Dresden 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129744123|LCCN=n/86/118842|VIAF=25691766}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Griebel, Matthias}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtoriginal (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Griebel, Matthias&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Griebel, Matz&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Heimatforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Februar 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ichigonokonoha</name></author>
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