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	<title>Matthias Fuchs - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Matthias_Fuchs&amp;diff=314817&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Brodkey65: /* Fernsehen */</title>
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		<updated>2026-04-02T06:58:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Fernsehen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Matthias Fuchs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. November]] [[1939]] in [[Hannover]]; † [[31. Dezember]] [[2001]]&amp;lt;ref&amp;gt;Nach Angaben seiner Tochter [[Maria Fuchs]] starb Matthias Fuchs am Morgen des 31. Dezember 2001 gegen 08:00 Uhr im [[Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf]]. Quelle: [https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/maria-fuchs-ich-konnte-jahrelang-kein-silvester-mehr-feiern-78681350.bild.html „Ich konnte jahrelang kein Silvester mehr feiern“]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bild (Zeitung)|BILD]]&amp;#039;&amp;#039; vom 31. Dezember 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder [[1. Januar]] [[2002]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;knerger&amp;quot;&amp;gt;knerger.de: [https://knerger.de/html/fuchsmatschauspieler_127.html Das Grab von Matthias Fuchs] mit dem Sterbedatum 1. Januar 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Hamburg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schauspieler]] und [[Hörspielsprecher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge und erste Filmrollen ===&lt;br /&gt;
Fuchs’ Eltern waren Schauspieler,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot;/&amp;gt; sein im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] als Soldat ums Leben gekommener Vater&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bed. Frau&amp;quot;&amp;gt;Christine Kannenberg, Sabine Poppe (Redaktion), Petra Utgenannt (Gestaltung): &amp;#039;&amp;#039;Charlotte Fuchs&amp;#039;&amp;#039;, in dies.: &amp;#039;&amp;#039;Bedeutende Frauen in Hannover. Eine Hilfe für künftige Benennungen von Straßen, Wegen, Plätzen und Brücken nach weiblichen Persönlichkeiten&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. vom Referat für Frauengleichstellung sowie vom Fachverband Planen und Stadtentwicklung, Landeshauptstadt Hannover, Juni 2013, S. 43; ([https://www.hannover.de/content/download/221970/3500457/ download als PDF], 736&amp;amp;nbsp;kB) von der Seite &amp;#039;&amp;#039;hannover.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Werner Fuchs (Schauspieler, 1907)|Werner Fuchs]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[ohne Verfasser|o.&amp;amp;nbsp;V.]]: [https://media02.culturebase.org/data/docs-staatstheater-hannover/Wir43%20Familie%20Fuchs.pdf Materialsammlung der Familie Fuchs als PDF-Dokument] auf der Seite &amp;#039;&amp;#039;culturebase.org&amp;#039;&amp;#039; [ohne Datum], zuletzt abgerufen am 26. September 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; und die dann alleinerziehende Schauspielerin [[Charlotte Fuchs]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bed. Frau&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Freunde&amp;quot;&amp;gt;[[Henning Rischbieter]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Galerie von Freunden&amp;#039;&amp;#039;, in ders.: &amp;#039;&amp;#039;Schreiben, Knappwurst, abends Gäste. Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;. zu Klampen, Springe 2009, ISBN 978-3-86674-042-6, S. 265–268; hier: S. 266; [https://www.google.de/books/edition/Schreiben_Knappwurst_abends_G%C3%A4ste/j1wqAQAAIAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;bsq=%22charlotte+fuchs%22+knappwurst&amp;amp;dq=%22charlotte+fuchs%22+knappwurst Vorschau] über Google-Bücher&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von neun Jahren stand Matthias Fuchs erstmals auf einer Theaterbühne, am [[Ballhof]] in Hannover in dem Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Der Tod im Apfelbaum&amp;#039;&amp;#039; von [[Paul Osborn]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Filmhaus&amp;quot;&amp;gt;[http://www.deutsches-filmhaus.de/bio_er/d-g_spieler/fuchs_matthias_bio.htm &amp;#039;&amp;#039;Matthias Fuchs&amp;#039;&amp;#039;] Biografie bei Deutsches Filmhaus&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Theater arbeitete Fuchs zunächst in der [[Statist]]erie, als [[Requisiteur]] und als [[Beleuchter]]. Nebenbei nahm er Schauspielunterricht, unter anderem bei dem Charakterschauspieler [[Peter Lühr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Fuchs in den 1950er Jahren als Darsteller des Ethelbert in der [[Immenhof-Filme|&amp;#039;&amp;#039;Immenhof&amp;#039;&amp;#039;-Filmreihe]] an der Seite von [[Angelika Meissner]], [[Heidi Brühl]] und [[Raidar Müller]]. Im Laufe der Handlung verkörperte Fuchs in seiner Rolle die Wandlung vom hochnäsigen, „verwöhnten Großstadtlümmel“, über den „kernigen Naturburschen“ bis zum verantwortungsbewussten jungen Mann, der mit seinem reichen Onkel die Rettung des Ponyhofs vor dem finanziellen Ruin in seine Hand nimmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot;&amp;gt;[https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,175013,00.html &amp;#039;&amp;#039;Schauspieler Matthias Fuchs&amp;#039;&amp;#039;] Das letzte Interview vor seinem Tod in: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; vom 3. Januar 2002&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Popularität der &amp;#039;&amp;#039;Immenhof&amp;#039;&amp;#039;-Filme machte Fuchs zum Teenie-Idol seiner Generation; zahlreiche Titelbilder in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Bravo (deutsche Zeitschrift)|Bravo]]&amp;#039;&amp;#039; dokumentieren dies.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot;/&amp;gt; 1959 war er unter der Regie von [[Alfred Weidenmann]] in der Rolle des jungen, eher unmilitärischen Leutnants René Maria von Trotha in dessen &amp;#039;&amp;#039;[[Buddenbrooks (1959)|Buddenbrooks]]&amp;#039;&amp;#039;-Verfilmung. Mit seiner Darstellung des Lehrlings Klaas Henning in der märchenhaften Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Der Engel, der seine Harfe versetzte]]&amp;#039;&amp;#039; (1959) von [[Kurt Hoffmann (Filmregisseur)|Kurt Hoffmann]] überzeugte er das Filmpublikum und die Filmpresse. Er wurde 1959 dafür mit dem [[Bundesfilmpreis|Bundesjugendfilmpreis]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Filmhaus&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
Fuchs’ Popularität im Film der 1950er Jahre ermöglichte ihm den Weg auf die Theaterbühne. Anfangs wurde er hauptsächlich im Rollentypus des „Jugendlichen Liebhabers“ und „Jungen Helden“ eingesetzt, dann entwickelte er sich zu einem der angesehensten Charakterdarsteller des deutschsprachigen Theaters. Sein erstes Bühnenengagement erhielt er am [[Theater in der Josefstadt]] in [[Wien]], wo er von 1962 bis 1964 festes Ensemblemitglied war. Dort spielte er unter anderem den Romeo in &amp;#039;&amp;#039;[[Romeo und Julia]]&amp;#039;&amp;#039; und den Ferdinand in &amp;#039;&amp;#039;[[Kabale und Liebe]]&amp;#039;&amp;#039;. Es folgten ein weiteres Festengagement am [[Staatstheater Hannover]] (1965–1967). Dort trat er unter anderem als Titus Feuerfuchs in der [[Johann Nestroy|Nestroy]]-Posse &amp;#039;&amp;#039;[[Der Talisman]]&amp;#039;&amp;#039;, als Mercutio in &amp;#039;&amp;#039;Romeo und Julia&amp;#039;&amp;#039; und in der Titelrolle von [[Friedrich Schiller]]s Schauspiel [[Don Carlos (Schiller)|Don Carlos]] auf. Von 1968 bis 1970 war er an den [[Bühnen der Stadt Köln]] engagiert; dort spielte er unter anderem die Titelrolle in &amp;#039;&amp;#039;[[Kaspar (Peter Handke)|Kaspar]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Peter Handke]] und trat in &amp;#039;&amp;#039;[[Drei Schwestern (Drama)|Drei Schwestern]]&amp;#039;&amp;#039; in einer Inszenierung von [[Rudolf Noelte]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 debütierte er bei den [[Salzburger Festspiele]]n. Dort übernahm er den Laertes in &amp;#039;&amp;#039;[[Hamlet]]&amp;#039;&amp;#039; in einer Inszenierung von [[Oskar Werner]], der Fuchs’ Vorbild als Schauspieler war. 1971 wurde Fuchs festes Ensemblemitglied an den [[Städtische Bühnen Frankfurt|Städtischen Bühnen Frankfurt]]; dort blieb er bis 1979. Zu seinen Bühnenrollen gehörten dort unter anderem Troilus in &amp;#039;&amp;#039;[[Troilus und Cressida]]&amp;#039;&amp;#039; (1972, Regie: [[Hans Neuenfels]]), die Titelrolle in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Marquis von Keith]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Frank Wedekind]] (1972, Regie: Hans Neuenfels), Melchior Gabor in &amp;#039;&amp;#039;[[Frühlings Erwachen]]&amp;#039;&amp;#039; (1973, Regie: [[Peter Palitzsch]]), der Prinz in &amp;#039;&amp;#039;Die Unbeständigkeit der Liebe&amp;#039;&amp;#039; von [[Marivaux]] (1975, Regie: [[Luc Bondy]]) und der Junker Bleichenwang in &amp;#039;&amp;#039;[[Was ihr wollt]]&amp;#039;&amp;#039; (1977, Regie: [[Peter Löscher (Theaterregisseur)|Peter Löscher]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 gastierte er am [[Düsseldorfer Schauspielhaus]]. Unter der Regie von Peter Löscher, mit dem ihn eine Arbeitsfreundschaft verband, spielte er, an der Seite von [[Charlotte Schwab]] als Amalia, den Karl Moor in Schillers Trauerspiel &amp;#039;&amp;#039;[[Die Räuber]]&amp;#039;&amp;#039;. Ein weiteres Gastspiel folgte 1984 an der [[Freie Volksbühne Berlin|Freien Volksbühne Berlin]] als Rakitin in &amp;#039;&amp;#039;Ein Monat auf dem Lande&amp;#039;&amp;#039; von [[Iwan Turgenjew]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1981 bis zu seinem Tode war Fuchs dann fest am [[Deutsches Schauspielhaus|Deutschen Schauspielhaus]] in Hamburg engagiert. Berühmt geworden sind insbesondere seine Arbeiten mit dem Regisseur [[Peter Zadek]]; so übernahm er 1988 in Zadeks fünfaktiger &amp;#039;&amp;#039;[[Erdgeist (Wedekind)|Lulu]]&amp;#039;&amp;#039;-Inszenierung, an der Seite von [[Susanne Lothar]], die Rolle des Malers Eduard Schwarz. Weitere Rollen Fuchs’ in Hamburg waren die Titelrolle in &amp;#039;&amp;#039;[[Perikles, Prinz von Tyrus|Perikles]]&amp;#039;&amp;#039; (1981, Regie: [[Augusto Fernandes]]), Gyges in &amp;#039;&amp;#039;[[Gyges und sein Ring]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Friedrich Hebbel]] (1982, Regie: [[Ernst Wendt (Regisseur, 1937)|Ernst Wendt]]), Orgon in &amp;#039;&amp;#039;[[Tartuffe]]&amp;#039;&amp;#039; (1982, Regie: Ernst Wendt), Jupiter in &amp;#039;&amp;#039;[[Amphitryon (Kleist)|Amphitryon]]&amp;#039;&amp;#039; (1989, Regie: [[Christof Nel]]), Casca in &amp;#039;&amp;#039;[[Julius Caesar (Drama)|Julius Caesar]]&amp;#039;&amp;#039; (1989, Regie: [[Michael Bogdanov]]), Leicester, den Fuchs „als schon etwas verblühten alternden Playboy“&amp;lt;ref&amp;gt;Aufführungskritik zu: &amp;#039;&amp;#039;Maria Stuart&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Die Bühne&amp;#039;&amp;#039;, Ausgaben 376–387, Verlag Austria International 1990&amp;lt;/ref&amp;gt; und „ältlichen, nervösen Beau“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=LvVbAAAAMAAJ&amp;amp;q=matthias+fuchs+maria+stuart+leicester&amp;amp;dq=matthias+fuchs+maria+stuart+leicester&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=dN6xTYThDMTO4wbd_N2TDA&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CDAQ6AEwAA &amp;#039;&amp;#039;Zwanzig Jahre Hamburg&amp;#039;&amp;#039;] in: &amp;#039;&amp;#039;Theater heute&amp;#039;&amp;#039;, Ausgaben 1–6, 2002 (Auszüge bei Google Books)&amp;lt;/ref&amp;gt; gab, in &amp;#039;&amp;#039;[[Maria Stuart (Drama)|Maria Stuart]]&amp;#039;&amp;#039; (1990, Regie: Michael Bogdanov), der Kurfürst in &amp;#039;&amp;#039;[[Prinz Friedrich von Homburg oder die Schlacht bei Fehrbellin|Der Prinz von Homburg]]&amp;#039;&amp;#039; (1994, Regie: [[Martin Kušej]]), Schalimov in &amp;#039;&amp;#039;Sommergäste&amp;#039;&amp;#039; von [[Maxim Gorki]] (1997, Regie: [[Elke Lang]]) und Philipp von Burgund in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Jungfrau von Orléans (Schiller)|Die Jungfrau von Orléans]]&amp;#039;&amp;#039; (1999, Regie: [[Matthias Hartmann (Regisseur)|Matthias Hartmann]]). 2000 spielte er in &amp;#039;&amp;#039;[[Merlin oder Das wüste Land]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Tankred Dorst]] in einer Inszenierung von [[Jossi Wieler]]. Fuchs’ letzte Rolle am Deutschen Schauspielhaus war 2001 in [[Roland Schimmelpfennig]]s Theaterstücks &amp;#039;&amp;#039;Push Up&amp;#039;&amp;#039;, in dem Fuchs noch drei Tage vor seinem Tod auf der Bühne stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuchs spielte am Deutschen Schauspielhaus neben seinen Auftritten im klassischen Theaterrepertoire auch in zahlreichen Theaterstücken moderner Dramatiker, so unter anderem in Werken von [[Tony Kushner]] (&amp;#039;&amp;#039;Angels in America&amp;#039;&amp;#039;, 1993) und [[Peter Turrini]] (&amp;#039;&amp;#039;Tod und Teufel&amp;#039;&amp;#039;, 1991).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätere Film- und Fernseharbeiten ===&lt;br /&gt;
Bereits ab den 1960er Jahren hatte Fuchs für das Fernsehen gearbeitet. Häufig war er in Literaturverfilmungen (als Sali in &amp;#039;&amp;#039;[[Romeo und Julia auf dem Dorfe]]&amp;#039;&amp;#039;, 1967) oder in Adaptionen von Theaterstücken (als Dorante in &amp;#039;&amp;#039;Das Spiel von Liebe und Zufall&amp;#039;&amp;#039;, 1968) zu sehen. Später kamen Episodenrollen in zahlreichen Fernsehserien hinzu, unter anderem in &amp;#039;&amp;#039;[[Derrick]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Der Alte]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Peter Strohm]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Der Fahnder]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Wolffs Revier]]&amp;#039;&amp;#039;. In der [[RTL Television|RTL]]-Krimireihe &amp;#039;&amp;#039;[[Doppelter Einsatz]]&amp;#039;&amp;#039; war er zwischen 1997 und 2001 mehrfach als Rechtsanwalt Harald Manthey zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätere Filmarbeiten entstanden mehrfach unter der Regie von [[Rainer Werner Fassbinder]], der Fuchs unter anderem als Anarchist Horst Knab in &amp;#039;&amp;#039;Mutter Küsters&amp;#039; Fahrt zum Himmel&amp;#039;&amp;#039; (1975), als Arzt in der Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Berlin Alexanderplatz (Fernsehverfilmung)|Berlin Alexanderplatz]]&amp;#039;&amp;#039; (1980) und als Baubeamter Esslin in &amp;#039;&amp;#039;[[Lola (1981)|Lola]]&amp;#039;&amp;#039; besetzte. Fuchs gehörte neben [[Karlheinz Böhm]], [[Adrian Hoven]], [[Claus Holm]] und [[Rudolf Lenz (Schauspieler)|Rudolf Lenz]] zu den Stars der 1950er Jahre, deren schauspielerisches Potential er für seine Filme zu nutzen versuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die flambierte Frau]]&amp;#039;&amp;#039; (1983) spielte er Markus, den arroganten und selbstgefälligen Ehemann der weiblichen Hauptfigur Eva. 1995 verkörperte er den Arzt Dr. Machnik in dem „kammerspielartigen“ Kinofilm &amp;#039;&amp;#039;[[Der Totmacher]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Filmhaus&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörspiele und Sprechertätigkeiten ===&lt;br /&gt;
Fuchs war auch Sprecher in [[Hörspiel]]en. 1961 wirkte er unter der Regie von [[Gert Westphal]] in einer Produktion von Anton Tschechows &amp;#039;&amp;#039;Drei Schwestern&amp;#039;&amp;#039; mit.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hoerdat.in-berlin.de/select.php?S=0&amp;amp;col1=au.av&amp;amp;a=Anton&amp;amp;bool1=and&amp;amp;col2=au.an&amp;amp;b=Tschechow &amp;#039;&amp;#039;Drei Schwestern&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;HÖRDAT, die Hörspieldatenbank (Nr. 10)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr war er, neben [[Gustl Halenke]] als Partnerin, der Ulanenleutnant Anton Hofmiller in einer Hörspielfassung von [[Stefan Zweig]]s Novelle &amp;#039;&amp;#039;[[Ungeduld des Herzens (Roman)|Ungeduld des Herzens]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hoerdat.in-berlin.de/select.php?S=0&amp;amp;col1=au.av&amp;amp;a=Stefan&amp;amp;bool1=and&amp;amp;col2=au.an&amp;amp;b=Zweig &amp;#039;&amp;#039;Ungeduld des Herzens&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;HÖRDAT, die Hörspieldatenbank (Nr. 12)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Tod von [[Peter Pasetti]] verkörperte er von 1995 bis zu seinem Tode 2001 die Rolle des Erzählers in 39 Folgen der Hörspielreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Die drei ??? (Hörspiel)|Die drei ???]]&amp;#039;&amp;#039; (Folgen 65 bis 103). Kurz vor seinem Tode sprach er den KZ-Kommandanten in dem von [[Konrad Halver]] produzierten Hörspiel &amp;#039;&amp;#039;Zeit der Unübertrefflichkeit&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot;/&amp;gt; Als Hörbuch nahm er die Short Story &amp;#039;&amp;#039;Unschuld&amp;#039;&amp;#039; von [[Harold Brodkey]] auf. Daneben war er als Sprecher in Fernsehdokumentationen zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Matthias Fuchs starb im Alter von 62 Jahren im [[Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf]] an einer [[Lungenkrebs]]erkrankung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Filmhaus&amp;quot;/&amp;gt; Seine Grabstätte befindet sich auf dem [[Eiderstedt]]er Gemeindefriedhof im Ortsteil [[Tetenbüll]], in dem später auch seine Mutter beigesetzt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Freunde&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Tochter [[Maria Fuchs]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.immenhofmuseum.de/dieehrenmitglieder.htm |wayback=20111007043922 |text=&amp;#039;&amp;#039;Immenhofmuseum&amp;#039;&amp;#039;}} Ehrenmitglieder&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://sonnen-klar.net/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=89:probe-mit-fernsehteam&amp;amp;catid=44:der-immenhof-fanclub-spielt-2009 | wayback=20131120001047 | text=&amp;#039;&amp;#039;Immenhof-Festspiele Probe mit Fernsehteam&amp;#039;&amp;#039;}} Sonne – Land – Meer in Schleswig-Holstein, Bericht vom 6. Juli 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; spielt seit 2008 die Rolle der Carla Saravakos in der ARD-Telenovela &amp;#039;&amp;#039;[[Rote Rosen]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
=== Film ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:25em; column-count:2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1955: [[Die Mädels vom Immenhof]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Der Meineidbauer (1956)|Der Meineidbauer]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Der erste Frühlingstag (1956)|Der erste Frühlingstag]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Hochzeit auf Immenhof]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Ferien auf Immenhof]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[U 47 – Kapitänleutnant Prien]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Der Engel, der seine Harfe versetzte]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[2 x Adam, 1 x Eva]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Buddenbrooks (1959)|Buddenbrooks]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Mit 17 weint man nicht]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Der liebe Augustin (1960)|Der liebe Augustin]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Das Mädchen und der Staatsanwalt]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Liebling, ich muß dich erschießen]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Der Kardinal]] &amp;#039;&amp;#039;(The Cardinal)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975: [[Mutter Küsters’ Fahrt zum Himmel]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Aus einem deutschen Leben]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Lola (1981)|Lola]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Die flambierte Frau]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Das Arche Noah Prinzip]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Decoder (Film)|Decoder]]&lt;br /&gt;
* 1985: Grottenolm&lt;br /&gt;
* 1986: [[Der Sommer des Samurai]]&lt;br /&gt;
* 1987: [[Der Madonna-Mann]]&lt;br /&gt;
* 1990: My Lovely Monster&lt;br /&gt;
* 1992: [[Mau Mau (Film)|Mau Mau]]&lt;br /&gt;
* 1993: Durst&lt;br /&gt;
* 1994: Der Verwaltungsoberinspektor&lt;br /&gt;
* 1994: [[Rotwang muß weg!]]&lt;br /&gt;
* 1995: [[Die Eroberung der Mitte]]&lt;br /&gt;
* 1995: [[Der Totmacher]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Beim nächsten Kuß knall’ ich ihn nieder]]&lt;br /&gt;
* 1997: Vorübergehend verstorben&lt;br /&gt;
* 1998: 14/1 endlos&lt;br /&gt;
* 1998: Hundert Jahre Brecht&lt;br /&gt;
* 1998: Inner City Blues&lt;br /&gt;
* 2000: Hilflos&lt;br /&gt;
* 2001: Planet der Kannibalen&lt;br /&gt;
* 2001: [[Prüfstand 7 (Film)|Prüfstand 7]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:25em; column-count:2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1959: O Wildnis&lt;br /&gt;
* 1962: Liebe im September&lt;br /&gt;
* 1963: [[Das alte Hotel]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1964: Kolportage&lt;br /&gt;
* 1964: Nach Ladenschluss&lt;br /&gt;
* 1964: Tote ohne Begräbnis&lt;br /&gt;
* 1966: [[Ulrich und Ulrike]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1971: Der Prokurator&lt;br /&gt;
* 1974: Die letzten Tage von Gomorrha&lt;br /&gt;
* 1975: [[Tatort: Treffpunkt Friedhof|Tatort – Treffpunkt Friedhof]]&lt;br /&gt;
* 1979: Wie Rauch und Staub, nach [[Aquis submersus]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Berlin Alexanderplatz (Fernsehverfilmung)|Berlin Alexanderplatz]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Der Fall Maurizius]]&lt;br /&gt;
* 1982: Die Frau im rosa Mantel&lt;br /&gt;
* 1983: Mascha&lt;br /&gt;
* 1988: [[Die Bombe (1988)|Die Bombe]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1989: Wie du mir…&lt;br /&gt;
* 1989: [[Der Alte]] – Folge 137: Betriebsunfall&lt;br /&gt;
* 1990: [[Derrick]] – Der Augenblick der Wahrheit&lt;br /&gt;
* 1990: [[Tatort: Blue Lady|Tatort – Blue Lady]]&lt;br /&gt;
* 1991: Lulu (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1992: Des Lebens schönste Seiten&lt;br /&gt;
* 1992: [[Schloß Hohenstein (Fernsehserie)|Schloß Hohenstein]] – Irrwege zum Glück (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1992: [[Tatort: Kainsmale|Tatort – Kainsmale]]&lt;br /&gt;
* 1992: Hamburger Gift (Regie: [[Horst Königstein]])&lt;br /&gt;
* 1993: Vom Mörder und seiner Frau (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1994: [[Rosa Roth]] – [[Rosa Roth – In Liebe und Tod|In Liebe und Tod]]&lt;br /&gt;
* 1995: [[Der Sandmann (1995)|Der Sandmann]]&lt;br /&gt;
* 1995: [[Großstadtrevier]] – Die heiligen drei Königinnen&lt;br /&gt;
* 1996: Wenn ich nicht mehr lebe&lt;br /&gt;
* 1997: [[Der stille Herr Genardy]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Doppelter Einsatz]] – Missbraucht&lt;br /&gt;
* 1997: Kalte Küsse&lt;br /&gt;
* 1998: Der Pirat&lt;br /&gt;
* 1998: [[Tatort: Arme Püppi|Tatort – Arme Püppi]]&lt;br /&gt;
* 1998: Zur Zeit zu zweit&lt;br /&gt;
* 1998: [[Der Dritte Weltkrieg]] (als Sprecher)&lt;br /&gt;
* 1999: Das Schloß meines Vaters (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1999: [[Der Solist – Kein Weg zurück]]&lt;br /&gt;
* 1999: Doppelter Einsatz – Die Todfreundin&lt;br /&gt;
* 1999: Drei mit Herz (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1999: Schwarzes Blut (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2000: Der Briefbomber&lt;br /&gt;
* 2000: [[Deutschlandspiel]]&lt;br /&gt;
* 2000: Schwiegermutter&lt;br /&gt;
* 2000: [[Vor Sonnenuntergang (2000)|Vor Sonnenuntergang]]&lt;br /&gt;
* 2001: Doppelter Einsatz – Kinderspiel&lt;br /&gt;
* 2001: Jud Süß – Ein Film als Verbrechen?&lt;br /&gt;
* 2001: Mörderinnen&lt;br /&gt;
* 2001: Nicht ohne dich&lt;br /&gt;
* 2002: [[Der Pfundskerl]] – SOS Maria&lt;br /&gt;
* 2002: Mord im Haus des Herrn&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1973: [[Günther Rücker]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Portrait einer dicken Frau]]&amp;#039;&amp;#039; (André, Sohn der dicken Frau), Regie: [[Mathias Neumann (Regisseur)|Mathias Neumann]] ([[Original-Hörspiel]] – [[Hessischer Rundfunk|HR]])&lt;br /&gt;
* 1990: [[Mishima Yukio]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Seemann, der die See verriet|Yokohama]]&amp;#039;&amp;#039; (Seemann) – Regie: [[Hans Rosenhauer]] (Hörspielbearbeitung – [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]])&lt;br /&gt;
* 1995–2002: &amp;#039;&amp;#039;[[Die drei ??? (Hörspiel)|Die drei ???]]&amp;#039;&amp;#039; Folge 65-103 &amp;#039;&amp;#039;(in der Rolle des Erzählers)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997: [[Robert Louis Stevenson]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde|Dr. Jekyll und Mister Hyde]]&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Annette Kurth]] (Hörspielbearbeitung – [[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rolf Aurich, Susanne Fuhrmann, Pamela Müller (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Lichtspielträume. Kino in Hannover 1896–1991.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Theater am Aegi vom 6. Oktober bis zum 24. November 1991. Gesellschaft für Filmstudien, Hannover 1991, S. 158f.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Brauneck]], Wolfgang Beck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theaterlexikon 2. Schauspieler und Regisseure, Bühnenleiter, Dramaturgen und Bühnenbildner.&amp;#039;&amp;#039; Unter Mitwirkung von [[Werner Schulze-Reimpell]]. rowohlts enzyklopädie im Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 2007, ISBN 978-3-499-55650-0, S. 225/226.&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S. 277.&lt;br /&gt;
* [[Curt Bernd Sucher|C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und Marietta Piekenbrock unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S. 209.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;F – H. John Barry Fitzgerald – Ernst Hofbauer.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S. 133 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0297258}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122462432|LCCN=no/2014/42319|VIAF=67348659}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fuchs, Matthias}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fuchs, Matthias&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. November 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Dezember 2001&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Brodkey65</name></author>
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