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	<title>Matthias Defregger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Horst Gräbner: bitte den Artikel lesen</title>
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		<updated>2026-03-20T20:55:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;bitte den Artikel lesen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Matthias Defregger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Februar]] [[1915]] in [[München]]; † [[23. Juli]] [[1995]] in München) war [[Weihbischof]] im [[Erzbistum München und Freising]]. Wie [[Der Spiegel]] bereits 1969 berichtete, befahl Defregger im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] am 7. Juni 1944 in [[Onna (L’Aquila)|Filetto di Camarda]] am [[Gran Sasso d’Italia|Gran Sasso]] die Erschießung von 17 Bewohnern des Dorfes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=&amp;quot;Kanonisches Auge&amp;quot; |Sammelwerk=[[Der Spiegel]] |Ort=Hamburg |Datum=1969-03-08 |Online=https://www.spiegel.de/politik/kanonisches-auge-a-507b15b2-0002-0001-0000-000045740932?context=issue |Abruf=2024-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Frage was im späteren Weihbischof vorgegangen ist, als er die Erschießung von Zivilisten anordnete, und wie er dies als Geistlicher mit seinem Gewissen vereinbaren konnte, lässt sich nicht mehr klären. Er hatte die Taten verschwiegen. Die Alliierten waren damals bereits in Rom, keine 80 Kilometer vom Ort des Geschehens. In ein bis zwei Tagen wäre der Krieg dort zu Ende gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=&amp;quot;Das düstere Vermächtnis des Weihbischofs&amp;quot; |Sammelwerk=[[Süddeutsche Zeitung]] |Ort=München |Datum=2022-06-06 |Online=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/poecking-zweiter-weltkrieg-matthias-defregger-katholische-kirche-ns-kriegsverbrechen-erinnerungskultur-1.5597958 |Abruf=2023-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matthias Defregger war ein Enkel des Tiroler Malers [[Franz von Defregger]]. Sein Vater war der Bildhauer Hans Defregger (1886–1956).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Bellinger|Gerhard J. Bellinger]] und [[Brigitte Regler-Bellinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Schwabings Ainmillerstrasse und ihre bedeutendsten Anwohner.&amp;#039;&amp;#039; Ein repräsentatives Beispiel der Münchner Stadtgeschichte von 1888 bis heute. Norderstedt 2003, S. 508.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er studierte am Jesuitenkolleg „[[Stella Matutina (Jesuitenkolleg)|Stella Matutina]]“ in [[Feldkirch]] (Vorarlberg, Österreich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Massaker am Gran Sasso ==&lt;br /&gt;
Defregger wurde 1935 als Reserveoffiziers-Anwärter zur [[Wehrmacht]] (Nachrichten-Abteilung 7) eingezogen. Er verpflichtete sich freiwillig für ein drittes Dienstjahr und wurde Leutnant der Reserve, später Berufsoffizier. Er war am [[Überfall auf Polen]] beteiligt und 1943 als Hauptmann am [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Deutsch-Sowjetischen Krieg]]. Im Mai 1944 übernahm er im [[Deutsche Besetzung Italiens|besetzten Italien]] als Kommandeur die Führung der zur [[714. Infanterie-Division (Wehrmacht)|114. Jägerdivision]] gehörende und in Italien stationierte Nachrichten-Abteilung 114.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=&amp;quot;Kriegsverbrechen: Druck aus Rom&amp;quot; |Sammelwerk=[[Der Spiegel]] |Ort=Hamburg |Datum=1969-08-11 |Online=https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45562726.html |Abruf=2019-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 7. Juni 1944 griffen in der Nähe von [[Onna (L’Aquila)|Filetto di Camarda]] am [[Gran Sasso d’Italia|Gran Sasso]] Partisanen einige Soldaten der Nachrichtenabteilung an, woraufhin der Divisionskommandeur Generalleutnant [[Hans Boelsen]] als [[Vergeltung]]saktion die Erschießung der Einwohner von Filetto di Camerda anordnete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Andrae |Titel=&amp;quot;Auch gegen Frauen und Kinder&amp;quot; |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=1992-10-02 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/1992/41/auch-gegen-frauen-und-kinder/seite-4 |Abruf=2019-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Felix Bohr]] |Titel=Die Kriegsverbrecherlobby: bundesdeutsche Hilfe für im Ausland inhaftierte NS-Täter |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage=Erste Auflage |Verlag=Suhrkamp Verlag |Ort=Berlin |Datum= |ISBN=9783518428405 |Seiten=171}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Defregger wurde mit der Ausführung des Befehls betraut und ließ diesen ausführen; es wurden 17 Einwohner zwischen 17 und 69 Jahren erschossen und der Ort in Brand gesteckt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Teutonisches Blei |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=1969-07-06 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/politik/teutonisches-blei-a-afb73faf-0002-0001-0000-000045702048 |Abruf=2024-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Carlo Gentile]]: &amp;#039;&amp;#039;I crimini di guerra tedeschi in Italia (1943-1945).&amp;#039;&amp;#039; [[Einaudi]], Turin 2015, ISBN 978-88-06-21721-1, S. 150&amp;lt;/ref&amp;gt; Sechs Monate später wurde Defregger zum Major befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geistliche Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg verfolgte Defregger eine kirchliche Laufbahn. Am 29. Juni 1949 erhielt er vom Münchner [[Erzbischof]] [[Michael von Faulhaber|Michael Kardinal von Faulhaber]] im [[Freisinger Dom|Freisinger Mariendom]] die [[Priesterweihe]]. Am 3. Juli 1949 feierte Defregger seine [[Primiz]] in der [[Bürgersaal (München)|Münchner Bürgersaalkirche]], am 17. Juli seine Nachprimiz in St. Ulrich in [[Pöcking]] am Starnberger See. In St. Joachim in München-Obersendling war Defregger ab dem 1. August 1949 [[Kaplan]]. Nach seiner kurzen Tätigkeit in der Pfarreiseelsorge wurde Defregger bald auf diözesaner Ebene tätig. Am 1. September 1953 berief Kardinal [[Joseph Wendel]] ihn zu seinem persönlichen Sekretär. In dieser Aufgabe war Defregger auch maßgeblich an der Vorbereitung des [[37. Eucharistischer Weltkongress|Eucharistischen Weltkongresses]] (1960 in München) beteiligt. Unter Kardinal [[Julius Döpfner]] wurde Defregger am 1. Januar 1962 [[Domkapitular]] des Metropolitankapitels; am 1. Mai 1962 wurde er [[Generalvikar]] und damit direkter Stellvertreter des Erzbischofs von München und Freising.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 ernannte Papst [[Paul VI.]] Defregger zum Weihbischof des Erzbistums München und Freising und [[Titularbischof]] von [[Vicus Aterii]]. Nachfolger in seinem Amt als Generalvikar wurde [[Gerhard Gruber (Theologe)|Gerhard Gruber]]. Die Bischofsweihe empfingen Matthias Defregger und [[Ernst Tewes]] von Kardinal Döpfner am 14. September 1968 in der [[Frauenkirche (München)|Münchner Liebfrauenkirche]]. Mitkonsekratoren waren Weihbischof [[Johannes Neuhäusler]] und der damalige [[Koadjutor]] von [[Bistum Passau|Passau]], [[Antonius Hofmann]]. Defreggers bischöflicher Wahlspruch lautete „Servus omnium“ – „Diener aller“. Als erster [[Bischofsvikar]] der neu geschaffenen Region Süd und ab dem 1. Oktober 1970 als Ordensreferent machte Defregger sich weit über das Erzbistum München und Freising einen beachtlichen Namen; er galt als volkstümlicher Prediger, bayerischer Patriot und großer [[Marienverehrung|Marienverehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gerichtsprozesse ==&lt;br /&gt;
Seinen [[Militärischer Befehl|Militärischen Befehl]] zur Erschießung der Zivilisten am Gran Sasso verschwieg er 25 Jahre lang, bis er in den Jahren 1969 und 1970 Gegenstand von Gerichtsverfahren wurde. Nachdem [[Der Spiegel]] im Juli 1969 über die Einstellung des Verfahrens wegen Verjährung als [[Totschlag (Deutschland)|Totschlag]] berichtet hatte, wurde das Verfahren neu aufgenommen, doch erneut im August 1969 sowie endgültig im September 1970 mit der Begründung eingestellt, Defregger habe seinerzeit den „verbrecherischen Charakter“ der Erschießungen nicht erkennen können. Den „Fall Defregger“ verarbeitete [[Klaus Stiller]] 1972 in seinem &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch eines Weihbischofs&amp;#039;&amp;#039; literarisch. Am 15. August 1981 wurde während einer Wallfahrt in München vor der Kirche Maria Ramersdorf ein Attentat auf Defregger verübt, bei dem er mit einer [[Zyankali]]-Lösung verletzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Letzte Jahre ==&lt;br /&gt;
Am 6. April 1990 bat Defregger um Entpflichtung von seinen Aufgaben, wirkte aber weiterhin als Zelebrant und Prediger. Sein letzter öffentlicher Gottesdienst war der Gedenkgottesdienst am 24. Dezember 1994 für die [[Sendlinger Mordweihnacht]] (1705) in Waakirchen. Er wohnte bis zu seinem Tod 1995 in [[Pöcking]] am [[Starnberger See]]. Auf seinen eigenen Wunsch hin ist er in [[Amlach]] in Osttirol, [[Österreich]], unweit von Lienz im Pustertal, beigesetzt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weihbischof-Defregger-Weg ==&lt;br /&gt;
Nachdem sich die Gemeinde Pöcking Jahrzehnte lang geweigert hatte, die erwiesenen Kriegsverbrechen Defreggers als solche anzuerkennen, wurde schließlich 2023 der nach ihm benannte &amp;#039;&amp;#039;Weihbischof-Defregger-Weg&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Filetto-Weg&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=&amp;quot;Beliebter Kriegsverbrecher&amp;quot; |Sammelwerk=[[Süddeutsche Zeitung]] |Ort=München |Datum=2023-03-01 |Online=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/poecking-weihbischof-defregger-weg-filetto-erinnerung-1.5760863 |Abruf=2023-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Enthüllung einer Erinnerungstafel vor Ort kam es am 26. Mai 2023 zu Zwischenrufen. Die bereits bekannten Vorwürfe gegen Defregger wurden zuvor durch ein aktuell angefertigtes Gutachten von der Historikerin [[Marita Krauss]] bekräftigt. In ihrem Gutachten erwähnte sie zudem, dass Defregger in seiner Zeit als Generalvikar der Erzdiözese München-Freising auch in Missbrauchsfälle innerhalb der katholischen Kirche verwickelt war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=&amp;quot;Wie eine offene Wunde im Gedächtnis&amp;quot; |Sammelwerk=[[Süddeutsche Zeitung]] |Ort=München |Datum=2023-05-27 |Online=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/poecking-weihbischof-defregger-filetto-di-camarda-strassenschild-zweiter-weltkrieg-erschiessungen-1.5883229 |Abruf=2023-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst drei Jahre zuvor widmete ihm der &amp;#039;&amp;#039;Gemeindebote Pöcking&amp;#039;&amp;#039; (01|2020) einen doppelseitigen Artikel verfasst von Christl Peuker (Gemeindearchiv) mit dem Titel „Weihbischof Matthias Defregger – Erinnerungen an die Zeit als Pöcking Bischofssitz war“; das Massaker am Grand Sasso wurde nicht erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.yumpu.com/de/document/view/63163016/gbp-01-20-fin (abgerufen am 30. April 2023)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=&amp;quot;Der Gemeinde-Bote - die Heimatzeitung für Pöcking&amp;quot;|Online=https://www.poecking.de/tourismus-und-freizeit/vereine-und-institutionen/stiftung-fuer-poecking-1 |Abruf=2023-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Bayerischer Verdienstorden]] (17. Mai 1963)&lt;br /&gt;
* Ehrenbürger von [[Amlach]] (15. August 1989)&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied der katholischen Studentenverbindung [[KBStV Rhaetia München]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rhaetia.de/website_alt/uber-uns/personlichkeiten/ Bekannte Persönlichkeiten in der Rhaetia], abgerufen am 2024-06-14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiel ==&lt;br /&gt;
* 1969: [[Wolfgang Graetz]]/[[Joachim Seyppel]]: &amp;#039;&amp;#039;Was ist ein Weihbischof? Oder Antworten zur Akte Defregger&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Edgar Kaufmann (Regisseur)|Edgar Kaufmann]] (Hörspiel – [[Rundfunk der DDR]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613114151/http://www.bautz.de/bbkl/d/Defregger.shtml |autor=[[Ekkart Sauser]]|artikel=Defregger, Matthias|band=14|spalte=911–913}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20140714210002/http://archive.thetablet.co.uk/article/27th-september-1969/3/the-defences-of-bishop-defregger The Defences of Bishop Defregger]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{catholic-hierarchy|bishop|bdefr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste der Weihbischöfe in Freising und München (seit 1415)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116050853|VIAF=40120173}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Defregger, Matthias}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titularbischof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weihbischof in München und Freising]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domherr (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalvikar (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Italiens 1943–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter in der K.B.St.V. Rhaetia zu München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Defregger, Matthias&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher römisch-katholischer Weihbischof im Erzbistum München und Freising&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Februar 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Juli 1995&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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