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	<title>Matthias Alexander Ecker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T12:14:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-12-07T13:42:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann&amp;lt;ref&amp;gt;Eckers Biograf Beck ließ diesen ersten Vornamen weg.&amp;lt;/ref&amp;gt; Matthias Alexander Ecker,&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; seit 1815 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ritter von Ecker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Februar]] [[1766]] in [[Horšovský Týn]] [Bischofteinitz], [[Königreich Böhmen|Böhmen]]; † [[5. August]] [[1829]] in [[Freiburg im Breisgau]]) war Professor der [[Chirurgie]] und [[Geburtshilfe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Laut seinem Biografen [[Karl Joseph Beck]] war Ecker {{&amp;quot;|der Sohn bürgerlicher Eltern und Freileute}}. Früh verwaist, wuchs er bei einer Schwester an seinem Geburtsort und in [[Stříbro]] (Mies) auf. Aus finanziellen Gründen begann er nach dem Besuch des Gymnasiums in [[Prag]], das in ihm die Liebe für die Literatur des klassischen Altertums weckte, vorerst eine Lehre als Chirurg. 1780 konnte er an der [[Karls-Universität Prag|Universität Prag]] das Studium der Medizin aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== K. K. Feldchirurg ===&lt;br /&gt;
Anschließend wurde er [[Wehrmedizin|Feldchirurg]]. Mit 22 Jahren veröffentlichte er unter einem Pseudonym eine launige Beschreibung der Garnisonsstadt Olomouc ([[Olmütz]]). Den Ernst des Lebens lernte er im verlustreichen [[Russisch-Österreichischer Türkenkrieg (1787–1792)|Türkenkrieg]] [[Joseph II.|Kaiser Josephs&amp;amp;nbsp;II.]] kennen. 1790 setzte er seine Studien am [[Collegium-Medico-Chirurgicum-Josephinum|Josephinum]] in [[Wien]] fort, wo er Assistent von [[Johann Nepomuk Hunczovsky]] wurde. 1791 betraute man ihn mit der Errichtung eines Militärspitals in [[Gießen]]. 1792 erwarb er am Josephinum den Titel eines Doktors der Chirurgie. Weiterhin im Heeresdienst, löste er 1794 und 1796 mit Erfolg vom Josephinum aufgestellte Preisaufgaben.&amp;lt;ref&amp;gt;Die zweite Preisschrift mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Abhandlung über die Verbesserung des Feld-Apothekenwesens und der Studien-Einrichtung der K.&amp;amp;nbsp;K. Josephinischen Akademie zu Wien,&amp;#039;&amp;#039; blieb ungedruckt.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1795 wurde er Ehrenmitglied der Helvetischen Gesellschaft correspondierender Ärzte und Wundärzte ([[Zürich]]) und Mitglied der Gesellschaft der Wissenschaften und Künste zu [[Erfurt]], später weiterer wissenschaftlicher Sozietäten (u.&amp;amp;nbsp;a. Wien, [[Bonn]]). 1796 erlebte er die vernichtende Niederlage mit, welche [[Napoleon Bonaparte|Bonaparte]] der [[Kaiserliche Armee (HRR)|Kaiserlichen Armee]] in [[Italienfeldzug (Erster Koalitionskrieg)|Italien]] beibrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Professor in Freiburg im Breisgau ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Alter Friedhof (Freiburg) 243 Mathias Alexander Ecker b.jpg|mini|Grab auf dem [[Alter Friedhof (Freiburg im Breisgau)|Alten Friedhof]] in Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
Als Nachfolger des zum k.&amp;amp;nbsp;k. obersten Feldarzt beförderten [[Matthäus Mederer|Matthäus von Mederer]], dessen Tochter Anna er heiratete, erhielt Ecker 1797 den Lehrstuhl der Chirurgie und Geburtshilfe an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität]] in Freiburg im Breisgau, das bis 1806 Hauptstadt [[Vorderösterreich]]s war. 1801/02 setzte er sich für die Einführung der [[Pocken|Kuhpockenimpfung]] ein. 1803 begleitete er seinen Freund [[Karl von Rotteck]] nach Wien. 1806–1808, 1820/21 und 1824/25 war er Prorektor der Universität. Nach dem Übergang des [[Breisgau]]s an [[Großherzogtum Baden|Baden]] wurde er 1807 [[Hofrat]], 1810 [[Ehrenbürger]] von Freiburg, 1811 geheimer Hofrat. Zu seinen Patienten und Freunden zählte der Dichter [[Johann Georg Jacobi]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jacobi schilderte in einem Gedicht, wie Ecker bei schlechtestem Wetter unverdrossen zu Reich und Arm eilte, und stellte ihm die Frage:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{&amp;quot;|Woher der frohe Sinn, o Freund,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verliehn als Erbgut, wie es scheint (…)?}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(&amp;#039;&amp;#039;An meinen Arzt, den Herrn Professor Ecker.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Iris,&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1808, S.&amp;amp;nbsp;33–37, Zitat: S.&amp;amp;nbsp;34.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1815 war Ecker Sekretär eines &amp;#039;&amp;#039;Vereins deutscher Frauen zu Freyburg im Breisgau,&amp;#039;&amp;#039; der sich u.&amp;amp;nbsp;a. die  {{&amp;quot;|Abschüttlung des ausländischen Modejochs}} zum Ziel setzte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gesetze des Vereins deutscher Frauen zu Freyburg im Breisgau.&amp;#039;&amp;#039; Freyburg im Breisgau 1815, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahre machte ihn [[Alexander I. (Russland)|Kaiser Alexander&amp;amp;nbsp;I.]] für Verdienste um die Betreuung russischer Verwundeter zum Ritter des [[Orden des Heiligen Wladimir|Wladimirordens]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1816 wurde dem Ehepaar Ecker der Sohn [[Alexander Ecker|Johann Alexander]], später [[Anatomie|Anatom]] und führender [[Anthropologie|Anthropologe]] seiner Zeit, geboren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1825 und 1828 vertrat Ecker die Universität in der Ersten Kammer der [[Badische Ständeversammlung|Badischen Ständeversammlung]]. Er gehörte zu den Initiatoren des &amp;#039;&amp;#039;Klinischen Hospitals&amp;#039;&amp;#039; in Freiburg, das 1829 in der Albertstraße eröffnet wurde und den Grundstock des heutigen &amp;#039;&amp;#039;Institutsviertels&amp;#039;&amp;#039; der Universität bildete. Ecker war Mitglied der [[Freimaurerloge]]n &amp;#039;&amp;#039;[[Zur edlen Aussicht]]&amp;#039;&amp;#039; in Freiburg und &amp;#039;&amp;#039;[[Carl zur Eintracht]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Mannheim]] sowie Mitbegründer der [[Museumsgesellschaft Freiburg|Freiburger Lesegesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Johann Alexius Eckberger (Pseudonym): &amp;#039;&amp;#039;Charakteristische Beyträge zur Kenntniss der Hauptstadt und Gränzfestung Olmütz.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1788. (Nachdruck mit Übersetzung ins Tschechische: Olomouc 1998.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geist [[Hippokrates von Kos|Hippokrat’s]]. Nach dem Lateinischen des Burnets aus dem griechischen Urtexte&amp;#039;&amp;#039; (…) Wien 1791.&lt;br /&gt;
* Rezensionen in der &amp;#039;&amp;#039;Bibliothek der neuesten medicinisch-chirurgischen Literatur für die k.&amp;amp;nbsp;k. Feldchirurgen&amp;#039;&amp;#039; (Wien), 1791&amp;amp;nbsp;f., und den &amp;#039;&amp;#039;Annalen der österreichischen Literatur&amp;#039;&amp;#039; (Wien).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Preisfrage, welche Ursachen können eine geringe durch scharfe oder stumpfe Werkzeuge verursachte Wunde gefaehrlich oder tödtlich machen?&amp;#039;&amp;#039; Wien 1794.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Regulativ zur bessern Heilart der Krankheiten überhaupt, besonders der Nervenfieber&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Historische Bezeichnung für Typhus.&amp;lt;/ref&amp;gt; (…) &amp;#039;&amp;#039;Nebst einer Kritik über dieses Regulativ von einem K.&amp;amp;nbsp;K. Feldarzt in Italien.&amp;#039;&amp;#039; [[Heilbronn]] 1796. (Anonym erschienen.)&lt;br /&gt;
* Dr. G * * (Pseudonym): &amp;#039;&amp;#039;Bemerkungen über die [[John Brown (Mediziner)|Brownsche]] Arzneilehre überhaupt, und die Frankisch-[[Melchior Adam Weikard|Weikardische]] Vertheidigung derselben insbesondere.&amp;#039;&amp;#039; [[Offenbach am Main|Offenbach]] 1796.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tabelle der chirurgischen Krankheitslehre zum Leitfaden der öffentlichen Vorlesungen.&amp;#039;&amp;#039; Freyburg im Breisgau 1798.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Philosophische Nosographie&amp;lt;ref&amp;gt;Bezeichnung und Beschreibung der Krankheiten.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder Anwendung der analytischen Methode in der Arzneikunde, von [[Philippe Pinel|Philipp Pinel]]&amp;#039;&amp;#039; (…) &amp;#039;&amp;#039;Mit des Verfassers Bewilligung aus dem Französischen übersetzt&amp;#039;&amp;#039; (…) 2&amp;amp;nbsp;Theile, [[Tübingen]] 1799. [https://books.google.de/books?id=HKY_AAAAcAAJ Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Kuhpocken und deren Einimpfung, ein mehr als wahrscheinliches, leichtes und gefahrloses Mittel gegen die Kinderblattern. Für Freiburgs und Breisgaus Eltern.&amp;#039;&amp;#039; Freyburg im Breisgau 1801. (Auf Eckers Kosten gratis verteilt.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beytrag zur Geschichte der Kuh- oder Schutzpocken-Impfung im Breisgau&amp;#039;&amp;#039; (…) Freyburg im Breisgau 1802. (Auf Eckers Kosten gratis verteilt.)&lt;br /&gt;
* Abhandlungen im &amp;#039;&amp;#039;Allgemeinen Intelligenzblatt für das Land Breisgau&amp;#039;&amp;#039; (1802), im &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Wochenblatt&amp;#039;&amp;#039; (1811&amp;amp;nbsp;ff.) und in der &amp;#039;&amp;#039;Eleutheria&amp;#039;&amp;#039; (1818–1820).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grund-Linien zur Geschichte der [[Albrecht VI. (Österreich)|Albertinischen]] hohen Schule zu Freyburg im Breisgau&amp;#039;&amp;#039; (…) Freyburg im Breisgau 1806.&lt;br /&gt;
* Aufsätze in Jacobis Taschenbuch &amp;#039;&amp;#039;Iris&amp;#039;&amp;#039; (Zürich), 1806–1811.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachricht von der Einrichtung und den Gesetzen des klinischen Hospitals an der hohen Schule zu Freyburg.&amp;#039;&amp;#039; Freyburg 1808.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einige Worte über die Verwahrungsmittel gegen das ansteckende Nervenfieber&amp;#039;&amp;#039; (…) Freyburg 1814.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einige Worte gesprochen beym Festes-Mahle am 19ten des Weinmonats 1814&amp;lt;ref&amp;gt;Erster Jahrestag der [[Völkerschlacht bei Leipzig]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&amp;#039;&amp;#039; Freyburg o. J.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig I. (Baden)|Ludwigs]] des Durchlauchtigsten Großherzogs Vater Güte für Albert Ludwigs Hochschule und dieser neueste Geschichte in leichten Umrissen dargestellt&amp;#039;&amp;#039; (…) Freiburg (1820).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Biographische Skizze zum Andenken des ordentlichen öffentlichen Professors Dr. [[Franz von Ittner]]&amp;#039;&amp;#039; (…) Freiburg im Breisgau 1825.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;J. Ignatii Schmiderer&amp;#039;&amp;#039; (…) &amp;#039;&amp;#039;festa semisæcularia&amp;#039;&amp;#039; (…) Friburgi 1829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Schreiber: &amp;#039;&amp;#039;Freiburg im Breisgau mit seinen Umgebungen. Geschichte u. Beschreibung.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg 1825, S. 361–364 (mit Schriftenverzeichnis).&lt;br /&gt;
* [[Karl Joseph Beck]]: [http://digilib.ub.uni-freiburg.de/document/253695384/ &amp;#039;&amp;#039;Gedächtnissrede auf Herrn Matthias Alex. Ecker&amp;#039;&amp;#039;], Freiburg im Breisgau 1830 (mit Schriftenverzeichnis.)&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Ecker, Johann Alexander|3|421|422|}}&lt;br /&gt;
* Alexander Ecker (Sohn): &amp;#039;&amp;#039;Hundert Jahre einer Freiburger Professoren-Familie. Biographische Aufzeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg im Breisgau 1886.&lt;br /&gt;
* [[Eduard Seidler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Medizinische Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau. Grundlagen und Entwicklungen&amp;#039;&amp;#039;. Springer, Heidelberg 1991, ISBN 3-540-53978-6, S. 78–84.&lt;br /&gt;
* Eduard Seidler: &amp;#039;&amp;#039;Johann Matthias Alexander Ecker (1766–1829). Prorektor 1806-08, 1820/21, 1824/25.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Universitätsblätter,&amp;#039;&amp;#039; Jg.&amp;amp;nbsp;36 (1997), Heft&amp;amp;nbsp;137, S. 99–102.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mathias Alexander Ecker|Matthias Alexander Ecker}}&lt;br /&gt;
* [https://www.uniarchiv.uni-freiburg.de/bestaende/Fremdprovenienzen/nachlass/c0121 Nachlass im Universitätsarchiv Freiburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=100118623|LCCN=|NDL=|VIAF=215353338}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ecker, Matthias Alexander}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chirurg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ersten Kammer der Badischen Ständeversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (österreichische Habsburger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königreich Böhmen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1766]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1829]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ecker, Matthias Alexander&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ecker, Johann Matthias Alexander (vollständiger Name); Ecker, Ritter von; Eckberger, Johann Alexius (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Chirurg und Geburtshelfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Februar 1766&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Horšovský Týn|Bischofteinitz]], Böhmen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. August 1829&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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